ADOBE SYSTEMS WKN: 871981 ISIN: US00724F1012 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 5.417
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Tsindu12, 12. Feb 15:47 Uhr
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Die Aktie ist ist in diesem Jahr 25% gefallen natürlich hat es funktioniert. Alles steigt außer Software, die Aktie ist tot
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AuspiciousLynx, 12. Feb 15:43 Uhr
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Hat gestern nicht funktioniert und heute ist zu opening auch ne 0🤭

Funktioniert perfekt, rot nun
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MeidericherSV1902, 12. Feb 15:13 Uhr
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Adobe ist übrigens für jeden tagesaktuell zu shorten. Tief rotes Opening, kleine Gegenbewegung intraday in den ersten zwei Stunden und danach noch mal starker Abverkauf. es ist das klassische Muster für Aktien, die sowohl fundamental verkauft werden, als auch technisch als auch Aktien die von Hedgefonds leerverkauft werden. Verkauft leer vor US-Opening, kauft nach einer Stunde zurück, wartet eine Stunde, dann verkauft wieder leer. Haltet über Nacht und covert im Opening, bevor ihr wieder nach einer Stunde einsteigt.

Hat gestern nicht funktioniert und heute ist zu opening auch ne 0🤭
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Rik0200, 12. Feb 11:09 Uhr
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Wird bestimmt noch heute der Kommentar kommen, dass sich Adobe doch heute gut hält, ich warte auf Richard, der bereits bei Paypal 50% verloren hat xD

Wir vermissen dich im paypal forum, komm doch mal rüber oder wurdest du gebannt dort 😎
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Antimaterie, 12. Feb 8:11 Uhr
2
Glaubt denn hier keiner, dass die Köpfe bei Adobe nicht so schlau sind, etwas zu bieten, was besser als (nur) KI ist? Sie werden KI in ihre Tools einbauen (Synergieeffekte) und in allen Segmenten Premiumprodukte bieten. Vielleicht greift der ein oder andere auf kostenfreie Modelle der Konkurrent zurück. Aber, dass Adobe nicht mehr wächst, glaube ich nicht. Ich habe seit den 2000ern mit Photoshop gearbeitet. Für mich das beste Produkt zur Bildbearbeitung.
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m4758406, 12. Feb 5:38 Uhr
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2/2 ---- ** 2. Der „Anker-Kauf“ des CFO ** Ein wichtiges qualitatives Signal ist der Kauf von 1.300 Aktien durch Daniel Durn am 20.03.2025 zu einem Kurs von $390,34. Bedeutung: Der CFO hat privates Kapital investiert, als die Aktie bereits deutlich unter ihren Höchstständen notierte. Dass er diese Position trotz des aktuellen Kursverfalls hält, spricht gegen eine Panik im Management. ** 3. Quantitatives Volumen im Verhältnis zum Free Float ** In den letzten 12 Monaten wurden netto ca. 111.137 Aktien von Insidern abgegeben. Kontext: Adobe hat laut Geschäftsbericht (10-K FY25) ca. 410,5 Millionen ausstehende Aktien. Die Insider-Verkäufe des gesamten Jahres machen somit lediglich 0,027 % der gesamten Aktien aus. Fazit: Dieses Volumen ist viel zu gering, um den massiven Kurssturz der letzten Monate zu erklären. Der Verkaufsdruck kommt von institutionellen Anlegern (Fonds), nicht von den Insidern. ** Widerspruchs-Analyse: Forum vs. Fakten ** Widerspruch: Foren behaupten, Insider „dumpen“ die Aktie, weil sie den Untergang kommen sehen. Beleg (Kontra-Fakt): Die Nasdaq-Daten zeigen, dass die Insider-Bestände durch die Vesting-Ereignisse im Januar 2026 netto gestiegen sind. Shantanu Narayen hält weiterhin über 430.000 Aktien (Wert ca. 110 Mio. USD). Ein „Dumping“ würde anders aussehen (z. B. Verkauf von 50 % des Bestands). Widerspruch: Die hohe Anzahl an Verkaufstransaktionen (59) signalisiert Gefahr. Beleg (Kontra-Fakt): In US-Tech-Unternehmen ist es Standard, dass Gehälter in Aktien gezahlt werden. Jedes Quartal fallen bei der Umwandlung von RSUs Steuern an, die durch automatische Verkäufe („Sell to Cover“) beglichen werden. Dies generiert eine hohe Anzahl an Transaktionen, ohne dass eine strategische Verkaufsabsicht vorliegt. ** Fazit für die Investment-Entscheidung ** Die Insider-Aktivität liefert keinen Grund zur Sorge. Das Management ist weiterhin massiv in der Aktie investiert. Der CFO hat bei deutlich höheren Kursen privat zugekauft. Die „Verkäufe“ sind größtenteils steuerbedingt und systemimmanent. Strategische Konsequenz: Die Panik im Forum nutzt die Unkenntnis über die Bedeutung von „Dispositions“ und „Option Exercises“ aus, um das Narrativ des Untergangs zu befeuern. Aus der Sicht eines Value-Investors ist die Tatsache, dass das Management seine durch Vesting erhaltenen Aktien zum Großteil behält (trotz der Steuerverkäufe), ein Zeichen für anhaltendes Vertrauen in die langfristige Strategie. Wir bleiben bei der Einschätzung: Adobe ist bei Kursen unter EUR 230,00 fundamental extrem günstig. Die Insider-Daten bestätigen, dass das „Schiff nicht verlassen wird“.
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m4758406, 12. Feb 5:37 Uhr
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1/2 ---- https://www.nasdaq.com/de/market-activity/stocks/adbe/insider-activity -----GEMINI 3 PRO---- > Diese Analyse bewertet die Insider-Aktivitäten von Adobe Inc. basierend auf den Nasdaq-Daten vom 11.02.2026 im Kontext der laufenden fundamentalen Bewertung. Die vorliegenden Insider-Daten sind als Neutral einzustufen. Entgegen der aggressiven Rhetorik in sozialen Medien und Foren (z. B. „60 Verkäufe vs. 1 Kauf“) zeigt eine detaillierte Analyse der Transaktionstypen, dass es sich bei der überwältigenden Mehrheit der „Verkäufe“ um automatisierte Steuerabführungen (Dispositions) handelt, die im Rahmen von Aktien-Vestings zwingend anfallen. Ein massiver, aktiver Fluchtverkauf des Managements ist in den Daten nicht belegbar. Die fundamentale Investmentthese und der risikoadjustierte Kaufpreis von EUR 295,00 bleiben hiervon unberührt. Detaillierte Analyse der Insider-Aktivität ** 1. Differenzierung der Transaktionstypen ** Der Markt (und Forenteilnehmer wie AuspiciousLynx) interpretiert die Zahl von 59 Verkäufen in 12 Monaten als Zeichen des Misstrauens. Die Rohdaten offenbaren jedoch ein anderes Bild: Option Execute & Disposition (Non Open Market): Am 24.01.2026 gab es massive Bewegungen bei fast allen Top-Managern (Narayen, Durn, Wadhwani, Chakravarthy). Dies war ein geplantes Vesting-Ereignis (wahrscheinlich aus dem 2022 Performance Share Program). Beispiel Shantanu Narayen (CEO): Er erhielt 69.553 Aktien („Option Execute“) und gab zeitgleich 34.483 Aktien ab („Disposition“). Diese Abgabe dient in der Regel der Deckung der anfallenden Lohnsteuer auf den geldwerten Vorteil der erhaltenen Aktien. Netto hat der CEO an diesem Tag seine Position um über 35.000 Aktien erhöht. Aktive Verkäufe (Sell): Echte Verkäufe am offenen Markt sind selten. Daniel Durn (CFO) verkaufte am 27.01.2026 lediglich 1.646 Aktien – eine im Verhältnis zu seinem Gesamtbesitz (41.995 Aktien) vernachlässigbare Menge (ca. 3,9 %).
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m4758406, 12. Feb 5:24 Uhr
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2/2 ----**GEMINI 3 PRO** > Cashflow-Maschine: Selbst wenn Adobe 20% seines Umsatzes verlieren würde (was die Trends bisher nicht zeigen), bliebe das Unternehmen hochprofitabel. Ein KGV von 10-11 (bei Kurs 216 EUR) für ein Unternehmen mit 90% Bruttomarge ist fundamental extrem selten. Die „Plattform-Falle“: Die Bären behaupten, man brauche Adobe nicht mehr, wenn Meta die Werbung selbst baut. Widerspruch: Profi-Marken wollen ihre Daten nicht exklusiv in Metas „Walled Garden“ einsperren. Sie brauchen Adobe als neutrales System of Record, um Kampagnen über alle Kanäle (Google, Meta, TikTok, Amazon) hinweg zu steuern. ** 4. Fazit: Ändert das unsere Analyse? ** Ja, wir müssen die kurzfristige Risikobewertung anpassen, aber die langfristige These bleibt bestehen. Negativ: Das Reputationsrisiko durch die FTC-Klage und die „Cancel-Kultur“ ist realer und heftiger als im Januar angenommen. Dies wird die Marketingkosten (Sales & Marketing) in 2026 nach oben treiben, um Kunden zurückzugewinnen. Neutral: Der Kurs von 216 EUR liegt nun 8% unter unserem Worst Case (235,40 EUR). Das bedeutet: Der Markt erwartet jetzt offiziell ein Szenario, das schlimmer ist als eine schwere Rezession und massive KI-Disruption zusammen. Positiv: Für einen Value-Investor mit langem Atem (3-5 Jahre) ist dies die Zone, in der „Generationen-Chancen“ entstehen. Die Panik im Forum und die Google-Trends sind typisch für den Boden einer Krise, nicht für den Anfang. Strategische Empfehlung für dein Depot (Durchschnitt 255 EUR): Ruhe bewahren: Du bist fundamental im Recht, aber psychologisch im Krieg. Adobe verdient weiterhin Geld, während die Forenteilnehmer sich gegenseitig in den Wahnsinn treiben. Kein „Revenge Trading“: Nicht aus Wut nachkaufen, nur weil es billig ist. Warte ab, bis der „Cancel Adobe“-Trend in den Google Trends abflacht. Fokus auf März-Zahlen: Der nächste Quartalsbericht (ca. 12.03.2026) wird die Stunde der Wahrheit. Wenn Adobe dort zeigt, dass der ARR trotz des Lärms gewachsen ist, wird der Short-Squeeze gewaltig sein. Urteil: Die Analyse ist kurzfristig neutral (wegen des Preisdrucks), aber langfristig weiterhin positiv. Wir kaufen Adobe nicht für die nächsten drei Wochen, sondern für die nächsten zehn Jahre der KI-Infrastruktur.
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m4758406, 12. Feb 5:19 Uhr
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1/2 ----**GEMINI 3 PRO** > Diese Analyse bewertet die jüngsten Forenentwicklungen (die letzten 5 Seiten) und die Google-Trends-Daten im Kontext der fundamentalen Bewertung von Adobe Inc. (Stand: 12.02.2026). ** 1. Analyse der Google-Trends-Daten („Cancel Adobe“) ** Die von Ihnen bereitgestellte CSV-Datei liefert ein erschütterndes Bild des Konsumenten-Sentiments. Der Indexwert für „Cancel Adobe“ ist von 13 (Januar 2024) auf 100 (Februar 2026) explodiert. Interpretation: Ein Anstieg um das Siebenfache in zwei Jahren (und eine Verdreifachung seit November 2025) deutet auf eine massive, virale Gegenbewegung hin. Ursachen-Check: Dies korreliert zeitlich exakt mit der Verschärfung der FTC-Klage wegen „Dark Patterns“ und versteckten Kündigungsgebühren. Das im Forum erwähnte „Heroin“-Zitat aus internen Mails scheint die Brandbeschleuniger-Wirkung gehabt zu haben. Fundamentale Bedeutung: Während Suchanfragen keine Kündigungen sind, sind sie ein Vorlaufindikator für erhöhten Churn (Abwanderung). Im Worst-Case-Szenario unserer Analyse haben wir eine erhöhte Churn-Rate bereits eingepreist, aber die Wucht dieses Trends deutet darauf hin, dass das Privatkunden-Segment (Business Professionals & Consumers) kurzfristig stärker unter Druck gerät als erwartet. ** 2. Analyse des Foren-Sentiments (BörsenNEWS.de) ** Die Diskussion hat das Stadium der sachlichen Analyse verlassen und befindet sich in der Phase der totalen Kapitulation. Die „Nokia-Analogie“: Nutzer wie AuspiciousLynx argumentieren, dass Adobe durch „Zero UI“ und direkte KI-Angebote von Meta/Google ersetzt wird. Insider-Aktivität: Der Hinweis auf „60 Verkäufe vs. 1 Kauf“ durch Insider ist ein valider Punkt (belegt durch die SEC-Filings im 10-K). Dass das Management bei diesen Kursen nicht massiv privat zukauft, wertet der Markt als mangelndes Vertrauen in den Turnaround. Psychologie: Wenn im Forum detaillierte Anleitungen zum „tagesaktuellen Shorten“ gegeben werden und Begriffe wie „Insolvenz“ fallen, ist das ein klassisches Zeichen für ein Sentiment-Tief. Historisch gesehen ist dies oft der Punkt, an dem die letzten „schwachen Hände“ verkaufen. ** 3. Abgleich mit der fundamentalen Realität ** Trotz der aggressiven Bären-Argumente gibt es massive Widersprüche zu den harten Fakten aus den Geschäftsberichten (bis Jan 2026): Vertragliche Bindung (RPO): Adobe sitzt auf 22,5 Mrd. USD an vertraglich zugesicherten Umsätzen. Großkonzerne können nicht „per Google Trend“ kündigen; sie sind über Jahre an ETLAs gebunden.
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DonkeyKong2025, 12. Feb 0:22 Uhr
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Adobe ist übrigens für jeden tagesaktuell zu shorten. Tief rotes Opening, kleine Gegenbewegung intraday in den ersten zwei Stunden und danach noch mal starker Abverkauf. es ist das klassische Muster für Aktien, die sowohl fundamental verkauft werden, als auch technisch als auch Aktien die von Hedgefonds leerverkauft werden. Verkauft leer vor US-Opening, kauft nach einer Stunde zurück, wartet eine Stunde, dann verkauft wieder leer. Haltet über Nacht und covert im Opening, bevor ihr wieder nach einer Stunde einsteigt.

Aber das hätte gestern doch gar nicht geklappt. Nach 15:30 Uhr ist die Aktie erstmal gut angestiegen und das hat sich noch bis knapp 18 Uhr gehalten. Ab 18 Uhr short zu gehen, macht vielleicht öfter Sinn. Ist aber trotzdem nur zocken.
A
AuspiciousLynx, 12. Feb 0:20 Uhr
1
Es geht exponentiell nach oben auf nie gesehene Höhen, weil jeder wissen will, wie er das vollkommen überteuerte Adobe ersetzen kann für einen Bruchteil des Geldes.
A
AuspiciousLynx, 12. Feb 0:19 Uhr
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Ich möchte nur jedem mal raten Google Trends aufzurufen und dann den Begriff "Cancel Adobe" einzugeben, dann die weltweiten Resultate auswählen und auf 5 Jahres oder maximalen Zeitraum zu stellen. Sagt glaube ich alles aus, was man über die Zukunft dieses Unternehmens wissen muss.
A
AuspiciousLynx, 11. Feb 21:28 Uhr
1
Adobe ist übrigens für jeden tagesaktuell zu shorten. Tief rotes Opening, kleine Gegenbewegung intraday in den ersten zwei Stunden und danach noch mal starker Abverkauf. es ist das klassische Muster für Aktien, die sowohl fundamental verkauft werden, als auch technisch als auch Aktien die von Hedgefonds leerverkauft werden. Verkauft leer vor US-Opening, kauft nach einer Stunde zurück, wartet eine Stunde, dann verkauft wieder leer. Haltet über Nacht und covert im Opening, bevor ihr wieder nach einer Stunde einsteigt.
A
AuspiciousLynx, 11. Feb 20:15 Uhr
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Ich danke dir für deine Einschätzung und weiß natürlich, dass es nur deine Meinung und keine Empfehlung ist 👍😊

Ist keine Empfehlung in der Tat. Ich bin aktuell Short Adobe und Wolters Kluwer, bereits seit ein paar Wochen. Ich habe Crowdstrike letzte Woche gekauft und auch Microsoft. Sollte es noch einmal einen Software-Schock geben mit Verlusten von 5-10% an einem Tag dann werde ich auch bei ServiceNow zuschlagen, bei CRM fehlt mir die Dynamik im Wachstum, ich sehe sie nicht als besonders kritisch in Bezug auf Disruption aber hier braucht es einfach wieder mehr Wachstum. SAP würde ich bei Kursen um 125€ kaufen.
A
AuspiciousLynx, 11. Feb 20:12 Uhr
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Entschuldigung, sind die zahle heute nach Börsenschluss?

Nein, nutze doch bitte Google oder KI um die Antwort darauf zu finden.
R
Ronsomma, 11. Feb 20:06 Uhr
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Entschuldigung, sind die zahle heute nach Börsenschluss?
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