Allkem moderiert ... Forum: Community User: Rainmaker

Kommentare 8.275
TheOldGuy
TheOldGuy, 31.01.2023 20:58 Uhr
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Dann wünsch ich mal noch einen schönen Abend und ein grünes Erwachen. 🖖👋
TheOldGuy
TheOldGuy, 31.01.2023 20:56 Uhr
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Gut beobachtet. Wir müssen das weiter im Auge behalten.

Da das Volumen heute in Australien ein Ende gefunden hat, fast wieder auf Normal Niveau ist, wird es morgen keinen großen Einbruch mehr geben.
SidWarrior
SidWarrior, 31.01.2023 20:47 Uhr
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Noch mal zu Allkem : Habe mal die Volumenprofile vor dem Tag Analysiert und diese dann mit dem Zeitpunkt vor den GS-Prophezeiungen verglichen, dabei bin auf das gleiche Muster gestoßen. Vor diesen Tagen stiegen die Volumen kontinuierlich an, mit ihnen aber auch die Abverkäufe, dann bricht plötzlich das Volumen ein und der Markt gehört den Abverkäufen. Wenn das Volumen steigt, die Abverkäufe aber auf einem kleinen Niveau bleiben, steigt der Kurs an - in den beiden Fällen, war es aber so, das mit dem Volumen auch die Abverkäufe stiegen und als die weggebrochen sind ... -8%

Gut beobachtet. Wir müssen das weiter im Auge behalten.
TheOldGuy
TheOldGuy, 31.01.2023 20:16 Uhr
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Noch mal zu Allkem : Habe mal die Volumenprofile vor dem Tag Analysiert und diese dann mit dem Zeitpunkt vor den GS-Prophezeiungen verglichen, dabei bin auf das gleiche Muster gestoßen. Vor diesen Tagen stiegen die Volumen kontinuierlich an, mit ihnen aber auch die Abverkäufe, dann bricht plötzlich das Volumen ein und der Markt gehört den Abverkäufen. Wenn das Volumen steigt, die Abverkäufe aber auf einem kleinen Niveau bleiben, steigt der Kurs an - in den beiden Fällen, war es aber so, das mit dem Volumen auch die Abverkäufe stiegen und als die weggebrochen sind ... -8%
TheOldGuy
TheOldGuy, 31.01.2023 19:55 Uhr
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Wenn dich das so Ärgert, habe da vor einiger Zeit schon mal zu Recherchiert und geschrieben, was sich auf die folgenden Links bezieht : Goldman-Sachs : https://violationtracker.goodjobsfirst.org/?company_op=starts&company=goldman+sachs&offense_group=financial+offenses&agency_code=&order=pen_year&sort= /// JPMorgan : https://violationtracker.goodjobsfirst.org/?company_op=starts&company=JPMorgan&offense_group=financial+offenses&agency_code=&order=pen_year&sort= /// Morgan Stanley : https://violationtracker.goodjobsfirst.org/?company_op=starts&company=Morgan+Stanley&offense_group=financial+offenses&agency_code=&order=pen_year&sort= /// Wells Fargo : https://violationtracker.goodjobsfirst.org/?company_op=starts&company=Wells+Fargo&offense_group=financial+offenses&agency_code=&order=pen_year&sort= /// Deutsche Bank : https://violationtracker.goodjobsfirst.org/?company_op=starts&company=Deutsche+Bank&offense_group=financial+offenses&agency_code=&order=pen_year&sort= /// Commerzbank : https://violationtracker.goodjobsfirst.org/?company_op=starts&company=Commerzbank&offense_group=financial+offenses&agency_code=&order=pen_year&sort=

Nach deren Informationen, die im Jahr 2000 beginnen und der bis 2021 gelieferten Fälle, gab es in den letzten 21 Jahren insgesamt rund 109 Milliarden US$ an Strafen und Bußgelder für die "Big-Five" des amerikanischen Bankensektor. Bei insgesamt 828 Verstößen in allen Bereichen des Finanzwesens. Diese Verstöße reichen von Zinssatzmanipulationen, Korruption, Schmiergeldern, Anlegerbetrug, Steuerhinterziehung, Handel mit toxischen Papieren bis hin zu Diskriminierung von Angestellten. Keine der "Big-Five" ist davon verschont geblieben, so wie auch kaum ein Feld der Verstöße. Angesichts der Größe deutscher Banken sieht es auch nicht besser aus. Auf die drei angeführten Banken aus Deutschland entfallen 92 Vorfälle die das gleiche Spektrum abbilden, wie die "Big-Five" in Amerika. Nur das die Summen etwas niedriger liegen. So entfallen auf diese drei Banken knapp 21.4 Milliarden Dollar ( Der Löwenanteil davon auf die Deutsche Bank 18.3 Milliarden US$). Für die USA ergibt sich damit pro Jahr ein Wert von 5.2 Milliarden Dollar an Zahlungen für Verstöße, Vergleiche oder Strafen und für die drei Deutschen Banken im Jahr ein Betrag von 1 Milliarde Dollar über einen Zeitraum von 21 Jahren.
TheOldGuy
TheOldGuy, 31.01.2023 19:55 Uhr
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Ich finde diese Beaufsichtigung und Analyse müsste von der Finanz- und Börsenaufsicht übernommen werden - und die Banken müssten für dieses System bezahlen.... und wer erwischt wird, ist richtig dran. Davon mal abgesehen, sind solche 920-Millionen-Dollar-Strafen zwar sicher für die Bank schmerzhaft, aber sie entschädigen keinen einzigen Anleger, der durch diese 💩 sein Geld verloren hat! 😤

Wenn dich das so Ärgert, habe da vor einiger Zeit schon mal zu Recherchiert und geschrieben, was sich auf die folgenden Links bezieht : Goldman-Sachs : https://violationtracker.goodjobsfirst.org/?company_op=starts&company=goldman+sachs&offense_group=financial+offenses&agency_code=&order=pen_year&sort= /// JPMorgan : https://violationtracker.goodjobsfirst.org/?company_op=starts&company=JPMorgan&offense_group=financial+offenses&agency_code=&order=pen_year&sort= /// Morgan Stanley : https://violationtracker.goodjobsfirst.org/?company_op=starts&company=Morgan+Stanley&offense_group=financial+offenses&agency_code=&order=pen_year&sort= /// Wells Fargo : https://violationtracker.goodjobsfirst.org/?company_op=starts&company=Wells+Fargo&offense_group=financial+offenses&agency_code=&order=pen_year&sort= /// Deutsche Bank : https://violationtracker.goodjobsfirst.org/?company_op=starts&company=Deutsche+Bank&offense_group=financial+offenses&agency_code=&order=pen_year&sort= /// Commerzbank : https://violationtracker.goodjobsfirst.org/?company_op=starts&company=Commerzbank&offense_group=financial+offenses&agency_code=&order=pen_year&sort=
Chicky
Chicky, 31.01.2023 19:42 Uhr
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Die US-Großbank JPMorgan will zusammen mit KPMG die Aufsicht ihrer Händler angesichts des Trading-Booms verbessern. Das Beratungsunternehmen prüfe die Beaufsichtigung der Händler an allen globalen Standorten von JPMorgan, erfuhr Reuters von Insidern. "Wir investieren stark in unsere Compliance- und Aufsichtsmechanismen und beauftragen oft Dritte, um unsere Kapazitäten zu bewerten", teilte die größte US-Bank auf Anfrage mit. Eine Sprecherin von KPMG in London lehnte eine Stellungnahme ab. Mit der erhöhten Marktvolatilität schnellten auch die Handelsaktivitäten bei Investmentbanken und Wertpapierhäusern in die Höhe. Die Erlöse von JPMorgan aus dem Handel mit Anleihen, Aktien und Währungen stiegen im vergangenen Jahr auf 29 Milliarden Dollar und erreichten damit Platz eins unter den fünf größten US-Kreditinstitute. Gleichzeitig erschwerten die hohen Handelsvolumen und die starken Preisschwankungen die Aufsicht der Trader. Die Compliance-Teams der Investmentbanken verlassen sich auf automatisierte Systeme, um potenziellen Missbrauch zu erkennen und zu verhindern. Bei starken Preisschwankungen und hohen Trading-Volumen produzieren diese Systeme eine Flut von Warnhinweisen über ungewöhnliche Aktivitäten. Die hohe Zahl an solchen Hinweisen erschwert es für Aufseher, potenzielles Fehlverhalten zu erkennen. Bleiben diese Fälle unentdeckt, kann das für Banken zu hohen Verlusten führen und die Aufmerksamkeit der Regulierungsbehörden auf sich ziehen. Mit der Verbesserung der Compliance-Systeme kommt JPMorgan auch einer Forderung von US-Behörden nach: 2020 hatte das Geldhaus eine Strafe von 920 Millionen Dollar wegen Marktmanipulation an den Trading-Desks in New York, London und Hongkong bezahlt und vereinbarte eine dreijährige Aussetzung der Strafverfolgung mit dem US-Justizministerium. Mit der Vereinbarung, die dieses Jahr endet, verpflichtete sich JPMorgan, ihre Compliance zu verbessern und über Aufsichtsmechanismen zu berichten, hieß es vom US-Justizministerium. Kreditinstitute müssen zudem generell verdächtige Transaktionen, wie etwa Insiderhandel oder Marktmanipulation, den Aufsichtsbehörden melden. KPMG analysiere die Technologie, die die Finanzindustrie zur Beaufsichtigung von Handelsaktivitäten verwendet, und berate nun JPMorgan, sagt ein weiterer Insider. Laut einer Person, die mit den Vorgängen vertraut ist, testete die Bank schon erste Anpassungen in bestimmten Trading-Bereichen.

Ich finde diese Beaufsichtigung und Analyse müsste von der Finanz- und Börsenaufsicht übernommen werden - und die Banken müssten für dieses System bezahlen.... und wer erwischt wird, ist richtig dran. Davon mal abgesehen, sind solche 920-Millionen-Dollar-Strafen zwar sicher für die Bank schmerzhaft, aber sie entschädigen keinen einzigen Anleger, der durch diese 💩 sein Geld verloren hat! 😤
Lawsuit
Lawsuit, 31.01.2023 19:21 Uhr
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Sydney schloss heut Morgen bei umgerechnet 8.31 €. Tradegate handelt gerade bei 8.69 €. Jetzt muss Sydney schon +4.6 % zulegen, nur um gleichzuziehen...
TheOldGuy
TheOldGuy, 31.01.2023 18:36 Uhr
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Die US-Großbank JPMorgan will zusammen mit KPMG die Aufsicht ihrer Händler angesichts des Trading-Booms verbessern. Das Beratungsunternehmen prüfe die Beaufsichtigung der Händler an allen globalen Standorten von JPMorgan, erfuhr Reuters von Insidern. "Wir investieren stark in unsere Compliance- und Aufsichtsmechanismen und beauftragen oft Dritte, um unsere Kapazitäten zu bewerten", teilte die größte US-Bank auf Anfrage mit. Eine Sprecherin von KPMG in London lehnte eine Stellungnahme ab. Mit der erhöhten Marktvolatilität schnellten auch die Handelsaktivitäten bei Investmentbanken und Wertpapierhäusern in die Höhe. Die Erlöse von JPMorgan aus dem Handel mit Anleihen, Aktien und Währungen stiegen im vergangenen Jahr auf 29 Milliarden Dollar und erreichten damit Platz eins unter den fünf größten US-Kreditinstitute. Gleichzeitig erschwerten die hohen Handelsvolumen und die starken Preisschwankungen die Aufsicht der Trader. Die Compliance-Teams der Investmentbanken verlassen sich auf automatisierte Systeme, um potenziellen Missbrauch zu erkennen und zu verhindern. Bei starken Preisschwankungen und hohen Trading-Volumen produzieren diese Systeme eine Flut von Warnhinweisen über ungewöhnliche Aktivitäten. Die hohe Zahl an solchen Hinweisen erschwert es für Aufseher, potenzielles Fehlverhalten zu erkennen. Bleiben diese Fälle unentdeckt, kann das für Banken zu hohen Verlusten führen und die Aufmerksamkeit der Regulierungsbehörden auf sich ziehen. Mit der Verbesserung der Compliance-Systeme kommt JPMorgan auch einer Forderung von US-Behörden nach: 2020 hatte das Geldhaus eine Strafe von 920 Millionen Dollar wegen Marktmanipulation an den Trading-Desks in New York, London und Hongkong bezahlt und vereinbarte eine dreijährige Aussetzung der Strafverfolgung mit dem US-Justizministerium. Mit der Vereinbarung, die dieses Jahr endet, verpflichtete sich JPMorgan, ihre Compliance zu verbessern und über Aufsichtsmechanismen zu berichten, hieß es vom US-Justizministerium. Kreditinstitute müssen zudem generell verdächtige Transaktionen, wie etwa Insiderhandel oder Marktmanipulation, den Aufsichtsbehörden melden. KPMG analysiere die Technologie, die die Finanzindustrie zur Beaufsichtigung von Handelsaktivitäten verwendet, und berate nun JPMorgan, sagt ein weiterer Insider. Laut einer Person, die mit den Vorgängen vertraut ist, testete die Bank schon erste Anpassungen in bestimmten Trading-Bereichen.

Ich will ja nicht Unken - ABER - werfen die dann auch ein Auge auf die Aktivitäten von GS und allen die gerne mal mit Marktschreier Argumenten die Kurse verprügeln?? 😁🧐😁😎💥
TheOldGuy
TheOldGuy, 31.01.2023 18:34 Uhr
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Die US-Großbank JPMorgan will zusammen mit KPMG die Aufsicht ihrer Händler angesichts des Trading-Booms verbessern. Das Beratungsunternehmen prüfe die Beaufsichtigung der Händler an allen globalen Standorten von JPMorgan, erfuhr Reuters von Insidern. "Wir investieren stark in unsere Compliance- und Aufsichtsmechanismen und beauftragen oft Dritte, um unsere Kapazitäten zu bewerten", teilte die größte US-Bank auf Anfrage mit. Eine Sprecherin von KPMG in London lehnte eine Stellungnahme ab. Mit der erhöhten Marktvolatilität schnellten auch die Handelsaktivitäten bei Investmentbanken und Wertpapierhäusern in die Höhe. Die Erlöse von JPMorgan aus dem Handel mit Anleihen, Aktien und Währungen stiegen im vergangenen Jahr auf 29 Milliarden Dollar und erreichten damit Platz eins unter den fünf größten US-Kreditinstitute. Gleichzeitig erschwerten die hohen Handelsvolumen und die starken Preisschwankungen die Aufsicht der Trader. Die Compliance-Teams der Investmentbanken verlassen sich auf automatisierte Systeme, um potenziellen Missbrauch zu erkennen und zu verhindern. Bei starken Preisschwankungen und hohen Trading-Volumen produzieren diese Systeme eine Flut von Warnhinweisen über ungewöhnliche Aktivitäten. Die hohe Zahl an solchen Hinweisen erschwert es für Aufseher, potenzielles Fehlverhalten zu erkennen. Bleiben diese Fälle unentdeckt, kann das für Banken zu hohen Verlusten führen und die Aufmerksamkeit der Regulierungsbehörden auf sich ziehen. Mit der Verbesserung der Compliance-Systeme kommt JPMorgan auch einer Forderung von US-Behörden nach: 2020 hatte das Geldhaus eine Strafe von 920 Millionen Dollar wegen Marktmanipulation an den Trading-Desks in New York, London und Hongkong bezahlt und vereinbarte eine dreijährige Aussetzung der Strafverfolgung mit dem US-Justizministerium. Mit der Vereinbarung, die dieses Jahr endet, verpflichtete sich JPMorgan, ihre Compliance zu verbessern und über Aufsichtsmechanismen zu berichten, hieß es vom US-Justizministerium. Kreditinstitute müssen zudem generell verdächtige Transaktionen, wie etwa Insiderhandel oder Marktmanipulation, den Aufsichtsbehörden melden. KPMG analysiere die Technologie, die die Finanzindustrie zur Beaufsichtigung von Handelsaktivitäten verwendet, und berate nun JPMorgan, sagt ein weiterer Insider. Laut einer Person, die mit den Vorgängen vertraut ist, testete die Bank schon erste Anpassungen in bestimmten Trading-Bereichen.
TheOldGuy
TheOldGuy, 31.01.2023 18:31 Uhr
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Ich bin mir nicht sicher ob die Australier vielleicht den FED Entscheid abwarten und dann wieder zuschlagen! Ich bin gespannt wie der Aktienmarkt auf die Entscheidung reagiert! Ich hoffe noch auf ein paar Schnäppchen!

Wenn die Australier bis zum Entscheid der FED warten, werden ihnen wohl einige zuvorkommen.
TheOldGuy
TheOldGuy, 31.01.2023 18:16 Uhr
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Ford senkt die Preise für den Mach-E Mustang um bis zu 20% in den USA und will die Produktion deutlich steigern.
Longerthan
Longerthan, 31.01.2023 18:12 Uhr
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Also, da es keine Verkaufswelle in Kanada gibt, sondern, der Kurs dort schon wieder zaghaft am Klettern ist, an der NEO wie auch der TSX, gehe ich davon aus , dass morgen einige Australier wieder zulangen werden.

Ich bin mir nicht sicher ob die Australier vielleicht den FED Entscheid abwarten und dann wieder zuschlagen! Ich bin gespannt wie der Aktienmarkt auf die Entscheidung reagiert! Ich hoffe noch auf ein paar Schnäppchen!
TheOldGuy
TheOldGuy, 31.01.2023 18:11 Uhr
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Also, da es keine Verkaufswelle in Kanada gibt, sondern, der Kurs dort schon wieder zaghaft am Klettern ist, an der NEO wie auch der TSX, gehe ich davon aus , dass morgen einige Australier wieder zulangen werden.

Ein überraschend sanfter Lohnanstieg in den USA hat die Stimmung an der Wall Street vor dem Zinsentscheid der US-Notenbank Fed am Mittwoch aufgehellt. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte notierte zur Eröffnung am Dienstag 0,3 Prozent höher bei 33.804 Punkten. Der breiter gefasste S&P 500 rückte um 0,1 Prozent auf 4021 Zähler vor. Der Index der Technologiebörse Nasdaq notierte kaum verändert bei 11.399 Stellen. "Die Fed wird bis morgen jeden Index prüfen, der ihr einen besseren Überblick über die Inflation verschaffen könnte, und dies ist einer davon", sagte Ökonom Peter Cardillo vom Vermögensberater Spartan Capital Securities. Bei den Einzelwerten blieben die Konzernergebnisse und -prognosen im Rampenlicht. Die Aktie des Baumaschinen-Herstellers Caterpillar verlor etwa nach verfehlten Gewinnerwartungen 3,4 Prozent. Die Papiere des größten US-Autobauers General Motors stiegen dagegen nach einem Rekordgewinn um 6,5 Prozent. Der überraschende Zuwachs bei Spotify-Abonnenten trieb die Titel des Musikstreaming-Dienstes um 9,2 Prozent in die Höhe.
TheOldGuy
TheOldGuy, 31.01.2023 18:08 Uhr
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Also, da es keine Verkaufswelle in Kanada gibt, sondern, der Kurs dort schon wieder zaghaft am Klettern ist, an der NEO wie auch der TSX, gehe ich davon aus , dass morgen einige Australier wieder zulangen werden.
Lawsuit
Lawsuit, 31.01.2023 17:54 Uhr
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Sydney schloss heut Morgen bei umgerechnet 8.31 €. Tradegate handelt gerade bei 8.57 €. Hoffentlich macht uns das Australien heut Nacht nicht wieder zunichte.
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