Amaroq Registered WKN: A41AT8 ISIN: CA02311U1030 Kürzel: AMRQ Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

1,23 EUR
±0,00 % ±0,00
1. August 2026, 13:00 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 530
Wochenendhaus
Wochenendhaus, 21. Jul 11:44 Uhr
0
Nicht schlecht.. 😎
T
TheTaurus, 21. Jul 22:53 Uhr
0
Neeeeeeee. Schön da unten bleiben. Meine Steuerrückerstattung ist noch nicht da 😭😂
Viranto
Viranto, 22. Jul 12:50 Uhr
1
Freut mich, endlich tut sich mal was.
Krösus1
Krösus1, 22. Jul 12:59 Uhr
0

Neeeeeeee. Schön da unten bleiben. Meine Steuerrückerstattung ist noch nicht da 😭😂

Ich denke, die interessiert hier niemanden!
Puma88
Puma88, 22. Jul 15:50 Uhr
0
Endlich scheint es wieder Aufwärts zu gehen. Edelmetalle ziehen generell wieder an. Hoffentlich geht die Rally wieder los
Krösus1
Krösus1, 21. Jul 11:22 Uhr
0
Ein bisserl was geht in die richtige Richtung!
Krösus1
Krösus1, 16. Jul 13:09 Uhr
0
Scheinbar ist dieses Bohrprogramm genau die Ressource, welche die nächsten 12-24 Monate abgebaut werden soll. Man darf also hoffen, dass ein paar Kübel mehr Aurum aus dem Berg getragen werden. Da sind wir ja nicht traurig darüber. In die Schätzung für nächstes Jahr ist aber das Programm nicht berücksichtigt, da schon mit alten Zahlen gerechnet wurde.
Drumski
Drumski, 16. Jul 10:43 Uhr
0

Geile Goldader.... Eine Zusammenfassung der Meldung: Hier ist die Zusammenfassung der Bohrergebnisse der Nalunaq-Goldmine vom 16. Juli 2026: Kernbotschaft Amaroq Minerals hat hochgradige untertägige Bohrergebnisse aus seinem laufenden Ressourcen-Definitions- und Produktionsunterstützungsprogramm in der Nalunaq-Goldmine (Südgrönland) bekannt gegeben. Die Ergebnisse bestätigen den extrem hochgradigen Charakter der „Main Vein“ (Hauptader) im Mountain Block und stärken das Vertrauen in die kurz- bis mittelfristige Produktion. Die wichtigsten Highlights Außergewöhnliche Goldgehalte: Die Bohrungen im Mountain Block lieferten einen Durchschnittsgehalt von 42,8 g/t Au. Spitzenwerte: Zu den besten Abschnitten gehören: 132,5 g/t Au über 0,50 Meter (Bohrloch NAL-UG-2601) 132,0 g/t Au über 0,50 Meter (Bohrloch NAL-UG-2640) 113,5 g/t Au über 0,60 Meter (Bohrloch NAL-UG-2534) Hohe Trefferquote: 16 von 37 Bohrlöchern mit vorliegenden Proben lieferten Ergebnisse von über 30 g/t Au (dem aktuellen durchschnittlichen Ressourcengrad). 30 % der Löcher lagen sogar über 60 g/t Au. Zusätzliches Upside-Potenzial: Die aktuellen Ergebnisse liegen nach dem Datenschluss für die bevorstehende neue Ressourcenschätzung (MRE5) und bieten somit Potenzial für zukünftige Ressourcen-Erweiterungen. Operativer Status & Nächste Schritte Bohrstrategie: Die Bohrungen dienen dazu, einen Vorlauf von 12–24 Monaten an beprobtem Produktionsinventar vor dem eigentlichen Abbau zu sichern, um die geologische Unsicherheit zu minimieren. Nächste Bohrphase: Die Bohrgeräte werden nun auf die Ebene 810 verlegt. Von dort aus wird der geplante 810 Exploration Drive vorangetrieben, um bisher ungetestete westliche Bereiche der Hauptader im Untergrund zu explorieren (Teil des ~2 Moz Au Explorationsziels). Oberflächenproben: Parallel dazu laufen Kanalprobenahmen an der Oberfläche (Ebenen 804 bis 996). In mehreren Proben wurde bereits sichtbares Gold festgestellt; die Laborergebnisse hierzu stehen noch aus. MRE5 & Uplisting: Die Veröffentlichung der aktualisierten Schätzung (MRE5) wird in Kürze erwartet und zeitlich mit dem geplanten Wechsel in das Hauptsegment der Londoner Börse (LSE Main Market Uplisting) abgestimmt.

Cool. Danke Krösus.
Krösus1
Krösus1, 16. Jul 8:26 Uhr
5
Geile Goldader.... Eine Zusammenfassung der Meldung: Hier ist die Zusammenfassung der Bohrergebnisse der Nalunaq-Goldmine vom 16. Juli 2026: Kernbotschaft Amaroq Minerals hat hochgradige untertägige Bohrergebnisse aus seinem laufenden Ressourcen-Definitions- und Produktionsunterstützungsprogramm in der Nalunaq-Goldmine (Südgrönland) bekannt gegeben. Die Ergebnisse bestätigen den extrem hochgradigen Charakter der „Main Vein“ (Hauptader) im Mountain Block und stärken das Vertrauen in die kurz- bis mittelfristige Produktion. Die wichtigsten Highlights Außergewöhnliche Goldgehalte: Die Bohrungen im Mountain Block lieferten einen Durchschnittsgehalt von 42,8 g/t Au. Spitzenwerte: Zu den besten Abschnitten gehören: 132,5 g/t Au über 0,50 Meter (Bohrloch NAL-UG-2601) 132,0 g/t Au über 0,50 Meter (Bohrloch NAL-UG-2640) 113,5 g/t Au über 0,60 Meter (Bohrloch NAL-UG-2534) Hohe Trefferquote: 16 von 37 Bohrlöchern mit vorliegenden Proben lieferten Ergebnisse von über 30 g/t Au (dem aktuellen durchschnittlichen Ressourcengrad). 30 % der Löcher lagen sogar über 60 g/t Au. Zusätzliches Upside-Potenzial: Die aktuellen Ergebnisse liegen nach dem Datenschluss für die bevorstehende neue Ressourcenschätzung (MRE5) und bieten somit Potenzial für zukünftige Ressourcen-Erweiterungen. Operativer Status & Nächste Schritte Bohrstrategie: Die Bohrungen dienen dazu, einen Vorlauf von 12–24 Monaten an beprobtem Produktionsinventar vor dem eigentlichen Abbau zu sichern, um die geologische Unsicherheit zu minimieren. Nächste Bohrphase: Die Bohrgeräte werden nun auf die Ebene 810 verlegt. Von dort aus wird der geplante 810 Exploration Drive vorangetrieben, um bisher ungetestete westliche Bereiche der Hauptader im Untergrund zu explorieren (Teil des ~2 Moz Au Explorationsziels). Oberflächenproben: Parallel dazu laufen Kanalprobenahmen an der Oberfläche (Ebenen 804 bis 996). In mehreren Proben wurde bereits sichtbares Gold festgestellt; die Laborergebnisse hierzu stehen noch aus. MRE5 & Uplisting: Die Veröffentlichung der aktualisierten Schätzung (MRE5) wird in Kürze erwartet und zeitlich mit dem geplanten Wechsel in das Hauptsegment der Londoner Börse (LSE Main Market Uplisting) abgestimmt.
Wochenendhaus
Wochenendhaus, 13. Jul 15:49 Uhr
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Wie auch immer, ich glaube auch an amaroq und kaufe in kleinem Stil ständig nach..
Krösus1
Krösus1, 13. Jul 13:27 Uhr
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Ich möchte aber sagen, ich kenne mich mit Geologie überhaupt nicht aus. Ich bin Tischler, habe Unternehmensdaten mit KI vergleichen lassen und mich damit nur beschäftigt. ich befürchte ein wenig, dass das was ich schreibe fundiert herüber kommen könnte, es sind lediglich Recherchen von mir und den Wahrheitsgehalt kann ich nicht selbst herausfinden, nur so gut es geht vergleichen!
Krösus1
Krösus1, 13. Jul 12:52 Uhr
1
Seltene Erden ist ja so ein Ding, die meisten Gesteine sind ja radioaktiv und können im Westen nur schwer verarbeitet werden. Da ist Energy Fuels super aufgestellt und hat da überhaupt keine Probleme. Das Gestein von Amaroq ist nur ganz schwach radioaktiv und hat (hoffentlich bleibt das so nach den Bohrungen) extreme Werte an brauchbaren Metallen (irgendwas mit 2,4% und davon sind 27% brauchbar). Nun kommt diese Meldung nachdem man schon Probebohrungen gemacht hat und erste Auswertungen hat (vermutlich) und schießt gewaltig nach...... ich vermute einmal, das ist nicht grundlos! Es wird viele geben, die es versuchen, alle die mit Radioaktivität zu tun haben, müssen den sauschweren Gang der Genehmigung bestreiten, Amaroq, so hoffe ich, kann da eine enorme Abkürzung gehen. Die Mineralsande von Grönland sind bisher an der Radioaktivität gescheitert, da der Abraum im Meer entsorgt werden sollte..... das ist anscheinend echt nicht easy zu realisieren.
Wochenendhaus
Wochenendhaus, 13. Jul 12:29 Uhr
0
Auf Elemente wie Selten Erden gibt es derzeit so einen weltweiten run, ich hoffe da entsteht bis 2030/31 keine Blase,was meint ihr?
Krösus1
Krösus1, 13. Jul 11:47 Uhr
1
An Amaroq gefällt mir einfach die Strategie, dass sie mit ihrer Goldmine richtig Cash machen und damit das andere Geschäft aufbauen und gegenfinanzieren. Das was kommen soll, da ist ja die Goldmine nur ein Bruchteil und auch der ist gewaltig ausbaufähig.
charlygo
charlygo, 13. Jul 11:43 Uhr
1

Das sagt meine KI auf Nachfrage zur heutigen Meldung. Diese Pressemitteilung enthält einige wichtige Signale für die zukünftige Ausrichtung und die finanzielle Stabilität von Amaroq. Zusammengefasst lässt sich sagen: Amaroq treibt seine langfristige Strategie voran, sich vom reinen Goldbergbauer (Nalunaq) zu einem diversifizierten Player für strategische und kritische Metalle in Grönland zu entwickeln. Hier sind die entscheidenden Punkte, was das für das Unternehmen bedeutet: 1. Fokus auf strategische Rohstoffe ("Green Metals") Bisher war Amaroq vor allem für sein Goldprojekt Nalunaq bekannt. Diese Finanzierung fließt jedoch gezielt in das Joint Venture Gardaq A/S, das sich auf andere Metalle konzentriert: Ilua-Projekt: Fokus auf Seltene Erden (REE – Rare Earth Elements). Minturn-Projekt: Fokus auf Eisenerz und potenzielle IOCG-Lagerstätten (Iron Oxide Copper Gold – oft reich an Kupfer und Gold). Bedeutung: Amaroq positioniert sich klar für die weltweite Energiewende und die steigende Nachfrage nach kritischen Rohstoffen abseits von Gold. Das diversifiziert das Risiko und erhöht das langfristige Wachstumspotenzial. 2. Keine Verwässerung der Anteile Obwohl frisches Geld fließt, schießen sowohl Amaroq als auch der Partner GCAM Kapital nach. GCAM investiert 4,7 Mio. C$ in bar. Amaroq investiert 1,8 Mio. C$ in bar und verpflichtet sich zu weiteren 3,0 Mio. C$ innerhalb eines Jahres (letzteres ohne Cash-Abfluss, sondern durch die Umwandlung bereits angefallener Verwaltungs- und Betriebskosten). Bedeutung: Die Eigentumsverhältnisse im Joint Venture bleiben exakt gleich (51% Amaroq, 49% GCAM). Amaroq behält die strategische Kontrolle (Mehrheit) über diese Explorationsprojekte, ohne dass die Aktionäre der Muttergesellschaft durch eine Ausgabe neuer Amaroq-Aktien verwässert werden. 3. Fortlaufendes Vertrauen von Großinvestoren GCAM (hinter dem namhafte Investoren wie die Centaurus Gruppe stehen) zieht als Joint-Venture-Partner voll mit. Bedeutung: Dass ein großer, institutioneller Partner weiteres Millionenskapital nachschießt, ist ein starkes Validierungssignal für den Markt. Es zeigt, dass die bisherigen Explorationsdaten der Programme 2024/2025 vielversprechend genug waren, um das Budget für 2026/2027 aufzustocken. Fazit für die Zukunft Für Amaroq bedeutet dies den Übergang in eine zweigleisige Unternehmenszukunft: Kurzfristig: Generierung von operativem Cashflow durch die Goldproduktion in Nalunaq. Mittel- bis langfristig: Großes Upside-Potenzial durch die Exploration von Seltenen Erden und Basismetallen via Gardaq A/S, finanziert durch starke Partner. Für langfristig orientierte Anleger sichert dieser Schritt das Explorationspotenzial für die Jahre 2026 und 2027, ohne die Bilanz der Muttergesellschaft übermäßig stark mit Cash-Abflüssen zu belasten.

Das klingt auf jeden Fall nach einem soliden Wachstumsplan bei gleichzeitiger Risikominderung infolge der Rohstoffdiversifizierung.
Krösus1
Krösus1, 13. Jul 8:50 Uhr
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Das sagt meine KI auf Nachfrage zur heutigen Meldung. Diese Pressemitteilung enthält einige wichtige Signale für die zukünftige Ausrichtung und die finanzielle Stabilität von Amaroq. Zusammengefasst lässt sich sagen: Amaroq treibt seine langfristige Strategie voran, sich vom reinen Goldbergbauer (Nalunaq) zu einem diversifizierten Player für strategische und kritische Metalle in Grönland zu entwickeln. Hier sind die entscheidenden Punkte, was das für das Unternehmen bedeutet: 1. Fokus auf strategische Rohstoffe ("Green Metals") Bisher war Amaroq vor allem für sein Goldprojekt Nalunaq bekannt. Diese Finanzierung fließt jedoch gezielt in das Joint Venture Gardaq A/S, das sich auf andere Metalle konzentriert: Ilua-Projekt: Fokus auf Seltene Erden (REE – Rare Earth Elements). Minturn-Projekt: Fokus auf Eisenerz und potenzielle IOCG-Lagerstätten (Iron Oxide Copper Gold – oft reich an Kupfer und Gold). Bedeutung: Amaroq positioniert sich klar für die weltweite Energiewende und die steigende Nachfrage nach kritischen Rohstoffen abseits von Gold. Das diversifiziert das Risiko und erhöht das langfristige Wachstumspotenzial. 2. Keine Verwässerung der Anteile Obwohl frisches Geld fließt, schießen sowohl Amaroq als auch der Partner GCAM Kapital nach. GCAM investiert 4,7 Mio. C$ in bar. Amaroq investiert 1,8 Mio. C$ in bar und verpflichtet sich zu weiteren 3,0 Mio. C$ innerhalb eines Jahres (letzteres ohne Cash-Abfluss, sondern durch die Umwandlung bereits angefallener Verwaltungs- und Betriebskosten). Bedeutung: Die Eigentumsverhältnisse im Joint Venture bleiben exakt gleich (51% Amaroq, 49% GCAM). Amaroq behält die strategische Kontrolle (Mehrheit) über diese Explorationsprojekte, ohne dass die Aktionäre der Muttergesellschaft durch eine Ausgabe neuer Amaroq-Aktien verwässert werden. 3. Fortlaufendes Vertrauen von Großinvestoren GCAM (hinter dem namhafte Investoren wie die Centaurus Gruppe stehen) zieht als Joint-Venture-Partner voll mit. Bedeutung: Dass ein großer, institutioneller Partner weiteres Millionenskapital nachschießt, ist ein starkes Validierungssignal für den Markt. Es zeigt, dass die bisherigen Explorationsdaten der Programme 2024/2025 vielversprechend genug waren, um das Budget für 2026/2027 aufzustocken. Fazit für die Zukunft Für Amaroq bedeutet dies den Übergang in eine zweigleisige Unternehmenszukunft: Kurzfristig: Generierung von operativem Cashflow durch die Goldproduktion in Nalunaq. Mittel- bis langfristig: Großes Upside-Potenzial durch die Exploration von Seltenen Erden und Basismetallen via Gardaq A/S, finanziert durch starke Partner. Für langfristig orientierte Anleger sichert dieser Schritt das Explorationspotenzial für die Jahre 2026 und 2027, ohne die Bilanz der Muttergesellschaft übermäßig stark mit Cash-Abflüssen zu belasten.
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