BAUMOT GROUP AG WKN: A2G8Y8 ISIN: DE000A2G8Y89 Kürzel: TINC Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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11. September 2026, 13:38 Uhr, Hamburg
Kommentare 24.843
b
bullbaer2, 09.12.2015 20:35 Uhr
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Bekloppte werbung hier
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bullbaer2, 09.12.2015 20:34 Uhr
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Wenn nicht, nehm ich halt an der gleitsichtstudie teil:-):-)
E
Error, 09.12.2015 20:14 Uhr
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Falls Sie wieder hoch geht
D
DenManTau2, 09.12.2015 19:31 Uhr
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...richtig!
B
Bobo6812, 09.12.2015 19:10 Uhr
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Ich verstehe garnicht was manche hier für ein Problem haben ! DieAktie ist doch jetzt um 0,40€ gestiegen und eben wieder um 0,10€ gefallen, sowas nennt mann eine Korrektur und das ist nach diesem Anstieg auch ganz normal und gut so. Und wieso wird alles immer nur mit VW verglichen die haben doch mit VW bisher garnichts am zu tun.
D
DenManTau2, 09.12.2015 18:15 Uhr
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..grins..
S
Staro, 09.12.2015 18:14 Uhr
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Schönen Abend.
D
DenManTau2, 09.12.2015 18:12 Uhr
0
...so ich habe Fertig!
S
Staro, 09.12.2015 18:12 Uhr
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Man muss doch diese Aktie nicht kaufen. Twintec ist auf gutem Wege.
D
DenManTau2, 09.12.2015 18:11 Uhr
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Leute!....lest Euch einfach mal schlau was Ihr kauft und verlaßt Euch nicht auf andere....
D
DenManTau2, 09.12.2015 18:10 Uhr
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Das B-NOx-Modulsystem – die neue Generation der Abgasnachbehandlung Dieses erfüllt die zukünftig verschärften gesetzlichen Vorschriften bereits jetzt optimal  – sowohl in On- als auch in Off-Road-Anwendungen. Das für den SCR-Prozess notwendige Ammoniakgas aus AdBlue wird dabei motornah in einem kompakten Modul erzeugt. Dieses Modul  benötigt geringen Bauraum und hat den großen Vorteil, dass das zur Stickoxid-Reduktion erforderliche Ammoniak unter definierten Bedingungen außerhalb des Abgasstrangs mit  hoher Effizienz erzeugt wird.  Kennzeichnend für das B-NOx-System sind außerdem eine homogene Gas-in-Gas-Mischung, eine optimale  selektive katalytische Reduktion (SCR) sowie die Vermeidung  von Ablagerungen im System.
D
DenManTau2, 09.12.2015 18:07 Uhr
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...ich hab Twintec inhaltlich schon beschrieben, da gab es noch keinen Hot Stock...
D
DenManTau2, 09.12.2015 18:06 Uhr
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Twintec startet PKW-Entwicklungsprojekt zur Abgasreduktion mit führenden Lieferanten Basis ist das von Twintec entwickelte BNOx-SCR System Weiterlesen … Termine & Veranstaltungen 08.12.2015 - 09.12.2015 Kapitalmarktkonferenz München   Innovationsdruck durch verschärfte Non-Road-Normen Strenge Emissionsgrenzwerte für Off-Road Maschinen wurden bereits vor einigen Jahren gesetzlich festgelegt. Da sie in naher Zukunft schrittweise eingeführt werden, sind Hersteller von Off-Road-Maschinen zu Systemanpassungen gezwungen. Dabei stehen die größten Herausforderungen mit der Umsetzung der Emissionsnormen Stage IIIB in Europa und Tier IV in den USA erst noch bevor. Die Folge ist, dass Fahrzeughersteller künftig hoch effiziente Abgasnachbehandlungssysteme benötigen, um die Emissionsgrenzwerte der Stage IIIB und Tier IV einhalten zu können  – ein einfaches Filtersystem reicht meist nicht mehr aus.
B
Bourne, 09.12.2015 18:03 Uhr
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Wann werdet ihr merken, dass diese Hotstocknews nur dazu da sind, den Kurs zu pushen und dann abzusahnen. Muss jeder selbst wissen. Einfach versuchen, ein bisschen logisch zu denken.
D
DenManTau2, 09.12.2015 18:02 Uhr
0
....von diesen 3 Millionen Fahrzeugen ist Heute nicht die Rede gewesen.... ...im übrigen geht es bei Twintec nicht um den alten VW Schrott....sondern um die Zukunft!
D
DenManTau2, 09.12.2015 17:59 Uhr
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Darum steht VW der wohl komplizierteste Rückruf aller Zeiten bevor VON WILFRIED ECKL-DORNA REUTERS Komplizierte Schrauberei: Bei drei Millionen Motoren muss Volkswagen nicht nur die Software austauschen, sondern auch neue, möglicherweise größere Teile einbauen Rund 8,5 Millionen Fahrzeuge ruft Volkswagen im Zuge des Abgas-Skandals in Europa zurück. Bei drei Millionen davon müssen die Wolfsburger nicht nur die Software erneuern, sondern tatsächlich am Motor und Auto schrauben. Das dürfte richtig teuer werden - deshab überlegt VW nun sogar eine Eintauschprämie für diese Autos. Viele Details sind noch unklar, doch ein grober Zeitplan steht schon seit einigen Wochen: Im Januar 2016 beginnt der Volkswagen-Konzern mit seiner größten Rückrufaktion. Weltweit beordert der Autohersteller insgesamt elf Millionen Fahrzeuge in die Werkstatt. Die Reparaturmaßnahmen werden sich über das ganze Jahr 2016 hinziehen. In der EU wird bei 5,5 Millionen Fahrzeugen laut VW ein Software-Update genügen, um die Stickoxid-Grenzwerte künftig einzuhalten. Doch bei drei Millionen Fahrzeugen, die EU-weit mit einem manipulierten 1,6-Liter-Dieselmotor des Konzerns unterwegs sind, wird es für Volkswagen komplizierter. Bei diesen Aggregaten muss nicht nur die Software ausgetauscht werden, sondern es sind laut VW größere technische Änderungen notwendig: VW-Mechaniker müssen an den betroffenen Autos herumschrauben und in neue Teile einbauen.
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