AMAZON WKN: 906866 ISIN: US0231351067 Kürzel: AMZN Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Kommentare 89.642
W
WollP,
05.06.2021 23:15 Uhr
0
Naja, 15 % für große Technologiekonzerne sind 15 % vom Gewinn. Viel Gewinn = viel Steuern. So gesehen wäre 1 % Steuer. schon ne ganze Ecke besser. Allerdings ist das ein guter Schritt um das Ansehen etwas zu verbessern und im Endeffekt natürlich mehr als überflüssig.
Schachtiger,
05.06.2021 20:37 Uhr
0
Die Fakten sind auf dem Tisch!
Für Amazon ist das Kleingeld und ob überhaupt Amazon das zahlen muss ist noch nicht sicher.
Irland gehört nicht zu den G7 Staaten bzw. wollen sicherlich nicht freiwillig Amazon und Co vors Schienbein treten.
Die Unsicherheit wegen diesem Urteil ist raus bzw. jetzt kann es mal wieder steigen.
Was sind 15 Prozent Steuern für die großen Technologie Konzerne?😆
insover0815,
05.06.2021 20:28 Uhr
0
Die Entscheidung war ja zu erwarten. Kann sein, daß es bereits eingepreist ist. Reagieren kann man aber eh nicht. Bis man die Meldung fertig gelesen hat, hat ein Algorithmus schon die Fallhöhe berechnet und auf Verkauf geschaltet. Wir werden es sehen, wie die Nasdaq-Futures in Asienhandel Montag Früh abschneiden.
Oli737,
05.06.2021 20:25 Uhr
0
Stimmt es ist WE. Ein schönes Wochenende Euch allen 😃
K
Kaiser85,
05.06.2021 18:49 Uhr
0
Schwer zu sagen. Manche haben Angst. Und andere ziehen nach Panik vielleicht. Übertreibungen. Oder es passiert garnix. Wie sind die Auswirkungen?
K
Klaus_1967,
05.06.2021 18:48 Uhr
0
@Oli
Das mit Montag wären in meinen Augen jetzt unangebrachte Spekulationen.
Es kann sein das der Markt es gut aufnimmt, weil die Ungewissheit vorbei ist, es kann aber auch sein das es in die andere Richtung läuft.
Ehrlich gesagt mache ich mir da jetzt noch keine Gedanken drüber.
Es ist Wochenende und am Montag ab 15:30 Uhr wissen wir mehr.
Ein schönes Wochenende euch allen.
Oli737,
05.06.2021 18:39 Uhr
0
Denkt Ihr am Montag geht's dann gleich runter ?
K
Klaus_1967,
05.06.2021 17:34 Uhr
0
G-7 ebnen Weg für Mindestbesteuerung internationaler Konzerne
05.06.21, 16:02
Von Paul Hannon, Richard Rubin, Sam Schechner und Herbert Rude
FRANKFURT/LONDON/NEW YORK (Dow Jones) - Die Finanzminister der 7 wichtigsten Industrienationen (G-7-Staaten) haben sich prinzipiell auf das Ziel einer globalen Mindestbesteuerung von Unternehmen geeinigt. Laut Abschluss-Kommunique ihrer Sitzung in London streben sie nun gemeinsam eine Unternehmenssteuer von mindestens 15 Prozent an. Damit sind neue Spannungen und Konflikte unter den G-7-Staaten wegen der Besteuerung nun erst einmal vom Tisch. Die Besteuerung zielt vor allem auf global agierende Konzerne ab - zum Beispiel aus dem Technologie-Bereich. Dabei sollen nun auch neue Wege bei der Verteilung der Steuererträge gefunden werden.
"Die G-7-Finanzminister haben eine bedeutende Vereinbarung geschlossen, und aus dieser wird sich nun eine hohe Dynamik für ein Erreichen einer Minimum-Steuer von mindestens 15 Prozent entwickeln", so US-Finanzministerin Janet Yellen. Auch der britische Finanzminister Rishi Sunak zeigte sich zufrieden: "Die G-7-haben ein historisches Abkommen zur Reform des globalen Steuersystems erreicht", sagte er.
Bundesfinanzminster Olaf Scholz sprach ebenfalls von einem "historischen Beschluss". Dieser sei eine "sehr gute Nachricht für die Steuergerechtigkeit und die Solidarität, und eine schlechte Nachricht für Steueroasen in aller Welt", so Scholz. Konzerne würden künftig nicht mehr in der Lage sein, sich ihrer Steuerpflicht dadurch zu entziehen, dass sie ihre Gewinne geschickt in Niedrigsteuer-Länder verschieben. Im nächsten Schritt würden die G-7-Staaten nun bei den Treffen der OECD und der G20 in den kommenden Wochen mit den weiteren Partnern diese "Steuerrevolution" vereinbaren.
Die G-7-Staaten bestehen aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Kanada und den USA.
Jetzt ist die G-20 dran - und die Regeln müssen auf die Digitalisierung zugeschnitten werden
Allerdings sind noch viele Details offen, auch reicht die Vereinbarung wohl nicht für eine globale Einführung der Steuer. Für eine solche wäre zumindest eine Vereinbarung unter den G-20-Staaten notwendig, zu denen neben anderen Schwellenländern auch Indien und China gehören. Die G-20-Finanzminster werden nun vom 9. bis zum 10. Juli in Venedig über die weiteren Schritte sprechen.
Auf eine Einigung gedrängt hatte zuletzt vor allem auch die US-Regierung, denn sie will das Aufkommen aus den Unternehmenssteuern zum Finanzieren der Konjunkturprgramme erhöhen. Mit dem Ziel der globalen Mindestbesteuerung will sie die Hürden für die Steuerflucht erhöhen.
Auch Scholz sagte nun zu dem Beschluss, stabile Steuereinnahmen seien wichtig, damit Staaten ihre Aufgaben erfüllen könnten. "Das wird nach der Corona-Pandemie noch dringlicher", so der Bundesfinanzminister. Den Europäern geht es vor allem um die Besteuerung von Technologie-Unternehmen wie Google und Facebook. Diese sitzen überwiegend in den USA und zahlen auf die operativen Gewinne ihrer Europa-Geschäfte häufig nur geringe oder keine Steuern in den Ländern, in denen sie anfallen. Nun müssen die Steuerregeln völlig überarbeitet werden, weil sie überwiegend aus Zeiten vor der Digitalisierung stammen. Denn die Regeln sind auf Unternehmen mit physischen Produktionsstätten aus dem analogen Zeitalter zugeschnitten.
"Nur weil ihr Geschäft digital ist heißt das nicht, dass sie keine Steuern in den Ländern zahlen wo sie operatives Geschäft haben und von denen ihre Gewinne stammen", so die Finanzminster Deutschlands, Frankreichs, Italiens und Spaniens bereits am Freitag in einer gemeinsamen Erklärung. Ohne ein Abkommen wäre aber die Gefahr von Doppelbesteuerungen groß und auch die Gefahr, dass die USA wie in der Vergangenheit auf die Besteuerung ihrer Digitalunternehmen in anderen Ländern mit Importzöllen auf deren Produkte antworten.
K
Kaiser85,
05.06.2021 17:00 Uhr
0
Also da steht ja das wenn das Unternehmen wie Amazon schafft nur insgesamt 12,5 steuern zu zahlen, zahlen sie die anderen 2,5 an Strafe. Wenn man jetzt einen Konzern hatte der sowas nicht genutzt hat und brav in den USA gezahlt hat, dann lohnt es sich ja spätestens jetzt wenn Biden 21 Prozent macht dieses zu tun um so höchstens 15 Prozent zahlen zu müssen oder🤨😄
P
Plotz,
05.06.2021 16:50 Uhr
0
Handelsblatt: G7-Staaten einigen sich auf globale Mindeststeuer von mindestens 15 Prozent
https://hbapp.handelsblatt.com/cmsId/27255598.html
P
Plotz,
05.06.2021 16:49 Uhr
0
Die Mindeststeuer in Höhe von 15% ist beschlossen. Die Digitalsteuer ist noch nicht beschlossen. Da zieren sich die Amis noch etwas.
K
Kaiser85,
05.06.2021 16:38 Uhr
1
Wird sicherlich an den Kunden weiter gegeben die Kosten. Hoffe dann gibt der Deutsche Staat dann auch Mal bisschen an uns weiter, wenn die sich jetzt mit ihren Mehreinnahmen rümen. Denke Scholz lässt sich vor der wahl damit nochmal feiern
Kursi,
05.06.2021 16:11 Uhr
0
Ja G7 vielleicht.Aber das ist noch nicht die ganze Welt oder?
Und selbst wenn es kommt,das Leben geht weiter 😉 auch für Amazon
K
Klaus_1967,
05.06.2021 15:55 Uhr
0
G7-Staaten erreichen Übereinkommen bei globaler Steuerreform.
05.06.21, 14:12
Quelle Guidants
Nicht wahrscheinlich, das Ding ist beschlossen.
Leider sind noch keine Einzelheiten bekannt.
K
Kaiser85,
05.06.2021 15:52 Uhr
0
Was sagt ihr zur wahrscheinlichen Digitalsteuer?
906866,
05.06.2021 15:39 Uhr
0
Seht euch die Q1-Zahlen an 😂
Welche Kunden laufen weg? 🤣
Was für seriöse Artikel auf Finanzen.net 🤮
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