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+++Was passiert, wenn das tatsächlich funktioniert?: Der Ripple-Effekt, über den niemand spricht Der Ripple-Effekt, über den niemand spricht+++
Allkem moderiert ... Forum: Community User: Rainmaker
Kommentare 8.275
Lawsuit,
08.02.2023 11:34 Uhr
0
Erstaunlich: Ganfeng hat am meisten Gewinnmarge, ist aber am Ende der Liste der Aktienkurse. Seit Kriegsausbruch am 24. Feb 22 ist Albemarle +52.4 % gestiegen, Allkem +45.0 % und Ganfeng... -41.0 %.
TheOldGuy,
08.02.2023 11:06 Uhr
1
Hab mir mal ein paar Gewinnmargen angesehen unter den Lithium-Unternehmen : Allkem 39% - SQM 32% - Albemarle 27% - Livent 11% - Ganfeng 55%
TheOldGuy,
08.02.2023 9:52 Uhr
0
Hapagloyd dürfte heute der Gewinner der Börsen werden, sie sprang von 219€ auf 242€ nach dem die Ankündigung der Dividende von 63€ pro Aktie raus war.
Lawsuit,
08.02.2023 9:16 Uhr
0
Sydney schließt mit +2.9 % bei umgerechnet 8.57 €. Tradegate handelt gerade bei 8.64 €.
TheOldGuy,
08.02.2023 7:19 Uhr
0
15 Millionen batterieelektrische Fahrzeuge würden einen Bedarf von 90.000 Tonnen Lithium und 120.000 Tonnen Kobalt bedeuten. Die jährlichen internationalen Fördermengen liegen bei 105.000 Tonnen Lithium und 165.000 Tonnen Kobalt – eigentlich müsste die Aufgabe also zu stemmen sein, allerdings entwickelt sich der internationale E-Automarkt deutlich dynamischer, als man bisher prognostiziert hatte.
So ging die Internationale Energieagentur IEA noch 2021 davon aus, dass bei gleichbleibender Politik bis 2030 weltweit rund 130 Millionen batterieelektrische Autos auf den Straßen unterwegs sein würden. Die in der Autobranche anerkannten Analysten von Standard & Poor’s Global Mobility gehen inzwischen jedoch von rund 220 Millionen E-Autos bis 2030 aus. Gründe dafür seien unter anderem politische Bestrebungen der EU und USA im Klimaschutz, Förderprogramme für den Kauf von E-Autos oder den Bau von Batteriefabriken. Auch die Elektro-Versprechen der Autobauer, von denen sich inzwischen viele bis 2030 oder 2035 vom Verbrennungsmotor verabschieden möchten, spielen eine wichtige Rolle in der dynamischen Entwicklung.
Auto-Analysten: "In allen Rechnungen viele unbekannte Faktoren"
Die nun prognostizierte Entwicklung auf dem Automarkt würde bedeuten, dass kritische Rohstoffe knapp werden könnten. 2022 wurden laut FAZ für den Bau von 8 Millionen E-Autos noch 46 Prozent der globalen Lithium-Produktion und 39 Prozent der globalen Kobalt-Produktion benötigt. Der prognostizierte Bedarf der kommenden acht Jahre für den Bau Elektro-Pkw und -Nutzfahrzeugen liegt jedoch auf Grundlage der aktuellen Technik bei 157 Prozent der Lithium-Weltproduktion von 2021 und 133 Prozent der Kobalt-Weltproduktion von 2021.
Longerthan,
08.02.2023 7:10 Uhr
1
Moin zusammen, grün ist die Farbe der Hoffnung - Hoffnung das die Australier endlich kaufen^^ schöner Anstieg mit +3% heute!!! Das Volumen kommt hoffentlich auch bald wieder zurück!
TheOldGuy,
08.02.2023 7:04 Uhr
0
Die Kurs unter- und Obergrenze hat sich deutlich verschoben - aber entsprechen immer noch den prognostizierten Werten meines Indikators für diese Woche. Die Kursuntergrenze liegt bei 13.17 - die Obergrenze im Moment bei 13.91 - Das aktuelle Kursmittel bei 13.56 - Tendenz steigend.
TheOldGuy,
08.02.2023 6:51 Uhr
0
About Lithiumnachfrage:
https://www.pressebox.de/pressemitteilung/credendo/Credendo-sieht-steigende-Risiken-im-Lithium-Sektor/boxid/1144925
TheOldGuy,
08.02.2023 6:39 Uhr
0
Viele Hypothekenbelastete Eigenheimbesitzer sehen sich nach günstigeren Kreditgeber um, so vermeldet die dortige "Verbraucherzentrale", das Kreditnehmer mittlerweile ihre Kredite umschulden würden, wenn das neue Angebot auch nur um 0.1% billiger sei. Die Experten haben ihren zu erwartenden Zins-Peak mittlerweile auf 3.85% angehoben.
sportproductions,
08.02.2023 6:34 Uhr
0
Dienstag, 7. Februar, 10.31 Uhr: Die Umstellung auf Elektrofahrzeuge könnte zu einer Verknappung von Lithium führen, es sei denn, die USA und andere Länder überdenken ihr Verkehrssystem und verzichten auf das private Auto als Hauptverkehrsmittel. Eine Studie der University of California, Davis, und des Climate and Community Project zeigt, dass allein die Umstellung der bestehenden US-Autoflotte auf batteriebetriebene Elektrofahrzeuge bis 2050 dreimal mehr Lithium benötigen würde, als derzeit weltweit produziert wird. Das berichtet „Scientific American“.
Ein Anstieg der Lithiumnachfrage könnte auch andere Probleme mit sich bringen, wie zum Beispiel eine größere Umweltbelastung und eine Verschärfung der internationalen Spannungen um die Vorräte des Metalls, das hauptsächlich außerhalb der USA abgebaut wird.
In der Studie wird argumentiert, dass größere Veränderungen im Transportsystem in Verbindung mit einem intensiven Recycling von Lithiumbatterien die Nachfrage nach Lithium drastisch reduzieren könnten. Dazu gehören eine stärkere Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel, eine dichtere Bebauung und Mikromobilitätslösungen wie Elektrofahrräder und Elektroroller.
Derzeit werden weltweit etwas mehr als 100.000 Tonnen Lithium pro Jahr produziert. Allein die USA benötigen nach dem Basisszenario der Forscher bis 2050 jährlich 306.000 Tonnen Lithium. Dies setzt voraus, dass das Verkehrssystem unverändert bleibt und die Verbraucher Fahrzeuge mit Batterien kaufen, die etwa so groß sind wie die der heutigen Elektrolimousinen.
Im ungünstigsten Fall - bei unverändertem System und deutlich größeren Batterien - könnten die USA bis 2050 jährlich 483.000 Tonnen Lithium verbrauchen. Derzeit werden weltweit etwas mehr als 100.000 Tonnen Lithium pro Jahr produziert.
Quelle: https://www.focus.de/klima/der-welt-klima-ticker-von-focus-online-wie-eine-alge-die-emissionen-von-kuehen-massiv-reduzieren-kann_id_184475707.html
TheOldGuy,
08.02.2023 6:27 Uhr
0
Moin : Die Australier haben scheinbar ihren Zinsschock verdaut, jedoch ist das gehandelte Volumen gering. Die Zentralbank machte auch klar, dass dies wohl nicht die letzte Zinsanhebung war.
TheOldGuy,
08.02.2023 5:50 Uhr
0
Die jüngste Abschwächung der Inflation im Euro-Raum ist laut EZB-Direktorin Isabel Schnabel noch kein Zeichen für Entwarnung. Die Kerninflation - ein Maß in der die schwankungsreichen Preise für Energie, Lebensmittel, Alkohol und Tabak ausgeklammert bleiben - befinde sich nach wie vor auf einem außergewöhnlich hohen Niveau, sagte Schnabel am Dienstag auf einem Webinar der Nichtregierungsorganisation Finanzwende. "Und das sind eben Inflationsmaße, die eine sehr viel höhere Persistenz aufweisen und deshalb sind die besonders entscheidend für die Entwicklung der Inflation auf mittlere Sicht." Auf diese Zahlen blicke die Euopäische Zentralbank (EZB) ganz besonders.
Die allgemeine Inflation war zwar im Euroraum im Zuge eines zuletzt nachlassenden Preisschubs bei Energie von 9,2 im Dezember auf 8,5 Prozent im Januar gesunken. Dies war bereits der dritte Rückgang in Folge. Das mittelfristige EZB-Ziel von zwei Prozent liegt damit aber immer noch weit entfernt. Die Kerninflation verharrte im Januar auf dem Dezemberwert von 5,2 Prozent. Die Euro-Notenbank, die im Juli die Zinswende vollzogen hatte, hob am Donnerstag die Zinsen erneut an um 0,50 Prozentpunkte und stellte zugleich eine weitere Zinserhöhung um ebenfalls 0,50 Prozentpunkte im März in Aussicht. Was danach geschehen soll, ist allerdings noch offen.
"Meine zentrale Sorge ist nach wie vor, dass die Inflation mittelfristig zu hoch bleibt", sagte Schnabel. Die EZB habe die Zinsen zwar bereits sehr deutlich angehoben. "Aber wir kamen natürlich auch von einem sehr niedrigen Niveau", fügte sie hinzu. Und mit der sehr hohen Inflation seien real die Zinsen immer noch vergleichsweise niedrig. Die EZB habe bereits kommuniziert, dass sie mit den Zinsen in einen restriktiven Bereich gelangen müsse, sagte die Volkswirtin. Darunter wird von Ökonomen ein Zinsniveau verstanden, das eine Volkswirtschaft bremst. Wie weit die EZB die Sätze möglicherweise noch anzuheben vorhabe, sagte Schnabel nicht.
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