ALLIANZ WKN: 840400 ISIN: DE0008404005 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

389,00 EUR
-0,21 % -0,80
12:58:13 Uhr, Lang & Schwarz
Knock-Outs auf Allianz
Werbung
Mit Hebel
DZ Bank
Diese Werbung richtet sich nur an Personen mit Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland. Der jeweilige Basisprospekt, etwaige Nachträge, die Endgültigen Bedingungen sowie das maßgebliche Basisinformationsblatt sind auf www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
Kommentare 38.587
Grassi1
Grassi1, 08.12.2025 18:23 Uhr
0
https://www.facebook.com/reel/1745263006160465
optionentrader3
optionentrader3, 03.12.2025 17:40 Uhr
0

Zinsenkungsphantasie FED ....

Gracias
EsGehtVoran
EsGehtVoran, 03.12.2025 16:50 Uhr
0
Der Vorschlag des GDV sieht vor, dass sowohl bei neuen als auch bestehenden Verträgen zur Gebäudeversicherung der Elementarschutz mit angeboten werden müsste. Die Kunden sollen das Recht haben, sich gegen den Elementarschutz zu entscheiden, aber damit auch auf etwaige Staatshilfe verzichten. Bauland im Überschwemmungsgebiet keine Ausnahme Der Hintergrund: Die Länder wollen einerseits nach Überschwemmungen keine Hilfen mehr bezahlen. Doch haben die Kommunen in vielen Bundesländern in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten Bauland in gefährdeten Gebieten nah am Wasser ausgewiesen, in denen Überschwemmungen nur eine Frage der Zeit sind. Etliche Versicherer lehnen es bisher ab, stark gefährdete Gebäude in der Nachbarschaft regelmäßig über die Ufer gehender Flüsse und Bäche überhaupt zu versichern, da hohe Überschwemmungsschäden quasi garantiert sind. Im Koalitionsvertrag hatten Union und SPD angekündigt, dass die Elementarversicherung künftig allen Hausbesitzern angeboten werden solle, mit Prüfung einer Abwahlmöglichkeit für die Eigentümer. Zur Befürwortung eines Bauverbotes in Hochwassergebieten konnten sich die Regierungsparteien nicht durchringen. "Wir prüfen, wie die Planungsträger in den Ländern für ihre Verantwortung bei der Bauleitplanung in besonders schadensgefährdeten Gebieten sensibilisiert werden können", heißt es im Koalitionsvertrag lediglich. Allerdings könnten Kommunen künftig unter Umständen dennoch teure Konsequenzen drohen, wenn sie leichtsinnig planen. Union und SPD wollen nämlich die Staatshaftungsregeln "konkretisieren"./stw/cho/DP/jha Quelle: dpa-AFX
EsGehtVoran
EsGehtVoran, 03.12.2025 16:50 Uhr
0
BERLIN (dpa-AFX) - Die deutschen Versicherer wollen den Versicherungsschutz hochwassergefährdeter Gebäude in Deutschland verbessern - und gleichzeitig eine Versicherungspflicht gegen Überschwemmungen verhindern. Der Branchenverband GDV legte am Mittwoch ein Konzept vor, mit dem die mehr als 400.000 hochwassergefährdeten Häuser versichert werden könnten. Hausbesitzer sollen jedoch eine Abwahlmöglichkeit haben. Die Versicherer veröffentlichten ihren Vorschlag einen Tag vor der Ministerpräsidentenkonferenz mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), bei der das Thema ebenfalls auf der Tagesordnung steht. Druck aus den Ländern Der GDV reagiert damit auf politischen Druck aus den Ländern, die die auf große Überschwemmungen regelmäßig folgenden Milliardenkosten nicht mehr bezahlen wollen. Die Versicherer wiederum sträuben sich gegen die von vielen Landespolitikern geforderte Pflichtversicherung, weil diese die Kosten für sämtliche Hausbesitzer und auch deren Mieter in die Höhe treiben würde. Das würde dann auch die Bewohner hochwassersicherer Wohnungen treffen. Denn diese müssten in Form höherer Beiträge dann für Hausbesitzer mitzahlen, die ihren Traum vom Eigenheim in einem Überschwemmungsgebiet verwirklicht haben. Staat soll bei Großkatastrophen ab 30 Milliarden Euro einspringen Normale Gebäudeversicherungen ohne Elementarschutz decken solche Risiken nicht ab. Bisher sind nur etwa 57 Prozent aller Wohngebäude in Deutschland gegen Elementarschäden versichert, wie GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen sagte. Ziel ist nun eine Quote nahe 100 Prozent. Kern des GDV-Konzepts ist ein neuer Rückversicherer namens Elementar Re. Erstversicherer wie Allianz, Generali oder Axa könnten demnach die Risiken sonst kaum versicherbarer Häuser an Elementar Re abgeben. Zusammen mit einem Sicherungsfonds der Branche soll Elementar Re Ereignisse mit versicherten Schäden von bis zu 30 Milliarden Euro abdecken. Erst bei noch größeren Katastrophen soll dann der Staat einspringen.
Sven68
Sven68, 03.12.2025 16:39 Uhr
0

Dax stabil, Daimler sowie Finanz- und Versicherungswerte die größten Verlierer heute... why?

Zinsenkungsphantasie FED ....
optionentrader3
optionentrader3, 03.12.2025 16:37 Uhr
0
Dax stabil, Daimler sowie Finanz- und Versicherungswerte die größten Verlierer heute... why?
EsGehtVoran
EsGehtVoran, 03.12.2025 16:29 Uhr
0
Die halbe Dividende an einem Tag weg. Traurig. 😱😭😭😭
raven25
raven25, 03.12.2025 15:39 Uhr
0

Was denn heute wieder los?

Ich kann dir sagen was los ist, ich habe gestern ein paar Anteile gekauft. Das ist los! 🤣
D
DonaldDuck837, 03.12.2025 14:56 Uhr
0
Was denn heute wieder los?
M
Mäusebussard, 02.12.2025 20:32 Uhr
2
Wieder weniger dividendenberechtigte Aktien durch Kapitalherabsetzung 👍😎💪
M
Mäusebussard, 02.12.2025 20:31 Uhr
1
https://www.eqs-news.com/de/news/gesamtstimmrechte/allianz-se-veroeffentlichung-der-gesamtzahl-der-stimmrechte-nach-c2a7-41-wphg-mit-dem-ziel-der-europaweiten-verbreitung/ab068d1a-cbcf-4926-8bae-a720835dc47b_de
H
Higgi90, 28.11.2025 6:32 Uhr
0

Allianz Partners will offenbar mehr als 1500 Stellen durch KI ersetzen In den Callcentern der Allianz arbeiten Zehntausende Menschen. Nun plant der Versicherungskonzern laut Berichten, mehr als 1500 von ihnen durch künstliche Intelligenz zu ersetzen. Im Hintergrund laufen offensichtlich bereits Gespräche. 26.11.2025, 18.27 Uhr Die Allianz plant bei ihrer Sparte für Reiseversicherungen laut Insidern einen größeren Stellenabbau. Grund dafür seien die Fortschritte bei künstlicher Intelligenz (KI). Bei Allianz Partners sollen 1500 bis 1800 Arbeitsplätze in den nächsten zwölf bis 18 Monaten wegfallen, hauptsächlich in Callcentern, wie eine mit den Plänen vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters sagte. Der Branchendienst »Versicherungsmonitor« hatte als Erster über die Pläne berichtet. Betroffen seien Frankreich, Großbritannien, Spanien und mehr als 120 von 1600 Arbeitsplätzen in Deutschland. Bei Allianz Partners arbeiten 22.600 Menschen, 14.000 davon beantworten am Telefon Kundenanfragen und nehmen Schadensmeldungen entgegen. Der Versicherungskonzern wollte sich zu den Abbauplänen noch nicht konkret äußern. Allianz Partners prüfe »derzeit aktiv, wie sich der technologische Wandel auf uns alle auswirken wird«, hieß es in einer Mitteilung auf SPIEGEL-Anfrage. Das könne »auch Auswirkungen auf Rollen haben, die heute stark von manuellen Prozessen geprägt sind.« Dazu hätten vertrauliche Gespräche mit den Betriebsräten begonnen, sagte eine Sprecherin. Konzern verweist auf Kundenzufriedenheit mit KI Unter der Marke Allianz Partners hat der Münchner Konzern sein Geschäft mit Reiseversicherungen, Reise-Krankenversicherungen und Asisstance-Dienstleistungen von der Pannenhilfe bis zu Handwerkerdiensten gebündelt. Die Sparte ist seither einer der größten Wachstumstreiber des Versicherers. Wer mit einem Anliegen anruft, landet erst bei einem Sprachcomputer, der die Kunden aber in komplexeren Fällen an einen Mitarbeiter weiterleitet. Einfache Anfragen wie Adressänderungen oder Auskünfte zum Bearbeitungsstand lassen sich immer öfter allein mithilfe von KI bewältigen. Die Allianz verweist auf eine hohe Kundenzufriedenheit.

Ist schon ein paar Tage alt die Nachricht
VonZwingenberg
VonZwingenberg, 28.11.2025 5:53 Uhr
0
Allianz Partners will offenbar mehr als 1500 Stellen durch KI ersetzen In den Callcentern der Allianz arbeiten Zehntausende Menschen. Nun plant der Versicherungskonzern laut Berichten, mehr als 1500 von ihnen durch künstliche Intelligenz zu ersetzen. Im Hintergrund laufen offensichtlich bereits Gespräche. 26.11.2025, 18.27 Uhr Die Allianz plant bei ihrer Sparte für Reiseversicherungen laut Insidern einen größeren Stellenabbau. Grund dafür seien die Fortschritte bei künstlicher Intelligenz (KI). Bei Allianz Partners sollen 1500 bis 1800 Arbeitsplätze in den nächsten zwölf bis 18 Monaten wegfallen, hauptsächlich in Callcentern, wie eine mit den Plänen vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters sagte. Der Branchendienst »Versicherungsmonitor« hatte als Erster über die Pläne berichtet. Betroffen seien Frankreich, Großbritannien, Spanien und mehr als 120 von 1600 Arbeitsplätzen in Deutschland. Bei Allianz Partners arbeiten 22.600 Menschen, 14.000 davon beantworten am Telefon Kundenanfragen und nehmen Schadensmeldungen entgegen. Der Versicherungskonzern wollte sich zu den Abbauplänen noch nicht konkret äußern. Allianz Partners prüfe »derzeit aktiv, wie sich der technologische Wandel auf uns alle auswirken wird«, hieß es in einer Mitteilung auf SPIEGEL-Anfrage. Das könne »auch Auswirkungen auf Rollen haben, die heute stark von manuellen Prozessen geprägt sind.« Dazu hätten vertrauliche Gespräche mit den Betriebsräten begonnen, sagte eine Sprecherin. Konzern verweist auf Kundenzufriedenheit mit KI Unter der Marke Allianz Partners hat der Münchner Konzern sein Geschäft mit Reiseversicherungen, Reise-Krankenversicherungen und Asisstance-Dienstleistungen von der Pannenhilfe bis zu Handwerkerdiensten gebündelt. Die Sparte ist seither einer der größten Wachstumstreiber des Versicherers. Wer mit einem Anliegen anruft, landet erst bei einem Sprachcomputer, der die Kunden aber in komplexeren Fällen an einen Mitarbeiter weiterleitet. Einfache Anfragen wie Adressänderungen oder Auskünfte zum Bearbeitungsstand lassen sich immer öfter allein mithilfe von KI bewältigen. Die Allianz verweist auf eine hohe Kundenzufriedenheit.
H
HopeSolo, 26.11.2025 20:18 Uhr
2

Lohnt hier der einstig - bin so ein depp und schaue seit Monaten und immer denke ich beim nächsten Rücksitze steige ich ein 😢 Ihr habt echt viel richtig gemacht - Glückwunsch… Bin echt neidisch

Im Sparplan seit 6 Jahren, hier kann man wirklich nichts falsch machen. Falls mal Rücksetzer mal ein oder zwei Aktien mehr dazukaufen ansonsten laufen lassen. Börse kann wirklich einfach sein.
Mehr zu diesem Wert
Thema
1 ALLIANZ Hauptdiskussion
2 Allianz- Diskussion mit derminator
Meistdiskutiert
Thema
1 Nio für normale Kommunikation ±0,00 %
2 DAX Hauptdiskussion +2,25 %
3 Dax Prognose +2,25 %
4 Trading- und Aktien-Chat
5 Diginex ±0,00 %
6 Ecograf - ein Stern am Graphithimmel ±0,00 %
7 Battalion -1,51 %
8 Linien und Wellen Austausch Forum +0,11 %
9 Investmentchancen +0,12 %
10 für alle, die es ehrlich meinen beim Traden.
Alle Diskussionen
Aktien
Thema
1 Nio für normale Kommunikation ±0,00 %
2 Diginex ±0,00 %
3 Ecograf - ein Stern am Graphithimmel ±0,00 %
4 Battalion -1,51 %
5 Linien und Wellen Austausch Forum +0,11 %
6 Investmentchancen +0,12 %
7 Security der nächsten Generation ±0,00 %
8 EUROPEAN LITHIUM Hauptdiskussion ±0,00 %
9 NVIDIA Hauptdiskussion -0,11 %
10 Beyond Meat Hauptdiskussion ±0,00 %
Alle Diskussionen