BASF WKN: BASF11 ISIN: DE000BASF111 Kürzel: BAS Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 68.186
Bay5anto
Bay5anto, 05.01.2023 15:22 Uhr
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Es ist ja auch eine Zukunftsinvestition! Die CO2 Emissionen werden stetig teurer, der Umbau muss so oder so erfolgen (also die dazugehörige Investition ebenso) und durch die gesparten Emissionen spart man halt Geld. Wie stark sich das im einzelnen auswirkt kann wohl keiner von uns seriös darlegen. Fakt ist aber das eingesparten CO2 Geld spart.

Wenn die Investitionen die Einsparungen übersteigen nicht. Daher ist deine Aussage so falsch.
Bay5anto
Bay5anto, 05.01.2023 15:21 Uhr
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Wenn dein Leseverständnis besser wäre hättest du es verstanden. Stichworte hier "überspitzt dargestellt"! Aber rviekeicht willst du auch einfach nicht verstehen. Sachliche Diskussionen sind bei dir offensichtlich nicht erwünscht

Wäre deine Auffassungsgabe besser (siehe auch ROI), dann hättest du verstanden worum es mir geht. Selbst dann ist das Beispiel schlecht. Den Atmen denn ist Teil des natürlichen Kohlenstoff-Kreislaufes. Vergleiche Menschlicher Stoffwechsel: C6H12O6 + 6 O2 → 6 CO2 + 6 H2O + Energie Photosynthese: 6 CO2 + 12 H2O + Energie → C6H12O6 + 6 H2O + 6 O2 Aus der Formel lässt sich auch ablesen, dass wir nur CO2 an die Luft zurück, die dort zuvor schon vorhanden war. Kurz Atmen produziert kein zusätzliches CO2. Eigentlich Basiswissen, wenn man in der Chemie arbeitet.
E
ElonyMusky, 05.01.2023 15:16 Uhr
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Kurzsichtige Betrachtung. Es generiert ja nicht nur Einsparungen aus dem nichts, sondern macht auch Investitionen nötig. Also ist es immer ein Abwägen von Kosten/Nutzen (ROI). Du musst also einen Business Case rechnen, wie üblich in Projekten. Und dann wird nicht das maximal mögliche gemacht sondern das nötige und wirtschaftlich sinnvolle. Das wird bei BASF auch nicht anders laufen als anderswo, hoffe zumindest 😉

Business cases in Sachen Umweltmanagement werden gemacht, aber entscheiden nicht über do und don’t, zumindest nicht alleine. Zumindest in den Chemie Unternehmen, die ich kenne.
Steff0987
Steff0987, 05.01.2023 15:16 Uhr
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Kurzsichtige Betrachtung. Es generiert ja nicht nur Einsparungen aus dem nichts, sondern macht auch Investitionen nötig. Also ist es immer ein Abwägen von Kosten/Nutzen (ROI). Du musst also einen Business Case rechnen, wie üblich in Projekten. Und dann wird nicht das maximal mögliche gemacht sondern das nötige und wirtschaftlich sinnvolle. Das wird bei BASF auch nicht anders laufen als anderswo, hoffe zumindest 😉

Was soll daran kurzsichtige Betrachtung sein? Natürlich stehen wirtschaftliche Erwägungen im Vordergrund, es geht ja schließlich darum Geld zu verdienen! 🤷 Aber es handelt sich hier um Investitionen die so oder so getätigt werden müssen! Somit ist es keine Frage ob man das Geld für die Investition ausgibt, sondern nur wann und wo, bzw in welcher Reihenfolge. Natürlich wird man es dort als erstes einsetzen eines wirtschaftlich am meisten Sinn macht. Alles andere wäre dumm. Es ändert aber nichts an der Tatsache daß jedes eingesparte Kilogramm CO2 auch Geld einspart
E
ElonyMusky, 05.01.2023 15:14 Uhr
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Wie kommst du darauf? Intern regieren die betriebswirtschaftlichen Ziele, ja nicht möglichst viel CO2 einzusparen, sondern Kosten zu senken. Wenn das z.B. mit der halben Einsparung geht, wird man das auch tun. Was du öffentliche Ziele nennst, ist ohne spürbare Ergebnisse und über solch einen Zeitraum nur Öffentlichkeitsarbeit.

Also in den Unternehmen in denen ich arbeite und bisher gearbeitet habe, war das so, wie von mir beschrieben. Aber gut, jedes Unternehmen ist Anders. Ist die Frage, was sinnvoller ist.
Steff0987
Steff0987, 05.01.2023 15:13 Uhr
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Jein klar sparst du kosten ein, wenn du auch CO2 einsparst. Wie groß ist aber der ROI wenn man etwas umsetzt um das auch zu schaffen?

Es ist ja auch eine Zukunftsinvestition! Die CO2 Emissionen werden stetig teurer, der Umbau muss so oder so erfolgen (also die dazugehörige Investition ebenso) und durch die gesparten Emissionen spart man halt Geld. Wie stark sich das im einzelnen auswirkt kann wohl keiner von uns seriös darlegen. Fakt ist aber das eingesparten CO2 Geld spart.
Repulsor
Repulsor, 05.01.2023 15:11 Uhr
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Zur Steuerthematik folgendes: Zitat: "Eine Vermögensübertragung innerhalb der Familie erkennt die Finanzverwaltung allerdings nur an, wenn sie nicht allein aus Steuervermeidungsgründen vorgenommen wird. " Und "Die Eltern sind bis zur Volljährigkeit des Kindes verfügungsberechtigt, dürfen aber nicht mehr ohne weiteres auf das verschenkte Kapital und dessen Erträge für eigene Zwecke zurückgreifen." Bisschen älter aber ich denke Mal es dürfte so noch zutreffen https://bankenverband.de/newsroom/presse-infos/freibetrage-der-kinder-nutzen-steuerlast-legal-senken/

Tjaaaa aber das weiß es jemand besser 🤣🤣.
Steff0987
Steff0987, 05.01.2023 15:09 Uhr
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Was hat das mit Atmen zu tun?

Wenn dein Leseverständnis besser wäre hättest du es verstanden. Stichworte hier "überspitzt dargestellt"! Aber rviekeicht willst du auch einfach nicht verstehen. Sachliche Diskussionen sind bei dir offensichtlich nicht erwünscht
Steff0987
Steff0987, 05.01.2023 15:07 Uhr
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Zur Steuerthematik folgendes: Zitat: "Eine Vermögensübertragung innerhalb der Familie erkennt die Finanzverwaltung allerdings nur an, wenn sie nicht allein aus Steuervermeidungsgründen vorgenommen wird. " Und "Die Eltern sind bis zur Volljährigkeit des Kindes verfügungsberechtigt, dürfen aber nicht mehr ohne weiteres auf das verschenkte Kapital und dessen Erträge für eigene Zwecke zurückgreifen." Bisschen älter aber ich denke Mal es dürfte so noch zutreffen https://bankenverband.de/newsroom/presse-infos/freibetrage-der-kinder-nutzen-steuerlast-legal-senken/
Bay5anto
Bay5anto, 05.01.2023 15:00 Uhr
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Möglichst viel CO2 einzusparen geht mit Kosteneinsparung einher...das schließt sich nicht gegenseitig aus sondern ganz im Gegenteil...

Kurzsichtige Betrachtung. Es generiert ja nicht nur Einsparungen aus dem nichts, sondern macht auch Investitionen nötig. Also ist es immer ein Abwägen von Kosten/Nutzen (ROI). Du musst also einen Business Case rechnen, wie üblich in Projekten. Und dann wird nicht das maximal mögliche gemacht sondern das nötige und wirtschaftlich sinnvolle. Das wird bei BASF auch nicht anders laufen als anderswo, hoffe zumindest 😉
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Eddy172, 05.01.2023 14:53 Uhr
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Möglichst viel CO2 einzusparen geht mit Kosteneinsparung einher...das schließt sich nicht gegenseitig aus sondern ganz im Gegenteil...

Jein klar sparst du kosten ein, wenn du auch CO2 einsparst. Wie groß ist aber der ROI wenn man etwas umsetzt um das auch zu schaffen?
Steff0987
Steff0987, 05.01.2023 14:48 Uhr
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Wie kommst du darauf? Intern regieren die betriebswirtschaftlichen Ziele, ja nicht möglichst viel CO2 einzusparen, sondern Kosten zu senken. Wenn das z.B. mit der halben Einsparung geht, wird man das auch tun. Was du öffentliche Ziele nennst, ist ohne spürbare Ergebnisse und über solch einen Zeitraum nur Öffentlichkeitsarbeit.

Möglichst viel CO2 einzusparen geht mit Kosteneinsparung einher...das schließt sich nicht gegenseitig aus sondern ganz im Gegenteil...
Steff0987
Steff0987, 05.01.2023 14:45 Uhr
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2050 ist ganz klar eine Verschiebung/Aussitzen des Problems. Bei den kurzen Managementzyklen in heutigen Unternehmen macht sich niemand dort Gedanken was 2050 ist, das erleben die meisten Manager in den entsprechenden Positionen gar nicht mehr. Der Fokus liegt auf den nächst 3 bis max. 5 Jahren. Da hier im Forum kein BASF Mitarbeiter aus halbwegs verantwortungsvoller Position aktiv ist der eingebunden wäre in solche Entscheidungen, sondern nur Fußvolk spielt meine Zugehörigkeit keine Rolle. Ich bin in solche Themen involviert und auch in Benchmarkingkreise in denen wir uns über solche Themen mit Verantwortlichen in anderen DAX Konzernen und großen Mittelständlern seit Jahren austauschen. Neben BASF sind da z. B. Porsche, InfraServ, Schott, Vodafone, eON, Mahle, Bosch, Boehringer, Evonik, Convestro, Wacker... etc. etc.. Über den regelmäßigen Austausch hat man schon einen ganz guten Überblick was in der deutschen Wirtschaft läuft. Am Ende haben alle ähnliche Herausforderungen.

🤣🤣🤣 Menschen die bei BASF arbeiten und hier schreiben können deiner Meinung nach keinen Einblick haben weil sie nicht in verantwortungsvoller Position bei BASF arbeiten können. Du aber, als Bayer Mitarbeiter bist in solche Themen involviert und schreibst hier? 🤣🤣🤣 Dann hau doch Mal raus was deine berufliche Expertise ist! Welche Stellung hast du das du so tolle Einblicke hast?! Ohne dem ist das alles nur Gequatsche, da kann ich behaupten ich wäre der CEO eines großen DAX Konzerns und habe deshalb den besten Einblick den man nur haben kann...
Shortie
Shortie, 05.01.2023 14:42 Uhr
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Glaubt ihr dass der Widerstand bei 51,60 jetzt rausgenommen wird (Tagesbasis) oder erstmal Korrektur und nächste Welle?
Shortie
Shortie, 05.01.2023 14:41 Uhr
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L Zumindest hat ein kleiner Teil den Satz hier verstanden: ihr könnt euch gerne beim Steuerberater erkundigen. Den Rest der das nicht verstanden hat sollte noch mal überlegen was er an dem Satz nicht verstanden hat

https://www.sutorbank.de/magazin/artikel/sparen-im-namen-des-kindes-oder-auf-den-eigenen-namen Als Geldanlage für die Kleinen (mach ich auch) definitiv sinnvoll. Als Steuersparmodell… Aber jeder ist für sein Handeln verantwortlich wie an der Börse. Und, wo kein Kläger, da kein Richter. 😉 Zurück zum Thema.
Bay5anto
Bay5anto, 05.01.2023 14:36 Uhr
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Ich nehme an worauf WBjunior hinaus will, ist die Einführung einer Art "Sozialpunkte-System"! Seit einiger Zeit geistert die Annahme daß ein solches über kurz oder lang eingeführt werden wird durch diverse Gruppen bei zb FB. In China gibt es sowas auch schon lange und Italien testet ein solches System nun gerade, als erstes europäisches Land überhaupt! Grundprinzip dahinter ist die Idee das Menschen für "Verantwortungsbewusstes und/oder Umweltfreundliches Verhalten belohnt werden (oder eben anders herum). Es wird angenommen das man künftig bestraft werden könnte wenn man zb zu viel Ressourcen verbraucht. Im Grunde muss man sich das System vieleicht ähnlich wie den Energiepreisdeckel der Regierung vorstellen. Bis 80% des Verbrauchs werden subventioniert, wer drüber liegt zahlt den vollen Preis. Die überlegungen gehen dahin das zB Menschen die mehr Heizen als andere dann nach dem Sozialbonussystem strafen zahlen müssen. Ich denke die Annahme daß man dann Steuern zahlen muss weil man zb Übergewichtig ist, ist etwas Überspitzt dargestellt, aber ja, irgendwas in dieser Art wird wohl kommen - also wer viel Ressourcen verbraucht der wird bestraft und wer wenig verbraucht belohnt 🤷

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