ATOS WKN: A411MH ISIN: FR001400X2S4 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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22. April 2026, 23:00 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 121.216
Pinkfloyd75
Pinkfloyd75, 21.10.2025 16:32 Uhr
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Ich passe den Vergleich mit der Pergroup mal an auf die neue Mitarbeiterzahl von aufgerundet 67.000. Und zwar in drei Varianten, mit 8,5 Milliarden, mit 8,25 Milliarden und mit „nur“ 8 Milliarden Umsatz: Capgemini Umsatz: 22 Milliarden Euro Mitarbeiter: 340.000 Mitarbeiter (Umsatz pro Mitarbeiter 64.700) Schulden: 6,1 bis 7,3 Milliarden Euro (je nach Quelle) Marktwert: 21 Milliarden Euro Sopra Stria Umsatz: 5,8 Millarden Mitarbeiter: 51.000 (Umsatz pro Mitarbeiter 113.700) Schulden: 1,23 Milliarden Euro Marktwert: 2,8 Milliarden Euro Atos Umsatz: 8,5 Millarden Mitarbeiter: 67.000 (Umsatz pro Mitarbeiter 126.865 Euro) Umsatz 8,25 Milliarden (Umsatz pro Mitarbeiter 123.134 Euro) Umsatz 8,00 Milliarden (Umsatz pro Mitarbeiter 119.403 Euro) Schulden: 2,7 Milliarden Euro Marktwert: 1 Milliarde Euro Damit ist Atos also pro Mitarbeiter auch dann noch deutlich profitabler, wenn der Umsatz wirklich „nur“ bei 8 Milliarden Euro liegen sollte. Es ist vollkommen Latte, ob Atos 8 oder 8,5 Milliarden Umsatz macht. Entscheidend ist, was hinten bei rauskommt. Und danach ist Atos klar unterbewertet. Das darf jeder anders sehen. Aber ich sehe das genau so.

Genau das habe ich auch schon geschrieben gestern mit dem Pro Kopf Umsatz. 😉
Frank1968
Frank1968, 21.10.2025 16:31 Uhr
0
Ich habe aber vor Wochen gelesen zu haben meine sogar im Handelsblatt das 200 Millionen in Q3 fließen und 200 in Q4 für Jülich!!!
D
Diversify, 21.10.2025 16:28 Uhr
0

Könnt ihr euch nicht mal in Ruhe lassen. Ihr müsst ja nicht auf jeden Beitrag reagieren. Es stört hier massiv. Danke Div. Klingt für mich immernoch positiv. Ob der Umsatz 7 oder 8 oder 9 beträgt, stört mich wenig. Der Gewinn interessiert mich und da ist Atos auf einen guten Weg. Wären unser Marktwert aktuell bei 9mrd bewertet, wäre es alarmierend. Aber mit der aktuellen Bewertung ist doch viel Luft nach oben.

Du hast insofern Recht aus meiner Sicht, dass die Diskussion sachlich geführt werden sollte. Dennoch bzw gleichzeitig möchte ich (nach langer Zeit nochmals) auf die vielen bestehenden Atos Anleihen hinweisen ... in Höhe von nach wie vor EIN PAAR MILLIARDEN EURO mit unterschiedlichen Laufzeiten. Deren jährliche Zinslast wird nicht weniger, bedient bzw umgeschuldet müssen sie auch werden ... Von welchem Ebitda (geschweige denn Ebit) sollen sie reduziert werden??? Wie und zu welchen Konditionen sollen die kürzerfristig auslaufenden umgeschuldet werden? Die Atos Diskussion ist hier seit einem Jahr selten aufgrund betriebswirtschaftlich fundierten Kennziffern und daher rational geführt worden. Wird aber mal Zeit dafür.
G
Gast-770041400, 21.10.2025 16:27 Uhr
2
Ich passe den Vergleich mit der Pergroup mal an auf die neue Mitarbeiterzahl von aufgerundet 67.000. Und zwar in drei Varianten, mit 8,5 Milliarden, mit 8,25 Milliarden und mit „nur“ 8 Milliarden Umsatz: Capgemini Umsatz: 22 Milliarden Euro Mitarbeiter: 340.000 Mitarbeiter (Umsatz pro Mitarbeiter 64.700) Schulden: 6,1 bis 7,3 Milliarden Euro (je nach Quelle) Marktwert: 21 Milliarden Euro Sopra Stria Umsatz: 5,8 Millarden Mitarbeiter: 51.000 (Umsatz pro Mitarbeiter 113.700) Schulden: 1,23 Milliarden Euro Marktwert: 2,8 Milliarden Euro Atos Umsatz: 8,5 Millarden Mitarbeiter: 67.000 (Umsatz pro Mitarbeiter 126.865 Euro) Umsatz 8,25 Milliarden (Umsatz pro Mitarbeiter 123.134 Euro) Umsatz 8,00 Milliarden (Umsatz pro Mitarbeiter 119.403 Euro) Schulden: 2,7 Milliarden Euro Marktwert: 1 Milliarde Euro Damit ist Atos also pro Mitarbeiter auch dann noch deutlich profitabler, wenn der Umsatz wirklich „nur“ bei 8 Milliarden Euro liegen sollte. Es ist vollkommen Latte, ob Atos 8 oder 8,5 Milliarden Umsatz macht. Entscheidend ist, was hinten bei rauskommt. Und danach ist Atos klar unterbewertet. Das darf jeder anders sehen. Aber ich sehe das genau so.
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rhsw, 21.10.2025 16:24 Uhr
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Nero_80. Und nein du Privatwürschtl bist kein investor
r
rhsw, 21.10.2025 16:24 Uhr
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Nero_80: "Was kras unterbewertet ist, dann ist einfach so, und die Investoren wissen das" - Wüssten sie es wäre es nicht angeblich unterbewertet - So einfach ist das!
r
rhsw, 21.10.2025 16:22 Uhr
1
olfinger: Atos ist aber kein Value-Invest sondern Zockerei
Schneetrade
Schneetrade, 21.10.2025 16:21 Uhr
1
Glückwunsch an alle die heute morgen nachgelegt haben.....alles richtig gemacht. Sorry für die Scharzmaler und diejenigen, die sich haben Rauskegeln lassen. Grün wird es wohl heute leider nicht mehr.... trotzdem stark der Rücklauf. Und es ist noch knapp ne Stunde übrig 😁. Überhalb 54,5 wäre wünschenswert 🥳🥳.
N
Nero_80, 21.10.2025 16:19 Uhr
0
Was kras unterbewertet ist, dann ist einfach so, und die Investoren wissen das, nur für die Anfänger - passt immer was nicht, für die ist 10 Mld Umsatz mit Verlust immer besser als 8 Mld mit Gewinn, naja was soll mann dann noch denken, vielleicht nur das ist gut so das die heute raus sind , der Kursziel ist immer noch 120 Euro
r4rules
r4rules, 21.10.2025 16:17 Uhr
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Wie jeder doch selektiv hört. Unser ExEbo hat diesen Beitrag zu den zwei Großufträgen nicht gehört....nur dass der Umsatz von 8,5 net erreicht wird. Echt jetzt....du warst doch sonst so genau?
G
Gast-770041400, 21.10.2025 16:06 Uhr
1
Wenn du schon vergleichst: Der Goldpreis ist in den vergangenen 11 Wochen um rund 22% gestiegen, Atos in den letzten 11 Wochen um knapp 100%. Ich wünsche dir viel Spaß mit deinem Gold. War sicher ne gute Anlage in diesen schwierigen Zeiten. Hier gehts aber um ein Value-Invest. Ich würde in einem Weinforum doch auch nicht ständig erwähnen, dass ich nie Wein trinke, dafür Kaffee und den viel leckerer finde. Ergbit einfach keinen Sinn.
J
Jamuri, 21.10.2025 16:03 Uhr
1
Könnt ihr euch nicht mal in Ruhe lassen. Ihr müsst ja nicht auf jeden Beitrag reagieren. Es stört hier massiv. Danke Div. Klingt für mich immernoch positiv. Ob der Umsatz 7 oder 8 oder 9 beträgt, stört mich wenig. Der Gewinn interessiert mich und da ist Atos auf einen guten Weg. Wären unser Marktwert aktuell bei 9mrd bewertet, wäre es alarmierend. Aber mit der aktuellen Bewertung ist doch viel Luft nach oben.
r
rhsw, 21.10.2025 15:42 Uhr
0
olfinger: Mal abgesehen davon dass Atos heute stärker fällt als Gold - Also was will er der edv_nobrain?
r
rhsw, 21.10.2025 15:41 Uhr
0
olfinger: Es ging um 9 Wochen NUR STEIGEN und das hat Atos nicht getan
G
Gast-770041400, 21.10.2025 15:33 Uhr
0

edv_brain: Im Gegensatz zu Atos ist Gold auch die letzten 9 Wochen nur gestiegen

Soso. Anfang August stand Atos bei 27 Euro. Heute, 11 Wochen später, bei 53. Das bedeutet "Fallen" für dich? Geh doch bitte Sachertorte essen.
D
Diversify, 21.10.2025 15:29 Uhr
2

Atos: Die ersten Schritte zur Wiedergutmachung Veröffentlicht am 21.10.2025 um 11:52 TEIL1 von 2 ERGEBNISSE/UMSATZVERÖFFENTLICHUNGEN Atos hat Ergebnisse für das dritte Quartal vorgelegt, die weitgehend den Erwartungen entsprachen. Unterstützt wurde dies durch die vorgezogene Erfassung von 200 Mio. EUR aus dem Eviden-Geschäftsbereich (Jupiter-Vertrag), die ursprünglich für das vierte Quartal vorgesehen war. Allerdings verzeichnete die ATOS SBU einen stärkeren Rückgang als erwartet (-7 % gegenüber Konsens), was auf den Genesis-Plan zur Ausmusterung margenschwacher Verträge zurückzuführen ist. Während dies kurzfristig auf den Umsatz drückt, unterstützt es die Profitabilität, wobei nun eine operative Marge von über 4 % erwartet wird. Das Unternehmen bekräftigte sein Umsatzziel für 2025 von über 8 Mrd. EUR, auch wenn das Ziel für 2028 weniger sicher erscheint. FAKTEN Q3 2025 - Ergebnisse im Einklang mit dem Genesis-Transformationsplan, wenn auch leicht unter den Erwartungen Umsatz: 1.977 Mio. EUR, organisch um -10,5 % zurückgegangen, belastet durch die Beendigung margenschwacher Verträge und ein weiterhin schwaches Umfeld, insbesondere in der Atos SBU (-19,3 %). Atos SBU-Sparte: 1.621 Mio. EUR (-19,5 %), belastet durch unterdurchschnittlich laufende Verträge, vor allem in den USA und Großbritannien/Irland. Eviden SBU-Sparte: 356 Mio. EUR, ein Plus von 77,1 %, profitiert von der vorgezogenen Erfassung von rund 200 Mio. EUR aus dem Jupiter-Vertrag. Book-to-Bill: 66 %, stabil im Jahresvergleich, mit Verbesserung in der Atos SBU (+9 Prozentpunkte), aber ausgeprägter Saisonalität bei Eviden. Liquidität: 1,769 Mrd. EUR zum 30. September 2025, deutlich über der Covenant-Schwelle von 650 Mio. EUR. Prognose für 2025 bestätigt: Umsatz > 8 Mrd. EUR (einschließlich eines negativen Währungseffekts von ca. 0,2 Mrd. EUR) Operative Marge rund 340 Mio. EUR (d.h. >4 % des Umsatzes) Ziele für 2026-2028 bekräftigt: Rückkehr zum organischen Wachstum im Jahr 2026, dann 8,5-9 Mrd. EUR Umsatz bis 2028, mit dem Verkauf des Bereichs Advanced Computing im Jahr 2026 und einem Margenziel von 9-10 %.

Teil 2 von 2: ANALYSE Ein Tiefpunkt erreicht, aber die Wachstumserholung bleibt aus Obwohl der Umsatz insgesamt den Erwartungen entsprach, wurde dies hauptsächlich durch die frühzeitige Erfassung des Jupiter-Projekts in der Eviden SBU (+200 Mio. EUR) getragen. Dies war eine Überraschung, da die Gruppe ursprünglich geplant hatte, das Projekt erst im vierten Quartal zu verbuchen. Die Vorverlagerung wird sich daher im nächsten Quartal negativ auf den Umsatz auswirken, da ein vergleichbarer Einmaleffekt fehlt. Die Atos SBU verzeichnete einen organischen Rückgang von -19,5 %, stark belastet durch die Bereinigung unrentabler Verträge, die von der Gruppe als Haupttreiber des Rückgangs identifiziert werden. Nach Ansicht von Atos ist der Tiefpunkt nun erreicht, und der Rückgang im vierten Quartal dürfte weniger ausgeprägt ausfallen. Der Auftragseingang belief sich auf 1.310 Mio. EUR, getragen von einer starken Dynamik in den Bereichen Cloud und Cyber. Die Book-to-Bill-Ratio lag bei 66 %, stabil im Jahresvergleich, mit einer Verbesserung in der Atos SBU (69 %) und einer Normalisierung bei Eviden (53 %). Diese scheinbare Stabilität verdeckt jedoch die Stornierung von mehr als 20 Prozentpunkten unrentabler Verträge. Die Gruppe bestätigte zudem, dass der Auftragsbestand künftig nach neuen Margenstandards bewertet wird. Die Roadmap wird fortgesetzt Das Unternehmen kündigte den Rückzug aus sechs weiteren Ländern an, in denen die Margen das Mindestziel von 4 % für 2025 nicht erreichen. Diese Strategie soll auf zwei oder drei weitere Märkte ausgeweitet werden, um das Vertragsportfolio vollständig zu bereinigen. Damit dürfte die Bereinigung unrentabler Verträge bald abgeschlossen sein und der Weg für eine Rückkehr zum organischen Wachstum Anfang 2026 geebnet werden, wobei das erste Halbjahr bereits im niedrigen einstelligen Bereich positiv ausfallen soll. Auf Ergebnisebene meldete die Gruppe Restrukturierungskosten von 87 Mio. EUR für das Quartal und einen Personalabbau um 3,8 %. Atos konzentriert sich klar darauf, für 2025 eine operative Marge von über 4 % zu halten, was bei einem stabilen Schlussquartal erreichbar erscheint. Eine weiterhin ungewisse Zukunft Atos bleibt auf der Umsatzseite fragil, was weiterhin Sorgen bereitet. Die politische Instabilität in Europa, insbesondere in Frankreich, hält an (etwa 5 % des Gesamtumsatzes sind allein in Frankreich politischem Risiko ausgesetzt). Dies wird das Unternehmen voraussichtlich zu weiteren erheblichen Anstrengungen zwingen, um das organische Wachstumsziel von 8,5-9 Mrd. EUR bis 2028 aufrechtzuerhalten. Basierend auf den aktuellen Trends im dritten Quartal wird für Atos nun ein durchschnittliches jährliches Umsatzwachstum (CAGR) von rund 5,3-7,3 % in den nächsten drei Jahren erwartet. Auf Ergebnisebene erscheint die Herausforderung jedoch deutlich größer: Um bis 2028 eine operative Marge von mindestens 9 % auf Basis von 8,5 Mrd. EUR zu erreichen, wäre ein CAGR von etwa 32 % erforderlich. IMPAKT Wir passen unser Modell, das bereits auf einem konservativen DCF-Ansatz basiert, nicht an. Der Einfluss auf den Umsatz ist derzeit marginal. Der Restrukturierungsplan sieht eine Rückkehr zum organischen Wachstum im Jahr 2026 vor - ein Ziel, das die Gruppe nun konsequent erreichen muss. Wir bekräftigen daher unsere Kaufempfehlung, behalten jedoch den hochspekulativen Charakter der Aktie im Blick. alphavalue pro logo © Alphavalue - 2025
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