APPLE WKN: 865985 ISIN: US0378331005 Kürzel: AAPL Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 93.080
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HellerFan, 22.01.2018 21:24 Uhr
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Premium Produkte haben immer Käufer. Porsche geht auch immer, Opel aber nicht.
H
HellerFan, 22.01.2018 21:20 Uhr
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Treue Kunden. Haben wollen Produkte. Noch einiges in der Pipeline um Wachstum zu generieren. Für langfristige Anleger immer Interessant.
ÄffchenNotToGo
ÄffchenNotToGo, 22.01.2018 15:19 Uhr
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https://www.cnbc.com/2018/01/22/atlantic-equities-gives-apple-its-second-downgrade-in-a-week.html
H
Hansimdorf, 22.01.2018 10:17 Uhr
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Was meint ihr wie werden die zahlen ausfallen?
L
LoomPeach, 22.01.2018 9:49 Uhr
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Der Kuo scheint ja bestens informiert zu sein... Das Design scheint bei diesen Geräten doch für viele sehr wichtig zu sein. Ich persönlich kann mir nicht vorstellen, warum die iPhones größer werden sollen?! Aber das der Trend in diese Richtung geht, ist mir schon klar. Technologisch ist Apple immer noch weit vorne, dazu bedarf es auch kein iPhone X - welches ich auch nur als Testballon sehe. Ein bisschen gespannt bin ich auf den HomePod. Ob der einschlägt? Ich bin recht skeptisch. Das mag aber auch daran liegen, dass ich generell mit diesem Typ nichts anfangen kann... IMO sollte AR das entscheidende nächste Thema werden...
S
Samsonite6, 21.01.2018 18:57 Uhr
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Am 01.02.!!!
A
Alf_78, 20.01.2018 9:48 Uhr
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Nächstes Wochenende.
H
Hansimdorf, 20.01.2018 8:51 Uhr
0
Wann werden die zahlen veröffentlicht?
A
Alf_78, 20.01.2018 8:29 Uhr
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Der bekannteste Apple-Analyst erwartet nicht mehr, dass das iPhone X ein großer Verkaufsschlager wird. Schuld sollen unter anderem seltsame Größenvergleiche der Chinesen sein. Trotzdem soll 2018 noch ein tolles Jahr für Apple werden. Wenn irgendein Analyst etwas über Apple sagt, muss das nicht viel bedeuten. Was Ming-Chi Kuo von KGI Securities schreibt, hat allerdings gewöhnlich Hand und Fuß - oft genug lag er in der Vergangenheit mit seinen Prognosen richtig. Jetzt überrascht der Analyst die Technik-Welt mit einer Vorhersage, in der er die erwarteten Verkaufszahlen für das iPhone X deutlich senkt und sogar ankündigt, dass Apple die Produktion wegen der zu geringen Nachfrage im Sommer einstellen wird. Für das laufende Quartal rechnet Kuo laut "9to5Mac" mit rund 18 Millionen verkauften Geräten, im zweiten Quartal sollen es sogar nur noch 13 Millionen sein - weit weniger als andere Analysten erwarten. Ein wichtiger Grund für die enttäuschenden Zahlen soll eine schwächere Nachfrage in China sein. Dort wollten die Nutzer größere Displays haben, so Kuo. Durch die Aussparung für die Face ID hätten die Chinesen den Eindruck, dass der 5,8-Zoll-Bildschirm des iPhone X eine geringere nutzbare Fläche als das iPhone 8 Plus habe, dessen Panel 5,5 Zoll misst. Beide größer, eins günstiger Apple werde das iPhone X in seiner aktuellen Größe im Herbst komplett aus seinem Sortiment nehmen, schreibt Kuo. Das ist sehr ungewöhnlich, normalerweise verkauft das Unternehmen ältere Generationen als "günstige" Alternative noch eine Weile weiter. Apple setzt aber dem Analysten zufolge voll auf zwei neue Geräte, die in diesem Herbst auf den Markt kommen. Dabei soll es sich um ein iPhone handeln, das wie das aktuelle Modell aussieht, aber ein 6,5 Zoll großes OLED-Display hat. Das zweite Gerät im ähnlichen Design soll ein 6,1 Zoll großes LCD haben und mit 650 bis 750 Dollar bei weitem nicht so teuer wie das OLED-iPhone sein. Kuo erwartet, dass die Nachfrage nach diesem Duo so groß sein wird, dass Apple letztendlich 2018 noch rund 10 Prozent mehr iPhones als im vergangenen Jahr verkaufen könnte. Damit würde das Unternehmen deutlich besser als die Konkurrenten dastehen, bei denen die Zahlen leicht zurückgehen oder höchstens um 5 Prozent steigen sollen. Und weil auch das iPhone 7 und das iPhone 6s noch gut liefen, könne Apple das erste Halbjahr auch noch mit einem halben Prozent Wachstum abschließen, schreibt Kuo.
C
CriticallyCritic, 19.01.2018 14:12 Uhr
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Danke Euch für die Antworten. So muss es sein :-) Aber es ist doch ganz normal, dass Investitionen mit Kapital von freien Markt getätigt werden, selbst dann wenn Reserven vorhanden sind. Der Grund ist der, dass man das Geld am Kapitalmarkt (als Apple allemal) sehr billig bekommt und man die Reserven besser anlegen kann...d.h. mehr "Zinseinnahmen" aus den Reserven als "Zinskosten" durch die Kredite ? Dann wären die Reserven doch "echte" Reserven . Schließlich können Unternehmen auch ohne ganz Reserven wirtschaften. Ich möchte nur verstehen, wo Apple jetzt finanziell wirklich steht. Sieht doch gut aus, oder ? (Technologisch aber bin ich anderer Meinung)
T
Tradenew2, 19.01.2018 11:46 Uhr
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Apple hat 100 Mrd kurzfristige Kredite und 140 Mrd langfristige zu bedienen.
StatueofLiberty
StatueofLiberty, 19.01.2018 8:03 Uhr
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"Bloomberg" schreibt, das "heimkehrende" Geld - die Cash-Reserven aller US-Konzerne in ausländischen Töchtern werden auf mehr als drei Billionen Dollar geschätzt - könne unerwünschte Nebenwirkungen am Finanzmarkt haben: indem die Konzerne US-Staatsanleihen abstoßen, in denen sie das Geld vorzugsweise geparkt haben, davon aber nicht realwirtschaftliche Investitionen ankurbeln, sondern ihre Aktienkurse pushen - beispielsweise mit Aktienrückkäufen oder Sonderdividenden. Nach der Meldung von Apples großer Cash-Heimkehr legte die Apple-Aktie  leicht zu. Der Kurs der US-Staatsanleihen kam gleichzeitig unter Druck. Die erste Bilanz für das Geschäftsjahr 2018 erwarten wir für Anfang Februar. Darin wird vor allem  eine Zahl beeindrucken: Nach ernst zu nehmenden Prognosen wird Apple zwischen Oktober und Dezember fast 90 Millionen iPhones verkauft haben.  Über 100 Milliarden Dollar Schulden in Form von Anleihen für Dividenden, Aktienrückkäufe und Übernahmen. Mit dem Verkauf der Anleihen finanziert Apple Aktienrückkäufe und Dividenden – der iPhone-Konzern gilt inzwischen als größter Dividendenzahler weltweit und hat jüngst 3 Milliarden Dollar an die Anteilseigner ausgeschüttet. Die Geldbeschaffung durch Bonds könne aber auch für Firmenaufkäufe und Investitionen eingesetzt werden, merkt der Konzern an – sowie für die Rückzahlung von Schulden.
C
CriticallyCritic, 18.01.2018 20:52 Uhr
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@tradenew Wäre super wenn Du uns aufklärt wie denn das bei Apple genau ist.
T
Tradenew2, 18.01.2018 17:52 Uhr
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Tut mir einen Gefallen und lernt mal Bilanzen lesen. Ist ja furchtbar, welches Bild Zeitung Niveau hier im Forum lauert. Den grossen Bargeldreserven stehen genauso so viel, wenn nicht mehr, Schulden gegenüber.
S
Susanas, 18.01.2018 16:03 Uhr
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Verstehe die Angst aber ausgerechnet bei einem Unternehmen mit so viel cashflow und Zukunft....was soll denn passieren....und wenn es einen crash gibt ändert sich immernoch nichts an der Zukunft....Oder geht's hier ums traden rein raus rein raus und immer mal 1-2 Dollar mitnehmen?
k
knowledgeiseverything, 18.01.2018 15:57 Uhr
0
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