ATOS WKN: A411MH ISIN: FR001400X2S4 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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10:19:27 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 121.231
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Eisbergorder, 21.12.2025 10:32 Uhr
1

Und es wird jetzt nachdem man die Kostenseite unter Kontrolle gebracht hat, dann sehr schnell gehen, da jeder neu gewonnene Auftrag jetzt positiv zum EBIT und OM beiträgt: "Die Prognose – also ja, natürlich, 10 % Marge, also 4 % plus in diesem Jahr. Nächstes Jahr wird es wieder einen großen Sprung geben, ich würde sagen, wir sind – und dann ist es natürlich mehr als – zwischen 4 % und 10 %, also ungefähr 7 %. Wir werden sehen, welche Prognose wir nächstes Jahr abgeben werden, aber es wird im Laufe des nächsten Jahres sicher einen Sprung geben, aufgrund der Ergebnisse von Genesis im Jahr 2025, und denken Sie daran, dass danach das Umsatzwachstum kommen wird, ich werde wahrscheinlich versuchen, die Kosten auf einem stagnierenden Plus zu halten. Wenn wir zum Beispiel sagen, dass wir 2027 bei 4 % liegen, ergibt das wahrscheinlich einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Bei einer Marge von % sind das ungefähr 75 Millionen Euro OM IFRS 9, mit einem, würde ich sagen, geringfügigen Anstieg. Wie Sie sehen, sind 75 Millionen Euro etwa ein Prozentpunkt. Deshalb sage ich, dass es sehr schnell geht, denn wir werden die Kosten im Griff haben und sicherstellen, dass sie sich stabilisieren. Das marginale Wachstum wird sich daher auch positiv auf die EBIT-Marge auswirken. Die Kostensenkung von Genesis wird sich natürlich in den Jahren 2025, 2026 und 2027 bemerkbar machen. Der größte Teil wird in den Jahren 2026 und 2027 erzielt. Im Laufe des Jahres 2027 wird es noch einige Verbesserungen geben. Das Wachstum wird dann in den Jahren 2027 und 2028 weiter anlaufen. Genau so können wir die angestrebte 10%-Marge bis 2028 erreichen." (Quelle: Salle im Q3 Call)

"Der größte Teil wird in den Jahren 2026 und 2027 erzielt. Im Laufe des Jahres 2027 wird es noch einige Verbesserungen geben." ... meiner Meinung nach wird der "Markt" das dann 2026 einpreisen und dann, wenn "er" es endlich kapiert hat, auch gleich die weitere positive Entwicklung für 2027 und 2028 mit einpreisen, sprich der Kurs explodiert, so dass Salle sein KPI für 2026 von 148 Euro oder mehr locker erreichen wird. Aus meiner Sicht wird das meiste dieser längst überfälligen Erholungsrally dann plötzlich 2026 eingepreist, denn die Börse handelt ja bekanntlich die Zukunft und wird die zu erwartenden Entwicklungen in 2027-2028 dann bereits in 2026 gleich mit vorwegnehmen. Es braucht nur noch einen Trigger-Event dafür. Was das genau das sein wird, werden wir sehen. Oft sind es dann völlig unerwartete Kleinigkeiten. Irgendein vermeldeter Auftrag, die veröffentlichten Liquiditätszahlen, eine Ankündigung das APE bei Avantix einsteigt, News das die Gespräche zur Refinanzierung gestartet sind?? Keiner weiß, was es genau sein wird und wann, aber ich bin mir ziemlich sicher, es geht dann von einem Moment zum anderen sehr schnell, ähnlich wie der Anstieg im Sommer von 30 Euro hoch auf über 60 Euro, nur diesmal wird es dann nicht mehr fallen, sondern weitersteigen, denn der Markt realisiert dann, Atos hat es geschafft und ist völlig unterbewertet. Ich habe sowieso das Gefühl, dass viele bereits ungeduldig in den Startlöchern stehen und ungeduldig mit den Füßen scharren. Wann allerdings jetzt genau die Kursexplosion bei Atos kommt, weiß keiner so genau. Der Markt realisiert es plötzlich und dann prognostiziere ich schon mal, es wird dann sehr sehr schnell gehen. Wer es bei Siemens Energy schon mal mitgemacht hat, weiß wovon ich spreche. https://companiesmarketcap.com/de/siemens-energy/marktkapitalisierung/
Pinkfloyd75
Pinkfloyd75, 21.12.2025 10:24 Uhr
3
Hier mal ein paar wichtige Unternehmenskennzahlen. Rentabilität (z.B. ROI, Eigenkapitalrendite, Umsatzrentabilität), Liquidität (Liquiditätsgrade), Kapitalstruktur (Eigenkapitalquote, Verschuldungsgrad) Cashflow, der die finanzielle Gesundheit zeigt. Auch Mitarbeiterkennzahlen (Krankheitstage, Fluktuation) sind entscheidend, ebenso wie bewertungsrelevante Zahlen wie das KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) oder die EBITDA-Marge. Sie geben Aufschluss über Rentabilität, Stabilität und Effizienz eines Unternehmens. Kein Umsatz als einzelne Kennzahl dabei übrigens. 😉
E
Eisbergorder, 21.12.2025 10:23 Uhr
0
P.S.: Das mit dem geringen Volume ab Montag 21.12. muss ich vielleicht nochmal zurück nehmen. Nachdem der Pariser Professor mit seinen Shorts doch aktiv wegen drohendem Short Squeeze intervenieren musste und nach der Schlussauktion von über 40T am Freitag, ist am Montag dann wohl doch noch keine "stade Zeit"? Also mal sehen, ob die Pariser noch vor Weihnachten covern? Ich könnte auch noch ein paar Aktien für das laufende Window Dressing gebrauchen. Atos gehört ja in 2025 auf jeden Fall zu den Topgewinnern im Portfolio mit ~80% YTD.
r
rhsw, 21.12.2025 10:19 Uhr
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Pinkfloyd75: Komische Welt in der du lebst wo ein unternehmen erst Steuern zahlt und den Rest dann ausgeben kann während in der echten Steuern auf das was übrig bleibt anfallen
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rhsw, 21.12.2025 10:16 Uhr
0
Pinkfloyd75: "Denn das ist das Geld was nacher dann über ist nach Steuern und Zinsen und man ausgeben kann, den Umsatz erstmal nicht" - Oida! Vom Umsatz bezahlst du Investitionen und Gehälter und die Steuern ergeben sich erst danach - Was ist mit dir?
E
Eisbergorder, 21.12.2025 10:14 Uhr
0

Jedenfalls ein interessantes Pokerspiel, das die Leerverkäufer hier betreiben bei den hohen Days-to-cover. Im Dezember sind es vielleicht noch max. 15 Handelstage, an denen man noch mit genügend Volumen zum Covern rechnen könnte. Spätestens ab dem 20.12. sind dann alle weg im verdienten Weihnachtsurlaub und das Volumen reicht dann nicht mal mehr zum vernünftigen Traden geschweige denn zum Covern. Und im Januar gleicht dann jeder Tag russischem Roulette für die Short-Seller, denn dann kann Atos jeden Tag die erste Version des 2025 Ergebnisses veröffentlichen, wie Salle im Q3 Call am Ende angekündigt hatte: "Ich denke, es ist sehr wichtig, dass Sie sich das merken: Wir achten diszipliniert auf Umsatz und Kosten. Und ich kann mit Sicherheit sagen, dass Atos für mich zurück ist. Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag und wir sprechen uns zur nächsten Veröffentlichung am 6. März mit den vollständigen Ergebnissen für 2025. Wir gehen aber davon aus, dass wir bereits im Januar eine erste Version mit den Umsatzzahlen und der Liquiditätslage veröffentlichen werden."

Und es wird jetzt nachdem man die Kostenseite unter Kontrolle gebracht hat, dann sehr schnell gehen, da jeder neu gewonnene Auftrag jetzt positiv zum EBIT und OM beiträgt: "Die Prognose – also ja, natürlich, 10 % Marge, also 4 % plus in diesem Jahr. Nächstes Jahr wird es wieder einen großen Sprung geben, ich würde sagen, wir sind – und dann ist es natürlich mehr als – zwischen 4 % und 10 %, also ungefähr 7 %. Wir werden sehen, welche Prognose wir nächstes Jahr abgeben werden, aber es wird im Laufe des nächsten Jahres sicher einen Sprung geben, aufgrund der Ergebnisse von Genesis im Jahr 2025, und denken Sie daran, dass danach das Umsatzwachstum kommen wird, ich werde wahrscheinlich versuchen, die Kosten auf einem stagnierenden Plus zu halten. Wenn wir zum Beispiel sagen, dass wir 2027 bei 4 % liegen, ergibt das wahrscheinlich einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Bei einer Marge von % sind das ungefähr 75 Millionen Euro OM IFRS 9, mit einem, würde ich sagen, geringfügigen Anstieg. Wie Sie sehen, sind 75 Millionen Euro etwa ein Prozentpunkt. Deshalb sage ich, dass es sehr schnell geht, denn wir werden die Kosten im Griff haben und sicherstellen, dass sie sich stabilisieren. Das marginale Wachstum wird sich daher auch positiv auf die EBIT-Marge auswirken. Die Kostensenkung von Genesis wird sich natürlich in den Jahren 2025, 2026 und 2027 bemerkbar machen. Der größte Teil wird in den Jahren 2026 und 2027 erzielt. Im Laufe des Jahres 2027 wird es noch einige Verbesserungen geben. Das Wachstum wird dann in den Jahren 2027 und 2028 weiter anlaufen. Genau so können wir die angestrebte 10%-Marge bis 2028 erreichen." (Quelle: Salle im Q3 Call)
Pinkfloyd75
Pinkfloyd75, 21.12.2025 10:13 Uhr
1
EBIT Gewinn vor Steuern und Zinsen Wichtigere und aussagekräftigere Kennzahl als Umsatz übrigens. Denn das ist das Geld was nacher dann über ist nach Steuern und Zinsen und man ausgeben kann, den Umsatz erstmal nicht.
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rhsw, 21.12.2025 10:11 Uhr
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Eisbergorder: Schön gerechnetes EBIT wolltest du sagen - Mein Gott da kann man soviel maskeiren und rumrchnen wo kein normaler Anleger in der Lage ist auch nur rigendwas nachhaltiges daraus abzulesen
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rhsw, 21.12.2025 10:10 Uhr
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Pinkfloyd75: Und das was an Umsatz fehlt wird schwerlich den Gewinn erhöhen weil um überhaupt nur an Gewinn zu denken braucht es erstmal Umsatz
E
Eisbergorder, 21.12.2025 10:10 Uhr
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Positives EBIT um die 300 Mio. Euro in 2025!
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rhsw, 21.12.2025 10:09 Uhr
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Pinkfloyd75: "Deshalb ist es vollkommen egal ob Atos 26% weniger Umsatz macht. Der GEWINN ist das ausschlaggebende" - Genau, und weil Atos so einen voll positiven Cashflow hat wäre es auch fast den Jordan runter - Hörst du dir eigentlich selbst zu? Das wirkliche Problem ist dass keiner wirklich weiß wie es um die Bude tatsächlich steht
Pinkfloyd75
Pinkfloyd75, 21.12.2025 10:05 Uhr
1
Jetzt ist einer von uns Unternehmer hat nen AE von 5 Mio und nen Umsatz von 6 Mio. Top oder? Dann hat er aber nen scheiss DB Deckungsbeitrag Rohhertrag ist Mist Personalkosten zu hoch ( entweder zu teuer oder zuviel) Mieten teuer SBA hoch Gesamt in dem Monat 6,1 Mio Kosten Betriebsergebnis vor Steuern minus 100000 Euro Du schaust dir den Umsatz zum AE an und denkst kaufen kaufen kaufen die Aktie, dabei macht die Bude Verluste. Merkste es. Du musst den Umsatz anschauen ja, aber es gibt wichtigere Kennzahlen die vielll mehr aussagen.
Pinkfloyd75
Pinkfloyd75, 21.12.2025 9:52 Uhr
5

Aber die Leute wollen Umsatz sehen und nicht 26 Prozent minus....es ist so...leider

Das ist doch fast vollkommen egal wie der Umsatz ist (es wurden noch keine Kosten davon abgezogen),solange der Gewinn, dass Betriebsergebnis vor oder nach Steuern postiv ist. Was bringt mir Umsatz wenn kein Gewinn da ist. Deshalb ist es vollkommen egal ob Atos 26% weniger Umsatz macht. Der GEWINN ist das ausschlaggebende, und wer dies nicht versteht und nur nach Umsatz an der Börse handelt der handelt grob Fahrlässig und sollte es besser sein lassen. Parallel zum Umsatz sollte man immer die laufenden Kosten berechnen wie z.b. Personal, Miete, SBAs, Berater usw, dass wurde übrigens auch erheblisch reduziert und ist besser im Griff jetzt
E
Eisbergorder, 21.12.2025 9:43 Uhr
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Die Spatzen (in dem Fall la lettre) pfeifen es ja schon von den Dächern: "Atos baut seine Militärsparte rund um seine Tochtergesellschaft Avantix aus: Die IT-Dienstleistungsgruppe wird im Januar 600 ihrer Mitarbeiter in einer einzigen Einheit zusammenführen, um Militäraufträge abzuwickeln."

... sowie natürlich die weitere "Cash Cow" im tragenden Geschäftsmodel von Atos, die zugkräftige Verteidigungssparte, die jetzt ausgebaut und für die Großaufträge zentral unter der neuen Avantix zusammengefasst wird, die 2026 neu gegründet wird. Da kommt in Kürze also auch noch ein weitere Highlight. Da bleibt den Kritikern und Haßbloggern dann der Mund offen stehen, wenn der Geifer vom Toben über diese Erfolge zu Boden tropft.
E
Eisbergorder, 21.12.2025 9:34 Uhr
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nach dem Interview von Salle sollte auch noch folgendes kommen: "Darüber hinaus beabsichtige ich, ein drittes Geschäftsfeld, die Beratung, unter einer Marke aufzubauen, die Ende des Jahres eingeführt wird."

... und zum neuen Geschäftsmodel kommt ja noch ein Highlight.
E
Eisbergorder, 21.12.2025 9:28 Uhr
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Was ist eigentlich so so ein europäischer Cybersecurity Champion wohl wert? Während der Markt für Cybersicherheit zwischen (meist amerikanischen) Giganten mit integrierten Plattformen und spezialisierten Nischenanbietern polarisiert ist, verfolgt die Atos Group einen eigenen Weg: Sie positioniert sich als europäischer Marktführer, der technologische Kompetenz, operative Expertise und ein tiefes Verständnis für die Erfordernisse der Souveränität vereint. Das erklärte Ziel ist klar: die Erholung der Atos Group nach der Krise (2024/2025) abzuschließen und anschließend 2026/27 ein zweistelliges Wachstum zu erzielen. Sollte dieser Ansatz gelingen, dürfte er den Wettbewerb in Europa verschärfen, die Auswahlmöglichkeiten für Käufer über die reine Plattformbindung hinaus erweitern und branchenweit höhere Maßstäbe für messbare Souveränität und die Bereitschaft zur Einhaltung der PQC-Vorgaben setzen. https://sitsi.pacanalyst.com/atos-group-a-strategic-transformation-in-the-cybersecurity-market-part-2-240040/

Es lohnt sich also zuzuhören, wenn es um das neue Geschäftsmodell von Atos geht. https://sitsi.pacanalyst.com/atos-group-a-strategic-transformation-in-the-cybersecurity-market-part-1/
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