ATOS WKN: A411MH ISIN: FR001400X2S4 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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20:23:57 Uhr, TTMzero RT
Kommentare 120.883
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TrufflePicker, 31. Mär 10:21 Uhr
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Da würde ich eher in die tatsächliche Zahlen blicken. URD 2025 ab Seite 147 - 4.3.2.4 Elements of compensation due or awarded for the financial year 2025 to Philippe Salle, chairman and chief executive officer as from February 1, 2025 https://www.atosgroup.com/sites/default/files/uploads/2026-03-13/ato-urd-2025-en-mel-digitally-accessible.pdf

Gut , dass Du das nochmal aufgeführt hast, wo die genaue Beschreibung steht. Ich habe es mir nochmal durchgelesen und verstehe das jetzt so, dass diese Performance Shares zwar gewährt wurden in 2025, dass aber die Ausübung (Vesting) über die kommenden 4 Jahre verteilt ist und nur bei Erreichen bestimmter Performance-Vorgaben. Explizit steht dort der Satz: "In accordance with the 2025 compensation policy, the chairman and chief executive officer will not receive any further share‑based compensation before December 31, 2028" Demnach, sind die Performance Shares zum einen unter Vorbehalt und zum anderen auf 4 Jahre zu verteilen. Bei einem aktuellen Kurs von 33,87€ sind das ca. 3,6 M € pro Jahr. Sollte allerdings der Kurs von 148 €erreicht werden, reden wir von 16 M pro Jahr, was dann für mich bei der Performance aber auch OK wäre.
E
Eisbergorder, 31. Mär 10:18 Uhr
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Atos Unveils its Threat Research Center https://live.euronext.com/en/product/equities/FR001400X2S4-XPAR#CompanyPressRelease-12874168
edv_brain
edv_brain, 31. Mär 10:11 Uhr
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EuroNext seit 8min Stillstand 😎😎
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Eisbergorder, 31. Mär 9:57 Uhr
1

KPI 148 Euro war zum 31.12.26 oder? Dann muss sich der Kurs aber mal langsam auf den Weg machen. 9 Monate left 😀

Ja, Ende 2026. Das sehe ich kein Problem, da der Genesis Plan ja gute Fortschritte macht und es real dem Unternehmen Atos immer besser geht. Wir spielen das Spiel der Angst ja nicht zum ersten Mal durch. Wie viel Druck dann plötzlich bei Atos drinnen ist, wenn es hoch geht von 22 Euro (P&G Fondliquidiierung), 25 Euro (Trump Zollput), 32 Euro letzten Sommer (ING Abverkauf), ... haben wir ja letzte Jahr gut gesehen.
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TrufflePicker, 31. Mär 9:57 Uhr
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Millenium Capital hat am Freitag die Schwelle von 0,50% mit seinen Shorts überschritten. https://finaristo.com/short-selling/shorted-companies/atos-se

Millenium Capital ist ja ein alter Bekannter für Shorts auf Atos. Vermutlich waren sie auch nie ganz weg und haben sich wie einige andere unterhalb der 0,5% getummelt. Da gibt es ja auch noch die Millenium International Management LP, wobei man natürlich nicht wissen kann, ob die aus einem Haus stammen, und wieviele Basispunkte sie unter der 0,5% liegen. Ganz ehrlich verstehe ich auch hier wiedermal nicht, warum man in der heutigen Zeit nicht vollständige Transparenz einfordert. An die AMF müssen die Shorties melden, sobald sie 0,1% überschreiten. Aber aus einem mir nicht schlüssigen oder sagen wir bekanntem Grund veröffentlicht AMF erst ab 0,5%. Ist das Internet zu voll um diese zusätzlichen Meldungen zu veröffentlichen? Verstieße es gegen Persönlichkeitsrechte, wenn man schon mit 0,1% gemeldet würde? Werden diese Meldungen aufwendig handgeschrieben, redaktionell bearbeitet und notariell beglaubigt zu einem enorm teuren Verfahren, so dass sich die AMF es sich nicht leisten könnte, jede dieser Meldungen zu veröffentlichen? Wohl kaum. Es ist einfach mal wieder nur ein Kniefall vor der Lobby der Börsenabzocker, damit sie in aller Ruhe den Informationsvorsprung zu ihrem Vorteil ausnutzen können. In der heutigen Zeit wäre es ein leichtes, sofort bei Platzierung von Shorts - egal in welcher Höhe -, die Menge zu veröffentlichen. Als Aktionär wüsste ich übrigens sehr gerne, ob ich da gerade echte Aktien kaufe, oder Steigbügel für einen Abzocker bin. Und zuletzt stellt man sich da noch die Frage, warum gibt es überhaupt Shorts? Die Aktienbörse sollte kein Spielkasino sein, sondern eine Plattform für den Handel mit Unternehmensanteilen.
E
Eisbergorder, 31. Mär 9:57 Uhr
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KPI 148 Euro war zum 31.12.26 oder? Dann muss sich der Kurs aber mal langsam auf den Weg machen. 9 Monate left 😀

Das sehe ich kein Problem. Wir spielen das Spiel der Angst ja nicht zum ersten Mal durch. Wie viel Druck dann plötzlich bei Atos drinnen ist, wenn es hoch geht von 22 Euro (P&G Fondliquidiierung), 25 Euro (Trump Zollput), 32 Euro letzten Sommer (ING Abverkauf), ... haben wir ja letzte Jahr gut gesehen.
E
Eisbergorder, 31. Mär 9:50 Uhr
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Diesem nach Tailand geflüchteten Atos Haßprediger sowie dem Gewerkschaftsbund geht es darum Stunk im Unternehmen zu schüren, damit die positive Dynamik des Aufschwungs bei Atos mit dem großen Erfolg des Genesis Plans gebremst wird. Da wird eine künstliche Neiddebatte entzündet. Jeder kann in Atos investieren, nicht nur Salle und die anderen Manager, sondern auch die Mitarbeiter. Aktuell sogar günstiger als Salle damals zu 37 Euro in der Kapitalerhöhung. Nur das Risiko scheuen und dann im Nachgang sich beschweren, wenn andere reich werden, das geht überhaupt nicht. Pfui Teufel. Das ist Crazy.
Bullbite
Bullbite, 31. Mär 9:47 Uhr
2
Auch heute wieder, sobald leichter Kaufdruck aufgebaut wird geht's von 33,4 auf 33,88...wenn hier die Verkäufe endlich mal aufhören (die Shorts dürften bei den Kursen auch langsam kapieren, dass Schicht im Schacht ist, oder hoffen die auf Totalausfall?) könnte bald wieder Richtung 40-50-60 wachsen...denke die Shorts hätten für Freitag eine deutlich andere Summe erwartet...wäre das Urteil deutlich höher ausgefallen hätten wir wahrscheinlich ein Problem.... Fraglich ist auch, ob Atos das Urteil nicht sogar akzeptiert oder einen Vergleich bei 200 Mio anstrebt und die Sache ist vom Tisch...dann wären die Shorts gefi***t
S
Stratosphere, 31. Mär 9:45 Uhr
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KPI 148 Euro war zum 31.12.26 oder? Dann muss sich der Kurs aber mal langsam auf den Weg machen. 9 Monate left 😀
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Eisbergorder, 31. Mär 9:45 Uhr
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Da würde ich eher in die tatsächliche Zahlen blicken. URD 2025 ab Seite 147 - 4.3.2.4 Elements of compensation due or awarded for the financial year 2025 to Philippe Salle, chairman and chief executive officer as from February 1, 2025 https://www.atosgroup.com/sites/default/files/uploads/2026-03-13/ato-urd-2025-en-mel-digitally-accessible.pdf
edv_brain
edv_brain, 31. Mär 9:45 Uhr
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Da hat P718 bei seinem Freund Pruilly in Thailand dessen Berechnung gepostet, den Link aber wohl "vergessen" so kurz vor Eröffnung der Börse: https://bourse.blog/exclu-atos-il-a-ose-le-franchir-breve-blog/ PS: Tolle Nebelkerze der Wahrheit 🚀😇👍
edv_brain
edv_brain, 31. Mär 9:39 Uhr
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@718: Hast Du den Link zu "Simple Wall Street" und der Meldung für die Dyskalkulie-Bewertung? Danke Dir 👍
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TrufflePicker, 31. Mär 9:38 Uhr
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Philippe Salle, der zum 1. Februar 2025 zum CEO von Atos ernannt wurde, erhält laut Analysen eine jährliche Gesamtvergütung von rund 18,61 Millionen Euro. Diese Vergütung besteht zu etwa 5,9 % aus dem Festgehalt und zu 94,1 % aus Boni, einschließlich Aktien und Optionen, wobei Salle zudem 1,56 % der Unternehmensanteile besitzt. Quelle: Simply Wall Street. Hat das ein Geschmäckle?!

Sicherlich kommt dieser Geldregen gefühlt zu früh. Während man noch mit der Bewältigung der Sanierung beschäftigt ist, sind solche Gehälter eindeutig zu hoch, vorallem, wenn man die prognostizierte Kursentwicklung dazurechnet. Dies wiegt besonders schwer, wenn gleichzeitig die Belegschaft kurz gehalten wird, und die Kunden höhere Margen schlucken sollen. Als Kunde würde ich leichten Würgereiz bekommen, wenn ich mehr zahlen müsste, damit Salle zu einem Superreichen wird. Das hat jetzt nichts mit Neid zu tun, sondern eher mit Vergleichbarkeit zu anderen CEOs und der aktuellen Finanzlage. Wenn Salle am Ende des Prozesses mehrere Hundert Millionen Euro schwer ist, sei es ihm gegönnt, denn es braucht einen CEO, der für die Sache brennt. Und wenn dies für ihn erreicht ist, bedeutet das auch, dass Atos es geschafft hat und neben ihm noch viele andere auch millionenschwer sind.
b
boki82, 31. Mär 9:31 Uhr
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aina gestorpen bei atos...HugoKAKA...bald 0 euro
edv_brain
edv_brain, 31. Mär 9:29 Uhr
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Philippe Salle, der zum 1. Februar 2025 zum CEO von Atos ernannt wurde, erhält laut Analysen eine jährliche Gesamtvergütung von rund 18,61 Millionen Euro. Diese Vergütung besteht zu etwa 5,9 % aus dem Festgehalt und zu 94,1 % aus Boni, einschließlich Aktien und Optionen, wobei Salle zudem 1,56 % der Unternehmensanteile besitzt. Quelle: Simply Wall Street. Hat das ein Geschmäckle?!

Die Rechnung schaue ich mir nochmal an, wohl vom Pruilly übernommen !?Insbesondere die Options-Scheine mit einem 0-EK ??? Optionen kosten, wenn man sie ausübt, da wird gern mit Zero argumentiert. Ich glaube nur Meinen Berechnungen. Also Update kommt 😇
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