ATOS WKN: A411MH ISIN: FR001400X2S4 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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23. April 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 121.306
Humpi
Humpi, 09.01.2025 18:28 Uhr
0
Die hatten 1995 und 2014 einen, Google ist dein Freund sollte man benutzen können
Humpi
Humpi, 09.01.2025 18:27 Uhr
0
Merkste selbst wenn du dein eigenen Kommentar löschen musst, weil du kein Dunst hast. Deutsch Bank hatte 2017 kein split. Du ****
E
Eisbergorder, 09.01.2025 18:24 Uhr
0
Atos bereitet sich auf die Zukunft vor. ESN bestätigt die Ernennung von Philippe Salle zum Vorstandsvorsitzenden. Der Manager wird ab dem 1. Februar 2025 auch als Chairman und CEO fungieren. Philippe Salle hat seinerseits die Summe von 9 Millionen Euro in Form einer Zeichnung der Kapitalerhöhung in Atos investiert. Zu seinen nächsten Projekten gehört der mögliche Verkauf von Aktivitäten, die als staatssensibel gelten . https://www.techtalks.fr/philippe-salle-atos/
Sicher1
Sicher1, 09.01.2025 18:23 Uhr
1
Über 15 Jahre Erfahrung.. Tippe ich
Sicher1
Sicher1, 09.01.2025 18:22 Uhr
0

Post wurde gelöscht.

Wer bist du? Kennen wir uns? Sonst watchlist.. Mag Leute mit spontan Einschätzung
A
Avalon33, 09.01.2025 18:22 Uhr
0

Du hast den Eindruck erweckt, als wenn es unmöglich wäre. Das ist es nicht. Wenn auf der Hauptversammlung ein schlüssiges Konzept mit neuen Aufträgen und massivem Stellenabbau präsentiert wird, wird das einige Institutionelle Holder zum Nachkaufen bewegen. Die Barclays Bank zum Beispiel ist mit 3 Töchtern fett bei Atos investiert. Wenn man sich natürlich nicht überzeugen lassen will, dann kann man das natürlich machen. Eine Chance auf eine positive Zukunft ist auf jeden Fall gegeben. Sonst wäre Atos schon insolvent in 2023 gewesen.

COBA - CO,MERZBANK. meintest Du wohl. Die langfristigen Anforderungen nach der Übernahme der DRESDNER Bank und die. Gewaltigen Belastungen ABSCHREIBUNGEN durch Eurohyp und Aufgabe einiger Geschäftsfelder führten zu 2017 und dem RS. Avalon33
Sicher1
Sicher1, 09.01.2025 18:19 Uhr
0

TUI führte einen Reverse Split am 5. Oktober 2020 durch, im Verhältnis 1:10. Dieser Schritt wurde notwendig, weil der Aktienkurs des Unternehmens aufgrund der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie stark gefallen war. Die Reisebranche, zu der TUI gehört, war besonders von den weltweiten Reisebeschränkungen betroffen. Der Reverse Split sollte den Kurs der Aktie stabilisieren und die Attraktivität für institutionelle Investoren erhöhen, da der Kurs unter die Mindestanforderung für eine Listung an bestimmten Börsen gefallen war. Was passierte nach dem Reverse Split? • Kurzfristige Reaktion: Kurz nach dem Reverse Split kam es zunächst zu einer Stabilisierung des Aktienkurses, jedoch blieb dieser weiterhin volatil und schwankte stark in Abhängigkeit von den Entwicklungen in der Reiseindustrie und den globalen COVID-19-Beschränkungen. • Langfristige Erholung: Ab 2021, als sich die Reisebranche aufgrund der fortschreitenden Impfkampagnen und der Lockerung von Reisebeschränkungen erholte, stieg auch der Aktienkurs von TUI an. Der Kurs erlebte jedoch nicht die dramatischen Gewinne, die man manchmal nach einem Reverse Split sieht, sondern stieg allmählich an, als sich die globale Reiseaktivität wieder erholte. Fazit: Der Reverse Split von TUI im Jahr 2020 war Teil einer breiteren Strategie, die den Kurs stabilisierte und half, die Aktien wieder in den Fokus von Investoren zu rücken. Die langfristige Kursentwicklung wurde jedoch vor allem durch die Erholung der Reisebranche und die positive Marktstimmung ab 2021 beeinflusst. TUI erholte sich zwar, aber der Reverse Split allein war nicht der Hauptfaktor für den Anstieg des Aktienkurses.

Da sieht man mal Teamwork mit 1 Wochen Account.. Mehr geht zum Einstieg nicht.. Respekt 🤜👍
Humpi
Humpi, 09.01.2025 18:17 Uhr
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Du hast den Eindruck erweckt, als wenn es unmöglich wäre. Das ist es nicht. Wenn auf der Hauptversammlung ein schlüssiges Konzept mit neuen Aufträgen und massivem Stellenabbau präsentiert wird, wird das einige Institutionelle Holder zum Nachkaufen bewegen. Die Barclays Bank zum Beispiel ist mit 3 Töchtern fett bei Atos investiert. Wenn man sich natürlich nicht überzeugen lassen will, dann kann man das natürlich machen. Eine Chance auf eine positive Zukunft ist auf jeden Fall gegeben. Sonst wäre Atos schon insolvent in 2023 gewesen.

Unmöglich nicht nur sehr schwierig und ein Rs bringt ein Kurs eben nicht zum steigen. Er macht den Kurs nur wieder attraktivier für insis use.
Jo__Hannes
Jo__Hannes, 09.01.2025 18:17 Uhr
0

Besonders tui

TUI führte einen Reverse Split am 5. Oktober 2020 durch, im Verhältnis 1:10. Dieser Schritt wurde notwendig, weil der Aktienkurs des Unternehmens aufgrund der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie stark gefallen war. Die Reisebranche, zu der TUI gehört, war besonders von den weltweiten Reisebeschränkungen betroffen. Der Reverse Split sollte den Kurs der Aktie stabilisieren und die Attraktivität für institutionelle Investoren erhöhen, da der Kurs unter die Mindestanforderung für eine Listung an bestimmten Börsen gefallen war. Was passierte nach dem Reverse Split? • Kurzfristige Reaktion: Kurz nach dem Reverse Split kam es zunächst zu einer Stabilisierung des Aktienkurses, jedoch blieb dieser weiterhin volatil und schwankte stark in Abhängigkeit von den Entwicklungen in der Reiseindustrie und den globalen COVID-19-Beschränkungen. • Langfristige Erholung: Ab 2021, als sich die Reisebranche aufgrund der fortschreitenden Impfkampagnen und der Lockerung von Reisebeschränkungen erholte, stieg auch der Aktienkurs von TUI an. Der Kurs erlebte jedoch nicht die dramatischen Gewinne, die man manchmal nach einem Reverse Split sieht, sondern stieg allmählich an, als sich die globale Reiseaktivität wieder erholte. Fazit: Der Reverse Split von TUI im Jahr 2020 war Teil einer breiteren Strategie, die den Kurs stabilisierte und half, die Aktien wieder in den Fokus von Investoren zu rücken. Die langfristige Kursentwicklung wurde jedoch vor allem durch die Erholung der Reisebranche und die positive Marktstimmung ab 2021 beeinflusst. TUI erholte sich zwar, aber der Reverse Split allein war nicht der Hauptfaktor für den Anstieg des Aktienkurses.
A
Avalon33, 09.01.2025 18:15 Uhr
1

Du hast den Eindruck erweckt, als wenn es unmöglich wäre. Das ist es nicht. Wenn auf der Hauptversammlung ein schlüssiges Konzept mit neuen Aufträgen und massivem Stellenabbau präsentiert wird, wird das einige Institutionelle Holder zum Nachkaufen bewegen. Die Barclays Bank zum Beispiel ist mit 3 Töchtern fett bei Atos investiert. Wenn man sich natürlich nicht überzeugen lassen will, dann kann man das natürlich machen. Eine Chance auf eine positive Zukunft ist auf jeden Fall gegeben. Sonst wäre Atos schon insolvent in 2023 gewesen.

Absolut richtig. Dann hätte es den aktuellen. RETTUNGSPLAN NICHT gegeben . - Folge: zwangsübernahme von 2 Telen durch Frankreich und Aufteilung - Zerschlagung- Verkauf der anderen Teile. ABER das ist nicht geschehen- ATOS ist gerettet und mitten auf einem guten Weg. Avalon33
Jo__Hannes
Jo__Hannes, 09.01.2025 18:14 Uhr
0

DB war kein rs

Die Deutsche Bank hatte 2014 einen Reverse Split, der im Verhältnis 1:2 durchgeführt wurde. Dieser Schritt war Teil eines größeren Restrukturierungsplans der Bank, nachdem die Aktie aufgrund von finanziellen Problemen und rechtlichen Herausforderungen stark gefallen war. Der Reverse Split sollte den Aktienkurs anheben und das Unternehmen auf eine stabilere Basis stellen, indem die Aktie aus dem Bereich der “Penny Stocks” herausgehoben wurde. Trotz des Reverse Splits blieb die Deutsche Bank jedoch mit vielen Herausforderungen konfrontiert. Der Kurs konnte sich zwar stabilisieren, aber der Reverse Split allein führte nicht zu einem drastischen Anstieg des Aktienkurses, da die Bank weiterhin mit strukturellen und marktspezifischen Problemen zu kämpfen hatte.
r
rhsw, 09.01.2025 18:10 Uhr
0
Jo__Hannes: "Aber nicht viel" ist halt auch kein Anstieg seit dem
Sicher1
Sicher1, 09.01.2025 18:10 Uhr
0

Ist danach trotzdem erstmal runter und hat 7 Jahre gedauert das zu erreichen

Habe dich vermutlich falsch eingeordnet.. So entstehen auch Kriege.. Wenn beide Seiten unbedingt im Recht sein möchten.. Deshalb mal ein vorsichtiges Sorry... Auch, weil ich das nicht überprüfen möchte.. Zeigt aber deine Erfahrung damit 😉
r
rhsw, 09.01.2025 18:09 Uhr
0
Majkain: Zu den Gründen für einen unfreiwilligen Börsenabgang (engl.: Exchange-Initiated Delisting) zählen Verstöße gegen Vorschriften und die Nichteinhaltung finanzieller Mindeststandards. Zu den finanziellen Mindeststandards gehören die Fähigkeit, einen Mindestaktienkurs zu halten
Jo__Hannes
Jo__Hannes, 09.01.2025 18:09 Uhr
1

Ist danach trotzdem erstmal runter und hat 7 Jahre gedauert das zu erreichen

Du hast den Eindruck erweckt, als wenn es unmöglich wäre. Das ist es nicht. Wenn auf der Hauptversammlung ein schlüssiges Konzept mit neuen Aufträgen und massivem Stellenabbau präsentiert wird, wird das einige Institutionelle Holder zum Nachkaufen bewegen. Die Barclays Bank zum Beispiel ist mit 3 Töchtern fett bei Atos investiert. Wenn man sich natürlich nicht überzeugen lassen will, dann kann man das natürlich machen. Eine Chance auf eine positive Zukunft ist auf jeden Fall gegeben. Sonst wäre Atos schon insolvent in 2023 gewesen.
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