BASF WKN: BASF11 ISIN: DE000BASF111 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
Die derzeitige Politik scheint die bestehenden Probleme nicht ausreichend zu berücksichtigen.Die Belastung von Bürgern und Unternehmen setzt sich unvermindert fort.Der Sozialstaat wird in erheblichem Maße ausgenutzt, und die innere Sicherheit ist teilweise nicht mehr gewährleistet.Alles schönzureden und als alternativlos darzustellen, wird uns ebenfalls nicht weiterhelfen.
Auf politischer Ebene sind eindeutig Fehler gemacht worden. Da bin ich bei dir. Aber wir müssen auch nicht so tun, als ob es der BRD seit ihrer Gründung durch die regierenden Parteien schon immer nur schlecht gegangen wäre. Zumal sich in den vergangenen jahren auch Dinge auf der Welt verändert haben, auf die man selbst nur begrenzt Einfluss hatte. Russland keine billige Energie mehr, China keine verlängerte Werkbank mehr, Zölle aus den USA...das hat alles nicht geholfen. Und auch in den deutschen Unternehmen selbst wurden schwerwiegende Fehler gemacht und Entwicklungen verschlafen, zb in der Autoindustrie. Insgesamt ist jetzt eine Situation entstanden, bei der alle mit anpacken müssen, um wieder in die Spur zu kommen. Ich finde, da ist es nicht zielführend ständig mit dem Finger auf andere zu zeigen (und damit meine ich jetzt nicht konkret dich)
Letztendlich spielen politische Entscheidungen schon eine große Rolle. Aufgrund der Entscheidungen zur Klimapolitik und der damit verbundenen Energiepolitik hat sich vieles in Deutschland enorm verteuert. Das ist eine Spirale die alles in Bewegung bringt. H9here Energiepreise bedingen höhere Preise von Endprodukten (man schaue sich nur mal die Entwicklung bei Backwaren an). Diese höheren Kosten werden durch Gewerkschaften natürlich versucht durch bessere Tarifabschlüsse (und einige waren in den letzten Jahren schon ziemlich gut) aufzufangen. Die höheren Energiekosten bedingen also zwangsläufig auch höhere Lohnkosten und nicht umgekehrt. Das muss man völlig bewertungsfrei betrachten. Man kann ja für die Energiewende (mit all den verbundenen Kosten) sein, aber dann muss man auch die Ehrlichkeit besitzen und die Kosten klar benennen. Das traut sich aber kaum einer, weil den meisten bewusst ist das die Mehrheit das dann wahrscheinlich ablehnt. Der Wegzug Energieintensiver Industrien ist zb ebenso ein solcher Kostenfaktor. Es ist erbärmlich wenn Politiker, die solches durch ihre Politik verursachen, dann herumjammern und mit dem Finger auf solche Unternehmen zeigen! Würde eine AfD es besser machen? Keine Ahnung. Aber was ich weiß ist folgendes: An ausnahmslos A l l e n Regierungen der Bundesrepublik, seit ihrer Gründung waren immer CDU und/oder SPD beteiligt. Wer also Schuld an der Lage ist, ist offensichtlich. Und eines weiß man auch: Immer das selbe tun (Wählen?!) und ein anderes Ergebnis zu erwarten ist Wahnsinn. Soll jeder machen wie er denkt, aber dann bitteschön nicht herumjammern
Letztendlich spielen politische Entscheidungen schon eine große Rolle. Aufgrund der Entscheidungen zur Klimapolitik und der damit verbundenen Energiepolitik hat sich vieles in Deutschland enorm verteuert. Das ist eine Spirale die alles in Bewegung bringt. H9here Energiepreise bedingen höhere Preise von Endprodukten (man schaue sich nur mal die Entwicklung bei Backwaren an). Diese höheren Kosten werden durch Gewerkschaften natürlich versucht durch bessere Tarifabschlüsse (und einige waren in den letzten Jahren schon ziemlich gut) aufzufangen. Die höheren Energiekosten bedingen also zwangsläufig auch höhere Lohnkosten und nicht umgekehrt. Das muss man völlig bewertungsfrei betrachten. Man kann ja für die Energiewende (mit all den verbundenen Kosten) sein, aber dann muss man auch die Ehrlichkeit besitzen und die Kosten klar benennen. Das traut sich aber kaum einer, weil den meisten bewusst ist das die Mehrheit das dann wahrscheinlich ablehnt. Der Wegzug Energieintensiver Industrien ist zb ebenso ein solcher Kostenfaktor. Es ist erbärmlich wenn Politiker, die solches durch ihre Politik verursachen, dann herumjammern und mit dem Finger auf solche Unternehmen zeigen! Würde eine AfD es besser machen? Keine Ahnung. Aber was ich weiß ist folgendes: An ausnahmslos A l l e n Regierungen der Bundesrepublik, seit ihrer Gründung waren immer CDU und/oder SPD beteiligt. Wer also Schuld an der Lage ist, ist offensichtlich. Und eines weiß man auch: Immer das selbe tun (Wählen?!) und ein anderes Ergebnis zu erwarten ist Wahnsinn. Soll jeder machen wie er denkt, aber dann bitteschön nicht herumjammern
Das hätte ich vielleicht wirklich noch mit dazu schreiben sollen. Da gebe ich dir ja komplett Recht: Vieles ist auf (falsche) politische Entscheidungen zurückzuführen, vieles ist hausgemacht. Manches kann aber auch nicht beeinflusst werden (Aussagen / Entscheidungen von Trump, Putin & Co.). Ich wollte nie sagen, dass ich gut finde oder es rechtfertigen, was gerade abgeht durch unsere Regierung oder denen zuvor. Ich wollte lediglich ausdrücken, dass es (ziemlich sicher) mit einer AfD nicht besser wird.
Wer hier leugnet,das die miserable Lage in weiten Teilen der deutschen Industrie sehr viel mit den politischen Entscheidungen der letzten Jahre zu tun hat,ist doch nicht ganz von dieser Welt,oder? Wird eine AfD irgendwas zum Bessern wenden?Wohl kaum,eher das Gegenteil,was aber dennoch keinerlei Rechtfertigung für das liefert,was die politische Kaste hier bei uns abzieht.
Dieses "Geliefert wie gewählt" nervt langsam auch nur noch. Die Möglichkeiten der Bundesregierung sind eben begrenzt, wenn man bedenkt, zu welchen Konditionen man in Fernost produzieren kann. Denkt ihr denn ernsthaft, wir können mit Preisen aus Asien mithalten, nur wenn eine AfD regiert?! Das ist einfach nur hohl zu glauben. Das teuerste ist das Personal. Jeder will mehr Geld. Das macht Produkte nicht günstiger. Billiges Gas aus Russland und Abschiebungen helfen da nicht. Mal ganz doof gedacht fängt es bei jedem selbst an: Es liegt bei jedermann kein Zeug über Shein, Temu & Co. zu kaufen und bei Amazon mal weiter zu schauen, von wem das Produkt wirklich ist. In vielen Fällen steckt nämlich ein Asiatischer Hersteller dahinter. Aber das ist ja so schön günstig :) Wenn man will, dass Firmen hier in DE und EU bleiben, muss man auch DE und EU Produkte kaufen. Dann muss man halt auch tiefer in die Tasche greifen, um den aktuellen Wohlstand aufrecht zu erhalten. Bei Autos geht es gerade weiter: Viele beschweren sich, dass die Autoindustrie Jobs abbaut oder in günstigeren Ländern produziert. Finde ich auch nicht toll. Gleichzeitig prahlen kurz später einige dieser Leute mit ihrem neuen BYD, der ja so günstig war und so viel kann. Mit dem Kauf asiatischer Ware unterstützt man eben asiatische Firmen und fördert die Abwanderung aus DE und EU. Das wars auch dazu, im Endeffekt waren das eh zu viele Worte für einen Beitrag der "jungen Freiheit".
Dieses "Geliefert wie gewählt" nervt langsam auch nur noch. Die Möglichkeiten der Bundesregierung sind eben begrenzt, wenn man bedenkt, zu welchen Konditionen man in Fernost produzieren kann. Denkt ihr denn ernsthaft, wir können mit Preisen aus Asien mithalten, nur wenn eine AfD regiert?! Das ist einfach nur hohl zu glauben. Das teuerste ist das Personal. Jeder will mehr Geld. Das macht Produkte nicht günstiger. Billiges Gas aus Russland und Abschiebungen helfen da nicht. Mal ganz doof gedacht fängt es bei jedem selbst an: Es liegt bei jedermann kein Zeug über Shein, Temu & Co. zu kaufen und bei Amazon mal weiter zu schauen, von wem das Produkt wirklich ist. In vielen Fällen steckt nämlich ein Asiatischer Hersteller dahinter. Aber das ist ja so schön günstig :) Wenn man will, dass Firmen hier in DE und EU bleiben, muss man auch DE und EU Produkte kaufen. Dann muss man halt auch tiefer in die Tasche greifen, um den aktuellen Wohlstand aufrecht zu erhalten. Bei Autos geht es gerade weiter: Viele beschweren sich, dass die Autoindustrie Jobs abbaut oder in günstigeren Ländern produziert. Finde ich auch nicht toll. Gleichzeitig prahlen kurz später einige dieser Leute mit ihrem neuen BYD, der ja so günstig war und so viel kann. Mit dem Kauf asiatischer Ware unterstützt man eben asiatische Firmen und fördert die Abwanderung aus DE und EU. Das wars auch dazu, im Endeffekt waren das eh zu viele Worte für einen Beitrag der "jungen Freiheit".
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