ATOS WKN: A411MH ISIN: FR001400X2S4 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

36,76 EUR
-3,95 % -1,51
09:43:56 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 120.814
K
Korsikakay, 18.01.2025 10:46 Uhr
1

Also ich denke eher, dass Atos auf seine Kleinanleger schei...! und einfach so schnell als möglich schuldenfrei sein möchte und dafür alles in Kauf nimmt! Außerdem werden die Leerverkäufer sofort zu shorten beginnen und schon deshalb wird Atos so weit oben wie möglich mit einer KE ums Eck kommen....bevor der Kurs wieder unten ist! So läuft es zu 99% nach jedem RS ab und deshalb bin ich mir auch so sicher, dass dies auch hier der Fall sein wird....deshalb bin ich vor der Umwandlung dann raus!

Manchmal sollte man das Denken, den Pferden überlassen, die haben einen größeren Kopf. Wenn es einen RS gibt 10000:1, sind noch ca.19 Mill. Aktien im Umlauf, davon ca. 1,52 Mill. handelbar (8% Freefloat), der Rest in festen Händen. Da ist ein shorten viel zu riskant.
E
Eisbergorder, 18.01.2025 10:47 Uhr
3
Das Aktienrückkaufprogramm kann aus dem Verkauf von Worldgrid (270 Mio. Euro) und der Advanced Computing Sparte (625 Mio. Euro) finanziert werden. Es wurd explizit darauf hingewiesen, dass diese Verkäufe nicht in den Projektionen des Schutzverfahrens impliziert sind und das mit guten Grund. Für eine Aktienrückkauf von 22 Milliarden Aktien für das Mitarbeitervergütungsprogramm braucht man zum aktuellen Wahnsinnskurs gerade mal 44 Mio. Euro. Da ist kein Gläubiger traurig darum, inbesondere wenn es per Blocktrade ausserhalb des Marktes ein direkter Verkauf eines nicht-teilnehmenden Gläubigers an Atos ist. Ich erinnere daran, die EZB hatte 20% der Atos Anleihen.
E
Eisbergorder, 18.01.2025 10:50 Uhr
1

Das Aktienrückkaufprogramm kann aus dem Verkauf von Worldgrid (270 Mio. Euro) und der Advanced Computing Sparte (625 Mio. Euro) finanziert werden. Es wurd explizit darauf hingewiesen, dass diese Verkäufe nicht in den Projektionen des Schutzverfahrens impliziert sind und das mit guten Grund. Für eine Aktienrückkauf von 22 Milliarden Aktien für das Mitarbeitervergütungsprogramm braucht man zum aktuellen Wahnsinnskurs gerade mal 44 Mio. Euro. Da ist kein Gläubiger traurig darum, inbesondere wenn es per Blocktrade ausserhalb des Marktes ein direkter Verkauf eines nicht-teilnehmenden Gläubigers an Atos ist. Ich erinnere daran, die EZB hatte 20% der Atos Anleihen.

https://www.cdsdeterminationscommittees.org/documents/2024/09/select-emea-dc-atos-final-list.pdf/
T
TrufflePicker, 18.01.2025 11:00 Uhr
0

Das Aktienrückkaufprogramm kann aus dem Verkauf von Worldgrid (270 Mio. Euro) und der Advanced Computing Sparte (625 Mio. Euro) finanziert werden. Es wurd explizit darauf hingewiesen, dass diese Verkäufe nicht in den Projektionen des Schutzverfahrens impliziert sind und das mit guten Grund. Für eine Aktienrückkauf von 22 Milliarden Aktien für das Mitarbeitervergütungsprogramm braucht man zum aktuellen Wahnsinnskurs gerade mal 44 Mio. Euro. Da ist kein Gläubiger traurig darum, inbesondere wenn es per Blocktrade ausserhalb des Marktes ein direkter Verkauf eines nicht-teilnehmenden Gläubigers an Atos ist. Ich erinnere daran, die EZB hatte 20% der Atos Anleihen.

Egal, ob noch weitere 900 M reinflattern möchte ich daran erinnern, dass ausschließlich Unternehmen, die nicht mehr wissen wohin mit dem Geld, ein Aktienrückkaufprogramm machen. Und nur um Mitarbeiter glücklich zu machen, die man aber eigentlich abbauen will/muss, entbehrt auch jeder Logik. Ein Mitarbeiterbonusprogramm wird im übrigen auch nicht unbedingt sofort umgesetzt, wenn man eine Genehmigung dafür hat. Und auch hier muss das erstmal genehmigt werden. Ich kann nur soviel sagen, dass ich als Ex-Gläubiger und jetzt Großaktionär die KE und den Aktienrückkauf mit Bausch und Bogen ablehnen würde, um es freundlich auszudrücken, und ein Mitarbeiterbelohnungsprogramm auf die HV 2026 verschieben würde.
E
Eisbergorder, 18.01.2025 11:03 Uhr
1

😂😂 20, 30 Jahre…

Die Gläubiger sind Anleiheninvestoren. Die sind es gewohnt Jahrezehnte zu warten, aber so lange wird es wohl kaum dauern. Eine Marktkapitalisierung von 350 Mio. Euro für ein Weltunternehmen mit 9 Milliarden Umsatz und Marktführer in den absoluten Boommärkten der Börse von Cybersecurity, Quanten Computing, Souveräne Cloud bis hin zu sicheres Machine Learning und KI gibt es nicht lange für ein paar Millionen am Markt. Ich glaube, dass ist jedem klar.
T
TrufflePicker, 18.01.2025 10:42 Uhr
2
Aus Sicht der Ex-Gläubiger sind sowohl eine Kapitalerhöhung, als auch ein Aktienrückkaufprogramm ein Schlag ins Gesicht. Eine Kapitalerhöhung darf überhaupt nicht nötig sein, sonst hätte man gegenüber den Gläubigern ein falsches Spiel gespielt, und den Finanzbedarf falsch dargestellt. Außerdem haben die Gläubiger mit dem Tausch ihrer Kredite in Aktien einem sehr kleinen Gegenwert zugestimmt, und sind bestimmt nicht erfreut, den nochmals verwässert zu bekommen. Gleiches gilt für ein mögliches Aktienrückkaufprogramm. Auch das würde bedeuten, dass sich Atos zuviel Geld besorgt hätte, als es für die Sanierung bedurft hätte. Dies wäre auch eine Täuschung der Ex-Gläubiger gewesen, und würde die Intelligenz und Strategie des neuen Managements massiv in infrage stellen. Man fragt sich dann schon, ob sie nichts besseres mit dem Geld anfangen können, als den Aktionären einen Gefallen zu tun, und ihre Führungskräfte und Mitarbeiter für "was genau nochmal" zu belohnen? Dafür, dass sie das Unternehmen an die Wand gefahren haben? Mitarbeiterbonus und Unternehmensbeteiligung durch Aktien kann Atos gerne machen, sobald sich das die Mitarbeitenden verdient haben, und nicht im voraus. Insgesamt ist mein Tipp daher, dass KE und Aktienrückkauf auf der HV abgelehnt werden. Genau genommen wäre es mir als Unternehmensleitung schon zu peinlich gewesen, danach zu fragen. Einzig und allein sehe ich eine mögliche Begründung in der Beteiligung von Frankreich, aber dann müssen sie das auch offen aussprechen und nicht so hinten rum planen. Sollen sie doch bitte konkret schreiben, dass sie 40% KE machen wollen, um ein Paket von 80 Mrd. Aktien an Frankreich für 3 Mrd Euro zu verkaufen. dann gibt es sofort eine Zustimmung.
E
Eisbergorder, 18.01.2025 10:40 Uhr
0
Mal abgesehen, dass eine weitere KE aktuell überhaupt kein Sinn macht, da man ja, wie ganz offiziell mitgeteilt, mehr as genügend Liquidität gerade erst eingesammelt hat, eine KE am Markt führt man nicht einfach per Fingerschnippen durch. Dafür braucht es den Markt, der die KE zeichnet und Banken, die falls der Markt nicht genügend mitmacht, als Backstop einspringen und die ausgegebenen Aktien zum vereinbarten Preis übernehmen. Bei Atos sind die Ex-Gläubiger und die Banken (Deutsche Bank, Ing, Barclays) die Großeigentümer mit 90% der Anteile. Die werden jetzt kaum Interesse an weiterer Verwässerung ihrer Anteile haben und nicht gewillt sein, eine weitere KE mitzumachen. Also nicht sehr logisch, was hier schon wieder als nächste "Horror-Story" aufgetischt werden soll, um die Kleinanleger zu verunsichern.
J
JimmyBondi, 18.01.2025 10:30 Uhr
0
"KE"
K
Karaban_802638077, 18.01.2025 10:30 Uhr
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Die Gläubiger sind hier für viele viele Jahre drin und können auch 20 Jahre oder mehr warten, bis sich alles erholt...da spielt ein RS oder eine KR keine so große Rolle....sie sehen das Große/Ganze! Wer also sein Geld hier 10/20/oder 30 Jahre fest liegenlassen möchte, für den ist das hier überhaupt kein Problem...

😂😂 20, 30 Jahre…
J
JimmyBondi, 18.01.2025 10:28 Uhr
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Die Gläubiger sind hier für viele viele Jahre drin und können auch 20 Jahre oder mehr warten, bis sich alles erholt...da spielt ein RS oder eine KR keine so große Rolle....sie sehen das Große/Ganze! Wer also sein Geld hier 10/20/oder 30 Jahre fest liegenlassen möchte, für den ist das hier überhaupt kein Problem...
K
Karaban_802638077, 18.01.2025 10:27 Uhr
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Also ich denke eher, dass Atos auf seine Kleinanleger schei...! und einfach so schnell als möglich schuldenfrei sein möchte und dafür alles in Kauf nimmt! Außerdem werden die Leerverkäufer sofort zu shorten beginnen und schon deshalb wird Atos so weit oben wie möglich mit einer KE ums Eck kommen....bevor der Kurs wieder unten ist! So läuft es zu 99% nach jedem RS ab und deshalb bin ich mir auch so sicher, dass dies auch hier der Fall sein wird....deshalb bin ich vor der Umwandlung dann raus!

Absolut! Ich habe diese Erfahrung auch zu 99 Prozent (mit)gemacht. Atos wird der restliche 1 Prozent sein. 😬 Auf Kleinanleger wird immer i.d.R. gesch…ßen. Bei Kanada-Buden sowieso. Ich belehre mich gerne eines besseren, aber derzeit sehe ich da nur ein geringes Risiko.
Chyrli
Chyrli, 18.01.2025 10:26 Uhr
0

Da Atos noch einige Mittel aus der letzten KE zur Verfügung hat und auch die evtl Verkäufe der zwei Sparten nicht in den Umstrukturierungsplan eingeschlossen sind, somit der Verkaufspreis Atos direkt zur Verfügung stände und auch das operative Geschäft gut anläuft mit langfristigen Verträgen erwarte ich keine KE in naher Zukunft. Auch würden die großen "ehem" Gläubiger meines Erachtens da nicht mitmachen (weil auch deren aktientausch gegen die Kreditablösung verwässern würde) und haben sich da vermutlich gegen abgesicherte... denn eine weitere KE würde nicht nur uns kleinanleger, sondern auch die großen ehemaligen Gläubiger treffen. Da die aber glaube 90% der Anteile tragen frage ich mich wie Atos wenn überhaupt an 90% der Firma eine weitere KE durchbringen will.

Und die nächste kreditfalligkeit wäre glaube nicht vor 2029, da sehe ich keine Notwendigkeit für eine weitere KE. Selbst wenn die sich eine KE vertraglich auf der Abstimmung vorbehalten, dann vermutlich nur um bei nicht vorhersehbare Eventualitäten handlungsfähig zu bleiben. Zb Krieg, wo gewiss große summen benötigt werden um "Atos auf Rüstung" umzubauen. Wer sicheren Datenaustausch für französische kampfjets herstellen kann... Kann vermutlich auch unsichere Verbindungen zwischen feindlichen Techniken herstellen... Stören, umprogramieren, umlenken... Vergesst bitte nicht die 90% Stimmrecht der ehemaligen Gläubiger die nun Großaktionär sind! Die nächste KE würde vor allem deren Wert verwassern... WARUM sollten die einer KE zustimmen?
E
Eisbergorder, 18.01.2025 10:25 Uhr
2
Große Aktiengewinne können nur entstehen, wenn der Markt ein Unternehmen völlig unterbewertet und es Narren gibt die bei Unterbewertung mit Millionen bis Milliardenverlusten verkaufen oder bei Überbewertung trotzdem noch kaufen. Value Investoren auf der Long-Seite oder ihr Gegenstück auf der Short-Seite, die Short Seller, sind höchstspezialisierte Value-Analysten, die solche Chancen erkennen. Es gibt hier nicht einen einzigen Short Seller mehr und das spricht Bände. https://finaristo.com/short-selling/shorted-companies/atos-se
J
JimmyBondi, 18.01.2025 10:23 Uhr
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Also ich denke eher, dass Atos auf seine Kleinanleger schei...! und einfach so schnell als möglich schuldenfrei sein möchte und dafür alles in Kauf nimmt! Außerdem werden die Leerverkäufer sofort zu shorten beginnen und schon deshalb wird Atos so weit oben wie möglich mit einer KE ums Eck kommen....bevor der Kurs wieder unten ist! So läuft es zu 99% nach jedem RS ab und deshalb bin ich mir auch so sicher, dass dies auch hier der Fall sein wird....deshalb bin ich vor der Umwandlung dann raus!
K
Karaban_802638077, 18.01.2025 10:22 Uhr
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Da Atos noch einige Mittel aus der letzten KE zur Verfügung hat und auch die evtl Verkäufe der zwei Sparten nicht in den Umstrukturierungsplan eingeschlossen sind, somit der Verkaufspreis Atos direkt zur Verfügung stände und auch das operative Geschäft gut anläuft mit langfristigen Verträgen erwarte ich keine KE in naher Zukunft. Auch würden die großen "ehem" Gläubiger meines Erachtens da nicht mitmachen (weil auch deren aktientausch gegen die Kreditablösung verwässern würde) und haben sich da vermutlich gegen abgesicherte... denn eine weitere KE würde nicht nur uns kleinanleger, sondern auch die großen ehemaligen Gläubiger treffen. Da die aber glaube 90% der Anteile tragen frage ich mich wie Atos wenn überhaupt an 90% der Firma eine weitere KE durchbringen will.

Genau … Nur im äußersten Notfall!🚨 Falls die Existenz des Konzerns gefährdet sein würde! Dieser Notfall besteht nach der letztmaligen KE nicht mehr
Chyrli
Chyrli, 18.01.2025 10:20 Uhr
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Nach dem RS, wird es sehr wahrscheinlich sofort mit dem shorten losgehen und Atos wird auch zeitnah erneut eine große KE durchführen, um komplett schuldenfrei zu sein. Diese KE MUSS zeitnah erfolgen, da die Aktie sehr schnell durch das shorten fallen wird....letztendlich werden wir als Kleinanleger dabei wieder als Melkkuh herhalten müssen...ich bin mir zu 100% sicher, dass es so ähnlich ablaufen wird! Doch jeder sollte sich seine eigene Meinung dazu bilden und dementsprechend handeln...

Da Atos noch einige Mittel aus der letzten KE zur Verfügung hat und auch die evtl Verkäufe der zwei Sparten nicht in den Umstrukturierungsplan eingeschlossen sind, somit der Verkaufspreis Atos direkt zur Verfügung stände und auch das operative Geschäft gut anläuft mit langfristigen Verträgen erwarte ich keine KE in naher Zukunft. Auch würden die großen "ehem" Gläubiger meines Erachtens da nicht mitmachen (weil auch deren aktientausch gegen die Kreditablösung verwässern würde) und haben sich da vermutlich gegen abgesicherte... denn eine weitere KE würde nicht nur uns kleinanleger, sondern auch die großen ehemaligen Gläubiger treffen. Da die aber glaube 90% der Anteile tragen frage ich mich wie Atos wenn überhaupt an 90% der Firma eine weitere KE durchbringen will.
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