Aktuelles zu Almonty Industries WKN: A414Q8 ISIN: CA0203987072 Forum: Aktien User: Moly
Tungsten West hat echte Herausforderungen. Das soll kein Showstopper sein, nur anregen zum selbst recherchieren und dann bewerten. Das Hemerdon Vorkommen (Tungsten West) ist granitbasiert, mit feinkörnigem Wolframit und Nebenmineralen wie Quarz, Feldspat und Schwermineralen. In solchen Erzen neigt das Material dazu, beim Zerkleinern und in Nasskreisen zu schlammigen Feinteilen und Schlammen zu werden, die Rohre, Siebe, Flotations‑Zellen und Sammelbehälter verkleben bzw. verstopfen können, besonders bei hoher Feuchtigkeit und feiner Partikelgröße. Daran sind bereits die Vorgänger von TW gescheitert. Bei Drakelands/Hemerdon wird eine Kombination aus Verdichtung, Siebung, Scrubbing, Dichtemedien‑Trennung und Gravitations und Flotationsschritten gefahren….genau hier sind Verklebungen und Schlammbildung typische Betriebsprobleme. Verklebte oder verstopfte Anlagenteile senken die Durchsatzrate, erhöhen Wartungsaufwand und können die Wolfram‑Recovery drücken, wenn die Feinteile nicht mehr sauber behandelt werden. Tungsten West hat die bestehende Drakelands‑Anlage zwar nach eigenen Angaben grundlegend umgebaut und optimiert, inklusive Anpassung der Zerkleinerung, des Scrubbing und der Trennprozesse, um die Erzbeschaffenheit besser zu handeln. Aktuelle Testläufe und das erste Wolfram Testkonzentrat zeigen, dass die Anlage prinzipiell funktioniert. Aber auch unter Volllast? Der Beweis steht aus und rechtfertigt die Zurückhaltung. Ein Großteil der Arbeit läuft jetzt darauf hinaus, genau diese Verklebungs‑ und Schlammbildungsprobleme zu minimieren, um eine stabile, dauerhafte Produktion hinzubekommen. Man wird sehen, ob das gelingt.
Tungsten West hat echte Herausforderungen. Das soll kein Showstopper sein, nur anregen zum selbst recherchieren und dann bewerten. Das Hemerdon Vorkommen (Tungsten West) ist granitbasiert, mit feinkörnigem Wolframit und Nebenmineralen wie Quarz, Feldspat und Schwermineralen. In solchen Erzen neigt das Material dazu, beim Zerkleinern und in Nasskreisen zu schlammigen Feinteilen und Schlammen zu werden, die Rohre, Siebe, Flotations‑Zellen und Sammelbehälter verkleben bzw. verstopfen können, besonders bei hoher Feuchtigkeit und feiner Partikelgröße. Daran sind bereits die Vorgänger von TW gescheitert. Bei Drakelands/Hemerdon wird eine Kombination aus Verdichtung, Siebung, Scrubbing, Dichtemedien‑Trennung und Gravitations und Flotationsschritten gefahren….genau hier sind Verklebungen und Schlammbildung typische Betriebsprobleme. Verklebte oder verstopfte Anlagenteile senken die Durchsatzrate, erhöhen Wartungsaufwand und können die Wolfram‑Recovery drücken, wenn die Feinteile nicht mehr sauber behandelt werden. Tungsten West hat die bestehende Drakelands‑Anlage zwar nach eigenen Angaben grundlegend umgebaut und optimiert, inklusive Anpassung der Zerkleinerung, des Scrubbing und der Trennprozesse, um die Erzbeschaffenheit besser zu handeln. Aktuelle Testläufe und das erste Wolfram Testkonzentrat zeigen, dass die Anlage prinzipiell funktioniert. Aber auch unter Volllast? Der Beweis steht aus und rechtfertigt die Zurückhaltung. Ein Großteil der Arbeit läuft jetzt darauf hinaus, genau diese Verklebungs‑ und Schlammbildungsprobleme zu minimieren, um eine stabile, dauerhafte Produktion hinzubekommen. Man wird sehen, ob das gelingt.
Tungsten West hat echte Herausforderungen. Das soll kein Showstopper sein, nur anregen zum selbst recherchieren und dann bewerten. Das Hemerdon Vorkommen (Tungsten West) ist granitbasiert, mit feinkörnigem Wolframit und Nebenmineralen wie Quarz, Feldspat und Schwermineralen. In solchen Erzen neigt das Material dazu, beim Zerkleinern und in Nasskreisen zu schlammigen Feinteilen und Schlammen zu werden, die Rohre, Siebe, Flotations‑Zellen und Sammelbehälter verkleben bzw. verstopfen können, besonders bei hoher Feuchtigkeit und feiner Partikelgröße. Daran sind bereits die Vorgänger von TW gescheitert. Bei Drakelands/Hemerdon wird eine Kombination aus Verdichtung, Siebung, Scrubbing, Dichtemedien‑Trennung und Gravitations und Flotationsschritten gefahren….genau hier sind Verklebungen und Schlammbildung typische Betriebsprobleme. Verklebte oder verstopfte Anlagenteile senken die Durchsatzrate, erhöhen Wartungsaufwand und können die Wolfram‑Recovery drücken, wenn die Feinteile nicht mehr sauber behandelt werden. Tungsten West hat die bestehende Drakelands‑Anlage zwar nach eigenen Angaben grundlegend umgebaut und optimiert, inklusive Anpassung der Zerkleinerung, des Scrubbing und der Trennprozesse, um die Erzbeschaffenheit besser zu handeln. Aktuelle Testläufe und das erste Wolfram Testkonzentrat zeigen, dass die Anlage prinzipiell funktioniert. Aber auch unter Volllast? Der Beweis steht aus und rechtfertigt die Zurückhaltung. Ein Großteil der Arbeit läuft jetzt darauf hinaus, genau diese Verklebungs‑ und Schlammbildungsprobleme zu minimieren, um eine stabile, dauerhafte Produktion hinzubekommen. Man wird sehen, ob das gelingt.
Tungsten West hat echte Herausforderungen. Das soll kein Showstopper sein, nur anregen zum selbst recherchieren und dann bewerten. Das Hemerdon Vorkommen (Tungsten West) ist granitbasiert, mit feinkörnigem Wolframit und Nebenmineralen wie Quarz, Feldspat und Schwermineralen. In solchen Erzen neigt das Material dazu, beim Zerkleinern und in Nasskreisen zu schlammigen Feinteilen und Schlammen zu werden, die Rohre, Siebe, Flotations‑Zellen und Sammelbehälter verkleben bzw. verstopfen können, besonders bei hoher Feuchtigkeit und feiner Partikelgröße. Daran sind bereits die Vorgänger von TW gescheitert. Bei Drakelands/Hemerdon wird eine Kombination aus Verdichtung, Siebung, Scrubbing, Dichtemedien‑Trennung und Gravitations und Flotationsschritten gefahren….genau hier sind Verklebungen und Schlammbildung typische Betriebsprobleme. Verklebte oder verstopfte Anlagenteile senken die Durchsatzrate, erhöhen Wartungsaufwand und können die Wolfram‑Recovery drücken, wenn die Feinteile nicht mehr sauber behandelt werden. Tungsten West hat die bestehende Drakelands‑Anlage zwar nach eigenen Angaben grundlegend umgebaut und optimiert, inklusive Anpassung der Zerkleinerung, des Scrubbing und der Trennprozesse, um die Erzbeschaffenheit besser zu handeln. Aktuelle Testläufe und das erste Wolfram Testkonzentrat zeigen, dass die Anlage prinzipiell funktioniert. Aber auch unter Volllast? Der Beweis steht aus und rechtfertigt die Zurückhaltung. Ein Großteil der Arbeit läuft jetzt darauf hinaus, genau diese Verklebungs‑ und Schlammbildungsprobleme zu minimieren, um eine stabile, dauerhafte Produktion hinzubekommen. Man wird sehen, ob das gelingt.
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