AFC ENERGY WKN: A0MNJ0 ISIN: GB00B18S7B29 Kürzel: AFC Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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12:58:13 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 71.214
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cs_1337_h2, 2. Apr 10:54 Uhr
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Wilson hat eine Aussage getätigt und jemand hat daraus für sich positive Schlüsse gezogen. Was ist daran falsch? Du möchtest das jemand die Aussage Wilsons hinterfragt, warum machst du das nicht selbst und schreibst es hier nieder? Nenne NEGATIVE/KRITISCHE Punkte in der Aussage Wilsons: Entwickeln sie keine 10- 15 Tonnen Cracker? Quelle? Haben sie Phase 2 diesbezüglich. nicht angepasst? Quelle? Sind die Marketingabteilungen nicht in Kontakt? Quelle? Gibt es keine Verträge mit Kunden? Quelle? Wird der S&P Parnter nach Beendigung Phase 2 benannt? Quelle? Antworten bitte nicht mit dem üblichen bla, blauen, bla... . Wilson ist bekanntlich nicht seit 20 Jahren als CEO bei AFC.

Auch die Aussagen von Bond wurden hier mit viel Euphorie angepriesen. Resultat? Kurse von 7 Cent gesehen + ABgang vom Ceo. Ein Wilson ist seit über einem Jahr im Unternehmen und am Kurs hat sich nicht viel getan bzw. an den Aufträgen. ich als Investor gucke ab einem gewissen Punkt auch auf den Kurs. Einige sind hier seit 2019 investiert. Seit 7 Jahren warten die auf den großen Knall. Soweit ich weiß sind hier einige schon über 50-60 Jahre alt. Wann wollt ihr ernten? Das erwirtschaftete genießen? Okay wenn das ein Invest für die Enkeln ist, dann seid ihr fein damit.
G
Grafzahl70, 2. Apr 10:48 Uhr
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Unter anderem kannst du Wison an dieser Aussage festmachen, allerdings erst in der Zukunft - NICHT JETZT
G
Grafzahl70, 2. Apr 10:47 Uhr
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Seit Jahren ununterbrochen postet er irgendwelche Beiträge aus dem englischen Forum, die noch nicht eingetreten sind. Keiner geht hin und hinterfragt das Ganze, stattdessen sammelt er fleißig "daumen hoch".

Wilson hat eine Aussage getätigt und jemand hat daraus für sich positive Schlüsse gezogen. Was ist daran falsch? Du möchtest das jemand die Aussage Wilsons hinterfragt, warum machst du das nicht selbst und schreibst es hier nieder? Nenne NEGATIVE/KRITISCHE Punkte in der Aussage Wilsons: Entwickeln sie keine 10- 15 Tonnen Cracker? Quelle? Haben sie Phase 2 diesbezüglich. nicht angepasst? Quelle? Sind die Marketingabteilungen nicht in Kontakt? Quelle? Gibt es keine Verträge mit Kunden? Quelle? Wird der S&P Parnter nach Beendigung Phase 2 benannt? Quelle? Antworten bitte nicht mit dem üblichen bla, blauen, bla... . Wilson ist bekanntlich nicht seit 20 Jahren als CEO bei AFC.
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cs_1337_h2, 2. Apr 10:24 Uhr
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Seit Jahren ununterbrochen postet er irgendwelche Beiträge aus dem englischen Forum, die noch nicht eingetreten sind. Keiner geht hin und hinterfragt das Ganze, stattdessen sammelt er fleißig "daumen hoch".
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Kursversteher, 2. Apr 9:44 Uhr
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Passender Kommentar aus dem Ariva Forum. "Es freut bestimmt AFC, dass du nach so einer langen Zeit allen Ankündigun­gen bedingungs­los glaubst. Der Markt scheint das anders zu sehen."

Der Markt und die Realität interessiert diesen Euphoristen in keinster Weise. Sein neuester Kommentar zeugt einzig und allein von Träumereien und Wunschdenken.
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Fenast, 2. Apr 9:18 Uhr
1

Engl.Forum Die von Wilson beschriebenen Entwicklungen deuten auf einen bedeutenden strategischen Kurswechsel und eine massive Skalierung der Produktion von AFC Energy hin. Aus diesen Aussagen lassen sich folgende Kernpunkte für die Zukunft des Unternehmens ableiten: 1. Massive Technologieskalierung: Der Übergang von einem 4-Tonnen-Cracker zu einem 10- bis 15-Tonnen-Cracker ist nicht nur eine lineare Verbesserung, sondern eine technologische Neuausrichtung. Leistungssprung: Eine Kapazität von 20 bis 30 Megawatt katapultiert AFC Energy in den Industrieenergiesektor. Dadurch kann das Unternehmen die Nische kleinerer netzunabhängiger Lösungen (z. B. für Baustellen) verlassen und den Massenmarkt bedienen. Effizienz: Größere Anlagen bieten oft bessere Skaleneffekte, was die Kosten pro produzierter Wasserstoffeinheit senken sollte. 2. Diversifizierung der Zielmärkte: Wilson betont, dass das Unternehmen nun „mehrere Branchen und Sektoren“ anvisiert. Dies bedeutet: Dezentrale Industrie: Ammoniak kann effizient transportiert und vor Ort gecrackt werden, um CO₂-intensive Prozesse in der Chemie- oder Metallindustrie zu dekarbonisieren. Maritimer Sektor & Logistik: Die 20–30-MW-Skala ist ideal für die Schifffahrt oder große Logistikzentren, die Ammoniak als Wasserstoffträger nutzen. 3. Strategische Validierung durch den „Phantompartner“: Die Nennung des S&P-500-Partners ist ein entscheidendes Signal für den Kapitalmarkt: Glaubwürdigkeit: Die Zusammenarbeit mit einem Schwergewicht aus dem S&P 500 bestätigt die Technologie von AFC Energy weltweit. Risikominderung: Nach Abschluss von Phase 2 und Bekanntgabe des Namens dürfte dies das Vertrauen der Investoren deutlich stärken, da die Unsicherheit hinsichtlich der wirtschaftlichen Tragfähigkeit reduziert wird. Vertragsstruktur: Die Tatsache, dass bereits Verträge mit mehreren Cracker-Kunden bestehen, die einer Nennung zugestimmt haben, deutet auf eine volle Auftragspipeline und echtes Marktinteresse hin. 4. Wirtschaftliche Auswirkungen : Für AFC Energy stellt dies einen potenziellen Wendepunkt im Geschäftsmodell dar: Übergang von Pilotprojekten zur Serienproduktion: Die enge Zusammenarbeit der Vertriebsteams zeigt, dass sich das Unternehmen bereits in der Marktentwicklungsphase befindet. Ammoniak als Schlüsseltechnologie: AFC positioniert sich als Marktführer im Ammoniak-Cracking, das derzeit als eine der vielversprechendsten Lösungen für den globalen Wasserstofftransport gilt.

Passender Kommentar aus dem Ariva Forum. "Es freut bestimmt AFC, dass du nach so einer langen Zeit allen Ankündigun­gen bedingungs­los glaubst. Der Markt scheint das anders zu sehen."
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Road_to_glory10, 2. Apr 9:08 Uhr
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Engl.Forum Die von Wilson beschriebenen Entwicklungen deuten auf einen bedeutenden strategischen Kurswechsel und eine massive Skalierung der Produktion von AFC Energy hin. Aus diesen Aussagen lassen sich folgende Kernpunkte für die Zukunft des Unternehmens ableiten: 1. Massive Technologieskalierung: Der Übergang von einem 4-Tonnen-Cracker zu einem 10- bis 15-Tonnen-Cracker ist nicht nur eine lineare Verbesserung, sondern eine technologische Neuausrichtung. Leistungssprung: Eine Kapazität von 20 bis 30 Megawatt katapultiert AFC Energy in den Industrieenergiesektor. Dadurch kann das Unternehmen die Nische kleinerer netzunabhängiger Lösungen (z. B. für Baustellen) verlassen und den Massenmarkt bedienen. Effizienz: Größere Anlagen bieten oft bessere Skaleneffekte, was die Kosten pro produzierter Wasserstoffeinheit senken sollte. 2. Diversifizierung der Zielmärkte: Wilson betont, dass das Unternehmen nun „mehrere Branchen und Sektoren“ anvisiert. Dies bedeutet: Dezentrale Industrie: Ammoniak kann effizient transportiert und vor Ort gecrackt werden, um CO₂-intensive Prozesse in der Chemie- oder Metallindustrie zu dekarbonisieren. Maritimer Sektor & Logistik: Die 20–30-MW-Skala ist ideal für die Schifffahrt oder große Logistikzentren, die Ammoniak als Wasserstoffträger nutzen. 3. Strategische Validierung durch den „Phantompartner“: Die Nennung des S&P-500-Partners ist ein entscheidendes Signal für den Kapitalmarkt: Glaubwürdigkeit: Die Zusammenarbeit mit einem Schwergewicht aus dem S&P 500 bestätigt die Technologie von AFC Energy weltweit. Risikominderung: Nach Abschluss von Phase 2 und Bekanntgabe des Namens dürfte dies das Vertrauen der Investoren deutlich stärken, da die Unsicherheit hinsichtlich der wirtschaftlichen Tragfähigkeit reduziert wird. Vertragsstruktur: Die Tatsache, dass bereits Verträge mit mehreren Cracker-Kunden bestehen, die einer Nennung zugestimmt haben, deutet auf eine volle Auftragspipeline und echtes Marktinteresse hin. 4. Wirtschaftliche Auswirkungen : Für AFC Energy stellt dies einen potenziellen Wendepunkt im Geschäftsmodell dar: Übergang von Pilotprojekten zur Serienproduktion: Die enge Zusammenarbeit der Vertriebsteams zeigt, dass sich das Unternehmen bereits in der Marktentwicklungsphase befindet. Ammoniak als Schlüsseltechnologie: AFC positioniert sich als Marktführer im Ammoniak-Cracking, das derzeit als eine der vielversprechendsten Lösungen für den globalen Wasserstofftransport gilt.

Deine Beiträge lesen sich seit Jahren sehr gut. Wäre wünschenswert dies auch am Kurs zu spüren..
Z
ZEROCOOL1981NEU, 2. Apr 9:00 Uhr
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Engl.Forum Die von Wilson beschriebenen Entwicklungen deuten auf einen bedeutenden strategischen Kurswechsel und eine massive Skalierung der Produktion von AFC Energy hin. Aus diesen Aussagen lassen sich folgende Kernpunkte für die Zukunft des Unternehmens ableiten: 1. Massive Technologieskalierung: Der Übergang von einem 4-Tonnen-Cracker zu einem 10- bis 15-Tonnen-Cracker ist nicht nur eine lineare Verbesserung, sondern eine technologische Neuausrichtung. Leistungssprung: Eine Kapazität von 20 bis 30 Megawatt katapultiert AFC Energy in den Industrieenergiesektor. Dadurch kann das Unternehmen die Nische kleinerer netzunabhängiger Lösungen (z. B. für Baustellen) verlassen und den Massenmarkt bedienen. Effizienz: Größere Anlagen bieten oft bessere Skaleneffekte, was die Kosten pro produzierter Wasserstoffeinheit senken sollte. 2. Diversifizierung der Zielmärkte: Wilson betont, dass das Unternehmen nun „mehrere Branchen und Sektoren“ anvisiert. Dies bedeutet: Dezentrale Industrie: Ammoniak kann effizient transportiert und vor Ort gecrackt werden, um CO₂-intensive Prozesse in der Chemie- oder Metallindustrie zu dekarbonisieren. Maritimer Sektor & Logistik: Die 20–30-MW-Skala ist ideal für die Schifffahrt oder große Logistikzentren, die Ammoniak als Wasserstoffträger nutzen. 3. Strategische Validierung durch den „Phantompartner“: Die Nennung des S&P-500-Partners ist ein entscheidendes Signal für den Kapitalmarkt: Glaubwürdigkeit: Die Zusammenarbeit mit einem Schwergewicht aus dem S&P 500 bestätigt die Technologie von AFC Energy weltweit. Risikominderung: Nach Abschluss von Phase 2 und Bekanntgabe des Namens dürfte dies das Vertrauen der Investoren deutlich stärken, da die Unsicherheit hinsichtlich der wirtschaftlichen Tragfähigkeit reduziert wird. Vertragsstruktur: Die Tatsache, dass bereits Verträge mit mehreren Cracker-Kunden bestehen, die einer Nennung zugestimmt haben, deutet auf eine volle Auftragspipeline und echtes Marktinteresse hin. 4. Wirtschaftliche Auswirkungen : Für AFC Energy stellt dies einen potenziellen Wendepunkt im Geschäftsmodell dar: Übergang von Pilotprojekten zur Serienproduktion: Die enge Zusammenarbeit der Vertriebsteams zeigt, dass sich das Unternehmen bereits in der Marktentwicklungsphase befindet. Ammoniak als Schlüsseltechnologie: AFC positioniert sich als Marktführer im Ammoniak-Cracking, das derzeit als eine der vielversprechendsten Lösungen für den globalen Wasserstofftransport gilt.

Bla Bla Bla. Um das in die Tat um zu setzten benötigen die Geld!! Und wo soll das herkommen? Verkäufe ( Hahahaha) ?? Ah ich weiß es werden noch 500 Mio Aktien auf dem Markt geschmissen, dann mal Feuer frei mit dem Kurs in die Hölle!!
Brückenbauer
Brückenbauer, 2. Apr 6:05 Uhr
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Engl.Forum Die von Wilson beschriebenen Entwicklungen deuten auf einen bedeutenden strategischen Kurswechsel und eine massive Skalierung der Produktion von AFC Energy hin. Aus diesen Aussagen lassen sich folgende Kernpunkte für die Zukunft des Unternehmens ableiten: 1. Massive Technologieskalierung: Der Übergang von einem 4-Tonnen-Cracker zu einem 10- bis 15-Tonnen-Cracker ist nicht nur eine lineare Verbesserung, sondern eine technologische Neuausrichtung. Leistungssprung: Eine Kapazität von 20 bis 30 Megawatt katapultiert AFC Energy in den Industrieenergiesektor. Dadurch kann das Unternehmen die Nische kleinerer netzunabhängiger Lösungen (z. B. für Baustellen) verlassen und den Massenmarkt bedienen. Effizienz: Größere Anlagen bieten oft bessere Skaleneffekte, was die Kosten pro produzierter Wasserstoffeinheit senken sollte. 2. Diversifizierung der Zielmärkte: Wilson betont, dass das Unternehmen nun „mehrere Branchen und Sektoren“ anvisiert. Dies bedeutet: Dezentrale Industrie: Ammoniak kann effizient transportiert und vor Ort gecrackt werden, um CO₂-intensive Prozesse in der Chemie- oder Metallindustrie zu dekarbonisieren. Maritimer Sektor & Logistik: Die 20–30-MW-Skala ist ideal für die Schifffahrt oder große Logistikzentren, die Ammoniak als Wasserstoffträger nutzen. 3. Strategische Validierung durch den „Phantompartner“: Die Nennung des S&P-500-Partners ist ein entscheidendes Signal für den Kapitalmarkt: Glaubwürdigkeit: Die Zusammenarbeit mit einem Schwergewicht aus dem S&P 500 bestätigt die Technologie von AFC Energy weltweit. Risikominderung: Nach Abschluss von Phase 2 und Bekanntgabe des Namens dürfte dies das Vertrauen der Investoren deutlich stärken, da die Unsicherheit hinsichtlich der wirtschaftlichen Tragfähigkeit reduziert wird. Vertragsstruktur: Die Tatsache, dass bereits Verträge mit mehreren Cracker-Kunden bestehen, die einer Nennung zugestimmt haben, deutet auf eine volle Auftragspipeline und echtes Marktinteresse hin. 4. Wirtschaftliche Auswirkungen : Für AFC Energy stellt dies einen potenziellen Wendepunkt im Geschäftsmodell dar: Übergang von Pilotprojekten zur Serienproduktion: Die enge Zusammenarbeit der Vertriebsteams zeigt, dass sich das Unternehmen bereits in der Marktentwicklungsphase befindet. Ammoniak als Schlüsseltechnologie: AFC positioniert sich als Marktführer im Ammoniak-Cracking, das derzeit als eine der vielversprechendsten Lösungen für den globalen Wasserstofftransport gilt.
K
Kursversteher, 2. Apr 1:11 Uhr
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Wie krank muss man in der Birne sein so viel Energie für eine Firma aufzuwenden, die man nicht mag, Psycho in Reinform

Ich möchte Dich doch nur vor dem Verzehnfachen Deiner Verluste bewahren. Sonst tut Dir die Birne weh.
K
Kursversteher, 2. Apr 1:09 Uhr
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Sei nachsichtig , sein Oberstübchen ist nicht möbliert !

Du solltest weniger Lindenblütentee trinken, das tut Dir merklich nicht gut.
G
Grafzahl70, 1. Apr 20:02 Uhr
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Ich möchte nochmals auf die Aussage Wilsons in der Präsentation bezgl. S&P Partner / Ende Phase 2 hinweisen: "...And the likelihood is that rather than a 4-tonne cracker it's going to be closer to a 10 or even 15-tonne cracker, which translates to 20 to 30 megawatts of power. So whilst we haven't kicked off the second phase of the development of the 4-tonne cracker, and it's unlikely that we will, the most likely outcome is that we end up developing a much larger cracker, 10 to 15 tonnes a day, as I mentioned. And the size of that prize is significantly greater because rather than one use case application, we're now looking at multiple verticals and industries that could use that cracker, and we would be cracking the ammonia at site. So we're very pleased with the way that, that is developing. We have biweekly calls with them to progress that. And as I say, the commercial teams are working hand-in-hand. And a point on -- and I think there's already been a lot of questions about the Phantom S&P 500 partner, who are they when they're going to be announced. We said at the time that we would be announcing who they were once we finish the second phase, which essentially, we've done the development work. We've got a contract in hand for a number of crackers and then they're comfortable with their name being released...."
K
Keinplan2025, 1. Apr 19:18 Uhr
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Er verdient in einem Monat das, was andere in einem Jahrzehnt verdienen.
L
Lindenblüte, 1. Apr 17:33 Uhr
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Wie krank muss man in der Birne sein so viel Energie für eine Firma aufzuwenden, die man nicht mag, Psycho in Reinform

Sei nachsichtig , sein Oberstübchen ist nicht möbliert !
V
Verzehnfacher2030, 1. Apr 16:52 Uhr
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Wie krank muss man in der Birne sein so viel Energie für eine Firma aufzuwenden, die man nicht mag, Psycho in Reinform
K
Kursversteher, 1. Apr 14:58 Uhr
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Ich wundere mich derzeit darüber, das noch keine neuen angeblich verlässliche Meilensteine der sogenannten Wilson Erfolgsgeschichte von unserer Eiphoristenschar für die Zukunft herausgegeben werden. Scheinbar hat es diese Gruppe derzeit finanziell nicht mehr ganz so leicht.
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