ATOS WKN: A411MH ISIN: FR001400X2S4 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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07:33:34 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 121.216
edv_brain
edv_brain, 17.01.2026 15:21 Uhr
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Paris (awp/afp) – Das Handelsgericht Pontoise hat die Atos-Gruppe am Freitag, wie aus einem der AFP vorliegenden Urteil hervorgeht, angewiesen, ihren Aktionären interne Dokumente zur Unternehmensführung im Zeitraum von 2017 bis 2023 zur Verfügung zu stellen. Das Gericht verpflichtete den französischen IT-Konzern, sieben Aktionären – sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen – verschiedene Dokumente, darunter Prüfungsberichte der Unternehmensbilanzen und Auszüge aus den Protokollen der Aufsichtsratssitzungen, auszuhändigen. Die Offenlegung der Kommunikation mit Wirtschaftsprüfern, Steuerberatern und Anwälten wurde vom Gericht jedoch nicht gefordert. Atos war im Juli in einem Eilverfahren von einer Gruppe von Aktionären verklagt worden, die interne Dokumente einsehen wollten, um zu überprüfen, ob die finanzielle Lage des Unternehmens ihnen von der Geschäftsführung und den Steuerberatern absichtlich verschwiegen worden war. Die Aktionäre fühlen sich durch eine irreführende Darstellung der Finanzlage des Unternehmens geschädigt, die sie zum Aktienkauf veranlasst hatte. In dem am Freitag ergangenen Urteil begründete das Gericht seine Entscheidung insbesondere mit „einer Reihe von schlüssigen und potenziell glaubwürdigen Beweisen für Buchhaltungs- und/oder Managementfehler“. Atos wurde angewiesen, diese Dokumente innerhalb von zwei Monaten vorzulegen. Andernfalls drohen dem Unternehmen 1.000 Euro pro Tag. Die Kanzlei Vermeille & Co., die die Aktionäre vertritt, erklärte gegenüber der AFP, sie sei mit der Entscheidung „zufrieden“. „Wir hoffen, dass Atos die Frist einhält“, fügte sie hinzu. Atos lehnte eine Stellungnahme auf Anfrage ab. Die Forderung der Aktionäre ist Teil einer umfassenderen Klage gegen die Wirtschaftsprüfer von Atos, die Firmen Deloitte und Grant Thornton. Laut Vermeille & Co. vertreten die Kläger in dieser Klage 650 Aktionäre und fordern eine Entschädigung für den Kursverfall der Atos-Aktie in den letzten Jahren. In der im Juli eingereichten Klageschrift heißt es, die Aktionäre hätten Aktien „zu künstlich überhöhten Preisen aufgrund einer falschen oder irreführenden Darstellung“ der Finanzlage von Atos erworben.

Das ist doch das Verfahren, für das Pruilly getrommelt/gesammelt hat und richtet sich auf den ehemaligen Vorstand und Rating-Agenturen ?? Lieg ich da falsch?? Thai-Blog hatte es doch immer mal angekündigt. 🥚🐣🐔🐓📈
Schneetrade
Schneetrade, 17.01.2026 14:50 Uhr
0
Immer wieder lustig.....erst Kohle verzocken und dann klagen 😆. Die sollten lieber ihr Geld jetzt nutzen und kaufen, anstatt es sinnlos an Anwälte zu verprassen 🤣🤣
Schneetrade
Schneetrade, 17.01.2026 14:40 Uhr
0
Kommt aus dem französischen Forum.
Schneetrade
Schneetrade, 17.01.2026 14:40 Uhr
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Paris (awp/afp) – Das Handelsgericht Pontoise hat die Atos-Gruppe am Freitag, wie aus einem der AFP vorliegenden Urteil hervorgeht, angewiesen, ihren Aktionären interne Dokumente zur Unternehmensführung im Zeitraum von 2017 bis 2023 zur Verfügung zu stellen. Das Gericht verpflichtete den französischen IT-Konzern, sieben Aktionären – sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen – verschiedene Dokumente, darunter Prüfungsberichte der Unternehmensbilanzen und Auszüge aus den Protokollen der Aufsichtsratssitzungen, auszuhändigen. Die Offenlegung der Kommunikation mit Wirtschaftsprüfern, Steuerberatern und Anwälten wurde vom Gericht jedoch nicht gefordert. Atos war im Juli in einem Eilverfahren von einer Gruppe von Aktionären verklagt worden, die interne Dokumente einsehen wollten, um zu überprüfen, ob die finanzielle Lage des Unternehmens ihnen von der Geschäftsführung und den Steuerberatern absichtlich verschwiegen worden war. Die Aktionäre fühlen sich durch eine irreführende Darstellung der Finanzlage des Unternehmens geschädigt, die sie zum Aktienkauf veranlasst hatte. In dem am Freitag ergangenen Urteil begründete das Gericht seine Entscheidung insbesondere mit „einer Reihe von schlüssigen und potenziell glaubwürdigen Beweisen für Buchhaltungs- und/oder Managementfehler“. Atos wurde angewiesen, diese Dokumente innerhalb von zwei Monaten vorzulegen. Andernfalls drohen dem Unternehmen 1.000 Euro pro Tag. Die Kanzlei Vermeille & Co., die die Aktionäre vertritt, erklärte gegenüber der AFP, sie sei mit der Entscheidung „zufrieden“. „Wir hoffen, dass Atos die Frist einhält“, fügte sie hinzu. Atos lehnte eine Stellungnahme auf Anfrage ab. Die Forderung der Aktionäre ist Teil einer umfassenderen Klage gegen die Wirtschaftsprüfer von Atos, die Firmen Deloitte und Grant Thornton. Laut Vermeille & Co. vertreten die Kläger in dieser Klage 650 Aktionäre und fordern eine Entschädigung für den Kursverfall der Atos-Aktie in den letzten Jahren. In der im Juli eingereichten Klageschrift heißt es, die Aktionäre hätten Aktien „zu künstlich überhöhten Preisen aufgrund einer falschen oder irreführenden Darstellung“ der Finanzlage von Atos erworben.
Hollaenderx75
Hollaenderx75, 17.01.2026 13:37 Uhr
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Ich dachte der Mietnomade wäre weitergezogen.🤣
Schneetrade
Schneetrade, 17.01.2026 13:08 Uhr
1
Ich würde mich aber freuen wenn es Optionsscheine geben würde. 🤘😃. Basis 60 laufzeit 1 bis 3 Jahre zb. 😇. Gibt es aber leider noch nicht.
Schneetrade
Schneetrade, 17.01.2026 12:37 Uhr
0
Weiß ich nicht ...aber ich weiß das er über 20.000 zertis hatte und hätte er letztes jahr bei 60 verkauft....dann 💸💸. Hat aber zu lang gewartet dann, umgeschichtet etc und dann irgendwie weg 🤔
Hollaenderx75
Hollaenderx75, 17.01.2026 12:36 Uhr
0

Ist nicht Jakob92 auch bissle mit den Zertis verunglückt? Man hört von ihm nicht mehr so viel

Dachte ich mir auch gerade.
r4rules
r4rules, 17.01.2026 12:31 Uhr
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Ist nicht Jakob92 auch bissle mit den Zertis verunglückt? Man hört von ihm nicht mehr so viel
Schneetrade
Schneetrade, 17.01.2026 12:03 Uhr
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Definitiv, denn als letzter Kurs wurde in Frankfurt aus dem nichts von 57,39€ nur für eine Transaktion auf 58,19€ gesprungen und damit ausgeknockt. Diese miese Betrugsmasche mit KO-Zertifikaten muss endlich abgeschafft werden. Das ist hier ja wie in einem Spielcasino, mit dem Geheimknopf unterm Tisch. Es ist ein Skandal, dass so etwas erlaubt ist. Man muss auch wirklich fragen wozu? Nur um besser zocken zu können? Diese Hebel-Zertifikate haben keinerlei Mehrwert, sie schaufeln nur Geld von einem Verlierer zu einem Gewinner/Betrüger.

Der eigentliche skandal ist das sie für die Zertis Frankfurt als underlying nutzen, obwohl da kaum gehandelt wird. Da wurden teilweise noch zertis verkauft obwohl an anderer börse das Teil schon ko wäre 🤣🤣.
T
TrufflePicker, 17.01.2026 10:45 Uhr
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Ist doch ganz knapp ausgeknockt worden oder nicht? https://www.ls-tc.de/de/aktie/3735713

Definitiv, denn als letzter Kurs wurde in Frankfurt aus dem nichts von 57,39€ nur für eine Transaktion auf 58,19€ gesprungen und damit ausgeknockt. Diese miese Betrugsmasche mit KO-Zertifikaten muss endlich abgeschafft werden. Das ist hier ja wie in einem Spielcasino, mit dem Geheimknopf unterm Tisch. Es ist ein Skandal, dass so etwas erlaubt ist. Man muss auch wirklich fragen wozu? Nur um besser zocken zu können? Diese Hebel-Zertifikate haben keinerlei Mehrwert, sie schaufeln nur Geld von einem Verlierer zu einem Gewinner/Betrüger.
Schneetrade
Schneetrade, 17.01.2026 10:43 Uhr
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Ist doch ganz knapp ausgeknockt worden oder nicht? https://www.ls-tc.de/de/aktie/3735713

Gestern um 15:06 dann in ffm platt.
E
Eisbergorder, 17.01.2026 10:08 Uhr
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Der ist erst platt wenn ffm die 58 auf der Tafel hat

Ist doch ganz knapp ausgeknockt worden oder nicht? https://www.ls-tc.de/de/aktie/3735713
E
Eisbergorder, 17.01.2026 9:14 Uhr
1

Die Gewerkschaft mal wieder..Die Zerschlagung von Atos und die zu erwartenden irreführenden Folgen | CGT ATOS-BULL https://share.google/ZLgEB1MT661hXhV6k

Interessant ist, dass sich die Argumentation in den Pamphelten dieses nur auf Diffamierung und Zerstörung von Atos aus seienden Gewerkschaftsbundes mit den Inhalten des unsäglichen Haßblogs gleichen. Es ist stark zu vermuten, dass der Haßblogger viele seiner Atos-internen Infos aus den eigentlich geheimen Gewerschaftseinblicken in Atos kommen, da sie sich zu sehr gleichen. Jetzt stoßen beide wieder in das Horn der Hochzinsanleihen. Da hatten wir auch eine im Forum mit den selben falsch dargestellten Argumenten. Von Refinanzierung und Ablöse der laufenden Hochzinsanleihen mit Niedrigzinsanleihen und Verteidigungsbonds haben die noch nichts gehört. Salle hat angekündigt bereits in Q2/Q3 die Refinanzierung der ersten Anleihen mit 13% anzugehen. Eine Ratinghochstufung ist bereits im Bereich des Möglichen, da Fitch den Ausblick auf "positiv" angehoben hat.
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