ATOS WKN: A411MH ISIN: FR001400X2S4 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

36,12 EUR
-2,01 % -0,74
22. April 2026, 23:00 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 121.216
r4rules
r4rules, 12.01.2026 14:45 Uhr
0
Na da könnten Dividenden von 50€ pro Aktie drin sein.....
Hollaenderx75
Hollaenderx75, 12.01.2026 14:41 Uhr
0

Und dann kommt die Dividende noch hinzu bei 60 Milliarden....naja träumen darf man ja😃😃😃

Jaaaa, träumen wir! Suche mir derweil schon mal ein nettes Inselchen raus. 😅🥳🚀
A
Atosssatherapeutics, 12.01.2026 14:39 Uhr
2
Haha kommt mal alle bitte wieder ein bisschen runter :D Jetzt warten wir mal bis zum 21.01.2025 und dann sehen wir weiter^^
S
Sds123, 12.01.2026 14:37 Uhr
0
Und dann kommt die Dividende noch hinzu bei 60 Milliarden....naja träumen darf man ja😃😃😃
T
TrufflePicker, 12.01.2026 14:32 Uhr
1

Wenn sich das tatsächlich so entwickeln wird, dann ist die VERDREIUNDDREIẞIGFACHUNG ja obsolet, dann können wir das Ziel ja mal eben glatt verdoppeln. Sagte doch, dass da zukünftig noch ganz irresinnige Zahlen Wirklichkeit werden können. 😅😇

Vollkommen richtig! Sollte mit der Gründung und IPO von Avantix wirklich ein profitabler, reiner Rüstungskonzern entstehen, dann würden da nicht nur viel gezielter Rüstungsausgaben reinfließen, womit die ca. 8 Mrd. € Umsatz in der Zukunft zustandekommen. Es wäre mit Sicherheit ein profitables Business mit guten Margen. Aber das wichtigste ist natürlich auch das Rating solcher Unternehmen im Moment. Rheinmetall wird im Moment mit einem Kurs/Umsatzverhältnis von 7,5 gehandelt, GE Aerospace mit Faktor 8. Bei 8 Mrd. € Umsatz wären das 60 - 64 Mrd. € Marktkapitalisierung.
F
F_75, 12.01.2026 14:28 Uhr
1

Danke - die 1000 Aktien würden dann wahrscheinloch die das Absplitten von 50% an Wert verlieren, oder? Auch 50%? Oder wie muss ich mir das vorstellen?

Theoretisch ja, praktisch eher nein. Atos(alt) würde vermutlich die Mehrheit an Atos(neu) behalten. D.h. ohne Kosteneinsatz trotzdem Gewinn erzielen und seine eigene Marge stark verbessern.
r4rules
r4rules, 12.01.2026 14:27 Uhr
0
Man o Man - das scheinen spannende Jahre zu werden, bzw. jetzt erst mal ein super Spannendes Jahr 2026. Wenn dann erst mal der KI-Boost kommt durch die ganzen Investments und die EU hoffentlich bald mal auf die K.a.c.k.e. haut (sorry) und für sich selbst sorgt, dann weiß ich nicht ob "to the moon" annähernd reicht oder ob wir "to the pluto" sagen müssten
F
F_75, 12.01.2026 14:26 Uhr
2
Das Ganze wäre aber mit Siemens nur sehr bedingt vergleichbar. Bei Siemens war das ein richtig gutes Geschäft für die Alt-Aktionäre. Aber...Siemens ist eigentlich ne Bank...
r4rules
r4rules, 12.01.2026 14:21 Uhr
0

Im Moment besitzen die Aktionäre Atos zu 100%. Wenn Atos nun entschließt, eine Tochtergesellschaft abzuspalten, gehört die zunächst erstmal uns Aktionären. Jetzt kann es zwei Optionen geben, bzw. auch Mischformen daraus. 1. Man verkauft einen Anteil der Aktien des neuen Unternehmens frei am Markt. Die Verkaufserlöse würden an Atos fließen und somit indirekt an uns, und könnten zur Schuldentilgung oder für eine Sonderdividende verwendet werden. 2. Ähnlich Siemens Energy erhält jeder Atos-Aktionär z.B. je 10 Atos-Aktien eine zusätzliche "Defense-Aktie" (ich gehe stark von Avantix aus). In beiden Fällen wird Atos vermutlich größer 50% der Aktien selbst halten. Hiervon profitieren wir dann auch, denn als Asset wird automatisch der Börsenwert dieser Aktien veranschlagt. Und wie schon geschrieben ist auch die Kombination aus 1.) und 2.) denkbar. Anteilsbeteiligung der Atos-Aktionäre, Verkauf einiger Aktien am freien Markt und Schuldentilgung/Sonderdividende.

In jedem Fall würden wir dazu gewinnen - klingt gut!
r4rules
r4rules, 12.01.2026 14:20 Uhr
0

Erklärung: Du hast bsw. 1000 Atos-Aktien. Atos würde sich aufsplitten, genauer gesagt einen Geschäftszweig absplitten und separat an die Börse bringen. Wenn dieser Geschäftszweig 50 % des Atos-Umsatzes ausmacht, erhälst Du, da Du 1000 Atos(gesamt)-Aktien hast --> 500 Aktien der neuen Atos(Teil)-Company. Du hast dann also weiterhin Deine 1000 Atos(alt)-Aktien + 500 Atos(neu)-Aktien. Normales Geschäft an der Börse.

Danke - die 1000 Aktien würden dann wahrscheinloch die das Absplitten von 50% an Wert verlieren, oder? Auch 50%? Oder wie muss ich mir das vorstellen?
T
TrufflePicker, 12.01.2026 14:20 Uhr
1

Die Frage nach der Quelle kam schon - wurde aber noch nicht beantwortet. Kann mir einer das kurz erklären, wie das genau abläuft. Wir Atosaktionäre bekommen dann neue Aktien (Anteilig unsere Aktiengröße) an dem neuen Unternehmen? Ich kenne so was nicht! Bitte kurz um Hilfe und Erklärung, evtl. mit Zahlen! Danke

Im Moment besitzen die Aktionäre Atos zu 100%. Wenn Atos nun entschließt, eine Tochtergesellschaft abzuspalten, gehört die zunächst erstmal uns Aktionären. Jetzt kann es zwei Optionen geben, bzw. auch Mischformen daraus. 1. Man verkauft einen Anteil der Aktien des neuen Unternehmens frei am Markt. Die Verkaufserlöse würden an Atos fließen und somit indirekt an uns, und könnten zur Schuldentilgung oder für eine Sonderdividende verwendet werden. 2. Ähnlich Siemens Energy erhält jeder Atos-Aktionär z.B. je 10 Atos-Aktien eine zusätzliche "Defense-Aktie" (ich gehe stark von Avantix aus). In beiden Fällen wird Atos vermutlich größer 50% der Aktien selbst halten. Hiervon profitieren wir dann auch, denn als Asset wird automatisch der Börsenwert dieser Aktien veranschlagt. Und wie schon geschrieben ist auch die Kombination aus 1.) und 2.) denkbar. Anteilsbeteiligung der Atos-Aktionäre, Verkauf einiger Aktien am freien Markt und Schuldentilgung/Sonderdividende.
Hollaenderx75
Hollaenderx75, 12.01.2026 14:19 Uhr
0
Was geht da ab?! "Narzistischen Perversen" 😂
F
F_75, 12.01.2026 14:18 Uhr
1

Die Frage nach der Quelle kam schon - wurde aber noch nicht beantwortet. Kann mir einer das kurz erklären, wie das genau abläuft. Wir Atosaktionäre bekommen dann neue Aktien (Anteilig unsere Aktiengröße) an dem neuen Unternehmen? Ich kenne so was nicht! Bitte kurz um Hilfe und Erklärung, evtl. mit Zahlen! Danke

Erklärung: Du hast bsw. 1000 Atos-Aktien. Atos würde sich aufsplitten, genauer gesagt einen Geschäftszweig absplitten und separat an die Börse bringen. Wenn dieser Geschäftszweig 50 % des Atos-Umsatzes ausmacht, erhälst Du, da Du 1000 Atos(gesamt)-Aktien hast --> 500 Aktien der neuen Atos(Teil)-Company. Du hast dann also weiterhin Deine 1000 Atos(alt)-Aktien + 500 Atos(neu)-Aktien. Normales Geschäft an der Börse.
Hollaenderx75
Hollaenderx75, 12.01.2026 14:16 Uhr
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Wenn sich das tatsächlich so entwickeln wird, dann ist die VERDREIUNDDREIẞIGFACHUNG ja obsolet, dann können wir das Ziel ja mal eben glatt verdoppeln. Sagte doch, dass da zukünftig noch ganz irresinnige Zahlen Wirklichkeit werden können. 😅😇
r4rules
r4rules, 12.01.2026 14:15 Uhr
2
Lol seine Antwort auf die Frage nach der Quelle: "Tut mir leid, aber ich habe bereits viele Informationen preisgegeben! Sobald diese Informationen offiziell bestätigt sind, sollten sie diesen unsäglichen Blogger (narzisstischen Perversen) mit Wohnsitz in Thailand endgültig überführen – der seit über vier Jahren mit Verachtung für das Unternehmen, die Mitarbeiter, die direkten und indirekten Arbeitsplätze und nicht zuletzt auch für den neuen CEO P. Salle daran arbeitet, das Unternehmen zu zerstören. Salle wird diesem jämmerlichen Perversen eine beeindruckende Strategiedemonstration liefern."
C
CrashGuru, 12.01.2026 14:09 Uhr
1

Hab ich gerade im Fanz Forum gelesen: Kann das jemand kommentieren? ATOS wird voraussichtlich in den kommenden Wochen die Gründung einer neuen (großen) Division in einem globalen Markt mit einem Volumen von über 430 Milliarden Euro bekannt geben – einem Markt, der jährlich um mehr als 10 % wächst. ATOS verfügt über das gesamte Know-how und die notwendigen Instrumente, um dieses Marktsegment, in dem das Unternehmen derzeit nur sehr indirekt und diskret präsent ist, schnell zu erschließen. Die Gründung dieser Division wird zur Ausgliederung einer eigenständigen Tochtergesellschaft führen, die nach einem Spin-off/IPO an der Börse notiert wird. Dank der bestehenden Ressourcen und der internationalen Präsenz von ATOS wird das Wachstum rasant sein. Innerhalb von zehn Jahren soll dieses zukünftige Unternehmen unter der Kontrolle der ATOS-Gruppe einen Umsatz in Höhe des Umsatzes von ATOS 2025 erzielen und eine hervorragende Profitabilität erreichen. Hinweis: Es handelt sich hierbei nicht um eine „Consulting“-Division, obwohl diese geplant ist – mehr dazu im folgenden Abschnitt. https://www.boursorama.com/bourse/forum/1rPATO/detail/467508173/

Ich würde das deutlich nüchterner sehen. Eine „neue Division“ heißt sehr wahrscheinlich keine Abspaltung, kein Spin-off und kein IPO, sondern eine interne Bündelung und klarere Struktur. Atos ist nach der Restrukturierung eher in der Phase Ordnung, Fokus und bessere Story zu schaffen, nicht neue Risiken einzugehen. Der genannte Milliardenmarkt passt am ehesten auf HPC/AI oder Defense/Mission-Critical-IT. Beides ist bei Atos bereits vorhanden, allerdings aktuell breit verteilt und für Außenstehende schwer greifbar. Eine neue Division würde hier vor allem Sichtbarkeit schaffen, nicht plötzlich ein neues Geschäft aus dem Boden stampfen. HPC wurde nicht komplett verkauft. Veräußert wurden die hoheitlich sensiblen staatlichen Aktivitäten, das kommerzielle HPC- und Supercomputer-Know-how inkl. BullSequana ist weiterhin bei Atos/Eviden. Das ist aber kein Wachstumswunder, sondern eher ein strategisches und technologisches Standbein mit begrenzten Margen. Die Aussagen zu rasantem Wachstum und einem späteren Börsengang klingen für mich nach typischer Forum Überhöhung. Realistisch wäre zunächst nur eine organisatorische Neuordnung und klarere Kommunikation, alles andere wäre frühestens ein Thema in mehreren Jahren. Warum kommt aktuell nur eine Division in Frage und nichts Größeres? Ganz einfach: Atos ist weiterhin stark durch Restrukturierung, Gläubigerauflagen und staatliche Interessen geprägt. Größere Schritte wie Verkäufe, Abspaltungen oder Börsengänge würden Kapital, Zeit und Genehmigungen erfordern und unnötige Risiken schaffen. Eine Division dagegen ist schnell umsetzbar, kostet wenig, ist vollständig unter Kontrolle des Konzerns und verbessert trotzdem Fokus und Wahrnehmung nach außen. Unterm Strich: Möglich ist eine neue Division als Fokus- und Story-Thema, wahrscheinlich in Richtung HPC/AI oder Defense. Kurzfristig kursrelevant wird das nur, wenn daraus messbare Aufträge und bessere Margen entstehen, nicht durch große Ankündigungen allein.
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