Allkem moderiert ... Forum: Community User: Rainmaker

Kommentare 8.275
TheOldGuy
TheOldGuy, 18.01.2023 6:46 Uhr
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FRANKFURT/KÖLN (dpa-AFX) - Der Großteil der für Anleger geschaffenen Werte am deutschen Aktienmarkt entfällt auf sehr wenige Titel. In den vergangenen 20 Jahren wurden über Kursgewinne, Dividenden und Aktienrückkäufe 1,7 Billionen Euro an Wert erzielt, wie eine neue Studie des Flossbach von Storch Research Institute zeigt, einer Denkfabrik des gleichnamigen Kölner Vermögensverwalters mit rund 70 Milliarden Euro verwaltetem Kundengeld. Doch viele deutsche Aktien brachten Anlegern seit Januar 2003 unterm Strich kein Geld, während demnach schon zwölf Titel für die Hälfte des geschaffenen Gesamtwertes standen. Für die Studie wurden alle gut 1000 Aktien deutscher Firmen analysiert, die zwischen Anfang 2003 und Dezember 2022 in den Segmenten Prime Standard und General Standard der Deutschen Börse öffentlich gehandelt wurden. Die Experten maßen die Wertschaffung der Aktien an der Rendite von Bundesanleihen mit einem Monat Restlaufzeit, um einen Vergleich mit sehr kurzen und sicheren Anlagen zu schaffen - ähnlich dem Halten von Geld auf dem Konto in den Jahren der Niedrigzinspolitik. Aktienrenditen über jener von solchen Bundesanleihen wurden als Wertschaffung definiert. Der Start der Studie wurde auf Januar 2003 gelegt, so dass der Aktienmarkt nach dem Einbruch des Neuen Marktes von einem Tief aus untersucht wurde. Das Ergebnis: Vom gesamten geschaffenen Wert entfiel allein gut die Hälfte (52 Prozent) auf Dividenden. Die übrigen 41 Prozent entstanden durch Kurssteigerungen und 7 Prozent über Aktienrückkäufe. Listet man die geschaffenen Werte aller Aktien in einem Ranking auf, ergibt das die Summe von 1,7 Billionen Euro. Der Betrag wird bereits mit den ersten 118 Aktien, rund 12 Prozent der Papiere, erreicht. Einige Aktien dahinter schufen auch Werte, ihr Beitrag wurde im Saldo aber von Verlustbringern aufgefressen. "Nur wenige große, meist gut gemanagte Unternehmen in attraktiven Branchen dominieren den deutschen Aktienmarkt", sagt Studienautor Philipp Immenkötter. "Sie sind schon lange gelistet und über Jahre gewachsen." Den größten Wert für Anleger schufen laut Studie die Dax -Konzerne Siemens , SAP , Allianz, Mercedes-Benz Group und Deutsche Telekom mit je über 75 Milliarden Euro. Es folgten BASF , BMW , VW (Stammaktien), Munich Re und Deutsche Post . Die Aktien zählen fast alle auch zu den großen Dividendenzahlern im Dax. Zu den größten Wertvernichtern seit 2003 gehören die Papiere der Commerzbank , des Immobilienfinanzierers Hypo Real Estate Holding und der Deutschen Bank, die mit fast 25 Milliarden Euro Wertvernichtung auf dem letzten Platz (1013) landete. Der insolvente Zahlungsdienstleister Wirecard kam auf Rang 938. Allerdings hängt das Bild auch mit dem Untersuchungszeitraum zusammen: Hätte man die Analyse vor dem Einbruch des Neuen Marktes angesetzt, hätte etwa die Deutsche Telekom schlechter abgeschnitten. Für Anleger bedeutet das schwache Abschneiden der allermeisten Papiere, dass "große Vorsicht bei der Wahl der Aktientitel geboten ist", schrieb Autor Immenkötter. Nur knapp 58 Prozent, also sechs von zehn deutschen Aktien, erzeugten langfristig Wert.
TheOldGuy
TheOldGuy, 18.01.2023 6:12 Uhr
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Der Aktienmarkt in Tokio hat die Entscheidung der japanischen Notenbank, BOJ,ihre ultra-niedrigen Zinssätze beizubehalten, begrüßt. Der Nikkei-Aktienindex .N225 stieg nach der Mittagspause um mehr als 2 Prozent. Die Renditen der japanischen Staatsanleihen blieben unverändert, während die Futures-Preise stiegen. "Ich denke, dass der Aktienmarkt auch in Zukunft instabil bleiben wird, weil die Spekulationen über eine Änderung der BOJ-Politik anhalten werden. Das könnte mit der Bekanntgabe des neuen Gouverneurs der Bank und mit Blick auf die Sitzung im März eskalieren", sagte Shoichi Arisawa von Iwaicosmo Securities in Osaka. "Die Entscheidung ist nur verlagert worden. Die Aufmerksamkeit wird sich nun auf die nächste Sitzung der BOJ richten. Es ist eine Frage des Wann, nicht des Ob", sagte Moh Siong Sim, Währungsstratege bei der Bank of Singapore.
TheOldGuy
TheOldGuy, 18.01.2023 6:11 Uhr
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Moin : Zum Redebedarf mit der argentinischen Regierung : Allkem verkauft laut Kontrakt Lithium im September ( zum aktuellen Preis ) - verschifft wird es im Dezember und die argentinische Regierung berechnet die Steuer nach den Preisen von Dezember. So kommt es zu Diskrepanzen die Allkem Geld kosten. Man sei aber im Gespräch darüber.
TheOldGuy
TheOldGuy, 18.01.2023 1:16 Uhr
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Es gibt wohl Diskussionen mit der argentinischen Regierung betreffend der Besteuerung, die eben nicht den erzielten Preis erfasst. Danke an Livent 🤮 Beim Ausbau von Olaroz ist man noch am Aussortieren welchen weg der zukünftigen Erweiterung man gehen wird. Mt. Cattlin machte wieder Probleme was die Qualität des Spodumen anbelangt. War zu erwarten und wird sich wohl noch im 1. Halbjahr fortsetzen. Die Planung für Naraha sieht vor, das Material für 2 Monate bevorratet wird für den Betrieb des Konverters. Es wurde gefragt ob der Spread zwischen Technischem und Batterie Spodumen sich vergrößern würde. Dieses wurde verneint, da man in China sieh das dort mehr technisches Spodumen umgewandelt wird. Außerdem würden sich Lieferungen aus Südamerika um Wochen verzögern ebenso viele der Projekte ( Explorer ) die in der Entwicklung sind. Der Fortschritt bei Olaroz in der Produktion wird sich weiter fortsetzen über die nächsten Monate. Seitens Allkem geht man nicht davon das sich die Spodumen oder Lithiumpreise weiter absinken werden.

Zum Abschluss - der erzielte Spodumen-Preis wird in den folgenden Monaten wieder steigen, da man im letzten Quartal Preise hatte die aus dem September stammten.
TheOldGuy
TheOldGuy, 18.01.2023 1:09 Uhr
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Es gibt wohl Diskussionen mit der argentinischen Regierung betreffend der Besteuerung, die eben nicht den erzielten Preis erfasst. Danke an Livent 🤮 Beim Ausbau von Olaroz ist man noch am Aussortieren welchen weg der zukünftigen Erweiterung man gehen wird. Mt. Cattlin machte wieder Probleme was die Qualität des Spodumen anbelangt. War zu erwarten und wird sich wohl noch im 1. Halbjahr fortsetzen. Die Planung für Naraha sieht vor, das Material für 2 Monate bevorratet wird für den Betrieb des Konverters. Es wurde gefragt ob der Spread zwischen Technischem und Batterie Spodumen sich vergrößern würde. Dieses wurde verneint, da man in China sieh das dort mehr technisches Spodumen umgewandelt wird. Außerdem würden sich Lieferungen aus Südamerika um Wochen verzögern ebenso viele der Projekte ( Explorer ) die in der Entwicklung sind. Der Fortschritt bei Olaroz in der Produktion wird sich weiter fortsetzen über die nächsten Monate. Seitens Allkem geht man nicht davon das sich die Spodumen oder Lithiumpreise weiter absinken werden.
SidWarrior
SidWarrior, 18.01.2023 0:54 Uhr
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Ein Typ von Goldman Sachs fragte gerade, was man von Maria Victoria (Olaroz) erwarten kann. Antwort von Allkem: es wird alle Bereiche verstärken, mehr Förderung, mehr Ausbeute, mehr Geld... Goldman Sachs: "thank you!"
TheOldGuy
TheOldGuy, 18.01.2023 0:29 Uhr
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Es gab einige Verzögerungen um Sal de Vida, da durch Covid die Lieferketten zerrissen sind.
SidWarrior
SidWarrior, 18.01.2023 0:28 Uhr
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Longerthan hat gewonnen! In Q3 23 werden vermutlich 53.000 $ pro Tonne erzielt, genau so viel wie in Q2. 👏
TheOldGuy
TheOldGuy, 18.01.2023 0:28 Uhr
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5% der Einnahmen in Argentinien gehen an die Gemeinden dort. James Bay wartet noch auf die Provinz Zustimmung für James Bay, ebenso auf die Schriftliche der Cree.
Schaichh
Schaichh, 17.01.2023 23:11 Uhr
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https://www.mining.com/web/allkems-revenue-drops-on-lower-mt-cattlin-output/

Allkem’s revenue drops on lower Mt Cattlin output
Schaichh
Schaichh, 17.01.2023 23:10 Uhr
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https://www.mining.com/web/allkems-revenue-drops-on-lower-mt-cattlin-output/
Schaichh
Schaichh, 17.01.2023 23:09 Uhr
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https://www.wallstreet-online.de/nachricht/16440096-goldinvest-de-meilenstein-umweltgenehmigung-allkem-lithiumprojekt-james-bay-erteilt
Eintracht1
Eintracht1, 17.01.2023 23:07 Uhr
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HÖHEPUNKTE BETRIEB • Die Olaroz Lithium Facility2 erzielte eine Rekordproduktion von 4.253 Tonnen Lithiumcarbonat Dies war ein Anstieg von 17 % gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum („PCP“). Halbjahresproduktion war auch eine Rekord bei 7.542 Tonnen, rund 13 % höher als der vorherige Rekord im Jahr 2019 • Die Verkäufe von Lithiumcarbonat beliefen sich auf 3.131 Tonnen und erzielten einen Rekordquartalsumsatz von ~151 Millionen US-Dollar mit einer Brutto-Cash-Marge von 90 %. Ohne Lieferungen an Naraha, Verkäufe an Dritte für das Quartal lag der Durchschnitt bei 53.013 US$/t3 FOB, 23 % mehr als im Septemberquartal • Der gewichtete Durchschnittspreis für den Verkauf von Lithiumcarbonat-Produkten an Dritte in Q3 GJ23 beträgt voraussichtlich im Einklang mit Q2 FY23 • Im Dezemberquartal produzierte Mt. Cattlin 16.404 dmt Spodumen und verschiffte 15.702 dmt, Erzielung eines Umsatzes von ~83 Millionen US-Dollar4 mit einer Brutto-Cash-Marge von 72 % basierend auf einem durchschnittlichen Umsatz Preis von 5.284 US$/dmt CIF für SC 5,3%, was ca. 6.000 US$/dmt auf a entspricht SC6 CIF-Basis, 5 % mehr als im Septemberquartal. Die Produktionskosten betrugen US$ 1.016/dmt FOB, was wurde durch ein geringeres Produktionsvolumen beeinträchtigt • Zusätzliche Einnahmen in Höhe von 32 Millionen US-Dollar wurden durch den Verkauf von 53.715 dmt mit niedrigem Gehalt erzielt Spodumenkonzentrat aus bereits bestehenden Halden und Verarbeitung von feinkörnigem Erz • Angesichts der starken Auftragsbücher und des potenziellen Nachholbedarfs wird erwartet, dass das Umsatzwachstum bei Elektrofahrzeugen im Jahr 2023 robust bleiben wird. Global angekündigte unterstützende staatliche Ziele und Richtlinien (einschließlich Subventionen). oder Steueranreize) sorgen weiterhin für starke Grundlagen für zukünftiges Wachstum
Knackaffe
Knackaffe, 17.01.2023 23:06 Uhr
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Ich getrau mich gar nicht so richtig den Bericht zu lesen 🙈
Longerthan
Longerthan, 17.01.2023 22:48 Uhr
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Ja hoppla Quartalsbericht ist schon da!! https://yourir.info/resources/f93690ed400d26d6/announcements/ake.asx/2A1426036/AKE_December_2022_Quarterly_Activities_Report.pdf
Lawsuit
Lawsuit, 17.01.2023 22:35 Uhr
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Sydney schloss heut Morgen bei umgerechnet 7.83 €. Tradegate schließt bei 8.06 €.
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