Allkem moderiert ... Forum: Community User: Rainmaker
Noch mal zu Allkem : Habe mal die Volumenprofile vor dem Tag Analysiert und diese dann mit dem Zeitpunkt vor den GS-Prophezeiungen verglichen, dabei bin auf das gleiche Muster gestoßen. Vor diesen Tagen stiegen die Volumen kontinuierlich an, mit ihnen aber auch die Abverkäufe, dann bricht plötzlich das Volumen ein und der Markt gehört den Abverkäufen. Wenn das Volumen steigt, die Abverkäufe aber auf einem kleinen Niveau bleiben, steigt der Kurs an - in den beiden Fällen, war es aber so, das mit dem Volumen auch die Abverkäufe stiegen und als die weggebrochen sind ... -8%
Wenn dich das so Ärgert, habe da vor einiger Zeit schon mal zu Recherchiert und geschrieben, was sich auf die folgenden Links bezieht : Goldman-Sachs : https://violationtracker.goodjobsfirst.org/?company_op=starts&company=goldman+sachs&offense_group=financial+offenses&agency_code=&order=pen_year&sort= /// JPMorgan : https://violationtracker.goodjobsfirst.org/?company_op=starts&company=JPMorgan&offense_group=financial+offenses&agency_code=&order=pen_year&sort= /// Morgan Stanley : https://violationtracker.goodjobsfirst.org/?company_op=starts&company=Morgan+Stanley&offense_group=financial+offenses&agency_code=&order=pen_year&sort= /// Wells Fargo : https://violationtracker.goodjobsfirst.org/?company_op=starts&company=Wells+Fargo&offense_group=financial+offenses&agency_code=&order=pen_year&sort= /// Deutsche Bank : https://violationtracker.goodjobsfirst.org/?company_op=starts&company=Deutsche+Bank&offense_group=financial+offenses&agency_code=&order=pen_year&sort= /// Commerzbank : https://violationtracker.goodjobsfirst.org/?company_op=starts&company=Commerzbank&offense_group=financial+offenses&agency_code=&order=pen_year&sort=
Ich finde diese Beaufsichtigung und Analyse müsste von der Finanz- und Börsenaufsicht übernommen werden - und die Banken müssten für dieses System bezahlen.... und wer erwischt wird, ist richtig dran. Davon mal abgesehen, sind solche 920-Millionen-Dollar-Strafen zwar sicher für die Bank schmerzhaft, aber sie entschädigen keinen einzigen Anleger, der durch diese 💩 sein Geld verloren hat! 😤
Die US-Großbank JPMorgan will zusammen mit KPMG die Aufsicht ihrer Händler angesichts des Trading-Booms verbessern. Das Beratungsunternehmen prüfe die Beaufsichtigung der Händler an allen globalen Standorten von JPMorgan, erfuhr Reuters von Insidern. "Wir investieren stark in unsere Compliance- und Aufsichtsmechanismen und beauftragen oft Dritte, um unsere Kapazitäten zu bewerten", teilte die größte US-Bank auf Anfrage mit. Eine Sprecherin von KPMG in London lehnte eine Stellungnahme ab. Mit der erhöhten Marktvolatilität schnellten auch die Handelsaktivitäten bei Investmentbanken und Wertpapierhäusern in die Höhe. Die Erlöse von JPMorgan aus dem Handel mit Anleihen, Aktien und Währungen stiegen im vergangenen Jahr auf 29 Milliarden Dollar und erreichten damit Platz eins unter den fünf größten US-Kreditinstitute. Gleichzeitig erschwerten die hohen Handelsvolumen und die starken Preisschwankungen die Aufsicht der Trader. Die Compliance-Teams der Investmentbanken verlassen sich auf automatisierte Systeme, um potenziellen Missbrauch zu erkennen und zu verhindern. Bei starken Preisschwankungen und hohen Trading-Volumen produzieren diese Systeme eine Flut von Warnhinweisen über ungewöhnliche Aktivitäten. Die hohe Zahl an solchen Hinweisen erschwert es für Aufseher, potenzielles Fehlverhalten zu erkennen. Bleiben diese Fälle unentdeckt, kann das für Banken zu hohen Verlusten führen und die Aufmerksamkeit der Regulierungsbehörden auf sich ziehen. Mit der Verbesserung der Compliance-Systeme kommt JPMorgan auch einer Forderung von US-Behörden nach: 2020 hatte das Geldhaus eine Strafe von 920 Millionen Dollar wegen Marktmanipulation an den Trading-Desks in New York, London und Hongkong bezahlt und vereinbarte eine dreijährige Aussetzung der Strafverfolgung mit dem US-Justizministerium. Mit der Vereinbarung, die dieses Jahr endet, verpflichtete sich JPMorgan, ihre Compliance zu verbessern und über Aufsichtsmechanismen zu berichten, hieß es vom US-Justizministerium. Kreditinstitute müssen zudem generell verdächtige Transaktionen, wie etwa Insiderhandel oder Marktmanipulation, den Aufsichtsbehörden melden. KPMG analysiere die Technologie, die die Finanzindustrie zur Beaufsichtigung von Handelsaktivitäten verwendet, und berate nun JPMorgan, sagt ein weiterer Insider. Laut einer Person, die mit den Vorgängen vertraut ist, testete die Bank schon erste Anpassungen in bestimmten Trading-Bereichen.
Die US-Großbank JPMorgan will zusammen mit KPMG die Aufsicht ihrer Händler angesichts des Trading-Booms verbessern. Das Beratungsunternehmen prüfe die Beaufsichtigung der Händler an allen globalen Standorten von JPMorgan, erfuhr Reuters von Insidern. "Wir investieren stark in unsere Compliance- und Aufsichtsmechanismen und beauftragen oft Dritte, um unsere Kapazitäten zu bewerten", teilte die größte US-Bank auf Anfrage mit. Eine Sprecherin von KPMG in London lehnte eine Stellungnahme ab. Mit der erhöhten Marktvolatilität schnellten auch die Handelsaktivitäten bei Investmentbanken und Wertpapierhäusern in die Höhe. Die Erlöse von JPMorgan aus dem Handel mit Anleihen, Aktien und Währungen stiegen im vergangenen Jahr auf 29 Milliarden Dollar und erreichten damit Platz eins unter den fünf größten US-Kreditinstitute. Gleichzeitig erschwerten die hohen Handelsvolumen und die starken Preisschwankungen die Aufsicht der Trader. Die Compliance-Teams der Investmentbanken verlassen sich auf automatisierte Systeme, um potenziellen Missbrauch zu erkennen und zu verhindern. Bei starken Preisschwankungen und hohen Trading-Volumen produzieren diese Systeme eine Flut von Warnhinweisen über ungewöhnliche Aktivitäten. Die hohe Zahl an solchen Hinweisen erschwert es für Aufseher, potenzielles Fehlverhalten zu erkennen. Bleiben diese Fälle unentdeckt, kann das für Banken zu hohen Verlusten führen und die Aufmerksamkeit der Regulierungsbehörden auf sich ziehen. Mit der Verbesserung der Compliance-Systeme kommt JPMorgan auch einer Forderung von US-Behörden nach: 2020 hatte das Geldhaus eine Strafe von 920 Millionen Dollar wegen Marktmanipulation an den Trading-Desks in New York, London und Hongkong bezahlt und vereinbarte eine dreijährige Aussetzung der Strafverfolgung mit dem US-Justizministerium. Mit der Vereinbarung, die dieses Jahr endet, verpflichtete sich JPMorgan, ihre Compliance zu verbessern und über Aufsichtsmechanismen zu berichten, hieß es vom US-Justizministerium. Kreditinstitute müssen zudem generell verdächtige Transaktionen, wie etwa Insiderhandel oder Marktmanipulation, den Aufsichtsbehörden melden. KPMG analysiere die Technologie, die die Finanzindustrie zur Beaufsichtigung von Handelsaktivitäten verwendet, und berate nun JPMorgan, sagt ein weiterer Insider. Laut einer Person, die mit den Vorgängen vertraut ist, testete die Bank schon erste Anpassungen in bestimmten Trading-Bereichen.
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