AFC ENERGY WKN: A0MNJ0 ISIN: GB00B18S7B29 Kürzel: AFC Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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12:58:08 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 71.713
R
Road_to_glory10, 26.02.2025 20:57 Uhr
0

Der scheinbare Widerspruch zwischen erhöhten Käufen und einem Kursrückgang lässt sich durch mehrere Faktoren erklären, insbesondere unter Berücksichtigung der Rolle von **Market Makern (MMs)** und Marktdynamiken: 1. **Netto-Volumen vs. Anzahl der Orders**: Eine höhere Anzahl von Kauforders (1 Mio. mehr Käufe) bedeutet nicht zwangsläufig höheres **Netto-Kaufvolumen**. Wenn Verkäufer größere Orders platzieren (z. B. institutionelle Investoren oder MMs), kann das Verkaufsvolumen die Käufe überwiegen, selbst bei mehr Einzeltransaktionen auf der Kaufseite. 2. **Market-Maker-Strategien**: MMs gleichen Angebot und Nachfrage aus, indem sie selbst als Gegenpartei agieren. Wenn sie erwarten, dass der Kurs fällt (z. B. aufgrund negativer Nachrichten im Wasserstoffsektor), könnten sie **aktiv verkaufen**, um Risiken abzusichern oder ihre Bestände zu reduzieren. Dies drückt den Kurs, selbst wenn Retail-Investoren kaufen. 3. **Limit-Orders vs. Market-Orders**: Viele Kauforders könnten **Limit-Orders unter dem aktuellen Kurs** sein. Diese werden erst ausgelöst, wenn der Preis fällt, was den Abwärtstrend verstärkt. Gleichzeitig können Market-Sell-Orders den Kurs direkt nach unten treiben. 4. **Sektorweite Einflüsse**: Der Wasserstoffsektor steht möglicherweise unter Druck (z. B. durch politische Unsicherheit, sinkende Rohstoffpreise oder Gewinnmitnahmen). MMs passen ihre Preise branchenweit an, wodurch Einzelaktien trotz Kaufinteresses fallen. 5. **Dark Pools und versteckte Liquidität**: Große Verkaufsorders werden oft in **Dark Pools** oder über nicht sichtbare Kanäle abgewickelt. Diese Transaktionen sind im öffentlichen Orderbuch nicht erkennbar, üben aber Druck auf den Kurs aus. 6. **Liquiditätsbereitstellung durch MMs**: MMs verkaufen gezielt, um Liquidität bereitzustellen (z. B. durch enge Spreads oder hohe Volumina). Dies kann kurzfristig den Kurs senken, selbst bei Käuferüberhang. 7. **Psychologische Effekte**: Ein Kursrückgang kann **Stop-Loss-Orders auslösen**, die automatisch verkaufen und den Abwärtstrend beschleunigen – unabhängig von der Anzahl der Käufe. ### Fazit: Der Kurs wird nicht allein durch die **Anzahl der Käufe** bestimmt, sondern durch das **Verhältnis von Kauf- zu Verkaufsvolumen**, die Strategien der MMs und externe Sektorentwicklungen. Market Maker spielen hier eine Schlüsselrolle, da sie durch ihre Aktivitäten (Hedging, Liquiditätsmanagement) kurzfristige Preistrends verstärken oder dämpfen können – selbst bei scheinbar bullish Retail-Aktivität.

😴
S
Scheiffi, 26.02.2025 21:39 Uhr
0

Wenn der Wert hier wieder 5 Prozent steigt sind die Experten zurück und faseln was von hohen Kursen . 🤷

Na ja das diese Schwätzer keine Ahnung haben, zeigen ihre langatmigen Kommentare. Irgendwas nach plappern. Halt Kindergarten. Schätze das jetzt wieder die Börse erklärt wird. Einmal in der Woche hier die Beiträge lesen und sich Sorgen ob bei ein paar wirklich der IQ so unterentwickelt ist. Aber lustig ist es auf jeden Fall.
K
Kursversteher, 26.02.2025 22:54 Uhr
0

Der scheinbare Widerspruch zwischen erhöhten Käufen und einem Kursrückgang lässt sich durch mehrere Faktoren erklären, insbesondere unter Berücksichtigung der Rolle von **Market Makern (MMs)** und Marktdynamiken: 1. **Netto-Volumen vs. Anzahl der Orders**: Eine höhere Anzahl von Kauforders (1 Mio. mehr Käufe) bedeutet nicht zwangsläufig höheres **Netto-Kaufvolumen**. Wenn Verkäufer größere Orders platzieren (z. B. institutionelle Investoren oder MMs), kann das Verkaufsvolumen die Käufe überwiegen, selbst bei mehr Einzeltransaktionen auf der Kaufseite. 2. **Market-Maker-Strategien**: MMs gleichen Angebot und Nachfrage aus, indem sie selbst als Gegenpartei agieren. Wenn sie erwarten, dass der Kurs fällt (z. B. aufgrund negativer Nachrichten im Wasserstoffsektor), könnten sie **aktiv verkaufen**, um Risiken abzusichern oder ihre Bestände zu reduzieren. Dies drückt den Kurs, selbst wenn Retail-Investoren kaufen. 3. **Limit-Orders vs. Market-Orders**: Viele Kauforders könnten **Limit-Orders unter dem aktuellen Kurs** sein. Diese werden erst ausgelöst, wenn der Preis fällt, was den Abwärtstrend verstärkt. Gleichzeitig können Market-Sell-Orders den Kurs direkt nach unten treiben. 4. **Sektorweite Einflüsse**: Der Wasserstoffsektor steht möglicherweise unter Druck (z. B. durch politische Unsicherheit, sinkende Rohstoffpreise oder Gewinnmitnahmen). MMs passen ihre Preise branchenweit an, wodurch Einzelaktien trotz Kaufinteresses fallen. 5. **Dark Pools und versteckte Liquidität**: Große Verkaufsorders werden oft in **Dark Pools** oder über nicht sichtbare Kanäle abgewickelt. Diese Transaktionen sind im öffentlichen Orderbuch nicht erkennbar, üben aber Druck auf den Kurs aus. 6. **Liquiditätsbereitstellung durch MMs**: MMs verkaufen gezielt, um Liquidität bereitzustellen (z. B. durch enge Spreads oder hohe Volumina). Dies kann kurzfristig den Kurs senken, selbst bei Käuferüberhang. 7. **Psychologische Effekte**: Ein Kursrückgang kann **Stop-Loss-Orders auslösen**, die automatisch verkaufen und den Abwärtstrend beschleunigen – unabhängig von der Anzahl der Käufe. ### Fazit: Der Kurs wird nicht allein durch die **Anzahl der Käufe** bestimmt, sondern durch das **Verhältnis von Kauf- zu Verkaufsvolumen**, die Strategien der MMs und externe Sektorentwicklungen. Market Maker spielen hier eine Schlüsselrolle, da sie durch ihre Aktivitäten (Hedging, Liquiditätsmanagement) kurzfristige Preistrends verstärken oder dämpfen können – selbst bei scheinbar bullish Retail-Aktivität.

Dann brauchen wir uns ja keine Sorgen machen 😉 Und dazu die Frage, wie lange schon und wie lange noch brauchen wir uns auf Grund solcher Erläuterungen keine Sorgen machen? 🤔
Dergrosseganze
Dergrosseganze, 27.02.2025 4:42 Uhr
0

Na ja das diese Schwätzer keine Ahnung haben, zeigen ihre langatmigen Kommentare. Irgendwas nach plappern. Halt Kindergarten. Schätze das jetzt wieder die Börse erklärt wird. Einmal in der Woche hier die Beiträge lesen und sich Sorgen ob bei ein paar wirklich der IQ so unterentwickelt ist. Aber lustig ist es auf jeden Fall.

Wenn das ganze nicht so traurig wäre .🤷
Dergrosseganze
Dergrosseganze, 27.02.2025 4:44 Uhr
1

Dann brauchen wir uns ja keine Sorgen machen 😉 Und dazu die Frage, wie lange schon und wie lange noch brauchen wir uns auf Grund solcher Erläuterungen keine Sorgen machen? 🤔

Da wir bei 60 Cent super Kaufkurse hatten , sehe ich das mit dem ich soll mir keine Sorgen machen ein wenig anders 😂😂
Brückenbauer
Brückenbauer, 26.02.2025 20:41 Uhr
2
Der scheinbare Widerspruch zwischen erhöhten Käufen und einem Kursrückgang lässt sich durch mehrere Faktoren erklären, insbesondere unter Berücksichtigung der Rolle von **Market Makern (MMs)** und Marktdynamiken: 1. **Netto-Volumen vs. Anzahl der Orders**: Eine höhere Anzahl von Kauforders (1 Mio. mehr Käufe) bedeutet nicht zwangsläufig höheres **Netto-Kaufvolumen**. Wenn Verkäufer größere Orders platzieren (z. B. institutionelle Investoren oder MMs), kann das Verkaufsvolumen die Käufe überwiegen, selbst bei mehr Einzeltransaktionen auf der Kaufseite. 2. **Market-Maker-Strategien**: MMs gleichen Angebot und Nachfrage aus, indem sie selbst als Gegenpartei agieren. Wenn sie erwarten, dass der Kurs fällt (z. B. aufgrund negativer Nachrichten im Wasserstoffsektor), könnten sie **aktiv verkaufen**, um Risiken abzusichern oder ihre Bestände zu reduzieren. Dies drückt den Kurs, selbst wenn Retail-Investoren kaufen. 3. **Limit-Orders vs. Market-Orders**: Viele Kauforders könnten **Limit-Orders unter dem aktuellen Kurs** sein. Diese werden erst ausgelöst, wenn der Preis fällt, was den Abwärtstrend verstärkt. Gleichzeitig können Market-Sell-Orders den Kurs direkt nach unten treiben. 4. **Sektorweite Einflüsse**: Der Wasserstoffsektor steht möglicherweise unter Druck (z. B. durch politische Unsicherheit, sinkende Rohstoffpreise oder Gewinnmitnahmen). MMs passen ihre Preise branchenweit an, wodurch Einzelaktien trotz Kaufinteresses fallen. 5. **Dark Pools und versteckte Liquidität**: Große Verkaufsorders werden oft in **Dark Pools** oder über nicht sichtbare Kanäle abgewickelt. Diese Transaktionen sind im öffentlichen Orderbuch nicht erkennbar, üben aber Druck auf den Kurs aus. 6. **Liquiditätsbereitstellung durch MMs**: MMs verkaufen gezielt, um Liquidität bereitzustellen (z. B. durch enge Spreads oder hohe Volumina). Dies kann kurzfristig den Kurs senken, selbst bei Käuferüberhang. 7. **Psychologische Effekte**: Ein Kursrückgang kann **Stop-Loss-Orders auslösen**, die automatisch verkaufen und den Abwärtstrend beschleunigen – unabhängig von der Anzahl der Käufe. ### Fazit: Der Kurs wird nicht allein durch die **Anzahl der Käufe** bestimmt, sondern durch das **Verhältnis von Kauf- zu Verkaufsvolumen**, die Strategien der MMs und externe Sektorentwicklungen. Market Maker spielen hier eine Schlüsselrolle, da sie durch ihre Aktivitäten (Hedging, Liquiditätsmanagement) kurzfristige Preistrends verstärken oder dämpfen können – selbst bei scheinbar bullish Retail-Aktivität.
dynamic
dynamic, 26.02.2025 20:35 Uhr
0

Warum keine 160 Mio ? Go England Go

Alle lecken an der Laternenstange.
Dergrosseganze
Dergrosseganze, 26.02.2025 20:15 Uhr
0
Also das englische Forum ist ja eh das beste der ganzen Welt . Nur Experten 😂
Dergrosseganze
Dergrosseganze, 26.02.2025 20:14 Uhr
0
Warum keine 160 Mio ? Go England Go
K
Kursversteher, 26.02.2025 19:55 Uhr
0
Leider wurde der Kurs dadurch nicht hochgetrieben.
K
Kursversteher, 26.02.2025 19:53 Uhr
0

Heute haben \"Vollidioten\" im Laufe des Tages in London zum Sonderpreis 1,6 Millionen Aktien erworben.Angeblich verschwenden sie damit Geld. 💰.

Dann wünschen wir Ihnen doch nur das Beste und das sie so weiter machen
B
Börsenbär256, 26.02.2025 19:16 Uhr
0
Geeeeeh Sterben AFC Energy Heuchlerbude
M
Mo64, 26.02.2025 18:47 Uhr
1
Heute haben \"Vollidioten\" im Laufe des Tages in London zum Sonderpreis 1,6 Millionen Aktien erworben.Angeblich verschwenden sie damit Geld. 💰.
Dergrosseganze
Dergrosseganze, 26.02.2025 18:34 Uhr
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Wenn der Wert hier wieder 5 Prozent steigt sind die Experten zurück und faseln was von hohen Kursen . 🤷
Dergrosseganze
Dergrosseganze, 26.02.2025 18:33 Uhr
0

Allgemeine hast Du recht. Bei Wilson liegt die Sache anders. Dieser Bursche bringt hier gar nichts. Siehst Du irgend eine geschäftliche Regung dieses CEO?

Er kostet nur viel Geld . 🤷
Scrat
Scrat, 26.02.2025 18:24 Uhr
1

Geeeeh endlich kaputt

Verkauf bitte. Auch wenn Einige sich hier immer aufregen wegen "Pushern", braucht man solche Kommentare nun auch nicht wirklich. Da sind auch einige Kelche vorbei gegangen 🤦
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