ATOS WKN: A411MH ISIN: FR001400X2S4 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

23,63 EUR
-1,79 % -0,43
22:59:53 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 130.976
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rhsw, 15. Sep 16:11 Uhr
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r4rules: Google hätte dir vor 3 Jahren auch gesagt dass sie niemals Anleihen raus geben müssen :-) Und zwischen "steht die MK deutlich wo anders" und ein paar 1000 Prozent bei Faktor 32 liegen auch Welten - Die Welt ist nicht so einfach wie sich das der Boersenews-Held vorstellt
C
CWS, 15. Sep 16:11 Uhr
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Es ist wirklich bezeichnend und ein Stück weit traurig, dass hier im Forum absolute Finanz-Basics wie der Sinn einer Kapitalerhöhung überhaupt nicht verstanden werden. Glaubt ihr ernsthaft, Atos kann morgen 10 Milliarden Umsatz und 10 % Marge aus dem Nichts herbeizaubern, ohne vorher massiv in Vorleistung zu gehen? Um Großaufträge anzunehmen, neue Serverfarmen zu finanzieren und im globalen KI- und IT-Wettbewerb überhaupt mitzuhalten, braucht ein hochverschuldeter Konzern jetzt frisches Eigenkapital – und nicht erst in fünf Jahren, wenn der Turnaround vielleicht mal fertig ist. Eine KE dient nicht dazu, Investoren ‚abzuschrecken‘, sondern Großinvestoren überhaupt erst die Sicherheit zu geben, dass die Bude die nächsten Jahre finanziell überlebt und investieren kann. Aber wer glaubt, man könne einen Milliarden-Turnaround ganz ohne frisches Kapital rein aus der Portokasse finanzieren, lebt schlicht in einer betriebswirtschaftlichen Traumwelt. 😉
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rhsw, 15. Sep 16:09 Uhr
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r4rules: was genau vesteht an "bei einer zukünftigen" nicht? Du müsstest wissen wieviele zu einem heute unbekannten Zeitpunkt in der Zukunft draussen sind
r4rules
r4rules, 15. Sep 16:09 Uhr
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Und genau da liegt das fundamentale Missverständnis der Pusher-Fraktion, die bei dem Wort ‚Verwässerung‘ sofort in Schnappatmung verfällt.Eine Kapitalerhöhung (KE) ist für uns Aktionäre – und auch für den CEO – überhaupt kein Nachteil! Im Gegenteil: Wenn Atos eine KE macht und 200 Millionen Euro frisches Eigenkapital einsammelt, steigt der Wert des gesamten Unternehmens (die Marktkapitalisierung) sofort massiv an. Die Firma hat plötzlich eine dickere Eigenkapitaldecke, ist sicherer vor der Pleite und kann profitabel wachsen. Der entscheidende Denkfehler im Forum ist aber, zu glauben, dass dieser steigende Firmenwert eins zu eins den Aktienkurs erhöht. Weil für das frische Geld neue Aktien gedruckt werden müssen, verteilt sich der gestiegene Unternehmenswert auf mehr Stücke. Der Kuchen wird zwar größer und wertvoller, aber er wird eben zeitgleich in viel mehr Stücke geschnitten. Deshalb steigt der Kurs der einzelnen Aktie niemals im gleichen Maße wie der Gesamtwert des Unternehmens. Wer hier stur historische Marktkapitalisierungen mit dem Faktor 20 oder 32 auf den aktuellen Kurs hochrechnet und von 500 Euro träumt, versteht einfach den Unterschied zwischen dem Wert des Gesamtkonzerns und dem Wert des einzelnen Papiers nach einer Restrukturierung nicht. 😉

Na Logo - aber der CEO hat immer abgestritten, dass es eine KE gibt. Genesis sieht bis 2028 keine vor! Wenn wir aber 2028 9mrd Umsatz und 10% Marge haben, dann denke ich steht die MK deutlich wo anders.
r4rules
r4rules, 15. Sep 16:07 Uhr
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r4rules: Du hast NULL Ahnung wieviele Aktien bei einer zukünftigen MK draussen sind und damit auch keine Ahnung welchen Anteil am Unternehmen du zu irgendeinem Zeitpunkt in der Zukunft hast

so ein Quatsch - ich weiß genau wie viele Aktien es gibt und wie viel ich habe
C
CWS, 15. Sep 16:06 Uhr
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warum sollten sie das machen? Um wirklich jeden Investor endgültig abzuschrecken? Wenn der Turnaround gelingt und man die Ziele von 10% Marge bei 8-10Mrd Umsatz erreicht - dann kann man sich locker selbst entschulden und verdient Geld - warum ne KE. Ist totaler Unsinn.

Und genau da liegt das fundamentale Missverständnis der Pusher-Fraktion, die bei dem Wort ‚Verwässerung‘ sofort in Schnappatmung verfällt.Eine Kapitalerhöhung (KE) ist für uns Aktionäre – und auch für den CEO – überhaupt kein Nachteil! Im Gegenteil: Wenn Atos eine KE macht und 200 Millionen Euro frisches Eigenkapital einsammelt, steigt der Wert des gesamten Unternehmens (die Marktkapitalisierung) sofort massiv an. Die Firma hat plötzlich eine dickere Eigenkapitaldecke, ist sicherer vor der Pleite und kann profitabel wachsen. Der entscheidende Denkfehler im Forum ist aber, zu glauben, dass dieser steigende Firmenwert eins zu eins den Aktienkurs erhöht. Weil für das frische Geld neue Aktien gedruckt werden müssen, verteilt sich der gestiegene Unternehmenswert auf mehr Stücke. Der Kuchen wird zwar größer und wertvoller, aber er wird eben zeitgleich in viel mehr Stücke geschnitten. Deshalb steigt der Kurs der einzelnen Aktie niemals im gleichen Maße wie der Gesamtwert des Unternehmens. Wer hier stur historische Marktkapitalisierungen mit dem Faktor 20 oder 32 auf den aktuellen Kurs hochrechnet und von 500 Euro träumt, versteht einfach den Unterschied zwischen dem Wert des Gesamtkonzerns und dem Wert des einzelnen Papiers nach einer Restrukturierung nicht. 😉
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rhsw, 15. Sep 16:04 Uhr
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r4rules: Warum sie das machen sollten? Weil es genug behämmerte gibt die es finanzieren, sieht man den ganzen Tag auf Börsenews
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rhsw, 15. Sep 16:03 Uhr
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r4rules: Du hast NULL Ahnung wieviele Aktien bei einer zukünftigen MK draussen sind und damit auch keine Ahnung welchen Anteil am Unternehmen du zu irgendeinem Zeitpunkt in der Zukunft hast
r4rules
r4rules, 15. Sep 16:02 Uhr
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Bei allem Respekt für Turnaround-Fantasien von 500 Euro, aber hier wird die finanzmathematische Realität übersehen. Ihr verwechselt den historischen Firmenwert mit dem Kurs pro Aktie. Auch wenn Atos langfristig wieder zu alter Größe aufsteigt und eine Marktkapitalisierung von 10 Milliarden Euro erreicht, wird hier ein fundamentaler Punkt übersehen: Wenn der Turnaround klappt, wird das Management sofort neue Kapitalerhöhungen (KEs) durchführen, um die Ziele schneller zu erreichen und die dünne Eigenkapitaldecke zu stärken. Jede zukünftige KE verringert den Wert pro Aktie. Man kann langfristig optimistisch für den Turnaround sein, aber unrealistisch ist es, historische Marktkaps durch die aktuelle Anzahl der Aktien zu teilen und daraus den Zukunftswert der Aktie abzuleiten.

warum sollten sie das machen? Um wirklich jeden Investor endgültig abzuschrecken? Wenn der Turnaround gelingt und man die Ziele von 10% Marge bei 8-10Mrd Umsatz erreicht - dann kann man sich locker selbst entschulden und verdient Geld - warum ne KE. Ist totaler Unsinn.
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rhsw, 15. Sep 16:01 Uhr
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r4rules: Heast als das war waren die Rahmenbedingungen völlig anders und daher kannst du keine Kursziele darauf aufbauen
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rhsw, 15. Sep 16:00 Uhr
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Goldspatz: man sollte halt seine Investments verstehen und wenn einem das Thema zu komplex ist die Finger davon lassen
r4rules
r4rules, 15. Sep 16:00 Uhr
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r4rules: Faktor 32 ist einfach nur naives Wunschdenken

Junge, es geht doch nur darum, was mal war und was wieder möglich ist bei vergleichbaren Zahlen - ob das so kommt, weiß niemand. Aber alles als Hirngespinst abzutun, ist quatsch. Das ein IT Unternehmen, dass vielleicht in Zukunft wieder halbwegs gesund ist bei von mir aus 7Mrd Umsatz eine MK unter einer Milliarde hat - das ist naives Negativdenken.
r
rhsw, 15. Sep 16:00 Uhr
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CWS: Ähm wenn der Wert pro Aktie verwässert wird gilt das seöbstredend aber auch für die Aktien vom CEO, aber der träumt auch nicht vom Faktor 32 basierend auf dem aktuellen Kurs
Goldspatz
Goldspatz, 15. Sep 15:59 Uhr
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Alles Experten hier, echt der Wahnsinn. :-)
C
CWS, 15. Sep 15:51 Uhr
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Was seid ihr zwei für....meint ihr wirklich wenn das stimmen sollte was cws von sich gibt hätte salle Millionen von euros Aktien von atos gekauft...unglaublich was ihr da schreibt. Amature eben.

OMG! Du hast meinen Beitrag offensichtlich überhaupt nicht verstanden! Was bitte hat der private Aktienbesitz des CEOs mit zukünftigen Kapitalerhöhungen des Unternehmens zu tun?? Wenn der CEO privat Aktien kauft, wandert das Geld an den Verkäufer, nicht in die Kasse von Atos. Das stärkt die hauchdünne Eigenkapitaldecke des Konzerns um keinen einzigen Cent. Wenn Atos wachsen will, braucht die Firma frisches Kapital – und das gibt es an der Börse nur über KEs, die neue Aktien drucken und den Wert pro Aktie verwässern. Das ist einfache Finanzmathematik. Wer das mit dem privaten Depot des CEOs verwechselt, geht logisch völlig am Thema vorbei. 😉
r
rhsw, 15. Sep 15:44 Uhr
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Sds123: Woher kennst du denn die Finanzstruktur von Salle? Mal abgesehen davon braucht er ja keinen Faktor 32 von dem hier geträumt wird
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