ATOS WKN: A411MH ISIN: FR001400X2S4 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 121.313
r4rules
r4rules, 05.02.2025 9:08 Uhr
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Ja Atos kauft selbst zu 0,0022.zurück und verkauft 1/4 wieder zu 0,0021..damit halten sie den Kurs unten und sammeln günstig ihre 10%....aber irgendwann wird das Fass der Verkaufswilligen leer sein
Chyrli
Chyrli, 05.02.2025 9:07 Uhr
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Ich verstehe das nicht alles... aber Du vermutest dahinter eine eigentlich harmlose Ruckkauf Aktion direkt über die Börse wo einer der neuen Miteigentümer nach Absprache auf dem Markt wirft und diese Aktien gezielt vom Marketing marker aufgekauft werden via Dings computer? Der Beschluss Ruckkauf war so eindeutig, dass ich schon erwarte, daß der RS bereits gestartet ist... Die würden dann tatsächlich den Kurs nicht wesentlich belasten wollen um uns nicht zu verschrecken. Also ein im Prinzip erlaubter "trade wash"? Oder liege ich absolut falsch?

Maket maker wollte mein Handy nicht schreiben
E
Eisbergorder, 05.02.2025 9:06 Uhr
1
Und übrigens, bei all dem "Geschrei" der letzten Tage, gewichteter Durchschnittskurs gestern und vorgestern stabil weiterhin bei 0,0022€, auch wenn man mit den Short-ähnlichen Momentumverkauf kurz vor Schlussauktion mit hohem Verlust noch schnell auf 0,0021€ Schlusskurs drücken konnten. Dankeschön für eure Verluste kann man nur sagen. Und heute wieder schöner Start bei 0,0022€.
Chyrli
Chyrli, 05.02.2025 9:06 Uhr
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Wer übrigens nochmal nachlesen wie, wie der Liquidity Maket Maker im Aktienrückkaufprogramm die Aktien mit den max 10% verrechnet, dem ist empfolen, im Beschlusspunkt dazu nochmal genau anzusehen. Dort heißt es, dass die anrechenbare Differenz aus den gekauften und verkauften Aktien gebildet wird. Eine Strategie jeweil sofort nach einem Verkauf wieder 1/4 abzuverkaufen, um hier möglich lange günstig Einkaufen zu können, macht da sehr viel Sinn.

Ich verstehe das nicht alles... aber Du vermutest dahinter eine eigentlich harmlose Ruckkauf Aktion direkt über die Börse wo einer der neuen Miteigentümer nach Absprache auf dem Markt wirft und diese Aktien gezielt vom Marketing marker aufgekauft werden via Dings computer? Der Beschluss Ruckkauf war so eindeutig, dass ich schon erwarte, daß der RS bereits gestartet ist... Die würden dann tatsächlich den Kurs nicht wesentlich belasten wollen um uns nicht zu verschrecken. Also ein im Prinzip erlaubter "trade wash"? Oder liege ich absolut falsch?
r4rules
r4rules, 05.02.2025 9:01 Uhr
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Theorien gibt es viel. Zwangsliquditation eines Fonds, Großaktionären die mit den Warrants über die Meldeschwelle kommen und daher diese "pflicht" verkaufen, Tradingpositionen die im Wash Trading immer größer ausgebaut werden, Market Maker der bereits über das laufende Liquiditätprogramm mit An- und Abverkäufen aufkauft, etc. Aber es bleibt bei allem des Pudels Kern. Es sind Verluste, egal wie man es dreht und ich kann mir nicht vorstellen, dass über 200 Milliarden Aktien einfach mit Verlust verkauft werden. Nicht nachdem soviel Geld, Zeit und Energie in genau diesen Rettungsplan von Atos an der Börse geflossen sind.

Ok danke dir. Verstehe ich und ich weiß "Appell an die Vernunft des Menschen" war noch nie der Weisheit letzter Schluss, weil der Mensch oft extrem unvernünftig ist. Aber an der Börse, wenn es um Kohle geht, will niemand verlieren. Deswegen halte ich an Atos fest und an dem Ziel jenseits der 1ct Marke
E
Eisbergorder, 05.02.2025 9:01 Uhr
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Aber wie gesagt, ohne mehr Infos, sind alles nur Theorien und auf die kommt es nicht an, wenn der Kern der Erkenntnis ist, Verlustverkauf ist Verlustverkauf.
Chyrli
Chyrli, 05.02.2025 8:59 Uhr
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Bin auch gespannt auf Deine Antwort! Du machst es aber auch immer spannend 😊
E
Eisbergorder, 05.02.2025 8:59 Uhr
1
Wer übrigens nochmal nachlesen wie, wie der Liquidity Maket Maker im Aktienrückkaufprogramm die Aktien mit den max 10% verrechnet, dem ist empfolen, im Beschlusspunkt dazu nochmal genau anzusehen. Dort heißt es, dass die anrechenbare Differenz aus den gekauften und verkauften Aktien gebildet wird. Eine Strategie jeweil sofort nach einem Verkauf wieder 1/4 abzuverkaufen, um hier möglich lange günstig Einkaufen zu können, macht da sehr viel Sinn.
r4rules
r4rules, 05.02.2025 8:58 Uhr
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Nur wenn es passt. Sonst auch ok
E
Eisbergorder, 05.02.2025 8:55 Uhr
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Bitte kommentiere deinen letzten Satz selber 😉 ich komme nicht ganz mit

Theorien gibt es viel. Zwangsliquditation eines Fonds, Großaktionären die mit den Warrants über die Meldeschwelle kommen und daher diese "pflicht" verkaufen, Tradingpositionen die im Wash Trading immer größer ausgebaut werden, Market Maker der bereits über das laufende Liquiditätprogramm mit An- und Abverkäufen aufkauft, etc. Aber es bleibt bei allem des Pudels Kern. Es sind Verluste, egal wie man es dreht und ich kann mir nicht vorstellen, dass über 200 Milliarden Aktien einfach mit Verlust verkauft werden. Nicht nachdem soviel Geld, Zeit und Energie in genau diesen Rettungsplan von Atos an der Börse geflossen sind.
r4rules
r4rules, 05.02.2025 8:53 Uhr
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Schauen wir mal, ob gleich wieder ne Aktienbombe fliegt mit paar 100 Mille
r4rules
r4rules, 05.02.2025 8:49 Uhr
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Und es sind sogar extra überhöhte Verluste, die hier willentlich eingefahren werden, denn jeder der ins Orderbuch blickt, kann sehen, dass man hier mit einer etwas geschickteren Verkaufstaktik ein zigfaches herausholen könnten. Einfach die großen Verkaufsorder ein paar Microcents höher angesetzt und man hätte schon in kürzerster Zeit um zweistellige Prozente weniger Verlust. Wenn jemand Minuten vor der Schlussauktion den Kurs gleich zwei Ticks runterprügelt, um damit extra viel Verluste zu machen, dann steht entweder grenzelose Du**heit dahinter oder es geht eigentlich nicht um einen Verkauf, sondern etwas ganz anderes. ;-)

Bitte kommentiere deinen letzten Satz selber 😉 ich komme nicht ganz mit
r4rules
r4rules, 05.02.2025 8:48 Uhr
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@Diversify: ich mag deine Prognose mir den 3ct. Wäre mehr als Faktor 10 und entspräche einer MK von ca. 5 Mrd. Was sind seine Gründe für diesen Kurs? Und das in ein paar Wochen?
E
Eisbergorder, 05.02.2025 8:45 Uhr
1
Und es sind sogar extra überhöhte Verluste, die hier willentlich eingefahren werden, denn jeder der ins Orderbuch blickt, kann sehen, dass man hier mit einer etwas geschickteren Verkaufstaktik ein zigfaches herausholen könnten. Einfach die großen Verkaufsorder ein paar Microcents höher angesetzt und man hätte schon in kürzerster Zeit um zweistellige Prozente weniger Verlust. Wenn jemand Minuten vor der Schlussauktion den Kurs gleich zwei Ticks runterprügelt, um damit extra viel Verluste zu machen, dann steht entweder grenzelose Du**heit dahinter oder es geht eigentlich nicht um einen Verkauf, sondern etwas ganz anderes. ;-)
r4rules
r4rules, 05.02.2025 8:37 Uhr
1

Algo-Zocker hin, Algo-Zocker her. Eins steht fest: 'Er' will Gewinne machen. Irgendwann stehen wir uns dann aber gegenüber. 'Er', der den Kurs unten halten will, um billig einzusammeln, um damit danach richtig Asche zu machen und WIR, die NICHT verkaufen, sondern genau DESHALB unsere Atos-Aktien HALTEN, weil wir AUCH Asche machen wollen. Und DANN? Wie geht's dann 'taktisch' weiter? Einer MUSS sich bewegen, damit das Ziel 'Asche machen' verwirklicht werden kann.... Dazu MUSS der Aktienkurs steigen! Anders geht es nicht.

Stimmt, eigentlich simpel. Es geht immer um Kohle. Bin sehr gespannt
E
Eisbergorder, 05.02.2025 8:37 Uhr
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Algo-Zocker hin, Algo-Zocker her. Eins steht fest: 'Er' will Gewinne machen. Irgendwann stehen wir uns dann aber gegenüber. 'Er', der den Kurs unten halten will, um billig einzusammeln, um damit danach richtig Asche zu machen und WIR, die NICHT verkaufen, sondern genau DESHALB unsere Atos-Aktien HALTEN, weil wir AUCH Asche machen wollen. Und DANN? Wie geht's dann 'taktisch' weiter? Einer MUSS sich bewegen, damit das Ziel 'Asche machen' verwirklicht werden kann.... Dazu MUSS der Aktienkurs steigen! Anders geht es nicht.

Ja, völlig richtig. Man kann hier alle mögliche Theorien aufstellen. Aber alle Verkäufe sind auf dem aktuellen Niveau Verluste und für manche Verkäufer im Prinzip Totalverluste. Selbst wenn man die argumentativ mit irgendwelchen Buchhaltungstrick von bereits abgeschriebenen Anleihen oder Steuerverlusten argumentativ versucht zu verschleiert. Es sind trotzdem Verluste, egal welche Taschenspielertricks man hier seinen Investoren auftischt.
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