BASF WKN: BASF11 ISIN: DE000BASF111 Kürzel: BFFAF Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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29. April 2026, 22:59 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 68.155
K
KVP, 25.02.2023 13:37 Uhr
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Wer ist dein Arbeitgeber, Schwefelsäure ?
Bay5anto
Bay5anto, 25.02.2023 13:45 Uhr
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BASF hat Deutschlands größen Gasspeicher an Gazprom verkauf, weil sie ja in Russland selber Gas fördern wollten. Das sit Hochverrat Und dann bekommen sie auch noch 1,8 Miliarden vom Steuerzahler zurück, für das Risiko Und jetzt die gleiche scheisse in China nochmal ......

Sehr richtig. In anderen Ländern würde das als Landesverrat verurteilt. Hier eine aktuelle Dokumentation zu dem Sachverhalt wie BASF unsere Gasversorgung in Deutschland für kurzfristigen Profit aufs Spiel gesetzt hat. https://t.lų/Ns6K
H
H2SO4, 25.02.2023 13:47 Uhr
0
Chemiebrache .... nein nicht BASF
H
H2SO4, 25.02.2023 13:47 Uhr
0
Wir benutzen nur Chemie
H
H2SO4, 25.02.2023 13:36 Uhr
1
BASF hat Deutschlands größen Gasspeicher an Gazprom verkauf, weil sie ja in Russland selber Gas fördern wollten. Das sit Hochverrat Und dann bekommen sie auch noch 1,8 Miliarden vom Steuerzahler zurück, für das Risiko Und jetzt die gleiche scheisse in China nochmal ......
Bay5anto
Bay5anto, 25.02.2023 13:33 Uhr
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Bekommst du als "bayer" MA auch zuviel ?

Das ist deine Meinung, wenn Du sagst Mitarbeiter in der Chemie Branche bekommen zu viel. Für mich eher eine Frage der Tätigkeit und des Mehrwertes den man für das Unternehmen erbringt.
K
KVP, 25.02.2023 13:27 Uhr
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Bekommst du als "bayer" MA auch zuviel ?
Bay5anto
Bay5anto, 25.02.2023 13:25 Uhr
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Extreme hochbezahlte Mitarbeiter stimmt nicht, die bekommen Chemietarif. Im öffentlichen Dienst waren die Lohnerhöhungen in letzter Zeit größer.

Du verwischst die Fakten. Die Frage ist woher man kommt. 1. Ist der Chemietarif neben Metall der Tarif mit den höchsten Löhnen in Deutschland. 2. Musst du die Qualifikationen im Verhältnis zum Lohn sehen. Wenn einfache Facharbeiter am oberen Ende des 5stelligen Bereiches sind, dann sind sie international schlicht teuer. 3. Besteht die Belegschaft ja nicht nur aus Tarifmitarbeitern sondern verschiebt sich seit Jahren Richtung AT. Sowohl im nationalen als auch internationalen Vergleich hat BASF sehr hohe Lohnkosten in Deutschland.
K
KVP, 25.02.2023 13:21 Uhr
0

Vorab ein Danke, dass du dich um eine sachliche Auseinandersetzung bemühst. 👍🏼 Hier leider nicht selbstverständlich. Ich will die Punkte nochmals zusammenfassen, sie sind ja nicht neu sondern von mir schon länger angemahnt. Grundproblem für mich, Brudermüller agiert in Merkel'scher Manier. Er sitzt die Themen aus und reagiert nur, statt den Herausforderungen der sich ändernden Rahmenbedingungen proaktiv zu begegnen. Man setzt Jahrelang auf russisches Gas obwohl in der Ukraine bereits seit 2014 die Kanonen donnern. Die Amis mahnen sich nicht abhängig zu machen und die Finger von NorthStream2 zulassen. Was macht BASF? Sie verhökern unsere Gasspeicher an Gazprom für eine Beteiligung an ein paar russischen Gasfeldern und steigen dick in NorthStream2 ein. Den Rest der Geschichte kennen wir... Mit China macht man gerade den gleichen Fehler. Erneut setzt man alle Hoffnungen auf eine Karte. Auf die wackelige Karte in einem politisch instabilen Gebiet. China ist unberechenbar, das mussten selbst chinesische Konzerne wie Alibaba spüren die kurzer Hand kastriert wurden. Dazu kommt die Gefahr einer Auseinandersetzung wegen Taiwan. Auch hier warnen US-Militärs erneut und nennen 2025. Glaubt Brudermüller da würde einer auf ihn Rücksicht nehmen? Das hat die Ukraine gezeigt, wenn es scheppert dann interessieren keinen deutsche Wirtschaftsinteressen. Weiter geht es mit dem Thema Energie und CO2. Seit Jahren bekannt, das fossile Energie endlich ist, immer teurer wird und CO2 Ausstoß auf null gesenkt werden muss. Auch hier rennt BASF mit seinen wenig ambitionierten Zielen wieder deutlich hinter anderen her. Man hat einfach zu spät begonnen und einen Produktionsportfolio was es schwer macht. Was vielleicht einfach nicht mehr in die Zeit passt. Viele Grundprodukte sind extrem energieintensiv und auf der anderen Seite keine Raketenwissenschaft. Das kann überall auf der Welt günstiger produziert werden. Andere Chemieunternehmen haben mit Blick darauf bereit vor über 20 Jahren begonnen ihr Portfolio komplett umzubauen. Daraus ergibts sich eben auch BASFs massives Kostenproblem an deutschen Standorten. Extrem hoch bezahlte Facharbeiter, sehr viel Personal, sehr hohe Energie und Produktionskosten bei seit Jahren sinkenden Margen. Man kann die Kosten einfach nicht in dem Maße an die Kunden weiterreichen wie sie steigen. Wie gesagt das ist kein neues Problem, sondern seit Jahren zu beobachten. Vor diesem Hintergrund sind mir die genannten Maßnahmen zu wenig. BASF braucht ein grundlegend neues Konzept um die nächsten 50 Jahr zu bestehen. Es müssen auch mal goldene Kühe geschlachtet werden. Aber Brudermüller verträgt keine Kritik. Das hat ja jetzt die hochgehandelste Managerin Deutschlands nach 26 Jahren im Unternehmen zu spüren bekommen, als sie Kritik an Brudermüllers China Strategie übte. Sie wurde einfach abgesägt. Wohlgemerkt, die Frau wurde bisher als DIE Nachfolge-Kandidatin für Brudermüller gehandelt. Hier fehlt es also an Kritikfähigkeit und dem grundlegenden Willen wirklich etwas zu ändern. Daher ist Brudermüller für mich der falsche an der Spitze für die Herausforderungen..

Extreme hochbezahlte Mitarbeiter stimmt nicht, die bekommen Chemietarif. Im öffentlichen Dienst waren die Lohnerhöhungen in letzter Zeit größer.
Bay5anto
Bay5anto, 25.02.2023 13:20 Uhr
0
Der schleichende Abschied vom Standort Deutschland Der weltgrößte Chemiekonzern BASF will Anlagen schließen und Stellen streichen. Besonders viele davon in Deutschland. Schuld seien allerdings nicht nur die hohen Energiepreise. So wie der Dax-Konzern bangt die gesamte Branche um den Industriestandort - und blickt sich anderswo um. https://www.welt.de/wirtschaft/plus243957729/BASF-Der-schleichende-Abschied-vom-Standort-Deutschland.html
E
ElonyMusky, 25.02.2023 13:11 Uhr
2
Also ich verstehe das auch nicht. Die Geschäftszahlen waren bekannt und das Maßnahmen kommen waren klar. Der Kursverlust gestern ist, meines Erachtens, auf den Ausblick zurückzuführen, der kann auch in der aktuellen Wirtschaftslage nicht rosig sein. Alles andere wäre rosarote Brille. Von daher alles gut, bzw., wie Steff sagt, die Fakten liegen auf dem Tisch. Ab jetzt kann man nach vorne schauen und das sollte man auch tun. Sinnloses bashing und Weltuntergang prophezeien bringt keinen weiter. Kann ja jeder sein invest Verkaufen, wenn es ihm nicht passt.
LordSnoopy
LordSnoopy, 25.02.2023 13:05 Uhr
3
Also ich verstehe die Panik nicht. Schaut euch mal auf Traderfox die Zahlen von BASF ab 2013 bis 2019 an. Umsatz und Gewinn weniger und Kurs zwischen 60 und ca 90. Dann gab es genügend Aktienrückkäufe etc. etc. Das Ebitda was in 2023 erwartet wird ist nicht schlechter als das zwischen 2013 und 2019 also jammern auf hohem Niveau hier. Das sind klar und deutlich Kaufpreise mit Potential
Steff0987
Steff0987, 25.02.2023 12:41 Uhr
1
Ich würde eher mit einer Gegenbewegung am Montag rechnen. Hängt natürlich auch vom Gesamtmarkt ab. Aber ich gehe auf jeden Fall nicht davon aus das da noch viel abwärts geht. Die Fakten liegen auf dem Tisch, das ist es was Investoren wollen. Alle hatten gestern den ganzen Tag Zeit ihre Schlüsse zu ziehen und ggfs auszusteigen. Wer es gestern nicht tat hat am Montag keinen neuen Grund es dann zu tun. Aber ich habe natürlich genauso wenig eine Glaskugel wie alle anderen🤷
J
Jense29, 25.02.2023 12:35 Uhr
0
Bin gespannt ob der Kurs sich über 48 stabilisieren kann. Oder der Abverkauf der sicher übertrieben war weiter geht
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