BASF WKN: BASF11 ISIN: DE000BASF111 Kürzel: BFFAF Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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29. April 2026, 22:59 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 68.157
Bay5anto
Bay5anto, 25.02.2023 14:30 Uhr
1

Un wohlgemerkt ist basf das erste und bisher einzige westliche Unternehmen was in China ohne lokalen Partner bauen, planen und vollständig selbstständig sein Werk betreiben kann. Das zeigt doch gerade wie mächtig basf ist.

Liegt auch einfach daran, weil BASF spät dran ist. Die meisten anderen sind mit großen Anlagen seit Jahrzehnten vor Ort. Frage ist aber wie lange. Ein Fingerschnipp und das Werk ist Volkseigentum ... chinesisches wohlgemerkt. Wenn es in Taiwan rappelt ... US-Top-Militärs gehen bereits von 2025 aus ... Gehen da ganz schnell die Lichter aus. Russland 2.0 Dann werden die Verwerfungen erst richtig groß.
Bay5anto
Bay5anto, 25.02.2023 14:32 Uhr
0
Das Portfolio und Geschäftsmodell ist einfach überholt, wenn man nach China muss um seine Produkte gewinnbringend zu produzieren.
G
Gast-754530800, 25.02.2023 14:32 Uhr
1
Sachinvestitionen nach Region: 47% Asien/Pazifik 39% Europa 15% Nordamerika https://dynamicassets.basf.com/is/image/basf/sachinvestitionen-region-1?dpr=off&fmt=webp-alpha&fit=constrain&wid=1280&hei=500
H
Hola94, 25.02.2023 14:34 Uhr
1
Ich kann echt nicht nachvollziehen wie du darauf kommst, das basf hier alles auf eine Karte setzt... Basf hat 2 verbundstandorte in USA, 2 in Europa, 1 in Malaysia und bisher 1 in China wo nun der 2te hinzu kommt. Das ist für mich nur sauber verteilt, das deswegen in China nun mehr investiert wird, weil in der Vergangenheit da weniger investiert wurde und dafür in der Vergangenheit die anderen Standorte mehr Investitionen erfahren haben.
H
Hola94, 25.02.2023 14:42 Uhr
1
Wenn man sich die Größe der vorhandenen Werke anschaut, fände ich es tatsächlich eher wahnsinnig wenn BASF noch mehr in Europa oder Deutschland investieren würde und sich damit noch mehr von Deutschland oder Europa abhängig machen würde. https://www.basf.com/global/de/who-we-are/strategy/verbund/verbund-sites.html Die Investition in China ist die beste Entscheidung, die BASF im Sinne des Unternehmens und der Aktionäre getroffen hat.
H
Hola94, 25.02.2023 14:27 Uhr
1
Un wohlgemerkt ist basf das erste und bisher einzige westliche Unternehmen was in China ohne lokalen Partner bauen, planen und vollständig selbstständig sein Werk betreiben kann. Das zeigt doch gerade wie mächtig basf ist.
Bay5anto
Bay5anto, 25.02.2023 14:26 Uhr
0

Die 10 Mrd. Investition in China ist nix als ein kleines Werk wenn man es auf die gesamte Masse der Werke betrachtet.

Kopie von LU. Deswegen wird hier ja alles zu gemacht TDI DNT TDA Ammoniak Caprolactam Düngemittelanlagen
Bay5anto
Bay5anto, 25.02.2023 14:26 Uhr
0

Wo hast du denn bitte gelesen, das basf sich ausschließlich auf China konzentriert? Die haben noch genug andere Werke auf der ganzen Welt!

Wo wird investiert? Praktisch nur in China. Brudermüller setzt praktisch alles auf diese eine Karte. Davon macht er den zukünftigen Erfolg abhängig. Alles andere sind nur Peanuts.
H
Hola94, 25.02.2023 14:25 Uhr
0
Die 10 Mrd. Investition in China ist nix als ein kleines Werk wenn man es auf die gesamte Masse der Werke betrachtet.
H
Hola94, 25.02.2023 14:23 Uhr
1
Wo hast du denn bitte gelesen, das basf sich ausschließlich auf China konzentriert? Die haben noch genug andere Werke auf der ganzen Welt!
Bay5anto
Bay5anto, 25.02.2023 14:22 Uhr
0

Wenn hier das Licht ausgeht, dann Wechsel ich einfach meinen Wohnsitz. So einfach ist das.

Besser heut als morgen
Bay5anto
Bay5anto, 25.02.2023 14:21 Uhr
0

Wirtschaftlich gesehen macht hier basf meiner Meinung nach alles richtig... Investition im Ausland um mehr Profit zu erwirtschaften und gleichzeitig die Absicherung, das wenns schiefgeht Schadensersatz gezahlt wird (von wem auch immer). BASF ist nunmal ein weltkonzern und da ist es nur logisch die Werke über die ganze Welt zu verteilen... Auch in China! Denn was die meisten hier ausblenden, auch in Deutschland ist es nicht unmöglich das es zu Krisen kommt und da wäre es ja schlimm wenn BASF das klumpenrisiko und die Produktion hauptsächlich im heimischen Markt hätte. Ich finde die Aussage von brudermüller daher richtig, daß das klumpenrisiko hier momentan eher um europäischen Markt besteht. Schlussfolgerung für mich es ist die absolut richtige Entscheidung anderweitig Werke außerhalb Europas aufzubauen. Und an China kommt da nunmal kein weltkonzern vorbei.

Das ist Unsinn. China ist nicht der Nabel der Welt aber einer der Risikoreichsten Standorte. Es geht um breite Diversifizierung. Das heißt aber weder nur Russland, wo BASF schon auf die Nase gefallen ist, noch nur China. Da ist die Lernkurve scheinbar sehr flach in der Teppichetage in Ludwigshafen.
H
Hola94, 25.02.2023 14:21 Uhr
0
Wenn hier das Licht ausgeht, dann Wechsel ich einfach meinen Wohnsitz. So einfach ist das.
Bay5anto
Bay5anto, 25.02.2023 14:19 Uhr
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Völlig außen vor gelassen noch die Gefährdung der nationalen Energieversorgung. Für Menschen die sich wie du äußern, wäre es wohl eine gute Erfahrung, wenn bei ihnen Licht und Heizung ausgehen.
H
Hola94, 25.02.2023 14:19 Uhr
2
Wirtschaftlich gesehen macht hier basf meiner Meinung nach alles richtig... Investition im Ausland um mehr Profit zu erwirtschaften und gleichzeitig die Absicherung, das wenns schiefgeht Schadensersatz gezahlt wird (von wem auch immer). BASF ist nunmal ein weltkonzern und da ist es nur logisch die Werke über die ganze Welt zu verteilen... Auch in China! Denn was die meisten hier ausblenden, auch in Deutschland ist es nicht unmöglich das es zu Krisen kommt und da wäre es ja schlimm wenn BASF das klumpenrisiko und die Produktion hauptsächlich im heimischen Markt hätte. Ich finde die Aussage von brudermüller daher richtig, daß das klumpenrisiko hier momentan eher um europäischen Markt besteht. Schlussfolgerung für mich es ist die absolut richtige Entscheidung anderweitig Werke außerhalb Europas aufzubauen. Und an China kommt da nunmal kein weltkonzern vorbei.
Bay5anto
Bay5anto, 25.02.2023 14:17 Uhr
0

H2SO4... Sag mal bist du überhaupt Aktionär von BASF?... Hört sich irgendwie nicht danach an, denn dann würdest du die Milliarden Entschädigung vom Steuerzahler nicht als hochverrat bezeichnen, sondern dich darüber freuen das du letztendlich davon mit deinen Aktien über Dividende und Co daran beteiligst wirst.

Ist das jetzt der neue Stil der Umverteilung auf den man auch noch stolz sein soll? Mal ganz abgesehen von der bedenklichen Einstellungen wäre das eine ziemlich einfältige linke Tasche - rechte Tasche Philosophie. BASF soll Geld erwirtschaften und nicht Geld per Steuerbetrug umverteilen. Tatsächlich ist hier ja massiv Geld deutscher Steuerzahler in Putins Hände geflossen ohne Gegenwert. Das kann weder im Sinne der Steuerzahler noch Aktionäre sein. Da ich zu beiden Gruppen gehöre noch schlimmer.
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