ALPHA BANK Forum: Community User: Neverland

Kommentare 9.385
P
PeterT, 01.11.2015 12:05 Uhr
0
Ich glaube es schaut es nicht schlecht aus für uns, besser gesagt es schaut besser aus wie vor ein paar Tagen. Aber obs jetzt gleich bergauf geht, keine Ahnung. Ich warte, bin erst seit Donnerstag gut dabei. Mfg
m
mosch_10, 31.10.2015 19:27 Uhr
0
Eher am Montag in einer Woche, glaub ich.
m
mosch_10, 31.10.2015 17:58 Uhr
0
Weil Alpha für Anfang steht.!!
T
Tom1, 31.10.2015 16:56 Uhr
0
Weil die Euro Bank und Alpha Bank am besten bei den Stresstest abgeschnitten haben.
s
skagen, 31.10.2015 16:51 Uhr
0
Warum die Beiden?
N
Neverland_ranch, 31.10.2015 16:35 Uhr
0
eurobank und alpha
s
skagen, 31.10.2015 16:35 Uhr
0
Ok war eher eine rhetorische Frage :D
P
PeterT, 31.10.2015 16:29 Uhr
0
Natürlich alpha, weil ich auch dabei bin!!!! Frag NBoG, da sagens NBoG, doch logisch! Das wird dir keiner beantworten, aber kauf alpha ist für uns auch gut, joke.
V
V12, 31.10.2015 16:27 Uhr
0
Mein Favorit ist Alpha Bank.
s
skagen, 31.10.2015 16:06 Uhr
0
Welche griechische Bank ist der Favorit?
S
Strassinho, 31.10.2015 15:00 Uhr
0
Der Weg nach oben ist frei :)
T
Tom1, 31.10.2015 14:54 Uhr
0
Im schlimmsten Fall benötigen die Banken 14,4 Milliarden und im besten Fall 4,4 Milliarden. Es sind aber 25 Milliarden durch das Hilfspacket zugeschrieben worden.
a
arbeiter, 31.10.2015 14:34 Uhr
0
@henshe, Danke für die Info!
L
Leider_Geil, 31.10.2015 14:01 Uhr
0
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die vier größten Banken Griechenlands brauchen Milliarden. Die Europäische Zentralbank (EZB) attestierte den Instituten Alpha Bank, Eurobank, National Bank of Greece (NBG) und Piraeus Bank eine Kapitallücke von bis zu 14,4 Milliarden Euro, falls die Wirtschaft des angeschlagenen Landes in den kommenden Jahren nicht auf die Beine kommt. Sollte sich die Konjunktur wie erwartet entwickeln, liege der Kapitalbedarf der ohnehin bereits vom Staat gestützten vier Banken immer noch bei 4,4 Milliarden Euro, teilte die EZB in ihrer Funktion als oberste Bankenaufsicht der Eurozone am Samstag in Frankfurt mit. Der Lücke fällt damit so hoch aus wie zuletzt erwartet worden war. Sie ist zudem zur Not auch durch das dritte Hilfspaket der Euro-Partner für das angeschlagene Land gedeckt. Zuvor sollen die Banken aber versuchen, sich das Geld von privaten Investoren zu holen. Bei der Ermittlung des Geldbedarfs untersuchte die EZB die Vermögenswerte der Banken. Zudem überprüfte sie in einem sogenannten Stresstest die Folgen der Entwicklung der griechischen Wirtschaft auf die Bilanzen der Banken. Diese sind vor allem wegen der schwachen Lage der Wirtschaft und der vielen Kreditausfälle unter Druck. Die Banken haben bis Freitag kommender Woche (6. November) Zeit, um ihre Pläne zur Deckung des Kapitalbedarfs zu veröffentlichen. Dabei sollen die Banken zuerst ihre Aktionäre fragen oder sich um andere Mittel an den Kapitalmärkten bemühen. Die Europäische Zentralbank geht davon aus, dass private Investoren eine wichtige Rolle bei den anstehenden Kapitalerhöhungen spielen. Experten rechnen damit, dass sich vor allem wieder risikobereite amerikanische Hedgefonds und Investoren an den Kapitalerhöhungen beteiligen könnten. Diese hatten zuletzt die Kurseinbrüche der Aktien griechischer Banken zum Einstieg genutzt und auch bei neu platzierten Aktien zugegriffen. Sollte das nicht klappen, haben die Euro-Partner bereits im Sommer vorgesorgt. In dem im Juli beschlossenen dritten Hilfspaket sind bis zu 25 Milliarden Euro für die Banken eingeplant. Insgesamt soll dem seit Jahren wirtschaftlich taumelnden Land mit bis zu 86 Milliarden Euro geholfen werden. Damit das Geld fließen kann, muss Griechenland Reformen umsetzen und in dem konkreten Fall der Banken-Rettung ein Gesetz zur Rekapitalisierung der Institute verabschieden. Dies soll am Samstag geschehen. Eine Zustimmung des Parlaments gilt dabei als sicher. Größtes Problem für die Banken ist derzeit der hohe Bestand an Immobilienkrediten. Viele Haus- und Wohnungseigentümer können diese wegen der Wirtschaftskrise derzeit nicht mehr tilgen oder die Zinsen zahlen. Ministerpräsident Alexis Tsipras will aber verhindern, dass die Banken massenhaft Eigentümer aus ihren Häusern oder Wohnungen werfen. Andererseits braucht er wieder gesündere Banken, damit diese wieder Luft haben, um über Kredite die Wirtschaft des Landes anzukurbeln. Die Regierung nahm die Ergebnisse in einer ersten Reaktion positiv auf. "Ich bin heute viel zufriedener und optimistischer im Bezug auf die Rekapitalisierung der Banken als ich es vor einem Monat war", sagte der Finanzminister Euklid Tsakalotos./zb/DP/zb
G
Gore, 31.10.2015 13:41 Uhr
0
...das wars wohl für Alpha. ..
L
Leider_Geil, 31.10.2015 13:08 Uhr
0
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die vier größten Banken Griechenlands kommen nach Einschätzung der EZB mit den von den Euro-Partnern bereitgestellten Hilfsgeldern aus. Die Alpha Bank, Eurobank, National Bank of Greece (NBG) und Piraeus Bank brauchen zusammen bis zu 14,4 Milliarden Euro, wie die Europäische Zentralbank (EZB) am Samstag in Frankfurt mitteilte. Dies sei das Ergebnis einer Überprüfung der Vermögenswerte und eines Belastungstests der Kapitaldecke bei einer ungünstigen Entwicklung der griechischen Wirtschaft. Der Kapitalbedarf fällt damit in etwa so hoch aus wie zuletzt erwartet worden war. Er ist zudem durch das dritte Hilfspaket für das angeschlagene Land gedeckt. Die Banken haben bis Freitag kommender Woche (6. November) Zeit, um ihre Pläne zur Deckung des Kapitalbedarfs zu veröffentlichen. Das Geld soll aus dem Topf des im Sommer auf den Weg gebrachten dritten Hilfspakets über bis zu 86 Milliarden Euro kommen. Davon sind bis zu 25 Milliarden Euro für die Banken. Damit das Geld fließen kann, muss Griechenland Reformen umsetzen und in dem konkreten Fall der Banken-Rettung ein Gesetz zur Rekapitalisierung der Institute verabschieden. Dies soll am Samstag geschehen. Eine Zustimmung des Parlaments gilt dabei als sicher./zb/DP/zb
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