BAUMOT GROUP AG WKN: A2G8Y8 ISIN: DE000A2G8Y89 Kürzel: TINC Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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7. August 2026, 09:05 Uhr,
Hamburg
Kommentare 24.843
A
AktionärGER,
09.01.2018 16:15 Uhr
0
Denk ich auch, Politik hin oder her - im Februar gibt's nen Gerichtsurteil.
F
Frank83,
09.01.2018 16:02 Uhr
0
Wer zeit hat solte warten ich glaub da komnt noch was :-)
T
TMas,
09.01.2018 15:58 Uhr
0
Denke es sind Kaufkurse.
Die neue Regierung wird hier was machen.
Dazu braucht es sicher keine Grünen
W
W211,
09.01.2018 12:44 Uhr
0
Wo steigt die? Seit mitte Dez. seitwärts und davor nur runter.
ralbonn,
05.01.2018 19:40 Uhr
0
Steigt einfach ohne News, keiner bekommt es mit. Ausser die diese Aktie im Depot haben. :-)))
C
Cervantes,
03.01.2018 14:39 Uhr
0
Durch die angesprochene Aufmerksamkeit wird der Kurs hier wohl auch kurzfristig wieder steigen.
Weiß jemand welche vier Systeme getestet werden? Konnte hierzu leider keine Informationen finden.
C
Cervantes,
03.01.2018 14:38 Uhr
0
Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat für den 22. Februar 2018 einen Verhandlungstermin zu Fahrverboten in Düsseldorf angesetzt. Womöglich kommt es dabei gleich zu einer Entscheidung, sicher ist das aber noch nicht. Anders als bisher geplant könnte am selben Tag auch über Fahrverbote in Stuttgart beraten werden. „Der Senat denkt wegen der Sachnähe darüber nach, beides in einer Verhandlung zusammenzufassen“, teilte ein Gerichtssprecher am Dienstag auf Anfrage dieser Zeitung mit. Die Prozessbeteiligten seien bereits informiert und grundsätzlich einverstanden. In den kommenden Tagen könnte der Termin fixiert werden. Im Kern geht es in beiden Fällen um dieselbe Frage: Dürfen Kommunen selbstständig Fahrverbote verhängen?
Im Umfeld des Urteils dürften die Ergebnisse des ADAC-Versuchs zu möglichen Nachrüstlösungen viel Aufmerksamkeit erregen. Nach Angaben des Bundesverkehrsministeriums hat auch die Bundesregierung wissenschaftliche Untersuchungen zur Möglichkeit der Hardware-Nachrüstung von Diesel-Fahrzeugen beauftragt. Die Untersuchungen laufen demnach noch. dl/rol
Quelle: Südwest Presse
q
qwi,
03.01.2018 9:11 Uhr
0
Und dann politische Entscheidungen!
q
qwi,
03.01.2018 9:10 Uhr
0
Am Ende zählen die Ergebnisse!!!
q
qwi,
03.01.2018 9:10 Uhr
0
Schau mer mal!!!
A
AktionärGER,
02.01.2018 23:12 Uhr
0
Maßnahme gegen Fahrverbote
ADAC prüft Nachrüstung für Diesel
Von Roland Muschel
Di, 02. Januar 2018 um 22:00 Uhr
Südwest
Die Landesregierung will prüfen lassen, ob dreckige Dieselfahrzeuge so nachgerüstet werden können, dass sie die Grenzwerte einhalten. So könnte den Autos kein Fahrverbot drohen.
Ein Messeschlauch steckt im Auspuff eines Dieselfahrzeugs. Foto: dpa
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Im Auftrag der Landesregierung untersucht der ADAC in einem aufwändigen und bundesweit einmaligen Versuch, ob dreckige Dieselfahrzeuge so nachgerüstet werden können, dass sie im realen Betrieb auf der Straße die Grenzwerte einhalten und damit von möglichen Fahrverboten in Stuttgart und weiteren deutschen Innenstädten nicht betroffen wären. Und welche Kosten dadurch entstehen würden.
Für Millionen Besitzer von Dieselfahrzeugen der Euro-5-Norm und Thomas Kassner der Mann, der im ersten Quartal 2018 eine belastbare Antwort geben will, ist die Frage der Nachrüstung dringlich. Im Auftrag von Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) testet der ADAC nun an vier verschiedenen Fahrzeugen vier verschiedene Systeme von vier verschiedenen Nachrüstern. Im ersten Quartal 2018 sollen die Ergebnisse vorliegen.
"Wir prüfen, ob eine Hardware-Nachrüstung bei Diesel-Fahrzeugen der Euro-5-Norm machbar ist, zu welchen Minderungen bei den Stickoxid-Emissionen das führt, aber auch zu welchen Kosten", sagt Kassner in der Zentrale des ADAC Württemberg, die am abgasgeplagten Neckartor liegt, Deutschlands dreckigster Ecke. Wenn die Ergebnisse vorliegen, sollen Prognosen erstellt werden: Wie viele Diesel-Fahrzeuge könnten bundesweit umgerüstet werden? Was würde das bringen für die Luft in Stuttgart und anderen Städten? 300.000 Euro kostet der Versuch, die Hälfte davon übernimmt das Verkehrsministerium, die andere der ADAC.
Anders als beim früheren Test bestimmen nun Land und ADAC die Rahmenbedingungen
Europas größter Verkehrsclub hatte bereits ein Prototypen-Fahrzeug, einen VW Passat Variant 1.6 TDI, des Nachrüsters TwinTec überprüft. Die Messungen ergaben laut den im Mai 2017 bekanntgemachten Ergebnissen, dass der Stickoxid-Ausstoß des Euro-5-Dieselmotors in diesem Fall deutlich reduziert werden kann. Rückschlüsse auf die Wirkung auf andere Fahrzeugtypen erlaubt der TwinTec-Versuch indes nicht.
Für das nun laufende, größer angelegte Projekt des Landes hat der ADAC auf dem Gebrauchtwagenmarkt vier gängige Mittelklasse-Fahrzeuge der Euro-5-Norm gekauft und auf sich zugelassen: eine Mercedes B-Klasse, einen Opel Astra, einen VW T5 und den Kleintransporter Fiat Ducato – allesamt keine Saubermänner, allesamt mit einer Fahrleistung zwischen 20 000 und 100 000 Kilometern auf dem Buckel. Die vier Fahrzeuge hat der ADAC erst vermessen und dann zu den Nachrüstern gebracht. Anders als beim früheren Test mit dem VW Passat bestimmen nun Land und ADAC die Rahmenbedingungen, die Nachrüster müssen mit deren Vorgaben und deren Fahrzeugauswahl arbeiten. "Ein Nachrüster hat 30 Messfahrten gemacht, um zu testen, ob er sauber gearbeitet hat", so Kassner.
Tester wollen auch herausfinden, wie viel der Umbau kostet und ob die Umrüstung dem Auto schadet
Das Projekt ist komplex. Die Nachrüster müssen Tanks einbauen für die Harnstofflösung "Adblue", die Stickoxide im Abgas unschädlich machen soll. Sie müssen Heizungen einbauen, um "Adblue" zu erwärmen, und einen Generator oder ein Düsensystem, um die Harnstofflösung ins Abgassystem zu leiten. Sie müssen eine Steuerung entwickeln, die die Zufuhr von "Adblue" richtig dosiert. Und sie müssen Sensoren einbauen, die die Ergebnisse messen. "Die Steuerungssoftware ist bei manchen Fahrzeugen eine große Herausforderung", sagt Kassner. Genauso der Einbau der Tanks. Denn die Befüllung soll für den Verbraucher möglichst einfach sein. Doch nur bei einem der Test-Fahrzeuge war neben dem Einfüllstützen für den Diesel-Kraftstoff bereits ein weiterer vorgesehen. Neben dem Ausstoß an Emissionen wollen die Tester auch messen, wie viel "Adblue" und wie viel Kraftstoff für die zusätzliche Abgasreinigung verbraucht wird; beides Kostenfaktoren.
"Wir beobachten auch, ob sich das Geräuschverhalten ändert und ob durch Änderungen am Auspuff langfristig Schäden entstehen könnten", sagt Kassner. "Wir wollen für die Verbraucher ein optimales System haben, da sind die Kosten natürlich auch ein Faktor, nicht nur die Abgase." Am Ende der Tests werden die Fahrzeuge jeweils rund 5000 Kilometer mehr auf dem Buckel haben. Geprüft wird im ADAC-Technikzentrum im bayerischen Landsberg und auf den Straßen, jeweils nach den neuesten Messverfahren. Damit die umgebauten Fahrzeuge im Straßenverkehr zum Einsatz kommen können, hat das Land für die Dauer der Tests eigens eine Ausnahmegenehmigung erteilt. Sollte der Großversuch ergeben, dass Hardware-Nachrüstungen sinnvoll und finanziell darstellbar sind, wäre die Politik gefordert, die gesetzlichen Rahmenbedingungen wie Zulassungsmodalitäten zu klären. Aber erst einmal wartet die Autowelt gespannt auf die Ergebnisse
A
AktionärGER,
02.01.2018 23:11 Uhr
0
Diesel soll teurer werdenHandwerkspräsident warnt vor Diesel-Verboten: "Dann kommen wir nicht mehr in die Städte"02.01.2018 | 10:00
dpa/Sophia KembowskiHans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes Deutsches Handwerk, Mitte Dezember in Berlin.
Der Ärger über den VW-Chef und seine Kehrtwende in Sachen Dieselbesteuerung ebbt nicht ab. In Frankreich verlieren Diesel-Autos inzwischen den Spitzenplatz bei Neuzulassungen - auch weil der Staat bisherige Privilegien streicht. Auch das Handwerk schlägt Alarm.
Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer hat Forderungen von VW-Chef Matthias Müller nach Auslaufen der von einigen als "Dieselsubvention" bezeichneten niedrigeren Besteuerung für Dieselkraftstoff kritisiert. „Uns wurden diese Fahrzeuge auch mit dem Argument verkauft, dass der Diesel weniger verbraucht und der Kraftstoff günstiger ist. Wenn Hunderttausende daraufhin ein entsprechendes Fahrzeug gekauft haben, und dann der größte Hersteller für die Abschaffung der Dieselsubvention plädiert, dann ist das erstaunlich kundenfeindlich“, sagte Wollseifer dem „Tagesspiegel“.
Hardware-Nachrüstung: Was bringt sie wirklich?
Um Fahrverbote zu vermeiden, seien Nachrüstungen erforderlich. „Mit Software-Updates ist es nicht getan, wir brauchen entsprechende Katalysatoren und den flächendeckenden Einsatz von Harnstofftechnik.“ Dies sei Aufgabe der Hersteller. Tatsache ist allerdings,dass die geforderten Hadrware-Updates in Sachen Kosten-Nutzen für viele Fahrzeuge keinen Sinn machen.
Wenn es „ganz dicke kommt“, dürften künftig auch Handwerker bei bestimmten Wetterlagen nicht in bestimmte Städte fahren: „Dann können sie die Städte nicht mehr versorgen.“ Im Handwerk stehe man für Fehler und Mängel gerade und bringe das in Ordnung. „Nichts anderes erwarten wir von den Autoherstellern“, sagte Wollseifer.
Video: Kommentar zum Diesel-Verbot
FOCUS OnlineKalte Enteignung: Der Staat versagt und Autofahrer zahlen die Diesel-Zeche
VW-Chef Müller hatte die Steuervorteile für Dieselsprit in Zweifel gezogen. Seine Kernbotschaft: „Wenn der Umstieg auf umweltschonende E-Autos gelingen soll, kann der Verbrennungsmotor Diesel nicht auf alle Zeiten weiter wie bisher subventioniert werden.“ Dabei hatte gerade Volkswagen über Jahre hinweg seine Dieselfahrzeuge als besonders sauber beworben und viele Käufer überhaupt erst dazu gebraucht, auf Diesel zumzusteigen.
Konkret schlug Müller eine schrittweise Umschichtung der Steuererleichterungen vor. „Das Geld könnte sinnvoller in die Förderung umweltschonender Antriebstechniken investiert werden. „Abstriche bei den Dieselsubventionen, dafür Anreize für Elektroautos, wären das richtige Signal. Das würden wir aushalten, ohne gleich Existenzängste haben zu müssen.“
R
Robert_Black,
02.01.2018 22:14 Uhr
0
Gibts News ?
ralbonn,
02.01.2018 20:02 Uhr
0
Hier wissen doch wieder Einige mehr, oder einfach gesagt: Die Zocker steigen wieder ein.
PompöseDumpfbacke,
02.01.2018 19:55 Uhr
0
Was geht?
ralbonn,
02.01.2018 19:45 Uhr
0
Sie lebt ja doch noch.
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