BASF WKN: BASF11 ISIN: DE000BASF111 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 68.424
Polluxo
Polluxo, 17.02.2020 7:50 Uhr
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Sie sind nicht verurteilt !!! Was ein Blö.d.sinn Sie sind angeklagt. Verurteilt ist was anderes. IQ=0,0000001 🤯
V
VonNixAhnung, 17.02.2020 7:45 Uhr
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👌
F
Fubbi, 17.02.2020 7:37 Uhr
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Geldvemehrer..so nach den News hast du gekauft? Da hätt ich den Kurs heute erstmal abgewartet.. des heut gibt es dickes Minus. Würde mich wundern wenn was anderes passiert
S
Sporthamburg2, 17.02.2020 5:38 Uhr
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Bay5anto
Bay5anto, 16.02.2020 22:00 Uhr
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Tja Fubbi, so ist das mit dem Rechtssystem und der Laienjury in USA. Die dürfen entscheiden wie sie wollen, Fakten und Indizien spielen da kaum eine Rolle. Aber warten wir mal ab wie es weiter geht.
G
Geldvermehrer, 16.02.2020 21:38 Uhr
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Habe mir ein paar Aktien gekauft. Grundsolides Unternehmen, günstiger Kurs, über 5% Dividende. Man braucht nur Geduld.
P
Pech32, 16.02.2020 19:52 Uhr
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Absolut irre wie die Amis die deutschen Unternehmen jetzt bluten lassen
F
Fubbi, 16.02.2020 19:40 Uhr
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Bader beschuldigt Bayer und BASF, dass er durch den Einsatz von Dicamba auf benachbarten Feldern Ernteverluste erlitten habe, da Teile des Unkrautvernichters auf seine Plantagen geweht worden sein sollen. Den Schaden bezifferte er auf 21 Millionen Dollar. Dicamba wurde von Monsanto entwickelt, der US-Konzern sieht sich wegen des Mittels seit 2015 Klagen ausgesetzt; Bayer hatte Monsanto 2018 übernommen. Die Leverkusener sehen sich bereits wegen angeblicher Krebsrisiken von Monsantos Unkrautvernichter Glyphosat tausenden Klagen in den USA ausgesetzt. BASF nutzt ein eigenes auf Dicamba basierendes Produkt, um gentechnisch veränderte Pflanzen zu behandeln. Das jetzt in Missouri gefällte Urteil ist das erste in einer Reihe laufender Verfahren. Ein US-Sprecher für Bayer kündigte an, der Konzern werde Berufung gegen das Urteil einlegen. Dicamba sei für die Ernteverluste nicht verantwortlich. BASF kündigte ebenfalls Rechtsmittel an: «Wir sind überrascht und enttäuscht von der Entscheidung der Jury und planen in Berufung zu gehen», sagte ein Sprecher am Sonntagabend. Die Anwälte der Unternehmen hatten zuvor argumentiert, die Pfirsich-Felder hätten bereits vor 2015 gelitten und führten Wetterbedingungen wie Hagel und späten Frost für die Schäden an.
F
Fubbi, 16.02.2020 19:40 Uhr
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Ausserdem kommt dicamba von monsanto. Weiss nicht ganz wieso basf da jetzt gross belangt werden sollte. Das ist hauptsächlich ein bayer problem
F
Fubbi, 16.02.2020 19:37 Uhr
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Für mich liest sich das so als ob bayer da im größeren Maße verlangt wird als basf es tut..und dann steht da was von in unverantwortlicher weise zu sitzender Mittel. Wer kann das denn beweisen dass die Unternehmen sie ermutigt haben Sie hätten es ja auch ablehnen können. Also ich sehe das noch nicht in trockenen Tüchern.
Bay5anto
Bay5anto, 16.02.2020 18:50 Uhr
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60 wir kommen würde ich sagen.
Bay5anto
Bay5anto, 16.02.2020 18:10 Uhr
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Gern
O
Olli1977, 16.02.2020 18:00 Uhr
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Dankeschön 🙏🏻👍🏻
Bay5anto
Bay5anto, 16.02.2020 16:58 Uhr
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Und so schnell sitzt man mit im Boot. Wie ich schon sagte, solche Klagen betreffen die gesamte Branche und nicht nur einzelne Unternehmen. Keiner kann sich sicher sein.
Bay5anto
Bay5anto, 16.02.2020 16:56 Uhr
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Bayer und BASF zu Schadenersatz von 265 Mio Dollar verurteilt Von Jacob Bunge NEW YORK (Dow Jones) - Eine US-Jury hat gegen Bayer und BASF in einem Fall von Ernteschäden entschieden und sprach einem Pfirsichbauern aus Missouri 265 Millionen Dollar zu, der behauptete, die Unternehmen hätten Bauern dazu ermutigt, in unverantwortlicher Weise ein schwer zu kontrollierendes Unkrautvernichtungsmittel zu spritzen. Der Pfirsichbauer Bill Bader verklagte die Hersteller von Pestiziden und Saatgut, wobei er sagte, dass tausende seiner Obstbäume in den Jahren 2015 und 2016 Schäden erlitten hätten. Der Schaden sei durch ein Herbizid namens Dicamba verursacht worden, das von benachbarten Baumwollfeldern verweht wurde. Auf diesen Baumwollfeldern sei ein von Bayer und BASF entwickeltes Biotech-Saatgut eingesetzt worden, das resisent gegen Dicamba war. Der Rechtsstreit um Dicamba vertieft die juristischen Probleme von Bayer in Bezug auf seine meistverkauften Herbizide. Der Fall Bader Farms war der erste, bei dem Dicamba vor Gericht ging und ist der Vorläufer von etwa 35 ähnlichen Klagen von Landwirten, die in Illinois, Arkansas, Missouri und anderen Bundesstaaten Schadenersatz verlangen. Die Entscheidung eines Bundesgerichts in Missouri fiel am Samstag. Die Umweltschutzbehörde will bis Ende dieses Jahres entscheiden, ob es den Bauern weiterhin erlaubt ist, die auf Dicamba basierenden Herbizide der Unternehmen auf die Kulturen zu sprühen. Bayer kämpft separat gegen mehr als 42.000 Kläger, die behaupten, ihr umsatzstärkstes Herbizid Roundup habe ihren Krebs verursacht. Das Unternehmen argumentierte, dass jahrzehntelange wissenschaftliche Forschung sowie Überprüfungen durch Aufsichtsbehörden, die Sicherheit von Roundup belegen. Bayer hat die ersten drei Verfahren verloren und legte gegen diese Urteile Berufung ein. Ein Bayer-Sprecher sagte, das Unternehmen plane, gegen das Urteil von Bader Farms Berufung einzulegen, und Dicamba bleibe ein wertvolles Instrument für die Landwirte, das sicher eingesetzt werden könne. Eine BASF-Sprecherin sagte, das Unternehmen werde seine rechtlichen Möglichkeiten prüfen und weiter mit den Landwirten zusammenarbeiten, um die durch Dicamba verursachten Ernteschäden zu mildern. Das Urteil, das Bader zugesprochen wurde, entsprach einem Schadenersatz in Höhe von 15 Millionen Dollar, um Bader für die Verluste aus dem Dicamba-Schaden zu entschädigen, sowie einem Strafschadenersatz in Höhe von 250 Millionen Dollar.
Steff0987
Steff0987, 16.02.2020 16:04 Uhr
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