BAYER WKN: BAY001 ISIN: DE000BAY0017 Kürzel: BAYN Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Wahnsinn heute wieder. Gestern die enorm wichtige 27€ Marke bei einem katastrophalen Marktumfeld gehalten und heute schon wieder im Plus. Das zeigt die fundamentale Stärke und das Potenzial der Aktie. Dabei läuft die Aktie besser als der Gesamtmarkt und besser als BASF.
Wahnsinn heute wieder. Gestern die enorm wichtige 27€ Marke bei einem katastrophalen Marktumfeld gehalten und heute schon wieder im Plus. Das zeigt die fundamentale Stärke und das Potenzial der Aktie. Dabei läuft die Aktie besser als der Gesamtmarkt und besser als BASF.
Warum seine Argumentation nichts mehr wert ist: Er ist nicht mehr neutral. Wer seit Jahren jeden Tag dasselbe schreibt und selbst viel Geld verloren hat, argumentiert nicht mehr analytisch, sondern therapeutisch. Er sucht Bestätigung für seine schlechte Erfahrung. Er betreibt selektive Wahrnehmung. Alles Negative wird verstärkt, alles Positive ignoriert. Jede Unternehmensmeldung → „Reicht nicht“. Jedes Quartal → „Schlecht“. Jeder Schritt der Führung → „Zu spät“. Egal was passiert, das Narrativ bleibt gleich. Er hat keinen Aktualitätsbezug mehr. Viele seiner Aussagen stammen geistig aus der Phase 2020–2022. Inzwischen hat Bayer: ein komplett neues Management, eine neue strategische Ausrichtung, andere Rechtsstrategie, neue finanzielle Reserven, und konkrete Vergleiche abgeschlossen. Er redet aber weiterhin so, als wäre 2020 gestern gewesen. Er prognostiziert seit Jahren denselben Weltuntergang. Wenn jemand fünf Jahre lang täglich „Alles wird noch schlimmer“ ruft, aber die Realität sich nicht so entwickelt wie vorhergesagt → dann ist es keine Analyse, sondern ein festgefahrenes Weltbild. Er hat seine eigene Position bereits aufgegeben. Wer persönlich viel Geld verloren hat, kann schwer akzeptieren, dass er selbst: zu teuer eingestiegen ist, das Risiko falsch eingeschätzt hat, nicht rechtzeitig reagiert hat. Also muss er sich einreden, dass das Unternehmen schuld ist und dass alles sowieso untergeht. Kurz gesagt: Er argumentiert nicht, um zu erklären — er argumentiert, um sich selbst zu rechtfertigen. Deshalb wiederholt er sich täglich.
Warum seine Argumentation nichts mehr wert ist: Er ist nicht mehr neutral. Wer seit Jahren jeden Tag dasselbe schreibt und selbst viel Geld verloren hat, argumentiert nicht mehr analytisch, sondern therapeutisch. Er sucht Bestätigung für seine schlechte Erfahrung. Er betreibt selektive Wahrnehmung. Alles Negative wird verstärkt, alles Positive ignoriert. Jede Unternehmensmeldung → „Reicht nicht“. Jedes Quartal → „Schlecht“. Jeder Schritt der Führung → „Zu spät“. Egal was passiert, das Narrativ bleibt gleich. Er hat keinen Aktualitätsbezug mehr. Viele seiner Aussagen stammen geistig aus der Phase 2020–2022. Inzwischen hat Bayer: ein komplett neues Management, eine neue strategische Ausrichtung, andere Rechtsstrategie, neue finanzielle Reserven, und konkrete Vergleiche abgeschlossen. Er redet aber weiterhin so, als wäre 2020 gestern gewesen. Er prognostiziert seit Jahren denselben Weltuntergang. Wenn jemand fünf Jahre lang täglich „Alles wird noch schlimmer“ ruft, aber die Realität sich nicht so entwickelt wie vorhergesagt → dann ist es keine Analyse, sondern ein festgefahrenes Weltbild. Er hat seine eigene Position bereits aufgegeben. Wer persönlich viel Geld verloren hat, kann schwer akzeptieren, dass er selbst: zu teuer eingestiegen ist, das Risiko falsch eingeschätzt hat, nicht rechtzeitig reagiert hat. Also muss er sich einreden, dass das Unternehmen schuld ist und dass alles sowieso untergeht. Kurz gesagt: Er argumentiert nicht, um zu erklären — er argumentiert, um sich selbst zu rechtfertigen. Deshalb wiederholt er sich täglich.
Das alles ist ziemliche Haarspalterei . Im Grunde konnte man bisher mit Bayer nur Geld verdienen wenn man bei Kursen unter 25 erst eingestiegen ist zumindest seinen EK darunter gebracht hat. Ich glaube aber dass viele Aktionäre immer noch die Zeiten kennen als "Werte schaffen für Aktionäre" auf der Homepage stand. In anderen Worten: bei vielen sieht das Bayer Depot rot aus. Ich sagte bereits im Jahr 2022 dass Bayer verdammt wurde, operativ zu performen um überhaupt den Kurs von 40 einigermaßen halten zu können. Den Rest kennen wir. Bayer hat sich bewusst und aus purem Größenwahn in eine Situation gegeben, die sich nicht kontrollieren lässt. Und das ist eben das Problem. Daran kann auch Anderson kaum was ändern. mir wäre sehr wohl bewusst dass eine Lösung der Rechtsstreitigkeiten zu einer Kursexplosion führen wird. Tja allerdings glaube ich nicht dass das a) durch Hilfe des SC passiert b) durch Gesetze in den Bundesstaaten c) dem Haushaltsentwurf von Trump etc. pp. Wenn überhaupt wird das nur durch eine neue entity geschehen können, die dann Insolvenz anmelden wird (Texas two step). Aber auch hier muss die Justiz zustimmen und die neue entity muss mit Geld ausgestattet werden.20 Milliarden halte ich da nicht für unrealistisch. Die KE Option wird deutlich ausgeweitet werden müssen. Wenn diese Option von der Justiz nicht abgesegnet werden kann, dann werden sich diese Rechtsstreitigkeiten noch Jahre, ja gar Jahrzehnte hinziehen. Für mich alles totaler Quatsch wenn Anderson behauptet bis Ende 2026 das deutlich eindämmen zu wollen
Pauschal 20 % kann man schon mal nicht sagen, je nachdem was man für einen Kurs bekommen hat. Ich habe BASF ja auch zusätzlich. Und da hast du doch 100 % Recht: Mit Bayer habe ich keinen Cent verdient :) Ich gehe aber davon aus, dass es in mittelfristiger Zukunft umso mehr Gewinne abgibt (ich weiß, das denkst du nicht, ist auch nicht schlimm:)) So und um deine Aussage "Bayer läuft deutlich schlechter als der Gesamtmarkt und auch deutlich schlechter als BASF" ein weiteres mal zu widerlegen: Letzte 5 Tage: DAX - 4,1 %, BASF - 3,6 %, Bayer +/- 0 %. Letzten Monat: DAX: -4,2 %, BASF: 4,1 %, Bayer: -0,7 %. Letzte 6 Monate: DAX: -2,9%, BASF: -3,8 %, Bayer: + 16 %. Also Bayer läuft die letzten Tage nicht schlechter als der Gesamtmarkt und deutlich schlechter als BASF. Oder du musst die Tage mal genauer definieren.
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