ARES CAPITAL CORP. REGISTERED SHARES DL -,001 WKN: A0DQY4 ISIN: US04010L1035 Kürzel: ARCC Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Kommentare 1.368
Chime73,
03.10.2020 15:12 Uhr
0
Jenand schon die Dividende erhalten?
Linda28,
15.09.2020 8:31 Uhr
0
Ja stimmt, so kann man das natürlich auch sehen! Ist ein gutes Argument!
Müsste ich mir mal unter dem Gesichtspunkt neu bewerten.
Steff0987,
14.09.2020 22:20 Uhr
0
Linda, im Grunde ist es genau anders herum!
Wenn die Zinsen gegen Null gehen dann können sich Firmen wie Ares das Capital viel günstiger besorgen!
WilderWelles,
14.09.2020 15:21 Uhr
0
Sehr gute Diskussion wenn ich das anmerken darf. Dass die Ausschüttungsquote steuerlich begünstigt wird war mir nicht bekannt. Bin seit mehreren Jahren hier zufrieden investiert. Was die Zukunft bringt weiß keiner.
_
_lost_,
14.09.2020 10:43 Uhr
0
Vielleicht ist noch gut zu wissen, dass solche Firmen steuerlich begünstigt sind, wenn sie den Gewinn nahezu 100% ausschütten. Damit ist die Devidenden-Marge erklärlich, auf der anderen Seite ist es eine gesetzlich flankierte Stützung für kleinere und mittlere Unternehmen sowie durch die sicheren Dividenden Teil der amerikanischen privaten Altersvorsorge
Linda28,
14.09.2020 10:20 Uhr
0
Naja, in Amerika waren die Zinsen zwischenzeitlich schon höher als im Euroraum. Da konnte man schon für Guthabenzinsen wenn man in US Dollar angelegt hat wieder 2%-3% bekommen. Kreditzinsen waren demnetsprechend wohl auch höher. Dann mit Risikokapital wohl dementsprechend noch einen Tacken höher.
Wenn aber die Basis von den Guthabenzinsen wegfällt, sollte alles andere dementsprechend auch fallen.
Aber das ist nur meine persönliche Einschätzung und damit kann ich auch vollkommen daneben liegen. Wollte nur meine Gedanken dazu mitteilen.
Olli2111,
14.09.2020 9:24 Uhr
0
Aber du musst ja nicht einsteigen Linda, alles gut :-) es war ja nur ein Vorschlag auf deine Anfrage.
Olli2111,
14.09.2020 9:23 Uhr
0
Seit Jahren haben wir doch niedrigzinsen, und es ist nichts passiert.
_
_lost_,
14.09.2020 9:21 Uhr
0
Das Stichwort hier ist wohl Risikokapital. Da wären die Zinsen bei einer Bank auch nicht Null. Spezialisierte Geldgeber mit breiter Streuung machen da Sinn
Linda28,
14.09.2020 7:40 Uhr
0
Klingt für mich als Geschäftsmodell nicht überzeugend wenn die Kreditzinsen gegen Null gehen. Die Marge müsste die nächsten Jahre eigentlich ziemlich einbrechen.
Olli2111,
13.09.2020 23:15 Uhr
0
Ich finde da wird es ganz gut erklärt.
Olli2111,
13.09.2020 23:03 Uhr
0
Vielleicht hilft dir das etwas weiter Linda
Olli2111,
13.09.2020 23:01 Uhr
0
Hier noch ein Artikel dazu
Dividendenperlen: Ares Capital Corporation – breit und lukrativ im US-amerikanischen Mittelstand aufgestellt
Von
Luis Pazos
-
1. Dezember 2018
5856

Die Business Development Company (BDC) ist eine gesetzlich reglementierte Form börsennotierter Beteiligungs- und Sanierungsgesellschaften in den USA, die in den 1980er Jahren etabliert wurde, um Anlagen in Risikokapital für Kleinanleger attraktiver zu gestalten und so die Finanzierungsmöglichkeiten mittelständischer Unternehmen zu stärken. Zu dem Zweck werden BDCs auf Unternehmensebene nicht besteuert, solange sie ihren Anteilseigner mindestens 90 Prozent des Reinertrags ausschütten, der wiederum zu mindestens 90 Prozent aus Dividenden, Zinsen und Kapitalgewinnen generiert werden muss. Die Ausschüttungen erfolgen quartalsweise. Ferner muss das Beteiligungsportfolio der BDC zu mindestens 70 Prozent aus Unternehmen mit Hauptsitz in den USA bestehen.
Um das Geschäfts- und damit Ausfallrisiko der Anteilseigner zu begrenzen, müssen die gesetzlich regulierten BDCs ihre Investitionen diversifizieren und für jeden Dollar Schulden über zwei Dollar Vermögenswerte verfügen. Darüber hinaus sind sie gezwungen, ihre Beteiligungen jedes Quartal neu zu bewerten. Knapp 40 BDCs sind in den USA gelistet, die auf eine Dividendenrendite von sechs bis 14 Prozent pro Jahr kommen.
Die Ares Capital Corporation ist sowohl hinsichtlich der Marktkapitalisierung als auch des Beteiligungsportfolios die größte BDC. Das Portfolio umfasst aktuell 346 unterschiedliche Beteiligungen, die geografisch über die gesamten USA und bezüglich der Branche über alle bedeutenden Wirtschaftszweige gestreut sind. Anleger erwerben mit Ares Capital einen repräsentativen Querschnitt durch den US-amerikanischen Mittelstand. Liquidität stellt die Gesellschaft überwiegend in Form von Fremdkapital zur Verfügung. Das Beteiligungsportfolio bringt dabei über zwölf Milliarden US-Dollar auf die Waage, die Marktkapitalisierung beläuft sich auf gut sieben Milliarden US-Dollar. Die Verschuldungsquote beträgt gerade einmal ein Drittel und damit das Maximum dessen, was der Gesetzgeber für BDCs zulässt.
Ausschüttungen erfolgen wie bei BDCs üblich quartalsweise, die jährliche Dividendenrendite liegt bei etwa 9,5 Prozent. Zuletzt wurde die Dividende übrigens 2009 inmitten der Weltfinanzkrise gesenkt – allerdings um sehr mäßige 17 Prozent. Geordert werden kann Ares Capital an der NASDAQ über das Kürzel ARCC, in Deutschland ist der Titel über die Wertpapierkennnummer A0DQY4
Steff0987,
13.09.2020 22:20 Uhr
0
So arbeiten viele, vor allem die Mortgage REITs. Und viele von denen gab es schon vor der Bankenkrise 2007/2008 das zeigt für mein Verständnis das sie durchaus stabil sein können.
Aber letztlich muss natürlich jeder selbst entscheiden wie viel Risiko man gehen will. Allerdings kommt man an etwas Risiko nicht vorbei wenn man eine höhere Marge erreichen will. Da ist Diversifikation wieder einmal das a und o
Linda28,
13.09.2020 21:36 Uhr
0
Aber wenn ein Unternehmen bei einer Bank keinen Kredit bekommt, hat das ja Gründe. In solchen Unternehmen möchte ich eigentlich nicht unbedingt investiert sein. Das klingt für mich zu sehr nach Schneeballsystem.
Man gibt dem Unternehmen einen Kredit. Dieser wird dann mit einem neuen größeren Kredit bedient. Und so geht das Spiel mit hohen Zinsen einige Jahre bis das Ding platzt. So zumindest würde ich das Geschäftsmodell einschätzen, wenn die Firma nur mit der Bereitstellung von Krediten Gewinne macht.
Steff0987,
13.09.2020 21:01 Uhr
0
Nicht jedes Unternehmen bekommt Geld bei der Bank. Es hat sich gezeigt das die Banken gerade in Niedrigzinszeiten eher zurück haltend sind bei der Vergabe von Krediten, wahrscheinlich weil man ausfälle schlechter kompensieren kann.
Da sind alternative Anbieter schon gefragt und dort ist dann idR ein Zinsaufschlag fällig
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