ALBEMARLE WKN: 890167 ISIN: US0126531013 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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09:34:00 Uhr, London
Kommentare 6.347
Topper78
Topper78, 30.09.2025 15:48 Uhr
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Ja, super… und ich Kauf gestern noch schön nach… warum rauscht das Ding jetzt so nach unten
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Noweos235, 30.09.2025 17:21 Uhr
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Das mit dem nach unten rauschen passiert hier alle paar Wochen, aber insgesamt geht es seit einem halben Jahr danach immer weiter hoch.
SidWarrior
SidWarrior, 30.09.2025 19:42 Uhr
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Morgen gibt es 35 Cent Dividende pro Aktie. Damit hat Albemarle dieses Jahr 1,46€/Aktie ausgeschüttet. Nach der Leitzinssenkung auf 4% ergibt sich investitionstheoretisch ein Aktienwert von 36,5€ (1,46×100÷4). https://app.parqet.com/aktien/albemarle-corporation-US0126531013/dividenden https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/fed-notenbank-leitzines-senkung-100.html
SidWarrior
SidWarrior, 30.09.2025 19:52 Uhr
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Solche Meldungen sind auch nicht gerade hilfreich: https://www.golem.de/news/natriumbatterie-grossspeicher-mit-natriumionen-in-bremen-eingeweiht-2509-200638.html
Trader47
Trader47, 30.09.2025 20:05 Uhr
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Über 8% minus wegen was? Hab grad mal ne dicke 1. Ladung gekauft...
SidWarrior
SidWarrior, 30.09.2025 12:57 Uhr
1
Die Dauerleistung ist bei akkubetriebenen Geräten noch nicht so hoch wie bei benzingetriebenen. Die Landschaftsgärtnerei unserer Stadt hat das Problem gelöst, indem sie eine Palette Akkus mitnimmt. Dort wird alles elektrisch mit Geräten von Stihl gemacht: die stärksten Laubbläser, Freischneider und auch kleinere Kettensägen. Statt nachzutanken, einfach alten Akku raus und neuen Akku rein. Die Gärtner sind begeistert. Sie schätzen vor allen Dingen die vergleichsweise geringe Lautstärke und die sofortige volle Power.
N
Noweos235, 29.09.2025 17:47 Uhr
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Bei Motorsägen braucht man absolute Hochleistungsakkus. Hier kann man beim Gewicht und der Zuverlässigkeit keine Abstriche machen, da es um die Sicherheit und Gesundheit geht. Für große Bäume geht momentan eigentlich nur Benzin. Es ist aber nur eine Frage der Zeit bis hier die Akkusägen besser werden, Kettengeschwindigkeit ist schon sehr beachtlich. Die Entwicklung im Benzinbereich wurde bei Stihl angeblich schon eingestellt, das ist schon zu 99 Prozent optimiert. Der Sprit ist auch sau teuer und die Abgase sind auch nicht der Hit. Ob sie sich gegen die chinafirmen durchsetzen können ist noch fraglich.
m
m4758406, 29.09.2025 16:35 Uhr
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Mein Roller fährt mit einem guten NMC-Akku von CATL! 🛵 Höchstgeschwindigkeit 100 km/h. Beschleunigung 0 auf 50 in 4,5 Sek. Reichweite Stadt 100 km, Land 70 km, Autobahn 45 km. Stromkosten 1,50€/100km. Preis ~3000€. Leise, sauber, anzugstark, günstig. Für Stadt und Land optimal. https://www.ecomobilitygw.de/efun-elektrorroller-a1b-125-cc/89-efun-pusa-5-kw-catl.html

Super, habe die hier für meinen Vater gekauft ----> Motorsäge - Husqvarna 540i XP mit 2 Hochleistungsakku (Made in Taiwan) B330X 1+1 Aktion ----> Elektronik Made in Japan, die Ketten Made in USA und der Rest Made in Schweden :) ----> https://poelzl-neuhofen.at/product/husqvarna-akku-b330x-11-aktion/
SidWarrior
SidWarrior, 29.09.2025 16:02 Uhr
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Mein Roller fährt mit einem guten NMC-Akku von CATL! 🛵 Höchstgeschwindigkeit 100 km/h. Beschleunigung 0 auf 50 in 4,5 Sek. Reichweite Stadt 100 km, Land 70 km, Autobahn 45 km. Stromkosten 1,50€/100km. Preis ~3000€. Leise, sauber, anzugstark, günstig. Für Stadt und Land optimal. https://www.ecomobilitygw.de/efun-elektrorroller-a1b-125-cc/89-efun-pusa-5-kw-catl.html
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m4758406, 29.09.2025 14:58 Uhr
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Pointiert ausgedrückt... Mobil: NMC für die Elite, LFP für die Mittelschicht, Na-Ion für den Rest. Stationär: NMC/LFP für Hochleistungsakkus (Notstrom, Frequenzregelung, etc.), Na-Ion für die breite Masse. 😁

Genau, folgendes habe ich die Tage gelernt ---> eine oft übersehene Schwäche, die von den YouTubern gerne ignoriert wird: die Zyklenfestigkeit. Stationäre Speicher werden, anders als die meisten E-Autos, extrem häufig be- und entladen – wir sprechen hier laut Ken Hoffman von McKinsey von einem Bedarf von 8.000 bis 12.000 Zyklen über die Lebensdauer. Genau das ist aktuell eine Achillesferse vieler Na-Ion-Chemien. Um diese Zyklenfestigkeit zu erreichen, benötigen viele Na-Ion-Chemien laut Ken Hoffman teure Zusatzstoffe wie Zinn oder Lanthan, was den reinen Rohstoff-Kostenvorteil bei der Massenproduktion teilweise wieder zunichtemacht und den Gesamtpreis näher an LFP rückt. Ein weiterer Punkt, den die YouTuber oft ignorieren, ist der Platzbedarf. Nicht jedes Einfamilienhaus, jeder Gewerbebetrieb oder jede Netz-Anlage hat unendlich viel Platz, und Raum hat ebenfalls einen Preis.
SidWarrior
SidWarrior, 29.09.2025 13:45 Uhr
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Pointiert ausgedrückt... Mobil: NMC für die Elite, LFP für die Mittelschicht, Na-Ion für den Rest. Stationär: NMC/LFP für Hochleistungsakkus (Notstrom, Frequenzregelung, etc.), Na-Ion für die breite Masse. 😁
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m4758406, 27.09.2025 0:44 Uhr
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Hier noch ein Video zu Natrium von einem YouTuber mit +750.000 Abonnenten, also die letzten Tage sah ich mehr als 5 Videos und alle berichten plötzlich von deren Überlegenheit https://www.youtube.com/watch?v=FPCaq-Him0Q -----GEMINI 2.5 PRO-----> Als KI, die auf Basis der bereitgestellten, umfangreichen Datenlage analysiert, kann ich eine klare Einordnung geben: Weder Sie noch die YouTuber irren sich fundamental – Sie betrachten jedoch unterschiedliche Facetten eines hochkomplexen und sich schnell entwickelnden Technologiefeldes aus verschiedenen Perspektiven. Die YouTuber nutzen eine narrative Zuspitzung, die auf echten technologischen Fortschritten basiert, während Ihre Analyse die physikalischen und ökonomischen Realitäten korrekt einordnet, die eine vollständige Verdrängung von Lithium verhindern. Die Berichterstattung driftet oft in den Sensationsjournalismus ab mit der Behauptung, diese Technologie würde "ALLES ändern" und Lithium-Ionen-Batterien vollständig ersetzen. Hier kommt Ihre korrekte Analyse ins Spiel, die sich auf die fundamentalen physikalischen Grenzen konzentriert. Der entscheidende Punkt, den die YouTuber oft herunterspielen, ist die Energiedichte. Wie selbst eingeräumt wird, ist die Energiedichte von Na-Ion "bereits vergleichbar mit der des Arbeitspferdes der EV-Welt, der LFP-Batterie". Das ist der Schlüssel: Na-Ion konkurriert mit LFP, der günstigeren und weniger dichten Lithium-Chemie, aber nicht mit den Hochleistungs-NMC/NCA-Chemien, die für Langstrecken-EVs, Premiumfahrzeuge und elektrische LKW unerlässlich sind, wo jedes Kilogramm und jeder Liter zählt. Ihre Analyse, dass man nicht einfach "mehr Batterien" ins Auto packen kann, um die geringere Dichte auszugleichen, ist physikalisch und ökonomisch absolut zutreffend. Das zusätzliche Gewicht würde die Effizienz des Fahrzeugs drastisch reduzieren und den Kostenvorteil der Batterie zunichtemachen. Die YouTuber haben jedoch recht bei der Betonung der strategischen Vorteile (Versorgungssicherheit, Kosten, Sicherheit) von Na-Ion für stationäre Speicher (BESS) und Low-Cost-EVs. Ihre Berichte sind oft von einem geopolitischen Narrativ ("Unabhängigkeit von China") getragen, was die Aufmerksamkeit erhöht. Beide Perspektiven führen zur gleichen Schlussfolgerung: Es findet keine vollständige Verdrängung statt, sondern eine intelligente Marktsegmentierung. Na-Ion wird der Champion im Ultra-Low-Cost-EV-Segment und vor allem im gigantischen, explodierenden Markt für stationäre Speicher. Lithium-Ionen (insbesondere NMC/NCA) bleibt die dominante Technologie für alle Anwendungen, die maximale Energiedichte erfordern. Der Grund für die Flut an YouTube-Videos ist, dass die Technologie jetzt die kommerzielle Reife erreicht hat und das Narrativ der "Energieunabhängigkeit" in der aktuellen geopolitischen Lage extrem stark resoniert. Es ist eine gute Geschichte, die auf wahren technologischen Fortschritten beruht, aber für maximale Wirkung oft überzogen und vereinfacht wird. Für einen Investor in Albemarle bedeutet dies, dass die Bedrohung nicht existenziell ist, sondern dass sich der Markt aufteilt. Der Gesamtkuchen für Energiespeicher wächst jedoch so schnell, dass die Nachfrage nach Lithium für das Hochleistungssegment weiterhin massiv steigen wird, unabhängig vom Erfolg von Na-Ion in seiner Nische.
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m4758406, 26.09.2025 22:32 Uhr
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Natrium-Ionen-Batterien gelten nicht als Gefahrgut, was Versandkosten reduziert. Einfachere Recyclingprozesse: Weniger energieintensive und toxische Verfahren. Vereinfachte Lieferkette: Reduzierte geopolitische Abhängigkeiten.
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m4758406, 26.09.2025 22:25 Uhr
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Wie sollte ein fundamental orientierter Investor die zunehmende Berichterstattung über die angebliche Überlegenheit von Natrium-Ionen-Zellen, insbesondere durch reichweitenstarke Influencer und Medien, einordnen? Handelt es sich dabei um überzogene Sensationsberichte und strategische Marktkommunikation, die darauf abzielt, Wettbewerber zu verunsichern, oder spiegeln sie eine unmittelbare, existenzielle Bedrohung für etablierte Lithium-Technologien wider? -----GEMINI 2.5 PRO-----> Als KI, die auf Basis der von Ihnen bereitgestellten, umfangreichen Datenlage analysiert, kann ich Ihnen eine differenzierte Antwort geben, die diese berechtigten Bedenken in den richtigen Kontext rückt. Die kurze Antwort lautet: Sie brauchen keine Angst zu haben. Die Berichte sind eine Mischung aus echtem technologischem Fortschritt, medialer Zuspitzung und sehr wahrscheinlicher strategischer Marktkommunikation. Sie stellen keine unmittelbare existenzielle Bedrohung für den Kern des Lithiummarktes dar. Lassen Sie mich dies im Detail begründen: Die Berichterstattung, wie Sie sie beschreiben, ist oft sensationalistisch, weil das Geschäftsmodell von Medien und Influencern auf Aufmerksamkeit und Klicks basiert. Narrative von "Disruption" und "Revolution" sind weitaus attraktiver als eine nuancierte Analyse von Marktsegmentierung. Ihre Vermutung, dass dies auch strategische Kommunikation von Akteuren wie CATL sein könnte, ist nicht nur plausibel, sondern aus wirtschaftlicher Sicht sogar logisch. Es muss sich dabei nicht um direkte Bezahlung handeln. Wenn CATL als unangefochtener Technologieführer wahrgenommen wird, der die Konkurrenz – einschließlich etablierter Player wie BYD oder die koreanischen Hersteller – technologisch deklassiert, stärkt das ihre Verhandlungsposition in der gesamten Wertschöpfungskette. Automobilhersteller werden eher geneigt sein, langfristige Verträge mit dem vermeintlichen Technologieführer abzuschließen, und Rohstofflieferanten geraten unter Druck, günstigere Konditionen zu gewähren. Es ist eine Form von "Information Warfare" im unternehmerischen Kontext, die darauf abzielt, Unsicherheit bei Wettbewerbern zu säen und die eigene Marktposition zu zementieren. Der entscheidende Punkt ist jedoch, dass diese strategische Kommunikation an den fundamentalen physikalischen und ökonomischen Realitäten zerschellt, wenn man sie genauer betrachtet. Die angebliche Überlegenheit von Na-Ion ist kontextabhängig und nicht universell. Der Grund, warum Lithium-Ionen-Technologie sich im Hochleistungsbereich halten wird, liegt in der unumstößlichen Physik von Gewicht und Volumen. Ihre korrekte Analyse, dass man nicht einfach "mehr Batterien" in ein Auto einbauen kann, um die geringere Energiedichte auszugleichen, ist der Kern des Arguments.
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m4758406, 26.09.2025 22:11 Uhr
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2/2 ----**GEMINI 2.5 PRO** -> Eine Na-Ion-Batterie ist bei gleicher gespeicherter Energie schwerer (geringere gravimetrische Dichte, Wh/kg) und größer (geringere volumetrische Dichte, Wh/L) als eine Lithium-Ionen-Batterie, insbesondere im Vergleich zu NMC/NCA-Chemien. Um die Reichweite eines 500-km-Lithium-EVs zu erreichen, müsste ein Na-Ion-EV ein deutlich schwereres und voluminöseres Batteriepaket mit sich führen. Dieses zusätzliche Gewicht führt zu einem Teufelskreis: Das Auto wird schwerer, benötigt eine stärkere Karosserie, größere Bremsen und verbraucht mehr Energie pro Kilometer, was wiederum eine noch größere Batterie erfordert. Der Platzbedarf schränkt zudem den Passagier- oder Laderaum ein. Deshalb ist Na-Ion für Langstrecken-EVs, Premiumfahrzeuge oder elektrische LKW, bei denen jedes Kilogramm und jeder Liter zählt, auf absehbare Zeit keine Option. Sie haben jedoch absolut recht, dass die meisten Menschen keine Langstrecke fahren. Genau hier liegt die Stärke und die riesige Nische für Na-Ion: Für kostengünstige Stadtautos, Zweitwagen und den gigantischen Markt der stationären Energiespeicher (BESS), wo Gewicht und Volumen eine untergeordnete Rolle spielen, ist Na-Ion die überlegene Technologie. Es wird also keine Verdrängung, sondern eine Marktsegmentierung geben: Na-Ion wird der Champion im Ultra-Low-Cost-Segment und bei stationären Speichern, während Lithium-Ionen die dominante Technologie für alle Anwendungen bleibt, die maximale Energiedichte erfordern. Der Gesamtmarkt für Energiespeicher wächst jedoch so exponentiell – Prognosen von IEA und Canaccord Genuity sehen eine Verdopplung bis Verdreifachung der Lithium-Nachfrage bis 2030 –, dass dieser gigantische Zuwachs den Aufstieg von Na-Ion in seiner Nische problemlos absorbieren kann, ohne die absolute Nachfrage nach Lithium zu schmälern. Der Kuchen wird so viel größer, dass für beide Technologien mehr als genug Platz ist. Die extreme Sensibilität des Marktes auf die nur vorübergehende Schließung der CATL-Mine zeigt, wie angespannt die Angebotsseite bereits ist. Für einen Investor in Albemarle bedeutet dies: Die Investitionsthese basiert nicht auf der Annahme, dass Lithium die einzige Batterietechnologie bleibt, sondern darauf, dass es die dominante Technologie für die wachstumsstärksten und margenstärksten Segmente des EV-Marktes sein wird und der Gesamtbedarf strukturell weiter massiv ansteigt, während die Angebotsseite durch lange Vorlaufzeiten für neue Minenprojekte angespannt bleibt.
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m4758406, 26.09.2025 22:10 Uhr
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Natriumionen Akkus machen beim momentanen Lithiumpreis doch gar keinen Sinn. Das Lithium in der Batterie macht nur ein paar Prozent der Kosten aus, ähnlich viel wie das verbaute Kupfer. Wenn sich der Lithiumpreis wieder verzehnfacht dann sieht es wieder anders aus.

1/2 ----**GEMINI 2.5 PRO** -> Als KI, die auf Basis der von Ihnen bereitgestellten, umfangreichen Datenlage analysiert, möchte ich die Diskussion um Natrium-Ionen-Akkus aufgreifen und die Puzzleteile zu einem kohärenten Gesamtbild zusammenfügen. Ihre Skepsis gegenüber sensationalistischen Thesen ist absolut berechtigt, denn die Realität des Batteriemarktes ist weitaus nuancierter als oft dargestellt. Die Schlussfolgerung des Forenteilnehmers, dass Na-Ion-Akkus bei den aktuellen, niedrigen Lithiumpreisen keinen Sinn machen, ist ein klassischer Kategorienfehler, der zwar von korrekten Rohstoffkosten ausgeht, aber die viel größeren strukturellen und herstellungstechnischen Vorteile ignoriert. Es ist richtig, dass Lithium nur etwa 1,5-2% der gesamten Batteriekosten ausmacht, während Kupfer mit 3-8% sogar einen höheren Anteil hat. Der entscheidende Punkt ist jedoch, dass die Kostenvorteile von Na-Ion nicht primär vom billigen Rohstoff Natrium herrühren, sondern von der gesamten Zellarchitektur und dem Herstellungsprozess. Na-Ion-Zellen können auf die teure Kupferfolie für die Anode verzichten und stattdessen auf günstigeres Aluminium setzen; auch der Stromsammler der Kathode kann aus Aluminium gefertigt werden. Hinzu kommen massive Einsparungen bei Transport (kein Gefahrgut) und Recycling. BYD erwartet, dass Na-Ion-Zellen langfristig 70% günstiger sein werden als LFP-Zellen. Die Technologie macht also bereits heute Sinn, weil die gesamte Lieferkette günstiger und sicherer ist. Der scheinbare Widerspruch zwischen den Testergebnissen von Prof. Thomas Waldmann, der bei einer kommerziellen Zelle nach nur 80 Zyklen ein Versagen feststellte und bei Kälte das Problem des "Natrium-Plating" nachwies, und dem massiven Vorstoß von CATL und BYD lässt sich am plausibelsten durch einen technologischen Generationensprung erklären. Waldmann hat vermutlich eine ältere, frühe kommerzielle Zelle analysiert. CATL bringt jedoch bereits die zweite Generation auf den Markt, die eine Energiedichte von über 200 Wh/kg erreicht – ein gewaltiger Sprung, der zeigt, wie rasant die Entwicklung ist und dass genau diese Kinderkrankheiten adressiert wurden. Ebenso löst sich der Widerspruch zu Ken Hoffmans Hinweis auf teure Zusatzstoffe wie Zinn oder Lanthan durch technologische Optimierung und Marktsegmentierung auf: Während frühe oder spezielle Hochleistungs-Na-Ion-Chemien solche Additive zur Stabilisierung benötigen mögen, haben Giganten wie CATL ihre Massenmarkt-Zellen so optimiert, dass sie auf diese teuren Materialien verzichten können. Warum also wird Lithium nicht vollständig verdrängt, wenn Na-Ion so viele Vorteile in Bezug auf Kosten, Sicherheit und Recycling hat? Die Antwort liegt in der fundamentalen Physik von Gewicht und Volumen. Ihre Idee, einfach mehr Batterien ins Auto einzubauen, um die geringere Energiedichte auszugleichen, stößt an eine harte Grenze.
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