AIRBUS GROUP WKN: 938914 ISIN: NL0000235190 Kürzel: AIR Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
188,37
EUR
+5,81 % +10,35
6. Mai 2026, 22:59 Uhr,
L&S Exchange
Knock-Outs auf Airbus
Werbung
Diese Werbung richtet sich nur an Personen mit Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland. Der jeweilige Basisprospekt, etwaige Nachträge, die Endgültigen Bedingungen sowie das maßgebliche Basisinformationsblatt sind auf www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
Kommentare 22.089
S
Seeeb,
20.02.2025 19:52 Uhr
1
Airbus könnte Lieferungen außerhalb der USA vorantreiben, wenn Trumps Zölle den Handel behindern
Airbus SE könnte Lieferungen an seine Kunden außerhalb der Vereinigten Staaten priorisieren, wenn die von US-Präsident Donald Trump angekündigten Zölle die Importe europäischer Flugzeughersteller in die USA beeinträchtigen, sagte der Vorstandsvorsitzende des Unternehmens, Guillaume Faury, am Donnerstag gegenüber CNBC.
„Wir verzeichnen eine große Nachfrage aus dem Rest der Welt. Wenn wir also auf erhebliche Schwierigkeiten bei der Lieferung in die USA stoßen, können wir uns auch anpassen, indem wir die Lieferungen an andere Kunden vorziehen, die sehr gespannt auf die Pläne sind“, sagte Faury. Er fügte hinzu, dass das Unternehmen „bereit sei, sich entsprechend anzupassen“, sobald die Zölle in Kraft treten und welche Auswirkungen sie haben könnten.
Der CEO sagte weiter, dass Airbus einen Teil seiner Produktion in den USA habe. „Wir verfügen also hinsichtlich möglicher Aufgaben über viel potenzielle Flexibilität“, schloss er.
Tweety48,
20.02.2025 18:08 Uhr
0
Eigentlich verrückt, dass man so ein Flugzeug baut und dann, nachdem es ziemliche Anlaufschwierigkeiten gab, die beseitigt wurden, es nun immer noch keine Abnehmer dafür gibt?
Wenn man nicht rentabel produzieren kann und keiner das Teil kauft, dann muss man es leider einstellen.
https://www.flugrevue.de/militaer/airbus-problemprogramm-weitere-abschreibung-bei-a400m/?_gl=1*1h7m7u1*_ga*YVFDdERYbmQxOGFNOTAtVkh0M2FoRVBZZ1F2cU5TZWsxSXItTXhFT1h4U2JXaXdYNGlUd0kteURRVHJ2SVU1Vg..
S
Seeeb,
20.02.2025 14:10 Uhr
0
Unterdessen muss die Airbus-Führung ihre Pläne für den Produktionsausbau erneut anpassen. Diesmal trifft es die neue Frachtversion des Großraumjets A350. Deren erstes Exemplar dürfte statt 2026 erst in der zweiten Jahreshälfte 2027 den Weg in den Liniendienst finden.
Zudem verschiebt Faury seine Pläne für ein Wasserstoff-Flugzeug weiter in die Zukunft. Die Entwicklung der Wasserstoffwirtschaft liege fünf bis zehn Jahre hinter dem zurück, was Airbus anfangs angenommen habe. Dass ein Passagierflugzeug mit Wasserstoff-Antrieb im Jahr 2035 in den Liniendienst gehe, hält er daher nicht mehr für realistisch.
Dass ein Wasserstoff-Flugzeug technisch machbar ist, steht für Faury jedoch außer Frage. Allerdings bringe es nichts, ein Flugzeug zu entwickeln, das niemand kaufe, weil die Infrastruktur nicht zur Verfügung stehe oder es im Betrieb zu teuer sei. Zudem sieht die Airbus-Führung die Produktion des Militärtransporters A400M in Gefahr. Für die nächsten drei Jahre gibt es laut Faury noch genügend Bestellungen, doch für die Zeit danach brauche der Konzern Gewissheit. Airbus hatte schon vor etlichen Jahren gedroht, das Projekt einzustellen, nachdem die Kosten immer weiter durch die Decke gegangen waren.
Ganz anders ist die Auftragslage bei den Passagierjets. Erst im vergangenen Jahr hatte Airbus seine Pläne für die Modellfamilie A320neo erneut anpassen müssen, weil die Zulieferer mit der starken Nachfrage nicht mithalten können. Faury will die Produktion der meistgefragten Flugzeugreihe der Welt auf 75 Maschinen pro Monat hochfahren. Dies dürfte aus Sicht der Airbus-Führung jedoch erst 2027 zu erreichen sein - zwei Jahre später als ursprünglich gedacht.
Die Auftragsbücher der Sparte sind prall gefüllt. Im vergangenen Jahr holte Airbus zwar nur noch gut Bestellungen über netto 826 Passagier- und Frachtjets herein - und damit nur gut ein Drittel der knapp 2.100 aus dem Vorjahr. Doch der Auftragsbestand wuchs per Ende 2024 um ein weiteres Prozent auf 8.658 Maschinen. Damit sitzt Airbus auf Bestellungen für etwa zehn Jahre.
Airlines haben beim Flugzeugkauf kaum Alternativen: Airbus' einziger großer Rivale Boeing steckt seit Jahren in der schwersten Krise seiner Geschichte. Nach zwei Abstürzen, gefährlichen Zwischenfällen und Qualitätsproblemen an gleich mehreren Modellen darf der Hersteller die Produktion seines meistgefragten Typs 737 Max auf Geheiß der Behörden seit über einem Jahr nicht mehr ausweiten.
Eine gewisse Konkurrenz bei Passagierjets kommt inzwischen zwar aus China. Doch der Mittelstreckenjet Comac C919 ist bislang nur für den chinesischen Markt zugelassen. Der brasilianische Hersteller Embraer ist nur bei kleineren Maschinen vertreten.
Unterdessen versucht Airbus seine Lieferkette mit der Übernahme von Werken seines Zulieferers Spirit Aerosystems zu stabilisieren. Das Unternehmen war vor vielen Jahren als Rumpfbau-Sparte von Boeing ausgegliedert worden und belieferte seither beide großen Flugzeugbauer mit Teilen.
Allerdings war Spirit für eine Reihe von Boeings Qualitätsproblemen verantwortlich. Der US-Konzern will seine einstige Tochter deshalb wieder integrieren. Airbus wiederum will Geschäftsteile von Spirit übernehmen, darunter die Produktion von Rumpfteilen und Tragflächen. Der Vollzug des Deals ist für das laufende Jahr geplant.
An den Geschäftszahlen von Airbus soll die Übernahme in diesem Jahr allerdings kaum zu bemerken sein. Die Integration werde sich kaum auf den bereinigten operativen Gewinn auswirken, erklärte der Konzern. Zudem soll der Mittelzufluss vor Kundenfinanzierungen mit 4,5 Milliarden Euro ähnlich hoch ausfallen wie im Vorjahr. Zwar erwartet Faury durch die Integration eine Belastung von etwa einer halben Milliarde Euro, doch eine Ausgleichszahlung von Spirit soll dies mehr oder weniger neutralisieren./stw/nas/jha/
S
Seeeb,
20.02.2025 14:10 Uhr
0
20.02. 12:55 dpa-AFX Compact: ROUNDUP 2: Airbus will 2025 deutlich mehr - Wasserstoff-Jet und A400M wackeln
(neu: Aussagen aus Pressekonferenz zu Wasserstoff-Flugzeug, A400M, Kurs)
TOULOUSE (dpa-AFX) - Der weltgrößte Flugzeugbauer Airbus nimmt sich nach einem holprigen Jahr für 2025 mehr Auslieferungen und Gewinn vor. Vorstandschef Guillaume Faury plant die Auslieferung von etwa 820 Passagierjets und damit über 50 mehr als im Vorjahr, wie der Dax-Konzern am Donnerstag in Toulouse mitteilte. Der operative Gewinn vor Sonderposten (bereinigtes Ebit) soll auf etwa 7 Milliarden Euro klettern. Zweifel gibt es derweil am geplanten Wasserstoff-Flugzeug - und am Militärtransporter A400M. Zudem verschiebt der Hersteller die Auslieferung des ersten A350-Frachters weiter in die Zukunft.
An der Börse wurden die Neuigkeiten mit Kursverlusten quittiert. Die Airbus-Aktie büßte am Vormittag zeitweise mehr als drei Prozent ein. Um die Mittagszeit gehörte sie mit einem Abschlag von rund einem Prozent auf 167,02 Euro immer noch zu den größten Verlierern im freundlichen Dax. Allerdings hatte sie erst am Dienstag mit 173,82 Euro ein Rekordhoch erreicht.
Die Airbus-Aktionäre dürften für 2024 jedenfalls mit einer höheren Dividende rechnen: Der Konzern will je Aktie 3 Euro ausschütten, davon 1 Euro als Sonderdividende. Für 2023 hatte der Konzern je Anteilsschein 2,80 Euro ausgezahlt - auch damals hatte es einen Euro Sonderdividende gegeben.
Im abgelaufenen Jahr steigerte Airbus seinen Umsatz um sechs Prozent auf gut 69 Milliarden Euro. Der bereinigte operative Gewinn ging jedoch um acht Prozent auf 5,4 Milliarden Euro zurück. So hatte der Flugzeugbauer wegen knapper Bauteile mit 766 Passagierjets deutlich weniger Maschinen ausgeliefert als ursprünglich gedacht. Zudem zehrten Belastungen im Raumfahrtgeschäft und beim Militärtransporter A400M am Ergebnis. Die Rüstungs- und Raumfahrtsparte schrieb deshalb tiefrote Zahlen.
Der Überschuss des Konzerns wuchs dennoch um zwölf Prozent auf 4,2 Milliarden Euro, nachdem er im Vorjahr unter ungünstigen Wechselkursen gelitten hatte.
Raketenstation,
20.02.2025 9:57 Uhr
0
War aber klar das wir korrigieren mit den Zahlen, wie immer.
Z
Zuspät,
20.02.2025 8:54 Uhr
1
Die Zahlen sind alles in allem keine große Überraschung, sondern im Rahmen der Erwartungen. Das Ziel 820 Maschinen in 2025 auszuliefern ist angesichts der immer noch bestehenden Lieferkettenproblematik m.E. recht ambitioniert. Wäre schön, wenn es klappt.
Tweety48,
20.02.2025 8:18 Uhr
0
https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/airbus-hoehere-dividende-aber-20375286.html
_Hugo_,
20.02.2025 7:33 Uhr
0
Sieht doch nicht so schlecht aus 👍🏻
S
Seeeb,
20.02.2025 7:30 Uhr
4
aktuelle Nachrichten[20.02.2025] 06:43
Airbus steigert Umsatz im 4. Quartal um 8 % auf 24,72 Milliarden Euro
Airbus SE gab am Donnerstag bekannt, dass sein Umsatz im vierten Quartal 2024 24,72 Milliarden Euro betrug, was einem Anstieg von 8 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Der Nettogewinn stieg im Vergleich zum Vorjahr um 66 % auf 2,4 Milliarden Euro.
Der Jahresumsatz des Unternehmens belief sich auf 69,2 Milliarden Euro und stieg damit im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 6 %. Das ausgewiesene EBIT stieg im vierten Quartal um 38 % auf 2,6 Milliarden Euro, während der Gewinn pro Aktie um 66 % auf 3,07 Euro zulegte. Airbus prognostizierte für das Jahr 2025 die Auslieferung von rund 820 Verkehrsflugzeugen.
„Wir haben im Jahr 2024 in allen Geschäftsbereichen einen starken Auftragseingang mit einem Book-to-Bill-Verhältnis von deutlich über 1 erzielt, was die solide Nachfrage nach unseren Produkten und Dienstleistungen bestätigt. In einem schwierigen Jahr für Airbus haben wir unsere Prognose für 2024 erfüllt“, sagte Guillaume Faury, Chief Executive Officer von Airbus.
Tweety48,
20.02.2025 7:12 Uhr
0
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/luftfahrt-airbus-erhoeht-trotz-operativem-gewinnrueckgang-die-dividende/100107300.html
T
Tronics,
20.02.2025 5:47 Uhr
0
Mal gucken ob Trump bei Zöllen auch flugzeuge anvisiert. Ich hoffe ja, dass die Endlinien in den USA aus Airbus Werken amerikanische flugzeuge kommen
Tweety48,
20.02.2025 5:40 Uhr
1
Der einzige Grund für Pessimismus sind immer noch die negativen Folgen dieser Problematik lieferkette.
Ansonsten sieht es für die Luftfahrtindustrie eigentlich hervorragend aus und auch ein wesentlich höherer Kurs währe damit gerechtfertigt.
_Hugo_,
19.02.2025 18:26 Uhr
0
Hab doch gestern gesagt, der Anstieg ist übertrieben. Denke schon das jemand was weiß. Wird nicht so besonders werden, siehe oben.
Tweety48,
19.02.2025 15:23 Uhr
0
Insider Reaktion?
Weiß schon wieder jemand etwas über die Jahresziele?
Tweety48,
19.02.2025 12:32 Uhr
0
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/luftfahrt-mtu-erzielt-milliardengewinn-und-verspricht-kraeftiges-wachstum/100107967.html
Tweety48,
19.02.2025 9:04 Uhr
0
https://aerobuzz.de/militar-news/airbus-hat-die-neunte-a330-mrtt-an-die-mmu-uebergeben/
Meistdiskutiert
|
|
Thema | ||
|---|---|---|---|
| 1 | THE TRA.DESK A DL-,000001 Hauptdiskussion | -2,44 % | |
| 2 | SERVICENOW Hauptdiskussion | -3,22 % | |
| 3 | ROHÖL WTI Hauptdiskussion | -6,15 % | |
| 4 | HELLOFRESH SE INH O.N. Hauptdiskussion | +3,60 % | |
| 5 | Das neue Dax Prognose Forum | +2,28 % | |
| 6 | ALPHABET Hauptdiskussion | +2,47 % | |
| 7 | Stem Inc. | ±0,00 % | |
| 8 | DEUTSCHE TELEKOM Hauptdiskussion | +3,80 % | |
| 9 | EUROPEAN LITHIUM Hauptdiskussion | +8,39 % | |
| 10 | Fastly Registered (A) Hauptdiskussion | -2,44 % | Alle Diskussionen |
Aktien
|
|
Thema | ||
|---|---|---|---|
| 1 | THE TRA.DESK A DL-,000001 Hauptdiskussion | -2,48 % | |
| 2 | SERVICENOW Hauptdiskussion | -3,06 % | |
| 3 | HELLOFRESH SE INH O.N. Hauptdiskussion | +3,60 % | |
| 4 | ALPHABET Hauptdiskussion | +2,41 % | |
| 5 | Stem Inc. | ±0,00 % | |
| 6 | DEUTSCHE TELEKOM Hauptdiskussion | +3,80 % | |
| 7 | EUROPEAN LITHIUM Hauptdiskussion | +8,39 % | |
| 8 | Fastly Registered (A) Hauptdiskussion | -2,35 % | |
| 9 | zaptec Hauptdiskussion | +14,66 % | |
| 10 | Zenatech | -1,41 % | Alle Diskussionen |