ARAFURA RESOURCES WKN: 787896 ISIN: AU000000ARU5 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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11. Mai 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 3.424
d
didae, 16. Feb 16:47 Uhr
0
Aber dann wären das ja keine EU-Abkommen. 🤭
Orbiter1
Orbiter1, 16. Feb 8:02 Uhr
0

Auch EU und Down Under Verhandeln über Abkommen Weiteres geplantes Handelsabkommen: EU und Australien verhandeln in Brüssel über Abschluss In Brüssel sollen heute Verhandlungen für ein weiteres Handelsabkommen der Europäischen Union vorangetrieben werden. https://www.deutschlandfunk.de/weiteres-geplantes-handelsabkommen-eu-und-australien-verhandeln-in-bruessel-ueber-abschluss-100.html

Im Bericht des Europäischen Rechnungshof zum Critical Raw Materials Act (CRMA) liest sich das so: “Importdiversifizierung bleibt Wunschdenken Trotz neuer Handelsabkommen und 14 strategischer Partnerschaften mit Drittstaaten konnte die EU keine messbaren Fortschritte bei der Versorgungssicherheit erzielen. Viele Roadmaps sind verspätet oder ohne konkrete Projekte.” Quelle: https://www.linkedin.com/posts/kritische-rohstoffe_rohstoffe-kritischerohstoffe-eu-activity-7424422896716107777-dh9v  Die EU braucht keine weiteren Abkommen, sondern endlich welche die mit Projekten gefüllt werden an denen intensiv gearbeitet wird.
RudiRendite
RudiRendite, 16. Feb 7:05 Uhr
1

Neue, interessante Perspektiven eröffnen sich für mich.Es steht außer Frage, dass verlässliche Alternativen von großer Bedeutung sind. Die Technologien, die für die Hartgestein-Extraktion im Vergleich zur \"Schlamm-Elution\" in Brasilien erforderlich sind, erweisen sich in Australien als energie- und chemieintensiv und somit kapitalaufwendig, insbesondere auch um die damit verbundenen Umweltprobleme zu bewältigen. Eine Frage, die sich stellt, ist: Da Brasilien ebenfalls intensiv Exploration betreibt, könnten die dort produzierten Rohstoffe dank Mercosur nicht preislich viel attraktiver sein, sobald die Produktion läuft?

Auch EU und Down Under Verhandeln über Abkommen Weiteres geplantes Handelsabkommen: EU und Australien verhandeln in Brüssel über Abschluss In Brüssel sollen heute Verhandlungen für ein weiteres Handelsabkommen der Europäischen Union vorangetrieben werden. https://www.deutschlandfunk.de/weiteres-geplantes-handelsabkommen-eu-und-australien-verhandeln-in-bruessel-ueber-abschluss-100.html
d
didae, 16. Feb 0:52 Uhr
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Neue, interessante Perspektiven eröffnen sich für mich.Es steht außer Frage, dass verlässliche Alternativen von großer Bedeutung sind. Die Technologien, die für die Hartgestein-Extraktion im Vergleich zur \"Schlamm-Elution\" in Brasilien erforderlich sind, erweisen sich in Australien als energie- und chemieintensiv und somit kapitalaufwendig, insbesondere auch um die damit verbundenen Umweltprobleme zu bewältigen. Eine Frage, die sich stellt, ist: Da Brasilien ebenfalls intensiv Exploration betreibt, könnten die dort produzierten Rohstoffe dank Mercosur nicht preislich viel attraktiver sein, sobald die Produktion läuft?
F
Faktenchecker2, 15. Feb 22:55 Uhr
0
Thread 'Phase 2 - What it really means' https://forum.rareearthexchanges.com/threads/phase-2-what-it-really-means.3828/
RudiRendite
RudiRendite, 15. Feb 21:43 Uhr
0
• Australia’s Strategic Minerals: Australia is the world’s largest producer of lithium and holds the world’s second-largest copper reserves. • EU-Australia FTA Negotiations: Australian Trade Minister Don Farrell is in Brussels for “now or never” negotiations to finalise a Free Trade Agreement with the European Union. • Strategic Importance of the Agreement: The agreement aims to secure stable supply chains for critical minerals and rare earths for the EU’s green energy ambitions and reduce reliance on China. • Negotiation Sticking Points: Agricultural access, particularly quotas for Australian beef and lamb, and the EU’s protection of geographical indications. • Potential Agreement Timeline: A deal could be signed as early as mid-February 2026, potentially by European Commission President Ursula von der Leyen in Australia. • Australia’s Stance: Australia is prepared to negotiate but will not compromise on a deal that doesn’t benefit Australian farmers and producers.
d
didae, 13. Feb 23:57 Uhr
0
Aber sein Ratschlag ist schon angebracht und hilfreich.
d
didae, 13. Feb 23:54 Uhr
0
Hey Gemini's Pa, sei nicht so streng mit den Newcomern. 😁
F
Faktenchecker2, 13. Feb 20:57 Uhr
0
Produktion in diesem Jahr? Entschuldigt, aber informiert ihr euch bevor ihr investiert? Wenn die FID denn hoffentlich bis Q2 2026 kommt, dauert es danach noch mindestens 3, eher 4-5 Jahre bis zur Produktion. Ein bisschen Geduld muss man hier schon mitbringen. Wobei die finalen Offtakes und die FID den Kurs durchaus auch alleine schon nicht unerheblich beflügeln könnten.
K
Kleinerdonner, 13. Feb 20:28 Uhr
0
Die müssen erst mal die FID in Tüchern haben , und warum : um erst mal zu bauen um zu produzieren. Also wenn das dieses Jahr was werden soll , Dann aber Vollgas
G
Günter09, 13. Feb 20:17 Uhr
0
Ich hoffe das in diesem Jahr die Produktion anläuft und dann der Kurs steil ansteigt
F
Faktenchecker2, 12. Feb 21:06 Uhr
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wow - Sind Sie Gemini`s Vater? ;-) Danke für die Info.

Haha! Gerne. 😄 Aber bitte nicht siezen, da fühle ich mich so alt. Das "Ihnen" in meinem Post stammte von Gemini, nicht von mir. 😉
d
didae, 12. Feb 18:57 Uhr
0

Die Antwort von Gemini, die sich mit meiner Erinnerung an die Historie deckt; Die von Ihnen angesprochene mehrjährige Schwächephase nach der Final Investment Decision (FID) lässt sich auf eine Kombination aus ungünstigem Marktumfeld, operativen Hürden und politischem Widerstand zurückführen. Hier ist die detaillierte Analyse, warum der Kurs nach der FID (Anfang 2008 für das Mount-Weld-Projekt und die LAMP-Anlage) lange Zeit enttäuschte: 1. Der zeitliche Kontext: Die "Achterbahn" der Jahre 2008–2011 Nach der FID im Jahr 2008 geriet Lynas zunächst in die Weltfinanzkrise, was die Finanzierung erschwerte. Doch 2010/2011 kam es zu einer extremen Kursrallye (auf über 2,50 AUD), als China die Exporte Seltener Erden drosselte und die Preise für Neodym und Praseodym (NdPr) explodierten. Der darauffolgende Absturz markiert den Beginn der von Ihnen beschriebenen mehrjährigen Schwächephase. 2. Gründe für die Schwächephase (ca. 2012–2017) Der Kurs blieb aus folgenden Hauptgründen für fast sechs Jahre auf "Penny-Stock-Niveau" (oft unter 0,10 AUD): Der Preisverfall bei Seltenen Erden: Nach dem Hype von 2011 brach der Markt für Seltene Erden ein. China weitete das Angebot (auch durch illegalen Bergbau) wieder aus, und die Preise für NdPr sanken massiv. Lynas produzierte in dieser Zeit in ein Umfeld hinein, in dem die Marktpreise oft kaum die Produktionskosten deckten. Massiver politischer und ökologischer Widerstand in Malaysia. Erdrückende Schuldenlast und Verwässerung: Um die Verzögerungen und die Tiefpreisphase zu überleben, musste Lynas massive Kredite (v. a. bei der japanischen Sojitz und JOGMEC) aufnehmen. Mehrere Schuldenrestrukturierungen waren nötig, die oft mit der Ausgabe neuer Aktien (Kapitalerhöhungen) einhergingen. Dies führte zu einer enormen Verwässerung für Altaktionäre – selbst als das Unternehmen operativ besser dastand, war der Gewinn pro Aktie durch die gestiegene Anzahl der Anteile stark belastet. 3. Die Wende (ab 2017/2018) Die Wende kam erst, als zwei Faktoren zusammenfanden: Elektromobilität: Der globale Durchbruch des E-Autos erhöhte die strukturelle Nachfrage nach NdPr-Magneten massiv. Geopolitik: Mit dem Handelskonflikt USA-China wurde Lynas plötzlich als einziger bedeutender Produzent Seltener Erden außerhalb Chinas strategisch unverzichtbar. Bezogen auf Arafura kann man sich fragen, ob hier die gleichen Risiken existieren bzw. was jetzt anders ist: Standort-Vorteil (Jurisdiktion): Anders als Lynas, die ihre Erze nach Malaysia schiffen mussten, plant Arafura eine „Ore-to-Oxide“-Anlage direkt in Australien. Das eliminiert das enorme politische Risiko, dem Lynas in Malaysia ausgesetzt war. Strategische Rückendeckung: Inzwischen ist das Bewusstsein für die Abhängigkeit von China viel höher. Arafura genießt massive Unterstützung durch staatliche Stellen (z. B. Export Finance Australia und Kredite aus Deutschland/Südkorea). Das Unternehmen ist systemrelevant für die westliche Lieferkette. Direkte Abnahmeverträge: Arafura hat bereits verbindliche Lieferverträge mit Schwergewichten wie Hyundai, Kia und Siemens Gamesa. Das sichert den Cashflow ab, sobald die Produktion läuft – ein Luxus, den Lynas zu Beginn nicht in diesem Maße hatte.

wow - Sind Sie Gemini`s Vater? ;-) Danke für die Info.
d
didae, 12. Feb 18:51 Uhr
0
Nettes kleines YT-Video zu den Nicht Seltenen Erden 07:51 ► Seltene Erden und geopolitischer Rohstoffkampf https://youtu.be/gVkcrRRyFNM?si=tzJtvkIrFqVIMZ97
l
limb, 12. Feb 15:28 Uhr
0
Brazilian Rare Earths gehört auch dazu
Herr_Thaner
Herr_Thaner, 12. Feb 15:18 Uhr
0

St George Mining auch und Gina ist auch hier an Bord

...das Projekt setz ich auch mal auf die Watchlist...
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