ATOS WKN: A411MH ISIN: FR001400X2S4 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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11:28:15 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 121.237
E
Eisbergorder, 19.12.2025 11:04 Uhr
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apropos, wo ist eigentlich Chirly? Noch an Bord?
CrazyTeufel
CrazyTeufel, 19.12.2025 11:02 Uhr
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Warum kennst du Atos besser? Das würde mich schon interessieren....Gackern --> dann bitte auch legen. Wir können ja alle nur davon profitieren! Danke!

Ach ne, Hühnerstall....... oder
r4rules
r4rules, 19.12.2025 10:59 Uhr
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Warum kennst du Atos besser? Das würde mich schon interessieren....Gackern --> dann bitte auch legen. Wir können ja alle nur davon profitieren! Danke!
CrazyTeufel
CrazyTeufel, 19.12.2025 10:59 Uhr
0
Hoch interessante Postings 👌
F
F_75, 19.12.2025 10:44 Uhr
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F_75: Ist Genesis denn sinnvoll? Wie ist deine Einschätzung?

JA! Nicht in allen Details, aber keine Alternative vorhanden.
E
Eisbergorder, 19.12.2025 10:42 Uhr
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Nochmal: DU HAST KEINE AHNUNG von Atos und vom IT-Business. Du erzählst nur irgendwelche Stories, die gerade in Deine Anlage-Strategie passen. Akzeptiere einfach, dass die Welt (gerade die IT-Welt) nicht immer so ist, wie Du es siehst! Und btw.: ich habe geschrieben, dass solche simplen Rechnungen nicht gehen. KEIN Wort darüber, ob Genesis sinnvoll ist oder nicht!

Dann erkläre es uns und mir gerne. Ich lese den Genesis-Plan und sehe wie dieser jetzt schon Früchte trägt. Salles "Cash is king" als Ziel über alles andere leuchtet mir in der Situation von Atos vollkommen ein. Hier schnell und damit radikal vorzugehen ist aus meiner Sicht vollkommen notwendig, denn der "Markt" wird Atos nicht die Zeit geben. https://atos.net/de/2025/pressemeldungen_2025_05_14/atos-gruppe-stellt-strategie-und-transformationsplan-genesis-vor
S
Stratosphere, 19.12.2025 10:36 Uhr
0
F_75: Ist Genesis denn sinnvoll? Wie ist deine Einschätzung?
F
F_75, 19.12.2025 10:33 Uhr
1

Verstehe, ein gefrusteter Mitarbeiter. Dass das als im Rückblick nicht schön ist, für niemanden, Altaktionäre, Ex-Gläubiger, Mitarbeiter, steht außer Frage. Aber das hilft jetzt alles nichts in den Rückspiegel zu blicken. Gaß geben und durch. Die Weichen sind richtig gestellt (meiner Meinung nach). Das wird schon.

Nochmal: DU HAST KEINE AHNUNG von Atos und vom IT-Business. Du erzählst nur irgendwelche Stories, die gerade in Deine Anlage-Strategie passen. Akzeptiere einfach, dass die Welt (gerade die IT-Welt) nicht immer so ist, wie Du es siehst! Und btw.: ich habe geschrieben, dass solche simplen Rechnungen nicht gehen. KEIN Wort darüber, ob Genesis sinnvoll ist oder nicht!
B
Bierboerse09, 19.12.2025 10:30 Uhr
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Natürlich wird es auch den ein oder anderen Expert treffen, aber es bedarf nunmal einer kompletten Restrukturierung bei Atos. Und das wird auch manchmal schmerzhaft für Atos, wenn gute Leute gehen. Gehört aber dazu und es ist wichtig, dass man den Kostenapparat in den Griff kriegt.
E
Eisbergorder, 19.12.2025 10:28 Uhr
0

Ich kenne Atos deutlich besser als Du (als die Meisten hier)...

Verstehe, ein gefrusteter Mitarbeiter. Dass das als im Rückblick nicht schön ist, für niemanden, Altaktionäre, Ex-Gläubiger, Mitarbeiter, steht außer Frage. Aber das hilft jetzt alles nichts in den Rückspiegel zu blicken. Gaß geben und durch. Die Weichen sind richtig gestellt (meiner Meinung nach). Das wird schon.
E
Eisbergorder, 19.12.2025 10:25 Uhr
1

Ja, da stimme dich zu. Einfach nur Leute entlassen um der "Zahlen" willen ist immer schlecht. Woher weißt du, dass viele "High-Level-Experten" gegangen sind? Vermutung oder ist das belegt? Natürlich haben bestimmt welche letztes Jahr das fast sinkende Schiff verlassen. Würde ich bei Atos arbeiten, hätte ich mir das in 2024 auch überlegt! Lieber auf ein anderes Schiff, als unterzugehen! Aber gibt´s da Fakten dazu?

Auf welches andere Schiff? Das "die Wiese anderswo grüner sind", ist sehr oft eine Illusion. Die Peer Group von Atos entlässt und schrumpft auch kräftig, siehe z.B. Ankündigung von Accenture gestern. Nur sind die anderen viel später dran als Atos und haben den "schlimmsten" Einschnitt noch größten Teils vor sich, während Atos schon über die Bugwelle des Genesis Plans hinaus ist und nun in 2026 anfängt in positive Gewässer zu segeln, stet's eine Handbreit Wasser unterm Kiel! Ahoi, Mast- und Schotbruch, wir segeln bald den anderen davon.
F
F_75, 19.12.2025 10:22 Uhr
1

Kannst du das auch nachweisen oder nimmst du das einfach mal so an. Niedriglohnländer heißt nicht automatisch schlecht ausgebildet, sondern genau das Gegenteil ist oft der Fall. Und ich lese aus den Personalnews von Atos seit dem Salle angeheuert hat und Atos saniert und komplett umbaut nur von Top-Leuten die anheuern und willig sind Atos aus diesem Sumpf der früheren angelsächischen Berater und Manger zu ziehen. Für mich sieht das genau nach der richtigen Strategie aus und ich wüßte auch keine bessere. Aber das lässt sich natürlich diskutieren. Nur meckern über das Haar in der Suppe und schreien, dass es natürlich auch kräftige Einschnitte im Komplettumbau gibt, wie es dieser unsägliche Gewerkschaftsbund tut, bringt nichts. Hier sind konstruktive und damit auch radikale Lösungen gefordert und wo gehobelt wird, da fallen eben auch Späne. Das ist eine komplett Renovierung von Atos und wir können jetzt schon langsam sehen, wie Atos danach in neuem Glanz mit schönen Margen und positiven Cash Flow erstrahlt. Hier wird wird angepackt. Die Zeiten des Jammers sind vorbei. Auch für die Schmierenpresse.

Ich kenne Atos deutlich besser als Du (als die Meisten hier)...
E
Eisbergorder, 19.12.2025 10:19 Uhr
0

Vorsicht (!!) mit solchen Rechnungen! Atos hat seit geraumer Zeit einen enormen Abgang von (echten) High-Level-Experten zu verkraften. Seit 2025 sogar noch verstärkt, durch entsprechende "Personalanpassungsprogramme". Diese Lücken zu füllen mit "frischen + billigen" AN vom freien Markt ist schlichtweg unmöglich. Dieser Markt ist leer! Das Thema "Niedriglohnländer" wird/wurde seit mehreren Jahren bei Atos praktiziert. Ist teilweise grandios gescheitert... Das Thema muss man deutlich differenzierter sehen. Was nützen mir Einsparungen bei den Personalkosten, wenn dadurch massiver Know-How-Verlust mit einher geht. Denn, nicht der "Wasserkopf" nimmt i.d.R.die Angebote an. Sondern die, die woanders sofort wieder "unterkommen"...

Kannst du das auch nachweisen oder nimmst du das einfach mal so an. Niedriglohnländer heißt nicht automatisch schlecht ausgebildet, sondern genau das Gegenteil ist oft der Fall. Und ich lese aus den Personalnews von Atos seit dem Salle angeheuert hat und Atos saniert und komplett umbaut nur von Top-Leuten die anheuern und willig sind Atos aus diesem Sumpf der früheren angelsächischen Berater und Manger zu ziehen. Für mich sieht das genau nach der richtigen Strategie aus und ich wüßte auch keine bessere. Aber das lässt sich natürlich diskutieren. Nur meckern über das Haar in der Suppe und schreien, dass es natürlich auch kräftige Einschnitte im Komplettumbau gibt, wie es dieser unsägliche Gewerkschaftsbund tut, bringt nichts. Hier sind konstruktive und damit auch radikale Lösungen gefordert und wo gehobelt wird, da fallen eben auch Späne. Das ist eine komplett Renovierung von Atos und wir können jetzt schon langsam sehen, wie Atos danach in neuem Glanz mit schönen Margen und positiven Cash Flow erstrahlt. Hier wird wird angepackt. Die Zeiten des Jammers sind vorbei. Auch für die Schmierenpresse.
r4rules
r4rules, 19.12.2025 10:15 Uhr
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Vorsicht (!!) mit solchen Rechnungen! Atos hat seit geraumer Zeit einen enormen Abgang von (echten) High-Level-Experten zu verkraften. Seit 2025 sogar noch verstärkt, durch entsprechende "Personalanpassungsprogramme". Diese Lücken zu füllen mit "frischen + billigen" AN vom freien Markt ist schlichtweg unmöglich. Dieser Markt ist leer! Das Thema "Niedriglohnländer" wird/wurde seit mehreren Jahren bei Atos praktiziert. Ist teilweise grandios gescheitert... Das Thema muss man deutlich differenzierter sehen. Was nützen mir Einsparungen bei den Personalkosten, wenn dadurch massiver Know-How-Verlust mit einher geht. Denn, nicht der "Wasserkopf" nimmt i.d.R.die Angebote an. Sondern die, die woanders sofort wieder "unterkommen"...

Ja, da stimme dich zu. Einfach nur Leute entlassen um der "Zahlen" willen ist immer schlecht. Woher weißt du, dass viele "High-Level-Experten" gegangen sind? Vermutung oder ist das belegt? Natürlich haben bestimmt welche letztes Jahr das fast sinkende Schiff verlassen. Würde ich bei Atos arbeiten, hätte ich mir das in 2024 auch überlegt! Lieber auf ein anderes Schiff, als unterzugehen! Aber gibt´s da Fakten dazu?
F
F_75, 19.12.2025 10:03 Uhr
0

Ebo - du hattest ja von 41% des Umsatzes gesprochen, was die Lohnkosten ausmachen. Bei 8 MRD wären das also 3,3 MRD. Nehmen wir hier mal die 66000 an, dann wäre das ein Pro-Kopf Lohn von ca.50.000€ --> dann ergäbe das eine Einsparung von Jan25 auf Jan26 von 600 Millionen. Wenn dann noch zieht, dass man vermehrt in Niedriglohnländer will, dann könnte da noch mehr Spielraum sein --> drücken der Kosten von 50000 auf 45000 z.B. --> noch einmal 330 Millionen.

Vorsicht (!!) mit solchen Rechnungen! Atos hat seit geraumer Zeit einen enormen Abgang von (echten) High-Level-Experten zu verkraften. Seit 2025 sogar noch verstärkt, durch entsprechende "Personalanpassungsprogramme". Diese Lücken zu füllen mit "frischen + billigen" AN vom freien Markt ist schlichtweg unmöglich. Dieser Markt ist leer! Das Thema "Niedriglohnländer" wird/wurde seit mehreren Jahren bei Atos praktiziert. Ist teilweise grandios gescheitert... Das Thema muss man deutlich differenzierter sehen. Was nützen mir Einsparungen bei den Personalkosten, wenn dadurch massiver Know-How-Verlust mit einher geht. Denn, nicht der "Wasserkopf" nimmt i.d.R.die Angebote an. Sondern die, die woanders sofort wieder "unterkommen"...
CrazyTeufel
CrazyTeufel, 19.12.2025 9:59 Uhr
0
Ist jetzt der Startschuss gefallen, die Reise ATOS beginnt....
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