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Kommentare 89.948
Luke5,
12.10.2018 10:16 Uhr
0
Sicher ist nichts an der Börse aber Abwärtstrend intakt. Politische Lage schlecht; Trump poltert gegen eigene Notenbank und alles ist auf Pump. Bankzahlen der USA kommen und wer weiß was da kommt. Derzeit so unruhig am Markt.
Z
Zander,
12.10.2018 10:09 Uhr
0
Was macht dich da so sicher?
Luke5,
12.10.2018 10:02 Uhr
0
Fällt nächste Woche unter die 1400
C
CommonSense,
12.10.2018 9:41 Uhr
0
Meine Meinung: Noch abwarten. Heute Morgen ne kurze Gegenbewegung, Abwärtstrend ist noch nicht gebrochen.
2030,
12.10.2018 9:01 Uhr
0
Super EK hätte nicht gedacht, dass wir so günstige Kurse hier nochmal sehen.
DieVorhand,
12.10.2018 8:10 Uhr
0
Von dr. Ulrich stephan. Deutsche bank
DieVorhand,
12.10.2018 8:10 Uhr
0
die Aktienmärkte weltweit stehen seit Mittwoch unter Druck. Teilweise wurde auf die „apokalyptischen Reiter“ Handelsstreit, Schwellenländerwährungen, Italiens Etat und steigende Zinssätze verwiesen. Die Renditen zehnjähriger US-Staatsanleihen waren nach dem guten Jobbericht vom Freitag, mit einer Arbeitslosenquote auf dem niedrigsten Stand seit 1969, auf 3,26 Prozent gestiegen – sanken aber wieder auf gut 3,14 Prozent. Ähnlich die Renditen von Bundesanleihen: typische Signale für „Risk-off“. Dazu passt der etwas schwächere US-Dollar kaum. Mich erinnert die aktuelle Lage an den ersten Anstieg zehnjähriger US-Zinsen im Februar. Daher empfehle ich, Ruhe zu bewahren. Denn an den Fundamentaldaten und den Risiken hat sich zuletzt wenig geändert.
Für etwas Erleichterung sorgte die schwächer als erwartete US-Inflation im September: Die Preise stiegen im September um nur 0,1 Prozent zum Vormonat – aufs Jahr gerechnet um 1,8 Prozent über die vergangenen drei Monate. Insgesamt zeigt sich die US-Konjunktur sehr robust. Die Fed Atlanta schätzt das annualisierte BIP-Wachstum im dritten Quartal auf 4,2 Prozent, nachdem das Wachstum im Vorquartal über 4 Prozent betragen hatte. Damit und mit dem starken Arbeitsmarkt dürfte auch die Inflation nochmals steigen und die Fed den Leitzins weiter anheben. Ich erschrecke mich deswegen nicht, sondern halte die Entwicklung für gesund!
Die US-Inflationsdaten brachten dem Anleihemarkt jedoch Schwankungen. Die Renditen fielen über die gesamte Zinskurve – und stiegen wegen des starken US-Wachstums wieder. Der schwächere US-Dollar von knapp 1,16 zum Euro ist dabei weniger über die Zinsseite zu erklären. Möglicherweise geht die Risikoscheu der Investoren etwas zurück und die „Weltwährung“ ist weniger gefragt. Auch der Schweizer Franken gab zum Euro nach. Das dürfte zumindest die Entwicklung der Schwellenländerwährungen widerspiegeln. Diese zogen gegen den Greenback überwiegend an, signalisierten also keine Ausweitung der Sorge um eine dortige Krise. Vor allem die Währungen der hoch in US-Dollar verschuldeten Länder Türkei und Südafrika legten zeitweise um über ein Prozent zu.
Auch Europas Aktienmärkte erfasste der Abwärtstrend. Investoren schichteten aus Wachstumswerten wie Technologie in Papiere mit günstiger Bewertung um – die „Risk-off“-Bewegung trieb sie zudem in defensive Dividendentitel. Darin zeigt sich die aus meiner Sicht übertriebene Marktreaktion. Denn das Kurs-Gewinn-Verhältnis des Stoxx 600 liegt mit 13,1 unter dem Schnitt der letzten fünf Jahre. Grund sind steigende Gewinne, aber auch Kursrückgänge: Der italienische FTSE MIB etwa ist mit minus 21,1 Prozent im Bärenmarkt. Chancen könnten weiterhin Minenwerte bieten, die günstig bewertet scheinen und von der Nachfrage Chinas profitieren dürften. Auch Banken scheinen beim möglichen Auflösen der politischen Risiken und steigenden Kapitalmarktzinsen zunehmend interessant. Auch Industriewerte dürften von einer Entspannung im Handelsstreit profitieren.
Wie US-Zölle auf Chinas Importe wirken, zeigt sich nun an ersten Daten: Die Einfuhren im Wert von 34 Milliarden US-Dollar, die bereits mit 25 Prozent Zoll belegt werden, sanken von Juli bis August um 27 Prozent. Die US-Importe aus China wuchsen zugleich mit sechs Prozent stärker als im Vorquartal. Es könnte sich aber um einmalige Vorzieheffekte von Unternehmen handeln, die Zölle fürchteten. Kommen im Januar wie angekündigt weitere US-Zölle, dürfte das jährliche Wachstum der gesamten US-Importe aus China von plus neun Prozent im ersten Halbjahr 2018 auf minus sieben Prozent im ersten Quartal 2019 fallen. Weil viele US-Unternehmen Vorprodukte und Güter in China einkaufen, sollte dies zur Nervosität an den Aktienmärkten beigetragen haben.
Wie geht es weiter? Zunächst: Technische Effekte haben den Abverkauf wohl verstärkt. Denn automatisierte Handelssysteme verkaufen bei Kursverlusten häufig, ohne die wirtschaftlichen Daten neu zu analysieren. Zudem dürfen viele US-Unternehmen vor der Berichtssaison keine eigenen Aktien zurückkaufen. Große US-Banken öffnen heute als erste die Bücher für das dritte Quartal, Unternehmensdaten rücken wieder in den Vordergrund: Ich erwarte für den S&P 500 im Schnitt Gewinnsteigerungen von knapp 26 Prozent zum Vorjahresquartal. Für den Stoxx 600 rechne ich mit plus zehn Prozent. Einige Gewinnwarnungen trübten die Stimmung der letzten Tage – insbesondere bei Tech-Aktien. Daher ist der 25. Oktober mit Berichten von Amazon, Microsoft und Alphabet sicher entscheidend für die Märkte.
O
Ostfreesk111,
12.10.2018 8:05 Uhr
0
Jetzt hack doch nicht so auf sh86 rum. Er ist doch long und sieht das ganze hier differenziert. ;)
M
Mitch6,
12.10.2018 8:01 Uhr
0
Und nochmal:
Wer hier nur auf Tageskurse schaut und nicht Langzeitinvestiert ist, den juckt der Kurs natürlich ganz schlimm...
Andere sind da entspannt.
M
Mitch6,
12.10.2018 7:58 Uhr
0
Ja lass die doch labbern...
die kommen immer mit KGV und wenn Amazon mal down geht sind sie alle gleich da...in ein paar Tagen/Wochen wird es wieder ganz ruhig um die sh86s, stockpinkler_99s, RFGs...
Mal gespannt was die schreiben, wenn Ama wieder zum ATH läuft.... NICHTS!!!
d
depotfelix,
12.10.2018 7:33 Uhr
0
Nur KGV vergleichen ist surreal
R
Royal_Flush_Gordon,
11.10.2018 22:44 Uhr
0
Kann nicht gut gehen.
So etwas von überbewertet, ..wie konnte es überhaupt so hoch gehen?
Ich glaube, viele institutionelle Anleger mussten wegen des Handelskonflikts mit China, Geld dort abziehen und steckten es dann in "Blue-Chips" der USA.
Bei Apple sieht es nicht anders aus.
Völlig überbewertete US-Aktien stehen unterbewerteten Aktien des gleichen Sektors
ausserhalb der USA gegenüber!
Amazon/Alibaba
und Apple/Samsung als Beispiel.
Wer mal die KGV's vergleicht, ...ABSOLUT SURREAL
Falls jetzt jemand meint, "Die sind ja weniger gut", ...Ich bin jedenfalls anderer Meinung✌
d
drees02,
11.10.2018 21:58 Uhr
0
Das geht nicht gut
I
Investor86,
11.10.2018 21:17 Uhr
0
*euch
I
Investor86,
11.10.2018 21:17 Uhr
0
kann auch zwei nicht mal jmd wegdiven... furchtbar
Stockpicker_99,
11.10.2018 20:41 Uhr
0
Heute Nacht Deep dive bei Amazon. Immer mehr Leute denken sich: ‚Huch, ist die teuer‘
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