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4. September 2026, 16:51 Uhr,
Hamburg
Kommentare 24.843
s
susi1,
07.05.2016 13:25 Uhr
0
@Prozente, interessanter Artikel, danke dafür.
P
Prozenteblabla,
07.05.2016 11:55 Uhr
0
Als die Grüne Plakete in 2009 eingeführt wurde und die Umrüstung der Fahrzeuge begann, Lag die Aktie im Tief bei ca. 2,40 € und kletterte bis Anfang 2010 auf über 12,00 €.
Wenn nicht jetzt, wann dann hat die Aktie von TT die Chance sich auch im Hinblick auf die Chancen die sich auf dem Weltmarkt im Zuge des sich steigernden Umweltbewustseins bieten (China, USA, Europa und zukünftig sichet auch einmal Afrika) wenigstens annähernd wieder in diese Richtung zu entwickeln.
P
Prozenteblabla,
07.05.2016 11:36 Uhr
0
Blaue Plakette und Abgas-Skandal
Nachrüstung wie beim Partikelfilter: So bliebe Dieselautos das Fahrverbot erspart
28.04.2016 | 09:21
In vielen Innenstädten drohen wegen zu hoher NOx-Emissionen Diesel-Fahrverbote. Umweltschützer sprechen sich dafür aus, alte Diesel nachzurüsten – ähnlich wie einst beim Rußpartikelfilter. Das ist zwar technisch möglich, aber auch aufwendig und teuer.
Die Autoindustrie ist mit Vollgas in einen Abgas-Skandal nie dagewesenen Ausmaßes gerast. Neben den verbotenen Abschalteinrichtungen bei Volkswagen stehen nun auch Hersteller wie Daimler, Renault oder Opel in der Kritik, weil sie zum Teil schon weit über dem Gefrierpunkt bestimmte Systeme zur Abgas-Nachbehandlung abschalten . Angeblich geschieht das zur Motorschonung. Künftig will das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA), das seine eigenen NOx-Messergebnisse erst nach massivem öffentlichen Druck veröffentlicht hatte, die Autohersteller wesentlich schärfer kontrollieren und mögliche Motorschutz-Ausnahmen stark eingrenzen.
13 Millionen Diesel-Autos droht City-Fahrverbot
Autofahrer könnten den Diesel-Skandal und die schon lange vorher bekannten Diskrepanzen zwischen Labor- und Real-Emissionen bei Stickoxiden aber bald ausbaden, nämlich in Form der blauen Plakette: Alle Fahrzeuge, die nicht die Abgasnorm Euro 6 erfüllen, dürften in neue Umweltzonen in vielen Innenstädten nicht mehr hineinfahren . Der ADAC spricht von 13 Millionen Dieselautos und drei Millionen Benzinern, die im Falle der blauen Plakette ausgesperrt wären. Ein noch viel größeres Desaster als bei der Einführung der grünen Plakette droht.
Damals immerhin konnten viele Autofahrer das Problem durch eine Nachrüstung mit Diesel-Partikelfiltern (DPF) umgehen. Technisch war das einfach und dank staatlicher Förderung auch bezahlbar. Aber wie sieht das im aktuellen Diesel-Skandal aus, wo es ja nicht um Partikel, sondern um Stickoxide (NOx) geht?
Von Euro 3 auf Euro 6 mit Nachrüstung
Viele Unternehmen gehen genau dieser Frage nach, so auch die Twintec AG aus Königswinter. „Beim Partikelfilter war die Nachrüstung verhältnismäßig einfach. Beim NOx-Ausstoß sieht das anders aus, da sind umfangreiche Änderungen bei Motorsensoren und der Steuerung sowie der Einbau von Leitungen nötig“, sagt Twintec-Chef Marcus Hausser.
Zudem benötigt die Kombination aus Katalysator und AdBlue-Einspritzung (SCR, siehe Video) einen zusätzlichen Harnstofftank. Technisch ist die Nachrüstung aber immerhin machbar. So werden zum Beispiel in England derzeit Stadt-Busse durch SCR-Nachrüstung von der Abgasnorm Euro 3 auf Euro 6 gebracht. Und auch in mehreren deutschen Städten werden solche Projekte angegangen.
„Für eine Nachrüstung beim PKW benötigen Sie idealerweise die Unterstützung der Autohersteller, weil Sie zum Beispiel an bestimmte Daten aus dem Steuergerät herankommen müssen“, sagt Marcus Hausser. Sein Unternehmen testet derzeit an mehreren Diesel-Fahrzeugen, darunter auch einem VW Passat, Nachrüst-Systeme und stellt sie den Autoherstellern vor. Vorteil des Systems: Es ist modular aufgebaut und nur etwas größer als eine Getränkedose.
Bezahlbar nur mit Förderung?
Dazu kommt allerdings noch der AdBlue-Tank, der zum Beispiel in der Reserveradmulde untergebracht werden muss – ähnlich wie der Gastank bei nachgerüsteten Autogas-Fahrzeugen. Zu den Kosten der Nachrüstung will Hausser keine Angaben machen. Sie wären natürlich höher als bei einem Partikelfilter. „Es ist aktuell noch schwer, einen Preis zu nennen – aber bei entsprechenden Stückzahlen, kombiniert mit staatlichen Zuschüssen für Autofahrer bei der Nachrüstung, wären die Kosten vertretbar“, meint der Firmenchef. Es fragt sich allerdings, ob dafür Geld da wäre - schließlich hat die Bundesregierung ja gerade erst nach jahrelangem Hickhack eine Förderung für Elektroautos beschlossen . Und damit eher eine Abwrackprämie für Dieselautos.
Autofahrer zahlen in jedem Fall drauf
Auch Umweltschützer favorisieren bei der Diesel-Problematik eine Nachrüst-Lösung. „Spätestens wenn die ersten Städte die Blaue Plakette einführen, dürfte das aktuell werden“, sagt Michael Müller-Görnert, Referent für Verkehrspolitik beim Verkehrsclub Deutschland (VCD). „Wenn es möglich ist, etwa ein Euro 4-Fahrzeug auf Euro 6 zu bringen, sollte die Nachrüstung auch gefördert werden“, so Müller-Görnert.
Für die Besitzer der betroffenen Autos dürfte das dann ein Rechenexempel werden, bei dem sie am Ende allerdings nur verlieren können: Entweder man behält den Wagen und zahlt für die Nachrüstung. Oder man kauft sich einen modernen Diesel oder Benziner und muss dafür den alten Wagen loswerden – wobei dann angesichts drohender Plaketten-Regelungen Dieselautos mit der Abgasnorm Euro 5 abwärts einen deutlichen Wertverlust erleiden dürften.
Für nachgerüstete Fahrzeuge würde zudem etwas anderes hinzukommen: Sie müssten regelmäßig den Zusatz AdBlue nachtanken. „20 bis 30 Liter sollte der Tank schon fassen – realistisch beim Adblue-Verbrauch sind pro 100 Kilometer vier bis fünf Prozent vom Diesel-Verbrauch“, sagt Twintec-Chef Marcus Hausser. Im ungünstigsten Fall wären es bis zu 10 Prozent.
Alle 6000 Kilometer nachfüllen?
Das würde also bedeuten, dass beispielsweise bei einem Diesel-Verbrauch von fünf Litern auf 100 Kilometer zusätzlich ein halber Liter AdBlue verbraucht würde – nach 6000 Kilometern müsste also schon AdBlue nachgefüllt werden. Heißt, dass Vielfahrer mit einer durchaus üblichen Jahresfahrleistung von rund 20.000 Kilometern dreimal im Jahr AdBlue nachtanken müssten.
Diese Erfahrungswerte für Nachrüstsysteme sind wesentlich höher als die von den Autoherstellern bei ihren ab Werk eingebauten Systemen kalkulierten – eine Problematik, die bereits seit langem erkannt wurde . Dieselfahrzeuge werden im Betrieb also aufwendiger und wohl auch teurer werden.
Bei der Nachrüst-Lösung gibt es keine Abgas-Tricks
Dafür sind sie dann aber auch bei den realen Abgas-Emissionen verlässlicher, verspricht jedenfalls Twintec-Chef Hausser: „Unser System wird auch bei niedrigen Temperaturen funktionieren“. Eine Abschaltung von SCR-Systemen aus angeblichen Gründen des Motorschutzes entfällt. Und: „Wir messen die Emissionen mit RDE, also im tatsächlichen Straßenverkehr und nicht nur auf dem Rollenprüfstand“, so Hausser.
P
Prozenteblabla,
07.05.2016 11:27 Uhr
0
http://m.focus.de/auto/news/abgas-skandal/blaue-plakette-und-diesel-skandal-fahrverbote-umgehen-kann-man-euro-4-diesel-auf-euro-6-bringen_id_5476460.html
Hatten wir den Artikel hier schon im Forum?
Der ist vielleicht gar nicht so uninteressant.
D
Delonghii,
06.05.2016 21:30 Uhr
0
Jepp das tu ich tun...ist ja hausgemacht ;)
P
Paolo71,
06.05.2016 21:28 Uhr
0
Erst mal feiern und nen leckeren Kaffee trinken Delonghi
D
Delonghii,
06.05.2016 19:46 Uhr
0
Fein,paar tage nicht angesehen u 20 cent im plus...
Seh ich in 2 wochen nochmal
H
HighFly4,
06.05.2016 19:35 Uhr
0
So kann es weitergehen:)
B
Bullish88,
06.05.2016 18:44 Uhr
0
Ist doch gut wenn mal mehr bewegung rein kommt. Noch einmal gute news und es geht weiter nach oben
B
Bullish88,
06.05.2016 18:41 Uhr
0
Will mein EK von 1.16 drin haben +x%
G
Goso,
06.05.2016 17:50 Uhr
0
Ob MachtPlatz alles verkauft hat? Jetzt haette er sich ein schoenes Cabrio vorbestellen koennen :-)
P
Prozenteblabla,
06.05.2016 17:29 Uhr
0
Na das Geld was die verdienen würde ich aber auch gerne verdienen Keimi... die hanen zu Monatsbegin aber gut was zum zurücklegen übrieg.
Vielleicht gab es ja aber auch die letzten drei Monate kein Gehalt, deshalb hats hier auch gestockt und jetzt gab es dasganze mit einmal ausbezahlt ;-)
Keimi,
06.05.2016 16:42 Uhr
0
Warum baff ... es ist Monatsanfang. Es gab Geld. Da kaufen die Leute wieder nach. Ab nächste Woche sieht dad schon wieder anders aus. ©¿©
G
Goso,
06.05.2016 14:49 Uhr
0
Bin so Baff, dass es aufwaerts geht :-)
P
Paolo71,
06.05.2016 13:54 Uhr
0
Goso ich dachte du hast dich verabschiedet
G
Goso,
06.05.2016 13:01 Uhr
0
Der Grund ist, es gab keinen Grund fuer den Fall. Ist wohl jetzt Korrektur nach oben. Locker 1,10
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