Allkem moderiert ... Forum: Community User: Rainmaker

Kommentare 8.275
TheOldGuy
TheOldGuy, 21.12.2022 10:52 Uhr
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Chinas Präsident Xi geht auf Australien zu 21.12.2022 PEKING (dpa-AFX) - Vor dem Hintergrund angespannter Beziehungen ist Chinas Präsident Xi Jinping auf Australien zugegangen. "Ich lege großen Wert auf die Entwicklung der chinesisch-australischen Beziehungen und bin bereit, mit Australien zusammenzuarbeiten", sagte Xi Jinping am Mittwoch laut Chinas staatlicher Nachrichtenagentur Xinhua in einer Grußbotschaft anlässlich des 50. Jahrestages der Aufnahme diplomatischer Beziehungen beider Staaten. Die gesunde und stabile Entwicklung der Beziehungen liege im grundlegenden Interesse beider Staaten, so der chinesische Staatschef weiter. Ebenfalls am Mittwoch traf Australiens Außenministerin Penny Wong zu einem Besuch in Peking ein, wo ein Treffen mit ihrem chinesischen Amtskollegen Wang Yi angesetzt war. Es war der erste hochrangige Besuch aus Australien seit dem Beginn der Corona-Pandemie. Die Spannungen beider Staaten begannen, als Australien im April 2020 eine internationale Untersuchung zum Ursprung des Coronavirus und den Umgang Pekings mit dem Ausbruch gefordert hatte. Seither hat China verschiedene Strafzölle auf australische Exporte verhängt. Australien zog sich aus einigen Projekten der chinesischen Initiative einer "neuen Seidenstraße" zurück. Das Verhältnis der beiden Länder ist auch wegen der Sicherheitskooperation Australiens mit den USA angespannt. Auch sitzt die australische Journalistin Cheng Lei, die für Chinas Staatsfernsehen gearbeitet hatte, wegen angeblicher Spionage seit mehr als zwei Jahren in chinesischer Haft. Mitte November waren Xi Jinping und Australiens Premierminister Anthony Albanese am Rande des Gipfels der Gruppe der großen Wirtschaftsnationen (G20) im indonesischen Bali zum ersten Spitzentreffen zwischen China und Australien seit sechs Jahren zusammengekommen./jpt/DP/jha
Trader1909
Trader1909, 21.12.2022 10:51 Uhr
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Dort steht, dass ein Fördermengen-Anstieg um 32 % im Jahr 2023 erwartet wird. Die Frage ist, wie weit die Nachfrage im selben Zeitraum steigt. Wenn das 34 % sind, dann steigen die Preise. Dasselbe gilt für 2024.

Es ist aber doch durchaus interessant dass sie zwar einen geringeren Preis in 2024 sehen , der aber immer noch deutlich höher ist als aktuell. So etwas nennt man doch jammern auf hohem Niveau. Wenn ich mich richtig erinnere gingen Experten vor einem Jahr davon aus , dass der Preis für Lithiumhydroxid sich um die 30k/t einpendeln wird. Dort in der Studie stehen für 2024 satte 48,5k.
Lawsuit
Lawsuit, 21.12.2022 10:45 Uhr
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Allkem ist in Sydney minimal, um 4 Cent, nach oben gegangen: von 11.80 auf 11.84 AUD. Das sind +0.3 %. Das entspricht einem Schlusskurs von umgerechnet 7.36 €. Tradegate handelt gerade bei 7.33 €. Die grosse Frage ist: Ist der Wendepunkt schon erreicht?
TheOldGuy
TheOldGuy, 21.12.2022 10:17 Uhr
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Nach der von mir angestellten simplen Berechnung würde das EPS bei 1.18 US$ pro Aktie liegen, was fast einer Verdopplung ( die läge bei 1.34 US$ ) gegenüber 2021 entsprächen würde. Wie gesagt dabei wurde kein Spodumen einberechnet sondern, lediglich die möglichen Kapazitäten aus dem Carbonat und selbst Naraha ist dabei nicht mit eingeflossen.
Lawsuit
Lawsuit, 21.12.2022 10:16 Uhr
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Wenn ihr schon auf der Mining Seite seid, könnt ihr noch folgenden Artikel lesen! Weiß noch nicht was ich davon halten soll! https://www.mining.com/australia-expects-sharp-lithium-price-pullback-in-2024/

Dort steht, dass ein Fördermengen-Anstieg um 32 % im Jahr 2023 erwartet wird. Die Frage ist, wie weit die Nachfrage im selben Zeitraum steigt. Wenn das 34 % sind, dann steigen die Preise. Dasselbe gilt für 2024.
Lawsuit
Lawsuit, 21.12.2022 10:05 Uhr
1

da ich seit einigen Tagen wegen Corona und Grippe flach liege, habe ich erst jetzt unsren "Umzug" mitbekommen. Finde ich sehr gut. Wer garanrtiert aber, dass dieser unselige OSFAF nicht wieder mit einen unterirdichen Kommentare hir auftauchrt?

Das ist schon passiert. Rainmaker hat ihn daraufhin gesperrt
L
LostHighway, 21.12.2022 10:04 Uhr
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da ich seit einigen Tagen wegen Corona und Grippe flach liege, habe ich erst jetzt unsren "Umzug" mitbekommen. Finde ich sehr gut. Wer garanrtiert aber, dass dieser unselige OSFAF nicht wieder mit einen unterirdichen Kommentare hir auftauchrt?

Gute Besserung! ...deine Frage wurde ja schon beantwortet :-)
Longerthan
Longerthan, 21.12.2022 9:45 Uhr
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da ich seit einigen Tagen wegen Corona und Grippe flach liege, habe ich erst jetzt unsren "Umzug" mitbekommen. Finde ich sehr gut. Wer garanrtiert aber, dass dieser unselige OSFAF nicht wieder mit einen unterirdichen Kommentare hir auftauchrt?

Der wurde schon blockiert^^
TheOldGuy
TheOldGuy, 21.12.2022 9:39 Uhr
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Reuters Institut befürchtet schärfere Rezession bei großen EZB-Zinserhöhungen 21. Dez. 2022 09:30 Das gewerkschaftsnahe Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) warnt die Europäische Zentralbank (EZB) vor weiteren kräftigen Zinserhöhungen. Dadurch könnte "die Rezession merklich verschärft" werden, heißt es in der am Mittwoch veröffentlichten Konjunkturprognose der Düsseldorfer Forscher. Einen allzu forschen Kurs der EZB zählen sie daher zu den "Abwärtsrisiken", die den leicht verbesserten Ausblick für die deutsche Wirtschaft konterkarieren könnten – ebenso wie eine Eskalation des Ukraine-Krieges oder neue heftige Corona-Wellen. Die EZB hat ihren Leitzins seit dem Sommer in mehreren Schritten auf 2,5 Prozent angehoben und will im kommenden Jahr nachlegen. Das macht Kredite teurer, was Investitionen und Konsum hemmen und somit den Preisdruck dämpfen kann. Trotz dieser Risiken blickt das IMK weit weniger düster auf die Entwicklung der deutschen Wirtschaft im kommenden Jahr als noch im Spätsommer. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) werde nur um 0,3 Prozent schrumpfen und nicht wie bislang erwartet um 1,0 Prozent. Für das zu Ende gehende Jahr rechnet das IMK jetzt mit einem Wachstum von 1,8 Prozent. "Die deutsche Wirtschaft erweist sich als widerstandsfähig", schreiben sie in ihrer Prognose. Der massive Anstieg der Energiepreise als Folge des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine, deutlich höhere Kosten für Lebensmittel sowie Lieferengpässe dürften allerdings dafür sorgen, dass sie im laufenden Winterhalbjahr in eine Rezession gerate. Allerdings dürften die staatlichen Energiepreisbremsen dafür sorgen, dass der private Konsum im kommenden Jahr nicht so stark einbrechen wird wie bislang erwartet. Er soll um 1,3 Prozent niedriger ausfallen. "Der Rückgang würde noch viel drastischer ausfallen, wenn nicht die staatlichen Preisbremsen für diverse Energieträger und vereinbarte Tariflohnerhöhungen einen Teil der hohen Realeinkommenseinbußen der Konsumenten ausgleichen würden", analysieren die Forscher. Leichte Entspannung erwarten sie bei der Inflation. Die Teuerungsrate dürfte im zu Ende gehenden Jahr bei durchschnittlich 7,8 Prozent liegen, im kommenden Jahr dann auf 5,1 Prozent zurückgehen. "Sie bleibt damit jedoch weiterhin auf hohem Niveau", hieß es.
L
LostHighway, 21.12.2022 9:32 Uhr
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Ja ist halt wie immer, was genaues weis man nicht. Für mich ist klar dass die Inflation nicht auf immer ist und das aktuelle Zinsniveau ebenfalls. Wenn die Wirtschaft in strake Rezension fällt dann si d die Sprüche von Powell u d Co. nix mehr wert....

Das wäre ja auch nicht das erste mal das die FED zurückrudert. Lange können die das Zinsniveau bei der Verschuldung nicht halten: Die gesamte Verschuldung der privaten Haushalte in den USA stieg im letzten Quartal um 351 Milliarden Dollar auf 16,5 Billionen Dollar, wie aus Daten der Federal Reserve Bank of New York hervorgeht. Binnen zwölf Monaten war es ein Plus von 1,26 Billionen Dollar.
J
Jojo1920, 21.12.2022 9:24 Uhr
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Ja ist halt wie immer, was genaues weis man nicht. Für mich ist klar dass die Inflation nicht auf immer ist und das aktuelle Zinsniveau ebenfalls. Wenn die Wirtschaft in strake Rezension fällt dann si d die Sprüche von Powell u d Co. nix mehr wert....
TheOldGuy
TheOldGuy, 21.12.2022 9:24 Uhr
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Frage : Elon macht ja nun seinen Rücktritt als CEO von Twitter davon abhängig das ein geeigneter Nachfolger gefunden wird. Für mich klingt das eher nach; "Er sollte meine Meinung und Ansicht vertreten!", als das es nach; "Er sollte das Unternehmen in die Erfolgsspur zurückführen!" klingt.
TheOldGuy
TheOldGuy, 21.12.2022 9:21 Uhr
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Der Kapitalmarktstratege von Robomarkets glaubt, dass der Jahresanfang noch Turbulent sein könnte aber ab der Mitte des Jahres 2023, Phantasien bei den Anlegern aufkommen könnten, das man das Zinshöchst gesehen hat und von da an die Kurse wieder steigen könnten. --- Was ich daraus lese ist; "Null!" aber man muss halt was sagen. Bei soviel Wenn - Denn - Dann, ist das alles nur als Hypothese oder Wahrsagung anzusehen. 😆
J
Jojo1920, 21.12.2022 9:15 Uhr
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Eine Frage der Zeit bis die Zentralbanken die Zinsen senken.
TheOldGuy
TheOldGuy, 21.12.2022 9:02 Uhr
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Reuters Deutsche Exporte außerhalb der EU sinken im November 21. Dez. 2022 08:28 Die deutschen Exporteure haben im November weniger nach Übersee verkauft. Die Ausfuhren in die Länder außerhalb der Europäischen Union (EU) schrumpften um 0,5 Prozent im Vergleich zum Vormonat auf 61,8 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte. Gemessen am Vorjahresmonat gab es dagegen ein Wachstum von 13,8 Prozent, das auch auf die stark gestiegenen Außenhandelspreise zurückzuführen ist, wie die Statistiker betonten. Wichtigster Kunde für die deutschen Exporteure blieben die Vereinigten Staaten. Dorthin wurden Waren im Wert von 14,6 Milliarden Euro exportiert - ein Plus von 32,3 Prozent im Vergleich zum November 2021. Das lange unter den strikten Corona-Beschränkungen leidende Geschäft mit China wuchs um 5,6 Prozent auf 9,4 Milliarden Euro. Die Exporte nach Großbritannien legten mit 28,8 Prozent auf 7,8 Milliarden Euro ebenfalls sehr kräftig zu. Die deutschen Lieferungen nach Russland brachen dagegen infolge des Kriegs in der Ukraine und der westlichen Sanktionen erneut ein, und zwar um 52,4 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro. Im November lag Russland damit auf Rang zehn der wichtigsten Bestimmungsländer für deutsche Exporte außerhalb der EU. Im Februar, vor dem Angriff auf die Ukraine, belegte Russland noch Rang fünf. Die meisten Wirtschaftsinstitute in Deutschland rechnen im kommenden Jahr mit einem verlangsamten Exportwachstum. Die deutschen Ausfuhren dürften dann nur noch um 1,9 Prozent zulegen, erwartet etwa das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW). Ein Grund dafür ist, dass viele Länder im kommenden Jahr in eine Rezession abrutschen dürften. Das drückt die Nachfrage nach Waren "Made in Germany". So haben Zentralbanken weltweit ihre Zinsen kräftig heraufgesetzt, was Kredite für Investitionen deutlich teurer macht und die Nachfrage belasten dürfte.
h
hapetue, 21.12.2022 8:54 Uhr
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seinen unterirdischen
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