BASF WKN: BASF11 ISIN: DE000BASF111 Kürzel: BAS Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 68.272
Commodus
Commodus, 23.03.2022 10:04 Uhr
0
Ja, in der Tat. Aber alles gut bei BASF👍
Nuggetfinder
Nuggetfinder, 23.03.2022 9:56 Uhr
2
Wirklich interessant der Artikel.
S
Sporthamburg2, 23.03.2022 9:22 Uhr
0
GoldmanSachs stuft auf neutral von 80 auf 62. Goldman rechnet mit Stagflation.
K
KVP, 23.03.2022 9:19 Uhr
1
Hohe Energiekosten – jetzt reagiert BASF https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/hohe-energiekosten-jetzt-reagiert-basf-20247593.html
Bay5anto
Bay5anto, 23.03.2022 8:48 Uhr
0
KunststoffWeb: BASF: Sicher verpackt im Ex-Bereich. https://www.kunststoffweb.de/technologie-news/basf_sicher_verpackt_im_ex-bereich_tn104601
Maverick77
Maverick77, 23.03.2022 7:48 Uhr
0
@Sfeff0987 Damit bist du überhaupt nicht gemeint worden. Ich beziehe mich auf diesen Ökonomen und dem Verfasser des Artikels.
Steff0987
Steff0987, 23.03.2022 1:08 Uhr
3

Du bist nicht darauf eingegangen, du hast nur versucht die Aussagen zu diskreditieren. Und um nun nochmals auf den verwendeten Begriff der "Verstaatlichung" zurück zu kommen ... Was ist das was bei der Lufthansa (dieser Vergleich wurde ja zur BASF gezogen) gemacht wurde in einer Demokratie denn anderes? Massive Staatshilfen, Einfluss auf die Konzernführung und -strategie, Vorgaben für Personalabbau, massive Energie-(Sprit-)einsparungen, Flotter Erneuerung, Beschränkung von Managervergütungen, Aussetzen der Dividenden etc.. Da wird die Linienklar vom Staat vorgegeben, das ist nicht weit entfernt von staatseigenen Betrieben in der DDR wo Vertreter des Politbüros in der Unternehmensleitungs saßen und die Ziele dem 5-Jahresplan und dem Parteibuch entsprechen mussten. Wenn das also der gedankliche Ansatz ist um strauchelnden Unternehmen unter die Arme zu greifen, dann ist "Verstaatlichung" sicher der passende Begriff, egal wie man dazu inhaltlich steht.

Oha, als Mensch dessen Familie arg unter dem DDR Regime gelitten hat könnte ich jetzt gerade im Strahl kotzen bei solchen Vergleichen! Obwohl du dich für jede sachliche Diskussion mit solchen widerwärtigen Vergleichen völlig Disqualifizierst Stelle ich eines Richtig: Der Staat hat sich bei der Lufthansa durch Bereitstellung von enormen Finanzmitteln quasi "eingekauft"! Das sie im Gegenzug dafür Mitspracherecht erhalten ist absolut Recht und Billig! Wenn ein aktivistischer Investor eine gewisse Menge an Aktien halt, nimmt auch der sich das Recht heraus mitbestimmen zu wollen. Der Staat ist seinerzeit mit 20% der Aktien eingestiegen und hat zusätzlich dazu eine Stille Einlage in Milliardenhöhe geleistet! (Über die genaue Höhe würde Stillschweigen vereinbart). Wenn man zu Grunde legt das der Staat seinerzeit für sein 20%iges Aktienpaket 300 Mio € gezahlt hat und die Milliardeneinlage dazu rechnet, dann war der Staat zu mehr als 50% beteiligt. Das er da ein sehr großes Mitspracherecht erhält ist eine Pflicht gegenüber dem Steuerzahler! Die ergriffenen Maßnahmen wären wahrscheinlich viel Rigoroser ausgefallen wenn statt dem Staat ein Hedgefond den Laden übernommen hätte! Es wäre auch nicht erklärbar gewesen das man die Lufthansa mit Steuergeldern rettet und dann den Aktionären eine Dividende zahlt! Genau das könnte im absoluten Wirst Case, wenn es nach den Ideen des Schularick ginge hier bei der BASF auch drohen. Aber was ist schon ein Aussetzen einer Dividende gegenüber der Rettung eines Unternehmens?! Ich habe es vorhin schon betont - eine Beteiligung des Staates ist bei Anlegern beliebt wie Fußpilz, aber allemal besser als ein Zusammenbruch eines Unternehmens. Das es gut ausgehen kann, dafür ist die Lufthansa ebenfalls ein gutes bsp. Deine Behauptung das ich nicht "drauf eingegangen" wäre ist schlichtweg Mal wieder falsch. An dieser Stelle muss ich wieder einmal auf dein schlechtes Leseverständnis hinweisen! Wenn man dir alles klein-klein erklären muss damit du es verstehst, dann ist das dein Problem, nicht meines! Es bleibt dabei - der beschriebene Case des Prof. Schularick ist einzig EINE mögliche Variante wie man ein Gasembargo wirtschaftlich umsetzen könnte! Es ist eine Idee unter mehreren und es gibt zur Zeit keinen einzigen Hinweis darauf das es dazu kommen wird! Momentan arbeitet die Regierung daran das benötigte Gas anderweitig zu besorgen (darüber wie toll ein Tausch Russlands als Lieferanten, gegen Katar sein mag kann man an anderer Stelle diskutieren) aber zum jetzigen Zeitpunkt hat Deutschland und BASF ausreichend Gas zur Verfügung, so das die BASF uneingeschränkt, wenn auch teurer, produzieren kann.
Bay5anto
Bay5anto, 23.03.2022 0:20 Uhr
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Du bist nicht darauf eingegangen, du hast nur versucht die Aussagen zu diskreditieren. Und um nun nochmals auf den verwendeten Begriff der "Verstaatlichung" zurück zu kommen ... Was ist das was bei der Lufthansa (dieser Vergleich wurde ja zur BASF gezogen) gemacht wurde in einer Demokratie denn anderes? Massive Staatshilfen, Einfluss auf die Konzernführung und -strategie, Vorgaben für Personalabbau, massive Energie-(Sprit-)einsparungen, Flotter Erneuerung, Beschränkung von Managervergütungen, Aussetzen der Dividenden etc.. Da wird die Linienklar vom Staat vorgegeben, das ist nicht weit entfernt von staatseigenen Betrieben in der DDR wo Vertreter des Politbüros in der Unternehmensleitungs saßen und die Ziele dem 5-Jahresplan und dem Parteibuch entsprechen mussten. Wenn das also der gedankliche Ansatz ist um strauchelnden Unternehmen unter die Arme zu greifen, dann ist "Verstaatlichung" sicher der passende Begriff, egal wie man dazu inhaltlich steht.
Bay5anto
Bay5anto, 23.03.2022 0:05 Uhr
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Wie ich bereits schrieb wird BASF die höheren Preise weiter geben (können) "So hebt BASF nun ab sofort die Preise für eine ganze Reihe von Produkten an." Die mittel- bis langfristigen Aussichten für den DAX-Konzern bleiben jedenfalls gut. https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/hohe-energiekosten-jetzt-reagiert-basf-20247593.html

Wie viel % vom Umsatz sind das? Wie viel % machen die Mehrkosten aus? Wie stark wirkt sich das auf die Marge aus?
FCING01
FCING01, 22.03.2022 23:48 Uhr
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Ich finde ja Info's im allgemeinen immer sehr positiv aber hier weiß es der eine besser als der andere. Weiß nicht was das soll aber ich habe schon sehr viel von Steff0987 gelesen und das war bus jetzt immer ok .
Steff0987
Steff0987, 22.03.2022 23:36 Uhr
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Wie ich bereits schrieb wird BASF die höheren Preise weiter geben (können) "So hebt BASF nun ab sofort die Preise für eine ganze Reihe von Produkten an." Die mittel- bis langfristigen Aussichten für den DAX-Konzern bleiben jedenfalls gut. https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/hohe-energiekosten-jetzt-reagiert-basf-20247593.html
Steff0987
Steff0987, 22.03.2022 23:08 Uhr
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"Verkraften das Unternehmen nicht und hier wird BASF als eine der größten Verbraucher in Deutschland beispielhaft genannt, müssen man halt wie bei der Lufthansa vorgehen und staatlich eingreifen." Genau das habe ich gesagt! Und "staatlich Eingreifen" ist schon ein ganz anderes Kaliber als "Verstaatlichung"! Ich sehe auch nicht wo ich "drum herum" geredet haben soll! Ich bin auf genau dieses Szenario eingegangen, habe meine Sichtweise dazu erläutert und es dann in einen Kontext zu BASF gebracht, und zwar dahin wo es hingehört, als mögliches Fallbeispiel unter vielen! Du reißt die Dinge, wie so oft, einfach aus dem Kontext und Postest hier x Male den selben Bericht mit immerwährend der selben Schlagzeile OHNE Kontext, einfach nur weil du es negativ aussehen lassen willst! Wer sich hier, und zwar permanent widerspricht, das bist du mein lieber! Das ausgerechnet du von inhaltlichem Diskurs sprichst, da fällt mir direkt deine Freundlichkeit bzgl "Bildungsdelta" ein, und der Spruch "wer im Glashaus sitzt"!
Bay5anto
Bay5anto, 22.03.2022 22:56 Uhr
0
Wie bereits erwähnt ist Professor Schularick renommiert. An mehreren Hochschulen tätig, Leibnitz-Preis etc.. Die Aussagen eines Experten pauschal als Blödsinn abzutun zeigt nur das Bildungsdelta. Zweitens keine Einzelmeinung, wer einen Blick in die von mir verlinkte Studien geworfen hätte wüsste wer mitgewirkt hat. Aus dem Grund habe ich sie zur Einordnung verlinkt. 3. widersprichst Du Dir ... oben nur irgendein Fallbeispiel und unten ein Beleg für die Systemrelevanz von BASF. Hauptsache es passt irgendwie in die Argumentation oder? Witzig ist, ihr redet drum herum nur weil BASF erwähnt wird und Euch die Aussage nicht passt. Aber keiner redet darüber worum es Schularick eigentlich geht. Schade, dass es hier immer so unsachlich zu geht. Mehr um rosa rote BASF Propaganda als wirklich inhaltlichen Diskurs zur Anlagestrategie, so kann man nichts lernen. Schularick geht es um die Auswirkungen eines Energie-Embargos gegen Russland..um die Bewertung ob dies verkraftbar ist. Und er ist der Meinung dies ist möglich, die Auswirkungen überschaubar. Eine Rezession ungefähr auf die Niveau wie durch die Pandemie verursacht. Man kann dies durch Einsparungen abmildern ... Zeitweise weniger heizen oder eben Produktion drosseln. Verkraften das Unternehmen nicht und hier wird BASF als eine der größten Verbraucher in Deutschland beispielhaft genannt, müssen man halt wie bei der Lufthansa vorgehen und staatlich eingreifen. Besser wäre allerdings die Unternehmen hätten rechtzeitig investiert um weniger Abhängig von fossilen Energien zu sein.
Steff0987
Steff0987, 22.03.2022 22:20 Uhr
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Zur Einordnung Mal: Es geht um die Aussage EINES !!! Ökonomen! Diese Aussage wurde in einem Nebensatz getätigt und sehr allgemein gehalten, wobei BASF als ein Fallbeispiel genannt wurde! Wie oft die Bundesregierung sich von Ökonomen beraten ließ weiß ich nicht, jedoch ist es häufig so das Politiker auf Ideen von Fachleuten Pfeiffen. Das ist grundsätzlich auch nicht schlecht weil Fachleute häufig eben auch "Fachidio.ten" sind. Das heißt sie sehen Auswirkungen nur in Ihrem Fachgebiet, nicht aber die Zusammenhänge zu anderen Begebenheiten. Nur ein bsp.: Ein Gasembargo gegen Russland könnte zur Folge haben das wir gar nichts mehr von Ihnen bekommen, und plötzlich reden wir nicht nur von Gas, welches unserer Wirtschaft fehlt, sondern ebenso von Edelmetallen (Thema Palladium etc hatten wir gerade erst) als auch anderen Rohstoffen wie seltene Erden! Das sind rein politische Zusammenhänge auf die ein Ökonom halt nicht weiter schaut. Aber auch wenn man dieses Szenario in Betracht zieht, so muss man es auch in dem gemeinten Kontext sehen! Er geht davon aus das die Energiekosten für bestimmte Unternehmen wie BASF (und viele andere) so stark steigen könnten das diese Unternehmen nicht mehr wirtschaftlich arbeiten könnten. Dafür regt er eine staatliche Beteiligung an (Verstaatlichung ist hier das völlig falsche Wort und die Lufthansa war auch nicht verstaatlicht) um diesem Problem Herr zu werden. Somit ist diese "Verstaatlichung" nicht als böses Damoklesschwert zu sehen das über aller Investoren Köpfe pendelt, sondern eher als möglicher Rettungsanker für einen Worst Case! Diese Aussage zeigt letztlich nur wie Systemrelevant eine BASF ist, und Systemrelevante Unternehmen bleiben bestehen.
Maverick77
Maverick77, 22.03.2022 22:17 Uhr
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Selten so einen Blödsinn gelesen
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