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Kommentare 26.666
Keimi,
09.01.2018 12:50 Uhr
0
Anschnallen !
Absturz !
Idefix,
09.01.2018 10:16 Uhr
0
Dax steigt adi kackt ab...normal
Keimi,
09.01.2018 10:03 Uhr
0
Oha. Totaler Zusammenbruch. ©¿©
Idefix,
09.01.2018 8:09 Uhr
0
Auf jetzt scheissbude
DonauweLLeMonCherie12,
08.01.2018 18:09 Uhr
0
Wir schließen im minus :-(
DonauweLLeMonCherie12,
08.01.2018 18:01 Uhr
0
....ich bin schon wieder auf den Scheißbudentripp!!!
.....laaaaaaangweilig alles hier...
Keimi,
08.01.2018 18:00 Uhr
0
Sieht wohl doch eher nach Ende des Jahres aus
Keimi,
08.01.2018 11:18 Uhr
0
Morgen !
PompöseDumpfbacke,
08.01.2018 10:37 Uhr
0
Dieses Jahr 200 ? Na dieses Quartal will ich das. ..
A
AGT,
08.01.2018 10:07 Uhr
0
Habe heute nochmal aufgestockt. Vorstand hatte bei 175 rum gekauft...denke wir sehen die 200 Euro dieses Jahr noch
Grassi1,
08.01.2018 10:04 Uhr
0
Fußball-Weltmeisterschaft in Russland hat der Chef des Sportartikel-Herstellers Adidas , Kasper Rorsted, für eine Verbesserung der Beziehungen zu Moskau plädiert. Der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (FAS) sagte er: "Wer glaubt, wir bestrafen mit Sanktionen nur Russland, der irrt. Auch im Westen sind viele Arbeitsplätze dadurch verloren gegangen. Den Effekt unterschlägt die Politik nur gerne."
Seit 2014 haben Deutschland und die anderen Staaten der Europäischen Union Wirtschaftssanktionen gegen Russland verhängt. Wichtigster Anlass war die russische Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim nach einem vom Westen nicht anerkannten Referendum. Diverse Sanktionen wurden immer wieder verlängert, zuletzt am 28. Juni 2017 die sektoralen Wirtschaftssanktionen bis zum 31. Januar 2018.
Auf die Frage, ob er für die Aufhebung der Sanktionen sei, erklärte Rorsted: "So habe ich das nicht gesagt. Ich fordere nur: Wir müssen eine Lösung für das angespannte Verhältnis zu Russland finden." Man könne sich nicht auf Jahre feindselig gegenüberstehen. Er erinnerte daran, dass der russische Präsident Wladimir Putin vor zehn Jahren für einen "freien Markt von Portugal bis Moskau" plädiert habe.
Mit Blick auf die Weltlage von Nordkorea bis zum Flüchtlingsproblem in Afrika "wäre es ganz gut, ein paar Verbündete zu haben", sagte Rorsted. Russland mache weniger als drei Prozent des Adidas-Umsatzes aus. Der Konzern habe aber "hervorragende Mitarbeiter dort". Er finde: "Kulturell liegen die Russen Europa viel näher als andere."/hn/DP/he
Grassi1,
08.01.2018 10:04 Uhr
0
Adidas-Chef: Verhältnis zu Russland in Ordnung bringen
D
Dietersen.,
07.01.2018 20:15 Uhr
0
Aber der euro war immer so um diese höhe, denke es wird früher oder später auch so hoch gehen
Frage mich mehr was mit dem geld gemacht wird welches frei wird von chelsea, dann wird ja das verlustgeschäft von der golfsparte nicht mehr eingepreist sein und reebok wird entweder mehr gewinn liefern oder verkauft werden, dazu ist die 3D verarbeitung schon am laufen soviel ich weis?
Dazu ist das heimteam an der wm adidas und die adidas vertreter haben sich gut geschlagen bis in die endrunde, man stelle sich noch einen triumph der deutschen nati oder belgien mit den diversen superstars vor, vereinswechsel von spieler die sich gut präsentiert haben sind meist das resultat die zu real madrid führen, auch adidas
Warten wir mal ab welchen knaller geliefert wird :)
P
Paolo2,
07.01.2018 18:28 Uhr
0
Dass die WM den Kurs hoch treibt ist leider zu kurz gedacht wie die WM 2014 schon gezeigt hat. Wäre ja auch zu schön wenn Börse so einfach wäre und man alle 4 Jahre den Kursanstieg mitnehmen könnte.
Grassi1,
07.01.2018 18:19 Uhr
0
So, eine Top aktuelle News für meine adidas Freunde....
Grassi1,
07.01.2018 18:18 Uhr
0
Sonntag, 07. Januar 2018
WM verspricht gute GeschäfteSportartikler setzen auf das Supersportjahr
Fußball-WM, Olympia, Handball, Leichtathletik und mehr: 2018 steigt so manches Sport-Großereignis. Die Sportartikelbranche reibt sich schon die Hände. Adidas und der deutsche Einzelhandel hoffen auf ein Gelingen der Operation WM-Titelverteidigung.
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Eine deutsche Fußball-Nationalmannschaft auf Mission Titelverteidigung in Russland und Olympische Winterspiele auf der koreanischen Halbinsel: Das Jahr 2018 steht im Zeichen des Sports. Und die Fußball-Weltmeisterschaft sowie Olympia sind längst nicht die einzigen Großevents im Kalender. Eine Handball-EM in Kroatien und eine Leichtathletik-EM in Berlin im Sommer gibt es zum Beispiel auch.
CHARTS
Adidas 172,05Puma 363,50
Die Vorfreude bei den Sportartiklern ist naturgemäß groß. Die Branche hofft vor allem auf gute Geschäfte rund um König Fußball. Denn: Die beiden zugkräftigsten Ereignisse im Sportkalender 2018 entfalten erfahrungsgemäß längst nicht die gleiche Sogwirkung auf Kunden. Die Olympischen Spiele würden eher als Event gesehen, das Begeisterung für den Sport schafft, Neugier weckt und Aufmerksamkeit bringt - auch durch die Medien, meint Michael Steinhauser, Kommunikationschef beim Einkaufsverbund Intersport. Dass "ein Kunde dann bei uns im Geschäft steht und sich vielleicht einen Bobanzug kauft", sei eher unwahrscheinlich. Und doch könnten die Winterspiele im südkoreanischen Pyeongchang dem einen oder anderen Zuschauer "den Antrieb geben, vielleicht noch mal die Skier herauszuholen und auf die Piste zu gehen - wenn das Wetter denn mitspielt."
Hype um Trikots der deutschen Nationalelf
Ganz ähnlich sieht das auch Nicole Espey, Geschäftsführerin beim Bundesverband der Sportartikelindustrie (BSI): Neben Supersportjahren sei ein knackiger Winter für die Branche von Bedeutung. Im vergangenen Jahr habe es schon früh Schnee gegeben, erstmals schon im November - mit dem Ergebnis, dass für Skifahrer in den Bergen jetzt schon viel Schnee liegt. Also beste Aussichten auch fürs neue Jahr. Doch auch Espey weist darauf hin, dass Olympia und Fußball zumindest im Sportfachhandel nicht in der gleichen Liga spielen. Beim Fußball gehe es vor allem um Trikot- und Schuhverkäufe - "und dann ist davon auszugehen, dass die Verkaufszahlen immer in die Höhe schießen, wenn die deutsche Mannschaft erfolgreich ist", sagt die Expertin. "Wenn irgendein Skifahrer mit einem bestimmten Paar Ski Olympiasieger wird, haben Sie diesen Effekt nicht."
Mit dem großen Hype um Trikots der deutschen Nationalkicker rechnet Intersport-Sprecher Steinhauser erfahrungsgemäß erst nach dem Champions-League-Finale. Der Rückblick aufs vorige WM-Jahr, als Deutschland den Titel holte, stimmt ihn optimistisch: "2014 war ein außergewöhnliches Jahr." Nach dem Turnier habe es mit den Verkäufen des Trikots mit dem vierten Meisterstern noch einmal einen deutlichen Schub gegeben.
Nutznießer der WM-Euphorie war auch Adidas, Ausrüster und Sponsor der deutschen Nationalmannschaft. Herbert Hainer, damals Vorstandschef des Sportartikelherstellers, geriet förmlich ins Schwärmen: Der Fußball-Umsatz von Adidas sei 2014 dank Weltmeister Deutschland auf ein Rekordniveau geklettert. Unterm Strich stand nach Konzernangaben seinerzeit ein Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro in der Kategorie Fußball. Insgesamt setzte Adidas mehr als 8 Millionen Trikots ab, davon drei Millionen der deutschen Mannschaft. Und wenn es für die DFB-Elf 2018 wieder so gut läuft, könnte Adidas ein Sahnehäubchen auf den ohnehin glänzenden Umsätzen winken.
Modebewusstsein im Sportmarkt
Auch bei Puma läuft es nach einer Schwächephase seit geraumer Zeit richtig rund. Bei der Fußball-WM in Russland wollen die Franken als Ausrüster der Teams von Uruguay und der Schweiz sowie einer Reihe herausragender Einzelspieler Markenpräsenz zeigen, wie ein Sprecher sagte. Aber nicht nur wegen der sportlichen Großereignisse sei 2018 für Puma ein ganz besonderes Jahr - der 1948 gegründete Konzern mit dem Raubkatzenlogo feiert seinen 70. Geburtstag.
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Auch Andreas Rudolf, Geschäftsführer des Intersport-Konkurrenten Sport 2000, rechnet mit einem guten Eventjahr. Doch müsse man auch relativieren: Der WM-Faktor bringe der Branche zwar Rückenwind, der Bereich Teamsport mache in der Regel aber nur einen Anteil von etwa 8 Prozent am Gesamtumsatz der Partner von Sport 2000 aus. Für 2018 rechnet Rudolf dank der WM immerhin mit einem Zuwachs von 2 Prozent - unabhängig vom Abschneiden anderer Geschäftssparten. Absolute Zahlen nennt der Sport-Einkaufsverband nicht.
Das Jahr 2017 habe Sport 2000 mit einem leichten Plus der Händler von rund einem Prozent beendet, ergänzte Rudolf. Ausreichend sei dies zwar nicht, doch sei man angesichts der Rahmenbedingungen zufrieden. Denn ein Trend macht gerade kleinen Sportfachhändlern zu schaffen: der immer beliebtere Online-Einkauf zulasten des stationären Handels. Olympia und WM hin oder her - der Branche ist um die Zukunft nicht bange. Denn Bewegung und gesunde Lebensführung seien in. Und das Modebewusstsein habe längst in den Sportmarkt Einzug gehalten, sagt BSI-Geschäftsführerin Espey. "Viele laufen mit Turnschuhen großer Sportartikelhersteller oder modischen Sportjacken durch die Gegend - und gehen damit nicht unbedingt wandern."
Quelle: n-tv.de , Bernard Darko, dpa
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