ATOS WKN: A411MH ISIN: FR001400X2S4 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

22,87 EUR
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22:59:07 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 131.487
E
Eisbergorder, Gestern 14:28 Uhr
0
Na dann können wir uns also freuen, dass die Gläubiger uns derart günstig beschenken und reich machen. Dankeschön. Als Nebenbemerkung: Das Bid-Ask Verhältnis ist weiterhin deutlich auf der "Staubsauger"-Seite 4:1. Die Shortseller sind es nicht, denn die haben ihre Positionen (wie gemeldet) stark erhöht und nicht gecovered, sonst wäre das zu melden.
C
CWS, Gestern 14:14 Uhr
0

Sachlich, klar und fundiert. Solche Posts könnte dieses Forum öfter vertragen. Wobei ich aber auch davon ausgehe, dass die Gläubiger OTC abstoßen und nicht häppchenweise am Markt. Das Zeug wird aus den Büchern gefegt. Und alles was da letztlich - wie auch immer - verkauft wird, muss auch einen Käufer finden, weil sonst kein Verkauf möglich wäre. Da wechseln jetzt wenig kursschonend jede Menge Papiere den Besitzer. Und wenn diese Vorgänge abgeschlossen sind, wird sich hier auch der Kurs erholen. Allerdings ohne Squeeze, weil die Shorter dann eben doch ihre Informanten bei den jeweiligen institutionellen Gläubigern haben und deshalb ihren Fahrplan ziemlich risikolos durchziehen können. Am Ende kommt es also drauf an, dass die Genesis-Ziele eingehalten werden und Atos wieder schwarze Zahlen schreibt. Genau das ist die Wette hier. Und ich könnte mir auch vorstellen, dass Atos Anfang 27 dann auch anfängt selbt Papiere aufzukaufen. 10% der Anteile gibts gerade für unter 50 Millionen Euro. Auch das könnte zur weiteren Konsolidierung beitragen.

Vielen Dank für die Blumen, atosamun! Du triffst es absolut auf den Punkt: Der Löwenanteil dieser Bereinigung läuft über OTC-Blöcke und Darkpools direkt an den großen Handelsplätzen vorbei. Genau das ist der Grund, warum die Shorter hier völlig entspannt agieren können – sie decken sich über die außerbörslichen Pakete der Gläubigerbanken ein, ohne im regulären Orderbuch einen Squeeze auszulösen. Deine Perspektive bezüglich eines potenziellen Aktienrückkaufs ab 2027 ist ein extrem spannender und valider Punkt. Bei der aktuellen Marktkapitalisierung wäre das für Atos ein hocheffizientes Werkzeug, um die EPS (Gewinn je Aktie) nach einer erfolgreichen operativen Sanierung massiv zu hebeln. Genau das ist die reale, betriebswirtschaftliche Wende-Wette auf Sicht der nächsten 12 bis 24 Monate. Schön, dass hier doch noch Platz für fundierte Analysen abseits von emotionalen Durchhalteparolen ist. Besten Gruß in die Runde! ☕️📊
E
Eisbergorder, Gestern 14:07 Uhr
0
Morgan Stanley ist auch Anleihenbesitzer bei Atos https://www.morganstanley.com/content/dam/im/assets/publication/regulatory-and-compliance/financial-report/msinvf/annualreport_msinvf_dech.pdf
E
Eisbergorder, Gestern 14:05 Uhr
0
Kleiner bescheidener Hinweis, Morgan Stanley ist aktiv dabei sich in den europäischen ETF-Markt breit zu machen und mit einem Quartett aus Themen- und Stock-Picking-ETFs aktiv dabei den Markt aufzurollen. Darunter z.B. der Morgan Stanley AI & Tech Diffusion UCITS ETF. https://medium.com/@navnoorbawa/the-17-9-billion-loop-298c359d7c5f
m
madblink, Gestern 14:00 Uhr
1
Wissen ist Macht und hier weiss kein was. Börse ist Zukunft das stimmt, in 4 Wochen sind wir schlauer. Und wer welche Spielchen hier treibt ist vollkommen Wurst (dann haben sie halt alles verkauft, für jeden Verkäufer gibt es einen Käufer). Die Zukunft scheint nicht die schlechteste zu sein. Ich bin positiv...
a
atosamun, Gestern 13:58 Uhr
2

Wer Stammaktien aus einem Debt-to-Equity-Swap mit Warrants verwechselt, sollte mit Begriffen wie ‚Dyskalkulie‘ im Glashaus vielleicht etwas vorsichtiger umgehen, edv_brain. 😉 Institutionelle Gläubiger verkaufen nicht zum ‚schlechtesten Zeitpunkt‘, sondern sie folgen harten, regulatorischen Risikovorschriften und bereinigen schlicht ihre Bilanzen. Aber um die Diskussion mal von den persönlichen Emotionen wegzuholen und der Runde hier eine echte, fundierte Perspektive zu geben: Genau in diesem Prozess liegt nämlich auch der langfristige Hoffnungsschimmer für die Atos-Aktie! Irgendwann haben die Altgläubiger ihre Bestände vollständig abverkauft und das Kapitel der Restrukturierung ist für sie beendet. Wenn dieser gigantische institutionelle Verkaufsdruck (Overhang) erst einmal komplett aus dem Markt genommen ist, schlägt die Stunde der fundamentalen Wende. Ab diesem Tag ist der künstliche Deckel weg. Da die Aktie dann auf einem extrem bereinigten Niveau konsolidiert, reicht oft schon eine einzige solide operative News aus dem Turnaround, um den Kurs mangels Verkäufernachfrage extrem dynamisch nach oben zu treiben. Es ist also keineswegs alles hoffnungslos – man muss nur die betriebswirtschaftliche Realität akzeptieren und die Geduld aufbringen, dieses unbarmherzige, monatelange Ausbluten durch die Lock-up-Enden auszusitzen, bis der Markt final bereinigt ist. Erst danach schlägt die Stunde für die Long-Investoren. 😉

Sachlich, klar und fundiert. Solche Posts könnte dieses Forum öfter vertragen. Wobei ich aber auch davon ausgehe, dass die Gläubiger OTC abstoßen und nicht häppchenweise am Markt. Das Zeug wird aus den Büchern gefegt. Und alles was da letztlich - wie auch immer - verkauft wird, muss auch einen Käufer finden, weil sonst kein Verkauf möglich wäre. Da wechseln jetzt wenig kursschonend jede Menge Papiere den Besitzer. Und wenn diese Vorgänge abgeschlossen sind, wird sich hier auch der Kurs erholen. Allerdings ohne Squeeze, weil die Shorter dann eben doch ihre Informanten bei den jeweiligen institutionellen Gläubigern haben und deshalb ihren Fahrplan ziemlich risikolos durchziehen können. Am Ende kommt es also drauf an, dass die Genesis-Ziele eingehalten werden und Atos wieder schwarze Zahlen schreibt. Genau das ist die Wette hier. Und ich könnte mir auch vorstellen, dass Atos Anfang 27 dann auch anfängt selbt Papiere aufzukaufen. 10% der Anteile gibts gerade für unter 50 Millionen Euro. Auch das könnte zur weiteren Konsolidierung beitragen.
Schneetrade
Schneetrade, Gestern 13:58 Uhr
2

Lass es sein... Du wirst diesen "Kampf" nicht gewinnen! Hast halt Dein ganzes Geld verbraten!!!

was denn für ein Kampf ? Lustig auch, dass du meine Vermögensverhältnisse kennst. So reicht dann auch....ab jetzt kannste schreiben was du willst. Lass dir nur noch eins sagen.....wer so sprüche klopft, in einem Forum, wo es um eine Aktie geht, die man nicht einmal hat, dann ist das ziemlich arm. Aber die Art wie du schreibst spricht auch Bände. Ziemlich ekelhaftiger Charakter....den kann man leider nicht mit Geld verändern, der bleibt ^^
B
Börse_ist_Zukunft, Gestern 13:51 Uhr
0

aha, du scheinst ja echt ein schlaubi schlumpf zu sein. Was ist denn deine Definition von schlechter Aktionär ? Ziemlich hohl deine Argumentation. Aluhut auf gehabt dabei ?

Lass es sein... Du wirst diesen "Kampf" nicht gewinnen! Hast halt Dein ganzes Geld verbraten!!!
r4rules
r4rules, Gestern 13:49 Uhr
0

Exakt so läuft das Spiel, aber zieh den Gedanken bitte mal ganz rational zu Ende: Wenn die Altgläubiger (Banken/Fonds) ihre Millionenpakete auf den Markt werfen, ist das die billigste und flüssigste Liquidität, die sich ein Shortseller nur wünschen kann. Die Shorts müssen überhaupt nicht bangen oder den Kurs künstlich hochtreiben, um an Stücke zu kommen. Sie decken ihre Positionen einfach völlig geräuschlos und entspannt über die Ausstiegswelle der Banken ein – und zwar zu permanent fallenden Kursen. Wer hier also seit Monaten auf einen epischen Short Squeeze oder den Faktor 30 hofft, ignoriert schlichtweg, dass die Shorts den perfekten, unerschöpflichen Partner auf der Verkäuferseite gefunden haben. Am Ende treffen sich zwei Institutionelle – und der Kleinanleger schaut dem sinkenden Kurs zu.

Was aber schon zu bedenken ist: In der Welt bekommt man nichts geschenkt. Wieso sollten die Gläubiger bei derart geringen Kursen weiter ihre Pakete verschenken?
C
CWS, Gestern 13:43 Uhr
1

Das ist mir etwas zu schlicht gestrickt: Jemand will seine Warrants abstossen und sucht sich dafür den schlechtesten Zeitpunkt, wenn der Kurs im Süden ist. Die optimierte Asset-Vernichtung für Pisa-KI und Dyskalkulies der Gen-Z. Mal wieder eine gebastelte Erklärung, um den Shortern einen Ausweg zu basteln

Wer Stammaktien aus einem Debt-to-Equity-Swap mit Warrants verwechselt, sollte mit Begriffen wie ‚Dyskalkulie‘ im Glashaus vielleicht etwas vorsichtiger umgehen, edv_brain. 😉 Institutionelle Gläubiger verkaufen nicht zum ‚schlechtesten Zeitpunkt‘, sondern sie folgen harten, regulatorischen Risikovorschriften und bereinigen schlicht ihre Bilanzen. Aber um die Diskussion mal von den persönlichen Emotionen wegzuholen und der Runde hier eine echte, fundierte Perspektive zu geben: Genau in diesem Prozess liegt nämlich auch der langfristige Hoffnungsschimmer für die Atos-Aktie! Irgendwann haben die Altgläubiger ihre Bestände vollständig abverkauft und das Kapitel der Restrukturierung ist für sie beendet. Wenn dieser gigantische institutionelle Verkaufsdruck (Overhang) erst einmal komplett aus dem Markt genommen ist, schlägt die Stunde der fundamentalen Wende. Ab diesem Tag ist der künstliche Deckel weg. Da die Aktie dann auf einem extrem bereinigten Niveau konsolidiert, reicht oft schon eine einzige solide operative News aus dem Turnaround, um den Kurs mangels Verkäufernachfrage extrem dynamisch nach oben zu treiben. Es ist also keineswegs alles hoffnungslos – man muss nur die betriebswirtschaftliche Realität akzeptieren und die Geduld aufbringen, dieses unbarmherzige, monatelange Ausbluten durch die Lock-up-Enden auszusitzen, bis der Markt final bereinigt ist. Erst danach schlägt die Stunde für die Long-Investoren. 😉
C
CWS, Gestern 13:40 Uhr
0

das würde ja den Shortys ideal in die Hände spielen.....Sie haben verkauft und müssen zurückkaufen. Jetzt ist da jemand, der will unbedingt seine Anteile auf den Markt schmeißen. Und Schwupps, da treffen sich 2 und es passt

Exakt so läuft das Spiel, aber zieh den Gedanken bitte mal ganz rational zu Ende: Wenn die Altgläubiger (Banken/Fonds) ihre Millionenpakete auf den Markt werfen, ist das die billigste und flüssigste Liquidität, die sich ein Shortseller nur wünschen kann. Die Shorts müssen überhaupt nicht bangen oder den Kurs künstlich hochtreiben, um an Stücke zu kommen. Sie decken ihre Positionen einfach völlig geräuschlos und entspannt über die Ausstiegswelle der Banken ein – und zwar zu permanent fallenden Kursen. Wer hier also seit Monaten auf einen epischen Short Squeeze oder den Faktor 30 hofft, ignoriert schlichtweg, dass die Shorts den perfekten, unerschöpflichen Partner auf der Verkäuferseite gefunden haben. Am Ende treffen sich zwei Institutionelle – und der Kleinanleger schaut dem sinkenden Kurs zu.
edv_brain
edv_brain, Gestern 13:26 Uhr
0
Das ist mir etwas zu schlicht gestrickt: Jemand will seine Warrants abstossen und sucht sich dafür den schlechtesten Zeitpunkt, wenn der Kurs im Süden ist. Die optimierte Asset-Vernichtung für Pisa-KI und Dyskalkulies der Gen-Z. Mal wieder eine gebastelte Erklärung, um den Shortern einen Ausweg zu basteln
Moltenface
Moltenface, Gestern 13:18 Uhr
0
Das ist hier die Rote-Baron-Rutsche des Grauens... brr, hochtoxisches Papier.🔥
B
Bierboerse09, Gestern 13:16 Uhr
0

das würde ja den Shortys ideal in die Hände spielen.....Sie haben verkauft und müssen zurückkaufen. Jetzt ist da jemand, der will unbedingt seine Anteile auf den Markt schmeißen. Und Schwupps, da treffen sich 2 und es passt

Upsi, also doch kein Squeeze?
r4rules
r4rules, Gestern 13:03 Uhr
1

Die Haltefristen (Lock-up Periods) der Altgläubiger aus dem großen Restrukturierungsplan waren gestaffelt auf 6, 12 und maximal 18 Monate nach dem Closing ausgelegt. Die letzte und größte Tranche dieser Sperrfristen ist offiziell im Juni 2026 ausgelaufen. Seither ist der Free Float (Streubesitz) massiv angeschwollen. Das erklärt auch den permanenten Verkaufsdruck der letzten Monate: Banken und Distressed-Debt-Hedgefonds sind keine langfristigen strategischen Investoren – sie wollen und müssen ihre im Debt-to-Equity-Swap erhaltenen Aktienpakete sukzessive in Liquidität umwandeln. Das institutionelle Angebot übersteigt die Nachfrage hier deutlich, was zwangsläufig zu einem sinkendem Kurs führt.

das würde ja den Shortys ideal in die Hände spielen.....Sie haben verkauft und müssen zurückkaufen. Jetzt ist da jemand, der will unbedingt seine Anteile auf den Markt schmeißen. Und Schwupps, da treffen sich 2 und es passt
C
CWS, Gestern 12:59 Uhr
0

gab es hier nicht auch Haltefristen oder bin falsch?

Die Haltefristen (Lock-up Periods) der Altgläubiger aus dem großen Restrukturierungsplan waren gestaffelt auf 6, 12 und maximal 18 Monate nach dem Closing ausgelegt. Die letzte und größte Tranche dieser Sperrfristen ist offiziell im Juni 2026 ausgelaufen. Seither ist der Free Float (Streubesitz) massiv angeschwollen. Das erklärt auch den permanenten Verkaufsdruck der letzten Monate: Banken und Distressed-Debt-Hedgefonds sind keine langfristigen strategischen Investoren – sie wollen und müssen ihre im Debt-to-Equity-Swap erhaltenen Aktienpakete sukzessive in Liquidität umwandeln. Das institutionelle Angebot übersteigt die Nachfrage hier deutlich, was zwangsläufig zu einem sinkendem Kurs führt.
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