Aktuelles zu Almonty Industries WKN: A414Q8 ISIN: CA0203987072 Forum: Aktien User: Moly

18,83 EUR
-5,04 % -1,00
23:00:01 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 18.367
W
Whiz, 14. Feb 12:06 Uhr
1
Die nächsten 2 Jahre werden für ALM und für uns sowas von golden. Wie golden, hängt jetzt nur noch von der konkreten Ausgestaltung der Lieferverträge ab. Wenn der ALM-Verkaufspreis auch nur halbwegs mit den Wolframpreisen mithält, können wir alle aktuellen Analystenziele in der Pfeife rauchen…
T
TheTaurus, 14. Feb 11:55 Uhr
0

Wenn es eine Übertreibung ist, oder wenn Spekulanten wie bei Gold und Silber ihre Finger im Spiel haben.......dann mag das stimmen. Trifft dies bei Wolfram schon zu? Was denkst Du?

Nein, in meinen Augen trifft das nicht zu. Im Gegensatz zu Gold und Silber liegt 90% der Nachfrage nach Wolfram in der Industrie. Das heißt ohne Wolfram kommen weitere Wertschöpfungsketten zum erliegen. Bei Gold und Silber sind es nur 11% und 17% industrielle Nachfrage. Eine Szenario das ich mir vorstellen kann in dem der Preis abstürzt wäre eine geänderte chinesische Exportpolitik - das ist unwahrscheinlich da China über die Rohstoffe versucht den Westen zu Benachteiligen. Anderes Szenario wäre das wolfram industriellen Anwendungen ersetzt wird durch etwas anderes (Molybdän zum Beispiel). Aber da sind wir sehr weit von entfernt.
RudiRendite
RudiRendite, 14. Feb 10:53 Uhr
0
The Guardian of Fusion The extraordinary blanket system that shields our star in a bottle Guided by warrior and dragon imagery inspired by Chinese legend, and some very down to earth engineering, podcast hosts Kruti Fayot and Julia Ponomareva explore how ITER’s blanket and tungsten first wall protect the machine, tame furious neutrons, and quietly turn a raging plasma into something as familiar as hot water in a kettle. https://www.iter.org/news-media/iter-podcast?id=18
RudiRendite
RudiRendite, 14. Feb 10:48 Uhr
0
Marktcharakter Anfang 2026 • Neuere Analysen sprechen von einem „tightening global tungsten market“ mit scharf gestiegenen chinesischen Produktpreisen, getrieben durch Angebotsbeschränkungen, hohe Nachfrage und verschärfte Exportpolitik.[questmetals] • Kurzfristig wird ein anhaltender Angebotsengpass bei Rohstoffen (Konzentrat) und APT erwartet; die Marktteilnehmer rechnen mit hoher Preisvolatilität und einem Umfeld „hoher Preise und hoher Risiken“ entlang der gesamten Kette.[metal +1] • Mittelfristig wird eine gewisse Abkühlung der Spotaktivität angesichts hoher Preise und saisonaler Nachfrageschwäche diskutiert, aber ohne klare Signale für eine rasche Entspannung auf der Angebotsseite; die Basis bleibt ein strukturell knappes System.[metal +1]
RudiRendite
RudiRendite, 14. Feb 10:43 Uhr
0
https://www.perplexity.ai/search/4557b70d-dcff-423e-b569-ae0fe1684c96#0 Prägnante Schlussfolgerung • Bei Wolfram in der aktuellen Konstellation gilt: Steigende Nachfrage bei nicht ausweitbarem Angebot führt zu stark überproportionalen Preisbewegungen, die sich von der Minenstufe (Konzentrat) über APT bis zu den Endprodukten aufbauen.[mdpi +2] • Die jüngsten Daten deuten auf einen strukturell angespannten Weltmarkt mit chinesischer Angebotsdominanz, rigiden Quoten, sehr hohen APT‑ und Konzentratpreisen und begrenzter kurz- bis mittelfristiger Entlastung auf der Angebotsseite hin.[questmetals +3]
Johnny_Bravo
Johnny_Bravo, 14. Feb 8:35 Uhr
1

Das bedeutet ja, daß Almonty in einer einzigartigen Position sitzt. Die verdienen jetzt Geld , wo andere noch Jahre für den Aufbau ihrer Minen brauchen. Wahrscheinlich können sie sogar den Preis für das begrenzte Angebot an Wolfram bestimmen. Deshalb gehe ich Moly's Wette mit, das der Kurs sich vom jetzigen Niveau bis Ende des Jahres verdoppelt. Almonty wird mehr Druck im Kessel haben als jede MP......

Ja ALM ist in einer einzigartigen Position 🤑🤑🤑! Den Preis bestimmt China 🇨🇳 und der Westen zieht zeitverzögert nach. Ich würde mich auch freuen, falls Moly recht hat 👍🏻🚀!!!
Krösus1
Krösus1, 14. Feb 8:33 Uhr
2
Hier ist die Übersicht, wie der Markt für diesen „starken“ Rohstoff funktioniert: 1. Wo wird Wolfram gehandelt? Wolfram wird nicht an klassischen öffentlichen Börsen wie der LME (London Metal Exchange) oder der COMEX gehandelt. Da es sich um ein sogenanntes „Minor Metal“ (Nebenmetall) handelt, findet der Handel primär im Over-the-Counter-Markt (OTC) statt. * Direkte Verträge: Der Großteil des Handels erfolgt über private Verhandlungen und langfristige Abnahmeverträge zwischen Minenbetreibern, Veredlern (Processors) und industriellen Endabnehmern. * Referenzmärkte: Die wichtigsten Handelsplätze für die Preisorientierung befinden sich in China (dem mit Abstand größten Produzenten) und an spezialisierten Handelsplattformen in Europa. * Handelsformen: Gehandelt wird meist nicht das reine Metall, sondern Zwischenprodukte wie APT (Ammoniumparawolframat) oder Wolframkonzentrat. 2. Wie bildet sich der Preis? Da es keinen sekündlich aktualisierten Börsenticker gibt, basiert die Preisfindung auf regelmäßigen Einschätzungen von Preisbeobachtern (z. B. Argus Media, Fastmarkets oder Metal Bulletin). Diese befragen Marktteilnehmer zu ihren tatsächlichen Transaktionspreisen und veröffentlichen daraufhin Benchmarks. Die entscheidenden Preistreiber sind: * Dominanz Chinas: China kontrolliert über 80 % der weltweiten Produktion. Exportquoten, Umweltauflagen oder staatliche Lagerhaltung in China bestimmen maßgeblich das globale Angebot. * Strategische Bedeutung: Da Wolfram für die Verteidigungsindustrie (Munition, Panzerung) und den Maschinenbau (Hartmetallwerkzeuge) kritisch ist, führen geopolitische Spannungen oft zu strategischen Vorratskäufen durch Regierungen, was den Preis treibt. * Währung & Einheiten: Der Preis wird international meist in USD pro MTU (Metric Ton Unit) angegeben. Eine MTU entspricht 10 kg WO_3 (Wolframtrioxid). * Produktionskosten: Hohe Energiekosten bei der Raffination zu APT setzen oft eine natürliche Preisuntergrenze fest. Zusammenfassung der aktuellen Lage (Stand 2026) Der Wolframpreis hat in den letzten Jahren eine deutliche Rallye erlebt. Gründe hierfür sind verstärkte westliche Bemühungen, Lieferketten außerhalb Chinas aufzubauen (z. B. durch neue Minenprojekte in Südkorea oder Europa), sowie der massiv gestiegene Bedarf im Verteidigungssektor. > Tipp für Anleger: Da man Wolfram nicht physisch wie Goldbarren kaufen kann, investieren Privatanleger meist indirekt über Aktien von Minengesellschaften (z. B. Almonty Industries oder Tungsten West), die direkt von steigenden Marktpreisen profitieren.
Laiho
Laiho, 14. Feb 8:31 Uhr
0
Das bedeutet ja, daß Almonty in einer einzigartigen Position sitzt. Die verdienen jetzt Geld , wo andere noch Jahre für den Aufbau ihrer Minen brauchen. Wahrscheinlich können sie sogar den Preis für das begrenzte Angebot an Wolfram bestimmen. Deshalb gehe ich Moly's Wette mit, das der Kurs sich vom jetzigen Niveau bis Ende des Jahres verdoppelt. Almonty wird mehr Druck im Kessel haben als jede MP......
Johnny_Bravo
Johnny_Bravo, 14. Feb 8:22 Uhr
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Es ist ganz simpel. In der freien Marktwirtschaft bildet sich der Preis aus Angebot und Nachfrage. Die ganze Welt möchte Wolfram aber es gibt zu wenig, und der Bedarf steigt von Jahr zu Jahr. Sicher kommt es dann mal zu einer Blasen Bildung aber wir sind weit davon entfernt. Wenn dir dein Frisör empfiehlt dein Geld in Wolfram anzulegen…ja dann ist es Zeit die Koffer zu packen 🧳 💰! Die Käufer wollen es einfach noch nicht wahr haben und zögern es hinaus, größere Mengen zu kaufen…das ist aber oft so wenn ein Markt seine Dynamik ändert. Das ist übrigens auch gerade im Uran Sektor der Fall, die Einkäufer/Versorgen zögern sich einzudecken aber es ist unausweichlich…die Preise werden weiter steigen weil das Angebot viel zu klein ist und gleichzeitig die Nachfrage stark steigt(wie bei Wolfram!!) China ist uns mal wieder voraus, dort kauft sich der Staat schon in Unternehmen ein. Schönes Wochenende euch allen 🤠🍻✌🏻!
Fabeltier
Fabeltier, 14. Feb 8:15 Uhr
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Bei Gold, Silber und Co. gibt es eine Blase durch Papierhandel ohne physische Deckung. Das sehe ich bei Wolfram nicht. So lange nicht überraschend ein gigantisches, sofort verfügbares und schon verarbeitetes Lager auftaucht, sehe ich keinen Grund wie der Preis "crashen" kann.
Krösus1
Krösus1, 14. Feb 7:46 Uhr
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Wolfram wird nicht an der Börse gehandelt.
Laiho
Laiho, 14. Feb 7:39 Uhr
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Normal wenn es schnell steigt geht es auch schnell runter

Wenn es eine Übertreibung ist, oder wenn Spekulanten wie bei Gold und Silber ihre Finger im Spiel haben.......dann mag das stimmen. Trifft dies bei Wolfram schon zu? Was denkst Du?
M
Mainside, 14. Feb 7:38 Uhr
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Aber selbst bei 800 hätten wir doch immer noch Grund zum Feiern !
RudiRendite
RudiRendite, 14. Feb 3:19 Uhr
0

In wiefern nicht gut Rudi ?

Normal wenn es schnell steigt geht es auch schnell runter
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