BAYER WKN: BAY001 ISIN: DE000BAY0017 Kürzel: BAYN Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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21. Juli 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 172.826
G
Gast-753114200, 11.07.2023 7:59 Uhr
0
Der Ruf von Baumann ist eh ruiniert. Von daher könnten die Q2-Zahlen tatsächlich mau werden und eine Gewinnwarnung folgen. Und selbst Baumann sagte ja bei den Q1 Zahlen schon, dass der Gegenwind zunimmt und man vermutlich nur das untere Ende der angepeilten Jahresprognose erreichen wird. Das war ja quasi schon der erste Schritt, um den Markt auf eine Gewinnwarnung vorzubereiten.
G
Gast-753114200, 11.07.2023 7:57 Uhr
0
Vielleicht ist ja auch das einer der Gründe, warum jeder Minianstieg sofort immer wieder abverkauft wird derzeit. Und die Aktie nicht aus dem Quark kommt,
G
Gast-753114200, 11.07.2023 7:55 Uhr
0
Vermutlich dürfte Anderson wenn nötig bei den nächsten Quartalszahlen reinen Tisch machen und dort alles an Bad News reinpacken was geht, um für den Rest des Jahres Ruhe zu haben. Denn das wird ihm noch nicht angelastet. Er ist ja erst seit 1.6. CEO.
G
Gast-753114200, 11.07.2023 7:53 Uhr
0
Ich würde noch einen Punkt ergänzen 4. Druck durch weitere Rückstellungen (vermutlich PCB)
G
Gast-753114200, 11.07.2023 7:51 Uhr
1
Also die Begründung für eine Gewinnwarnung lautet 1. Druck auf Glyphosatpreise (vermutlich USA) 2. Druck auf Pharmamargen (vermutlich China) 3. Druck auf Währungsseite (vermutlich Dollar)
G
Gast-753114200, 11.07.2023 7:50 Uhr
1
Der JPMorgan-Experte senkte in seinem Ausblick auf den Bericht zum zweiten Quartal zudem seine Schätzungen und befürchtet, dass die Jahresziele weiter gestutzt werden. Er begründete dies mit erwartetem Preisdruck bei Glyphosat, unter Druck stehenden Margen im Pharmabereich und zunehmendem Gegenwind durch die Wechselkurse im Jahr 2023. https://de.marketscreener.com/kurs/aktie/BAYER-AG-436063/news/Spekulationen-um-Agrarsparte-treiben-Bayer-an-44298860/
JohnStuartMill
JohnStuartMill, 11.07.2023 7:39 Uhr
1
Ich schätze die Geschäftsentwicklung von Bayer steht dieses Jahr auf wackeligen Füßen - in der Tat - ich glaube aber dass es bei weiter sinkendem Kurs massive Käufe von strategischen Investoren geben wird - ähnlich wie bei Daimler die die Abspaltung der Truck Spalte erzwungen haben . Weil ich dieses Jahr keinen massiven Kursanstieg mehr erwartet bin ich auch nicht klassisch Long gegangen , sondern bin wie gestern geschrieben durch einen naked put (Leerverkauf eines put Badis 49 ) eingestiegen der mir einen EK von rund 47,50 ermöglichen kann
Mattob
Mattob, 11.07.2023 7:36 Uhr
0
2023 natürlich
Mattob
Mattob, 11.07.2023 7:35 Uhr
0
Die Phantasie mit dem Spinne-Off scheint nun langsam wieder zu entweichen. Ich weiß nicht wie ihr das einhalten der Prognosen für 2022 bei Bayer einschätzt? Hab da schon kritische O-Töne gehört. Was natürlich gefährlich für eine Bodenbildung bei 49.00€ währe.
JohnStuartMill
JohnStuartMill, 11.07.2023 7:17 Uhr
0
Sollte der Kurs von Bayer weiter fallen dann werden die Dementis leiser werden weil man nämlich dann von den aktiven GroßAktionären aus dm Vorstand gedrängt wird. Ich gehe fest davon aus dass die 49 Euro Mark ein Fels im der Brandung wird und die nächste Hauptversammlung den Aktionären etwas bieten muss , sonst werden die Großaktionäre den Aufsichtsrat neu zusammen setzen und ihre Interessen einbringen. Nur meine Meinung (ohne Kontakt zum Platon Brief 😉)
A
Abwickler, 11.07.2023 2:58 Uhr
0
Baumanns Idee hätte funktionieren können. Sie hat nur Zeit Fehler. Der Kaufpreis war viel zu hoch und sie ließ die US-Risiken außer Acht, obwohl schon viele andere Unternehmen ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Baumann mag es ehrlich gemeint haben, aber diesen Vertrag hätte er niemals unterschreiben dürfen, weil er damit das Wohl seiner Aktionäre, seiner Schuldner und seiner Mitarbeiter gefährdet hat. Nicht zu vergessen die Stadt Leverkusen mit ihrer engen Bindung an Bayer.
A
Abwickler, 11.07.2023 2:46 Uhr
0

Eine Idee wäre ja einen Kompromiss/Deal mit der US Regierung zu machen. Die ganze Glyphosatgeschichte wird mit einem Vergleich o.ä. eingestellt/abgeschlossen und Bayer verlegt die Standorte aus Deutschland/Europa (wo die Energiepreise sowieso nicht mehr Konkurrenzfähig sind) in die USA. Das schafft dort Arbeitsplätze und zusätzliche Steuereinnahmen, dazu profitiert Bayer von bezahlbaren Energiepreisen vom umweltfreundlichen und friedlichen fracking Gas. Ein Teil der Steuereinnahmen könnte dazu genutzt werden die angeblich wegen glyphosat an Krebs erkrankten Menschen zu entschädigen (woran nicht Bayer sondern der ehemalige US Konzern vor der Übernahme dran schuld ist wenn man ehrlich und fair ist). Verlieren würde nur Deutschland, aber ist ein Lernprozess für die ampel

Ein Vergleich geht ja nur vor Gericht. Und man hat das Ganze ja schon bis zum Suprreme Court gebracht, der es nicht behandeln wollte. Und der Vergleich scheiterte an einem Obama-Richter, der Bayer damit ruinieren wollte. Aber wäre schön ein genialer Schachzug.
G
Gast-754601600, 11.07.2023 1:44 Uhr
1

Über die Aufteilung von Bayer kann man ja reden - aber deine Einstellung über die Bayer Mitarbeiter ist voll daneben und absolut arrogant.☹️

In Bezug auf **** absolut richtig. Der Typ ist einfach nur zum Kotzen. Redet von Insiderwissen und weiß überhaupt nichts. Was der von sich gibt ist purer Dreck 😂
G
Gast-758561000, 11.07.2023 0:43 Uhr
0
Für die Aktionäre wäre das sicherlich auch positiv, solang sich Deutschland nicht mit der usa anlegt. Aber nach der NS 1 und 2 Geschichte sowie den Sanktionen und Erpressungen die schon während dem Bau von NS 2 stattfanden , was soll es da noch für schlimmere Gründe geben sich nicht zu verstehen
G
Gast-758561000, 11.07.2023 0:40 Uhr
0
Eine Idee wäre ja einen Kompromiss/Deal mit der US Regierung zu machen. Die ganze Glyphosatgeschichte wird mit einem Vergleich o.ä. eingestellt/abgeschlossen und Bayer verlegt die Standorte aus Deutschland/Europa (wo die Energiepreise sowieso nicht mehr Konkurrenzfähig sind) in die USA. Das schafft dort Arbeitsplätze und zusätzliche Steuereinnahmen, dazu profitiert Bayer von bezahlbaren Energiepreisen vom umweltfreundlichen und friedlichen fracking Gas. Ein Teil der Steuereinnahmen könnte dazu genutzt werden die angeblich wegen glyphosat an Krebs erkrankten Menschen zu entschädigen (woran nicht Bayer sondern der ehemalige US Konzern vor der Übernahme dran schuld ist wenn man ehrlich und fair ist). Verlieren würde nur Deutschland, aber ist ein Lernprozess für die ampel
A
Abwickler, 10.07.2023 23:46 Uhr
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Über die Aufteilung von Bayer kann man ja reden - aber deine Einstellung über die Bayer Mitarbeiter ist voll daneben und absolut arrogant.☹️

Ja, an den Mitarbeitern liegt es nicht, außer an falschen Beratern.
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