Anzeige
++++++ Wie Canaccord je eingesetztem Dollar einen potenziellen impliziten Wert von rund 2 US-Dollar modelliert ++++++
Portfolio Tracker
Alle Depots an einem Ort. Dein Gesamtvermögen immer im Blick, tiefgründige Renditeanalysen und Dividendenplaner.
Anzeige
ALPHA BANK Forum: Community User: Neverland
Kommentare 9.385
L
Lars_xxx,
02.07.2015 19:45 Uhr
0
ATHEN/WASHINGTON/BERLIN (dpa-AFX) - Die Griechen steuern bei ihrem umstrittenen Referendum zur Schuldenkrise auf eine schicksalhafte Entscheidung zu. Kurz vor der Abstimmung beschrieben Gegner und Befürworter eines strikten Sparkurses immer drastischer mögliche Folgen des Votums am Sonntag. Der Internationale Währungsfonds (IWF) veröffentlichte am Donnerstag in Washington eine Schätzung, wonach Griechenland bis 2018 zusätzlich mehr als 50 Milliarden Euro benötigt.
Der griechische Finanzminister Gianis Varoufakis will von seinem Amt zurücktreten, falls die Griechen mehrheitlich "Ja" sagen zu den Sparforderungen der Geldgeber. Sein niederländischer Amtskollege und Eurogruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem erwog unterdessen ein Ausscheiden der Griechen aus der Eurozone.
GRIECHENLANDS ZUKUNFT ALS EUROLAND IN FRAGE
Obwohl ein solcher "Grexit" rechtlich gar nicht vorgesehen ist, sagte Dijsselbloem am Donnerstag im Parlament in Den Haag: Bei einem "Nein" zum Sparkurs fehle nicht nur die Grundlage für ein neues Hilfsprogramm, "sondern dann ist es sehr fraglich, ob es überhaupt eine Basis für Griechenland in der Eurozone gibt". Der Vorsitzende der Euroländer-Finanzminister fügte hinzu: "Das ist die fundamentale Frage, um die es tatsächlich geht."
Analysten der US-Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) erklärten, die Folgen eines Austritt aus der Eurozone würden sich im Wesentlichen auf Griechenland beschränken. "Ein Grexit hätte keine unmittelbaren negativen Auswirkungen auf die Kreditbewertung der anderen Länder der Eurozone", prognostizierten die S&P-Experten. Sie begründete dies mit Maßnahmen der Europäischen Zentralbank (EZB) und der nationalen Regierungen, um ein Ausbreitung der Krise zu verhindern.
MEHR ALS 50 MILLIARDEN EURO BENÖTIGT
Griechenland hatte am Dienstag eine fällige Kreditrate von 1,54 Milliarden Euro nicht an den IWF zurückgezahlt und ist damit von weiteren Hilfen zunächst abgeschnitten. IWF-Experten berechneten nun, allein von Oktober 2015 bis Oktober 2016 brauche das Land zusätzlich 29 Milliarden Euro. Bis 2018 seien es rund 52 Milliarden Euro. In dem Papier, das noch nicht mit der IWF-Führung abgestimmt ist, war die jüngste Entwicklung ausdrücklich noch nicht berücksichtigt.
Demnach muss allein die Eurozone nach IWF-Einschätzung bis Ende 2018 noch einmal rund 36 Milliarden Euro an frischem Geld nachschießen. Außerdem erklärten die IWF-Experten, dass eine Lockerung der bislang erwogenen Reformpakete auch einen Schuldenschnitt notwendig machen würde.
EU-KOMMISSAR APPELLIERT AN GRIECHEN
EU-Währungskommissar Pierre Moscovici appellierte an die Griechen, bei der Volksabstimmung "Ja" zum Sparkurs zu sagen. "Wir müssen die Gespräche mit Griechenland einen Tag nach dem Referendum wieder aufnehmen", sagte Moscovici in Brüssel. Ein "Nein" würde diese Verhandlungen viel komplizierter machen. Athen brauche aber weitere internationale Unterstützung: "Griechenlands Finanzbedarf wird ja nicht verschwinden."
Griechenlands Staatschef Prokopis Pavlopoulos sagte angesichts der zugespitzten Lage in Athen seinen für Dienstag geplanten Antrittsbesuch bei Bundespräsident Joachim Gauck in Berlin ab. Am Telefon habe Pavlopoulos um Verständnis dafür gebeten, dass er angesichts der aktuellen Situation in seiner Heimat in der nächsten Woche nicht verreisen wolle, sagte eine Sprecherin Gaucks.
KNAPPES RENNEN BEI VOLKSENTSCHEID
Einer Umfrage zufolge zeichnet sich bei dem Volksentscheid ein knappes Rennen ab. 47,1 Prozent der Befragten würden demnach "Ja" sagen zu den unlängst von den internationalen Gläubigern des Landes vorgeschlagenen Reformschritten. 43,2 Prozent wären dagegen, ergab die Befragung im Auftrag der konservativen Zeitung "Eleftheros Typos". Dafür wurden 1000 Menschen aller Altersgruppen in verschiedenen Teilen des Landes interviewt.
Die Regierung in Athen warb weiter heftig für ein "Nein". Finanzminister Varoufakis knüpfte am Donnerstag seine politische Zukunft an den Ausgang der Abstimmung. Sollten die Griechen "Ja" zu den Sparforderungen der Geldgeber sagen, werde er von seinem Amt zurücktreten, sagte Varoufakis dem Fernsehsender Bloomberg TV.
DEMONSTRATIONEN IN 120 STÄDTEN
Gegner der Sparpolitik riefen für diesen Freitag und Samstag zu Demonstrationen in mehr als 120 europäischen Städten auf. Die Organisation Blockupy listete für Deutschland Protestveranstaltungen in Berlin und zwölf weiteren Städten auf.
Regierungschef Alexis Tsipras hatte die Volksabstimmung am Wochenende überraschend angekündigt. Daraufhin scheiterten die Verhandlungen der Euro-Finanzminister mit Athen. Griechenland wurde seit 2010 mit internationalen Hilfszusagen im Umfang von 240 Milliarden Euro vor der Pleite bewahrt. Das bisherige Hilfsprogramm für Athen war am 30. Juni ausgelaufen, noch offene Milliardenhilfen sind damit verfallen.
K
Kojak,
02.07.2015 19:40 Uhr
0
Es gibt viele griechen die investiert sind und die werden mit JA stimmen ; € )
K
Kojak,
02.07.2015 19:33 Uhr
0
Wenn mit JA gestimmt wird. . .
geht es weiter und die Kurse wieder hoch
; € )
K
Kojak,
02.07.2015 19:29 Uhr
0
Liveticker zur Griechenland-Krise
+++ 19.27 Referendum entscheidet auch über EZB-Notkredite +++
Der Ausgang des griechischen Referendums zu den Reformvorschlägen der Euro-Partner wird bei der EZB Einfluss haben auf künftige Entscheidungen über Liquiditätshilfen für griechische Banken und deren Konditionen. Das machte EZB-Ratsmitglied Josef Bonnici deutlich. Der Wert der Anleihen, die griechische Banken als Pfand einreichen müssen, um an die sogenannten ELA-Nothilfegelder der Zentralbank zu kommen, "werde von der Entscheidung Griechenlands" abhängen. Bonnici machte deutlich: "Die ELA sind kein unbegrenztes Finanzierungsinstrument."
L
Lars_xxx,
02.07.2015 19:05 Uhr
0
phuuu. .. der bekommt richtig was um die Ohren gehauen der tsipras
K
Kojak,
02.07.2015 19:02 Uhr
0
Liveticker zur Griechenland-Krise
+++ 18.59 Schultz: Tsipras muss weg +++
Der Präsident des Europaparlaments, Schulz, hält Neuwahlen in Griechenland für zwingend, wenn die Bevölkerung für das Reformprogramm der Gläubiger stimmt. Die Zeit bis zur Wahl müsse "mit einer technischen Regierung überbrückt werden, damit wir weiter verhandeln können", sagte Schulz dem "Handelsblatt". "Wenn diese Übergangsregierung eine vernünftige Vereinbarung mit den Geldgebern findet, dann wäre Syrizas Zeit vorbei. Dann hat Griechenland wieder eine Chance", sagte er. Dem Regierungschef Tsipras machte Schulz schwere Vorwürfe. Dieser sei "unberechenbar und manipuliert die Menschen in Griechenland, das hat fast demagogische Züge", sagte Schulz.
j
jojoeffekt,
02.07.2015 18:34 Uhr
0
Dday: wenn der boss das gesagt hat denn ist es 100% sicher dann kannsr du weiter wetten
j
jojoeffekt,
02.07.2015 18:32 Uhr
0
Da hast du selber schuld! Keiner hat gesagt du sollst da investieren
D
DDay,
02.07.2015 18:32 Uhr
0
Hatte heute mit einem boss bzw Vorstand einer großen bank zu tun.... Kein grexit kein nichteuro in Griechenland... Also alles gut....
Z
ZJJ,
02.07.2015 18:30 Uhr
0
die voegel dieser komischen regierung haben mich schon ein vermoegen an der boerse gekostet. Sollte Ich mir das Leben nehmen, dann haben die ein menschenleben auf dem gewissen!
K
Kojak,
02.07.2015 18:30 Uhr
0
Mir fällt dazu nichts mehr ein.
K
Kojak,
02.07.2015 18:29 Uhr
0
Wir werden sehen ;-)
j
jojoeffekt,
02.07.2015 18:28 Uhr
0
Korrupte Regierung europa
j
jojoeffekt,
02.07.2015 18:27 Uhr
0
NEIN muss das volk wählen
K
Kojak,
02.07.2015 18:26 Uhr
0
Der Vogel muss weck ja ; € )
j
jojoeffekt,
02.07.2015 18:26 Uhr
0
Die sagen was die denken und lassen sich nix gefallen
Meistdiskutiert
|
|
Thema | ||
|---|---|---|---|
| 1 | Keel Infrastructure Corporation Hauptdiskussion | +10,25 % | |
| 2 | BLOOM ENERGY A Hauptdiskussion | -4,96 % | |
| 3 | NVIDIA Hauptdiskussion | +1,14 % | |
| 4 | DeFi Technologies: Eine Perle? | +4,19 % | |
| 5 | MICRON TECHNOLOGY Hauptdiskussion | +3,41 % | |
| 6 | BTC/USD Hauptdiskussion | +6,28 % | |
| 7 | für alle, die es ehrlich meinen beim Traden. | ||
| 8 | VONOVIA Hauptdiskussion | -0,91 % | |
| 9 | ATOS Hauptdiskussion | -5,44 % | |
| 10 | VW Hauptdiskussion | -5,74 % | Alle Diskussionen |
Aktien
|
|
Thema | ||
|---|---|---|---|
| 1 | Keel Infrastructure Corporation Hauptdiskussion | +10,25 % | |
| 2 | BLOOM ENERGY A Hauptdiskussion | -4,96 % | |
| 3 | NVIDIA Hauptdiskussion | +1,14 % | |
| 4 | DeFi Technologies: Eine Perle? | +4,19 % | |
| 5 | MICRON TECHNOLOGY Hauptdiskussion | +3,41 % | |
| 6 | VONOVIA Hauptdiskussion | -0,91 % | |
| 7 | ATOS Hauptdiskussion | -5,44 % | |
| 8 | Strategy B | +15,92 % | |
| 9 | VW Hauptdiskussion | -5,74 % | |
| 10 | Tungsten West Hauptdiskussion | -2,72 % | Alle Diskussionen |