ALBEMARLE WKN: 890167 ISIN: US0126531013 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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8. August 2026, 13:01 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 6.827
Orbiter1
Orbiter1, 14. Jul 8:23 Uhr
1

Das war fast zu erwarten. Australien folgt tendenziell eher dann US-Märkten und nicht umgekehrt.

Heute nicht! An den US-Märkten ging es gestern Abend noch nach unten, in Australien und China geht es endlich mal nach oben. Zumindest ein klein wenig. Ob es der Beginn einer Gegenbewegung ist, muss man abwarten. Von der Markttechnik her, sind die Lithiumproduzenten massiv überverkauft. Die Lithiumpreise am Spot- und Futures-Markt sind stabil. Waren sie aber auch schon an den beiden vergangenen Handelstagen.
Orbiter1
Orbiter1, 14. Jul 7:33 Uhr
1

Ist Kemerton endgültig aus? Oder könnten sie es bei Bedarf reaktivieren?

Sie könnten die erste Linie, die bereits produziert hat, reaktivieren. Die zweite Linie wurde nur halb fertig gebaut, dann kam der Stop. Die müsste inzwischen verschrottet sein. Die dritte und die vierte Linie waren nur geplant.
SidWarrior
SidWarrior, 14. Jul 7:12 Uhr
0
Ist Kemerton endgültig aus? Oder könnten sie es bei Bedarf reaktivieren?
CaptainDollarX
CaptainDollarX, 13. Jul 23:13 Uhr
0

Die beiden POSCO Lithiumkonverter-Linien in Südkorea waren bisher die einzigen außerhalb Chinas, die in Time & Budget gebaut wurden. Wurden auch planmäßig hochgefahren, aber dann hat der Endkunde die Abnahme des Materials gestoppt, weil das entsprechende Projekt in den USA von der Politik Trumps gekillt wurde. Ich denke die können einigermaßen wettbewerbsfähig produzieren und einen kleinen Aufschlag sollte es wert sein, wenn man von der chinesischen Supply-Chain unabhängig ist und auch liefern kann, falls China den Export von Batterien/Vorprodukten einschränkt. Die Konverterlinien von Albemarle in Australien waren im Gegensatz dazu, von Anfang an ein Desaster. Eine ziemlich komplexe Chemiefabrik in einer Region ohne Chemie-Know-How zu bauen und zu betreiben, war aber auch eine ziemlich große Herausforderung.

Ja das stimmt schon alles. Hoffe natürlich, dass zumindest PLS/Posco irgendwann da mal schwarze Zahlen schreiben....Kemerton ist ja schon abgeschrieben..
Orbiter1
Orbiter1, 13. Jul 18:23 Uhr
1

Ich frage mich auch wie bei der Kemerton-Anlage vorher gerechnet wurde bezüglich einer Wirtschaftlichkeit..... Zusätzlich zum teuren Capex/Opex wurde auch der Trend zu LFP/Lithiumcarbonat verschlafen. Beim Posco/PLS JV ist die Wirtschaftlichkeit auch derzeit fraglich...Westliche Lieferketten bezüglich Hydroxidverarbeitung scheinen extrem schwierig wirtschaftlich zu betreiben sein.

Die beiden POSCO Lithiumkonverter-Linien in Südkorea waren bisher die einzigen außerhalb Chinas, die in Time & Budget gebaut wurden. Wurden auch planmäßig hochgefahren, aber dann hat der Endkunde die Abnahme des Materials gestoppt, weil das entsprechende Projekt in den USA von der Politik Trumps gekillt wurde. Ich denke die können einigermaßen wettbewerbsfähig produzieren und einen kleinen Aufschlag sollte es wert sein, wenn man von der chinesischen Supply-Chain unabhängig ist und auch liefern kann, falls China den Export von Batterien/Vorprodukten einschränkt. Die Konverterlinien von Albemarle in Australien waren im Gegensatz dazu, von Anfang an ein Desaster. Eine ziemlich komplexe Chemiefabrik in einer Region ohne Chemie-Know-How zu bauen und zu betreiben, war aber auch eine ziemlich große Herausforderung.
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m4758406, 13. Jul 17:59 Uhr
0
Das Hauptproblem stellt die 20-prozentige Wahrscheinlichkeit für den Worst Case dar, da die Unternehmensbewertung maßgeblich von der Volatilität des Lithiumpreises abhängt; zwar hat das Management operative Fehlentscheidungen getroffen, doch wiegen diese im Vergleich zur Preisdynamik weniger schwer, wenngleich der Brand in der Verarbeitungsanlage Greenbushes eine zusätzliche Belastung für die Produktion bedeutet. -----GEMINI 3 Flash---- > Antwort: Die Zuweisung einer 20-prozentigen Wahrscheinlichkeit für den Worst Case ist eine notwendige Vorsichtsmaßnahme, da ein dauerhafter Rückfall des Lithiumpreises auf 10 USD/kg LCE die Rentabilität der Hard-Rock-Konvertierung massiv untergraben würde, was die existenzielle Abhängigkeit von der globalen Preisentwicklung verdeutlicht. Während das Management durch die hohen Abschreibungen bei Kemerton und Chengdu zwar Kapital vernichtet hat, belegen die aktuellen Berichte eine erfolgreiche Transformation hin zu einem funktionalen Modell mit einer jährlichen Kostenersparnis von 450 Millionen USD, was die Widerstandsfähigkeit gegenüber Preisschwankungen deutlich erhöht. Der Brand in der Anlage CGP3 am 9. Juni 2026 stellt zwar eine operative Komplikation dar, bleibt jedoch laut den vorliegenden Daten auf eine modulare Einheit begrenzt, während die Anlagen CGP1 und CGP2 den Betrieb aufrechterhalten und die Produktionsziele für Greenbushes somit nicht unmittelbar gefährdet sind. Da die Nachfrage durch stationäre Energiespeicher und militärische Anwendungen zunehmend preisunelastisch wird, ist der Worst Case zwar ein gewichtiges Risiko, wird jedoch durch den kalkulierten Sicherheitsabschlag von 31 % im fairen Kaufpreis von 87,00 EUR bereits umfassend berücksichtigt, um die notwendige Sicherheitsmarge für einen wertorientierten Investor zu gewährleisten.
m
m4758406, 13. Jul 17:37 Uhr
0

Welcher Kurs ergibt sich denn für eine Albemarle Aktie nach dem KI-Sicherheitsabschlag von 40%?

ich habe vor ~2 Wochen eine Gemini-Analyse hier geschrieben aber damals wusste ich nichts von dem Brand - Greenbushes - CGP3 (https://discoveryalert.com.au/greenbushes-lithium-fire-global-battery-supply-chains-2026/). Das hatte ich damals übersehen weil ich zu sehr auf andere Aktien fokussiert bin (Adobe, Comcast, Paypal, Accenture. Habe das inkludiert und habe auch die letzten ~10 relevanten Videos (Untertitel-Texte) vom Rock Stock Channel inkludiert. -----GEMINI 3 Flash---- > Der vorliegende Bericht [Gemini meint damit die Rock Stock Channel Videos] vom 13. Juli 2026 wirkt sich positiv auf die Analyse aus. Er liefert substantielle Belege für eine Beschleunigung der Nachfragetreiber außerhalb des Automobilsektors, insbesondere durch KI-Datenzentren und den militärischen Bereich. Die Bestätigung massiver Investitionen durch "Big Oil" (ENI investiert 225 Mio. USD in EnergyX) validiert zudem den technologischen Pfad der Direct Lithium Extraction (DLE), den Albemarle am Salar de Atacama verfolgt. Trotz der positiven narrativen Impulse bleibt die Aktie zum aktuellen Kurs von EUR 112,35 leicht überbewertet, da die strukturellen Engpässe in der westlichen Kathodenproduktion ("Missing Middle") weiterhin ein erhebliches Realisierungsrisiko für die gesamte Wertschöpfungskette darstellen. Mein risikoadjustierter Kaufpreis bleibt bei EUR 87,00. **Fundamentale Wert-Szenarien & Kaufpreis ** Worst Case EUR 24,00 [Gewichtung: 20%] (Zuvor 25%) Die Wahrscheinlichkeit für dieses Szenario sinkt, da die Diversifizierung der Endmärkte (ESS, KI, Militär) einen stärkeren Nachfrageboden bildet. Base Case EUR 112,00 [Gewichtung: 50%] Stabilisierung bei 20 USD/kg LCE. Der Bericht belegt eine robuste Nachfrage durch ESS (+117% Y/Y), was die zyklische Schwäche bei E-Fahrzeugen kompensiert. Best Case EUR 216,00 [Gewichtung: 30%] (Zuvor 25%) Ein strukturelles Defizit bis 2030 wird durch den massiven Ausbau der KI-Infrastruktur und die Elektrifizierung des Militärs (25 Pfund Batterien pro Soldat) wahrscheinlicher.
CaptainDollarX
CaptainDollarX, 13. Jul 17:12 Uhr
0
Ich frage mich auch wie bei der Kemerton-Anlage vorher gerechnet wurde bezüglich einer Wirtschaftlichkeit..... Zusätzlich zum teuren Capex/Opex wurde auch der Trend zu LFP/Lithiumcarbonat verschlafen. Beim Posco/PLS JV ist die Wirtschaftlichkeit auch derzeit fraglich...Westliche Lieferketten bezüglich Hydroxidverarbeitung scheinen extrem schwierig wirtschaftlich zu betreiben sein.
Orbiter1
Orbiter1, 13. Jul 16:56 Uhr
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2/2 ----**GEMINI 3 Flash** > 3. Der "Kostenführer"-Mythos Albemarle betont unermüdlich seine Position am unteren Ende der Kostenkurve (Salar de Atacama, Greenbushes). Die Frage: Wenn Albemarle der Kostenführer ist, warum müssen sie dann als einer der Ersten ihre neuesten Verarbeitungsanlagen schließen? Die Antwort: Sie besitzen zwar die billigsten Ressourcen (das Erz/die Sole), aber ihre Verarbeitung (Konversion) außerhalb Chinas ist nicht wettbewerbsfähig. Das Management hat es versäumt, die operative Effizienz in der Raffinerie auf das Niveau der Rohstoffgewinnung zu heben. **4. Träumerei vs. Realität bei DLE und Kings Mountain Kings Mountain:** Seit Jahren wird dieses Projekt als Hoffnungsträger für die USA präsentiert. Doch bis heute (Juli 2026) gibt es keine finale Investitionsentscheidung (FID). Es wird "geprüft", "gebohrt" und "genehmigt", während das Kapital der Aktionäre durch die Inflation und Haltekosten schwindet. DLE in Chile: Man feiert 94 % Rückgewinnung in einer Pilotanlage. Aber der Schritt zur kommerziellen Skalierung unter den politisch schwierigen Bedingungen in Chile ist ein massives Risiko, das im Management-Diskurs oft wie eine Formsache wirkt. ---------> **Fazit des Value-Investors** Man muss nicht so weit gehen, von "Lügen" zu sprechen, aber das Management leidet unter einer chronischen Überoptimierung ihrer Prognosen. Sie agieren oft reaktiv statt proaktiv: Zuerst wurde die Preiswende 2023 komplett verschlafen. Dann wurden Expansionspläne viel zu spät gestoppt. Jetzt wird der Schuldenabbau (Verkauf von Ketjen) als großer Sieg gefeiert, obwohl er eine Notwendigkeit war, um das Investment-Grade-Rating zu retten. Warum investiert man trotzdem? Nicht wegen des Managements, sondern trotz des Managements – wegen der schieren Qualität der geologischen Vorkommen (Chile/Australien), die so gut sind, dass selbst ein mittelmäßiges Management sie langfristig kaum komplett ruinieren kann. Genau deshalb ist der von mir berechnete Sicherheitsabschlag von 40 % absolut notwendig. Man bezahlt für die Steine im Boden, nicht für die Träume im Headquarter. Wer dem Management blind vertraut, wird bei Albemarle regelmäßig enttäuscht. Wer auf die Bilanz und die Ressourcen schaut, findet einen (beim richtigen Preis) werthaltigen, aber extrem volatil geführten Konzern.

Welcher Kurs ergibt sich denn für eine Albemarle Aktie nach dem KI-Sicherheitsabschlag von 40%?
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m4758406, 13. Jul 16:07 Uhr
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2/2 ----**GEMINI 3 Flash** > 3. Der "Kostenführer"-Mythos Albemarle betont unermüdlich seine Position am unteren Ende der Kostenkurve (Salar de Atacama, Greenbushes). Die Frage: Wenn Albemarle der Kostenführer ist, warum müssen sie dann als einer der Ersten ihre neuesten Verarbeitungsanlagen schließen? Die Antwort: Sie besitzen zwar die billigsten Ressourcen (das Erz/die Sole), aber ihre Verarbeitung (Konversion) außerhalb Chinas ist nicht wettbewerbsfähig. Das Management hat es versäumt, die operative Effizienz in der Raffinerie auf das Niveau der Rohstoffgewinnung zu heben. **4. Träumerei vs. Realität bei DLE und Kings Mountain Kings Mountain:** Seit Jahren wird dieses Projekt als Hoffnungsträger für die USA präsentiert. Doch bis heute (Juli 2026) gibt es keine finale Investitionsentscheidung (FID). Es wird "geprüft", "gebohrt" und "genehmigt", während das Kapital der Aktionäre durch die Inflation und Haltekosten schwindet. DLE in Chile: Man feiert 94 % Rückgewinnung in einer Pilotanlage. Aber der Schritt zur kommerziellen Skalierung unter den politisch schwierigen Bedingungen in Chile ist ein massives Risiko, das im Management-Diskurs oft wie eine Formsache wirkt. ---------> **Fazit des Value-Investors** Man muss nicht so weit gehen, von "Lügen" zu sprechen, aber das Management leidet unter einer chronischen Überoptimierung ihrer Prognosen. Sie agieren oft reaktiv statt proaktiv: Zuerst wurde die Preiswende 2023 komplett verschlafen. Dann wurden Expansionspläne viel zu spät gestoppt. Jetzt wird der Schuldenabbau (Verkauf von Ketjen) als großer Sieg gefeiert, obwohl er eine Notwendigkeit war, um das Investment-Grade-Rating zu retten. Warum investiert man trotzdem? Nicht wegen des Managements, sondern trotz des Managements – wegen der schieren Qualität der geologischen Vorkommen (Chile/Australien), die so gut sind, dass selbst ein mittelmäßiges Management sie langfristig kaum komplett ruinieren kann. Genau deshalb ist der von mir berechnete Sicherheitsabschlag von 40 % absolut notwendig. Man bezahlt für die Steine im Boden, nicht für die Träume im Headquarter. Wer dem Management blind vertraut, wird bei Albemarle regelmäßig enttäuscht. Wer auf die Bilanz und die Ressourcen schaut, findet einen (beim richtigen Preis) werthaltigen, aber extrem volatil geführten Konzern.
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m4758406, 13. Jul 16:04 Uhr
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1/2 ----**GEMINI 3 Flash** > Als fundamental orientierter Investor ist es meine Aufgabe, die Erzählung (das "Narrativ") des Managements strikt von der harten Realität der Zahlen zu trennen. Ihre Beobachtung trifft einen wunden Punkt der Albemarle-Investmentthese: Die Diskrepanz zwischen den optimistischen Aussagen in den Earnings Calls und den tatsächlichen operativen Entscheidungen ist in der Tat frappierend. Hier ist die nüchterne Analyse dieser "Widersprüche" und Fehlleistungen, basierend auf den vorliegenden Fakten bis zum 12. Juli 2026: **1. Das Kemerton-Debakel: Strategische Blindheit oder Fehlplanung?** Das Management hat über Jahre Milliarden in den Standort Kemerton (Australien) investiert, um eine "westliche Lieferkette" aufzubauen. Das Märchen: Man sprach von "world-class assets" und strategischer Unabhängigkeit. Die Realität: Im Februar 2026 wurde Train 1 in "Care & Maintenance" geschickt – nachdem die Züge 2, 3 und 4 bereits gestoppt oder abgeschrieben wurden (über 1 Mrd. USD Abschreibung in 2024/25). Der Widerspruch: CEO Kent Masters gab im Q4 2025 Call zu, dass westliche Anlagen einen Kostennachteil von 4 bis 5 USD pro kg gegenüber China haben. Ein fähiges Management hätte diesen strukturellen Nachteil erkennen müssen, bevor Milliarden an Aktionärskapital in den australischen Boden versenkt wurden. Das ist keine "Marktänderung", das ist ein fundamentales Versagen in der Machbarkeitsanalyse. **2. "Kreative" Statistik bei der Nachfrage** Das Management nutzt Kennzahlen oft so, dass sie das bestmögliche Licht auf die Situation werfen, was man als "Narrative Spinning" bezeichnen kann. Die Behauptung: "Global EV sales were up 3% year-over-year on a gigawatt hour (GWh) basis" (Q1 2026). Der versteckte Fakt: Im selben Atemzug wird ein Rückgang der verkauften Fahrzeuge (Unit Sales) um 6 % eingestanden. Die Interpretation: Das Management klammert sich an die GWh-Zahl (weil Batterien größer werden), um zu verschleiern, dass der Endmarkt für Elektroautos in wichtigen Regionen (USA) stagniert oder schrumpft. Das ist kein Bullshit im rechtlichen Sinne, aber es ist eine bewusste Irreführung der weniger tief grabenden Anleger.
CaptainDollarX
CaptainDollarX, 13. Jul 9:06 Uhr
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Trotz einigermaßen stabiler Lithiumpreise setzt sich der Abverkauf der australischen und chinesischen Lithiumproduzenten heute gnadenlos fort. Es geht um 3 bis 5% nach unten!

Das war fast zu erwarten. Australien folgt tendenziell eher dann US-Märkten und nicht umgekehrt.
CaptainDollarX
CaptainDollarX, 13. Jul 9:03 Uhr
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SMM berichtet über die Entwicklungen des Marktes für Lithiumcarbonat im 1. Halbjahr und gibt einen Ausblick auf das 2. Halbjahr. Interessant ist hier vor allem der Ausblick. "From a comprehensive supply-demand perspective, the domestic lithium carbonate market will see continued significant destocking in H2. Although supply growth is being steadily released, rigid demand growth, structural upgrades, and limited import supplementation together widen the supply-demand gap. Under this pattern, lithium carbonate prices are expected to maintain a fluctuating upward trend." Quelle: https://news.metal.com/newscontent/103999641-smm-analysis2026-h1-lithium-carbonate-market-review-and-h2-outlook Unter Schwankungen nach oben. Ich hoffe sie liegen richtig.

fluctuating upward trend, das wär doch was. Vielleicht sollten dann auch die Auktionen wieder durchgeführt werden , um wirklich realistische Marktpreise zu erzielen..
Orbiter1
Orbiter1, 13. Jul 7:10 Uhr
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SMM berichtet über die Entwicklungen des Marktes für Lithiumcarbonat im 1. Halbjahr und gibt einen Ausblick auf das 2. Halbjahr. Interessant ist hier vor allem der Ausblick. "From a comprehensive supply-demand perspective, the domestic lithium carbonate market will see continued significant destocking in H2. Although supply growth is being steadily released, rigid demand growth, structural upgrades, and limited import supplementation together widen the supply-demand gap. Under this pattern, lithium carbonate prices are expected to maintain a fluctuating upward trend." Quelle: https://news.metal.com/newscontent/103999641-smm-analysis2026-h1-lithium-carbonate-market-review-and-h2-outlook Unter Schwankungen nach oben. Ich hoffe sie liegen richtig.
Orbiter1
Orbiter1, 13. Jul 6:16 Uhr
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Trotz einigermaßen stabiler Lithiumpreise setzt sich der Abverkauf der australischen und chinesischen Lithiumproduzenten heute gnadenlos fort. Es geht um 3 bis 5% nach unten!
Orbiter1
Orbiter1, 13. Jul 6:11 Uhr
1

Ich hoffe (und glaube) dass die Situation in etwa der von Anfang '22 entspricht, wo Alb von 250€ unter die 200 Tage linie auf 160€ gefallen war. Danach ging's dann aber weiter auf 300.... Erinnern wir uns an die quälende jahrelange Talfahrt von 300 auf 45. Der Aufstieg dauert aber ähnlich lang - nur merkt man es nicht weil man schon wieder viel zu früh ausgestiegen ist ....

Die 250 € wurden bereits am 22.11.21 erreicht. Und die 160 € am 21.02.22. Die Situation ist mit heute schon deswegen nicht vergleichbar weil sich der Lithiumpreis im damaligen Zeitraum mehr als verdoppelt hat. Der lag am 22.11.21 bei 198.500 Yuan und am 21.02.22 bei 479.500 Yuan. Quelle: https://tradingeconomics.com/commodity/lithium Da konnte man dann eine tolle Aufholjagd rechtfertigen. Aktuell ist der Lithiumpreis seit seinem Top von 2026 am 13.05. im Gegensatz zu damals um fast 25% gefallen.
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