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Kommentare 169.584
A
Abwickler, 18.10.2024 7:55 Uhr
1
Warum reden wir hier über Shortseller? Die sind doch bei Bayer gar nicht das Problem. Die Anleger und Fonds haben Bayer real verkauft. Deswegen gibt es bei Anstiegen auch keinen Shot-Squeeze.
J
Justintime4u2, 18.10.2024 7:48 Uhr
0
Zum wilden Westen: Der Fall Wirecard ist tatsächlich ein seltener Triumph für Shortseller – und ja, die BaFin hat dabei ihre Inkompetenz zur Schau gestellt, anstatt den Betrug frühzeitig zu erkennen. Wenn die Kontrollfunktion der BaFin schon nicht funktioniert wenn der Shortseller im Recht ist, dann male ich auf der anderen Seite kein abweichendes bild. Die meisten Shortseller sind keine Whistleblower, sondern spekulieren auf den Untergang von Unternehmen, oft mit haltlosen Gerüchten, um Panik zu schüren. Ihr Ziel bleibt, auf Kosten anderer den größtmöglichen Profit zu erzielen – oft mit fragwürdigen Mitteln.
T
Trent, 18.10.2024 7:46 Uhr
0

Der Gewinn liegt im Einkauf.m, korrekt. Ich bastle mir gerade für später ein Dividendendepot…Bayer spricht mich da nicht so an…habe ich damit recht in Bezug auf Dividende in der Zukunft?

2x wird noch ausgesetzt bzw. die lächerlichen 11c. Danach wird es wohl wieder eine (kleine Dividende) geben. Wenn Du 20 bis 30 Jahre dabei bleibst, wirst Du dich wahrscheinlich wundern, wie hoch sie in 2040 ist.
A
Alfredde, 18.10.2024 7:43 Uhr
0

Außerdem am Anfang ein paar Ankündigungen gemacht, es käme alles auf den Prüfstand, was dann doch nicht so war.

Erläuter doch bitte mal die Ankündigungen?
J
Justintime4u2, 18.10.2024 7:41 Uhr
0

Dein Bild von Shortsellern ist sehr eindimensional. Es gibt solche und solche. Man darf auch nicht vergessen, dass die Strafbehörden alles überwachen und falls nötig sanktionieren. Wir sind nicht im wilden Westen.

Natürlich gibt es solche und solche, das will ich gar nicht abstreiten. Aber das Argument, dass alles streng überwacht wird und die Strafbehörden schon einschreiten, ist in der Praxis oft eine trügerische Sicherheit. Klar, es mag einen kleinen Prozentsatz geben, der korrekt und ohne fragwürdige Mittel arbeitet. Doch die Realität sieht oft so aus: Ein Shortseller geht short und beginnt, negative Gerüchte zu streuen – meist über anonyme Accounts, doppelte Identitäten oder sogar eigens platzierte "Schimpftiraden" in Foren und sozialen Netzwerken. Oft ohne Substanz, einfach nur, um Panik und Unsicherheit zu schüren. Dieses Muster ist so durchschaubar wie armselig. Das Problem dabei ist, dass es in der Grauzone des Marktes stattfindet. Nicht immer wird das direkt als Manipulation gewertet, weil es subtil genug ist, um die Strafbehörden außen vor zu lassen. Aber der Schaden ist real: Verunsicherung und Panikverkäufe, die sich auf Unternehmen und ehrliche Investoren auswirken. Es ist ein perfides Spiel, das nicht nur auf fundierten Analysen basiert, sondern gezielt die Psychologie der Märkte ausnutzt. Und genau hier liegt die Krux: Es ist ein leicht durchschaubares, schäbiges Manöver, das auf maximale Zerstörung aus ist – nicht auf gesunde Marktbeobachtung.
T
Trent, 18.10.2024 7:35 Uhr
0

Ach, der alte Mythos vom überlegenen Shortseller, der sich mehr mit einem Unternehmen auseinandersetzt als der Rest der Welt – der Ritter in schimmernder, düsterer Rüstung, der Bilanz für Bilanz durchforstet, während die anderen nur mit ihren "rosa Brillen" durch die Gegend laufen. Wie edel! Oder eher: Wie arrogant! Es ist amüsant, wie diese Selbstwahrnehmung funktioniert. Klar, Shortseller müssen Bilanzen lesen können – das sollten alle Investoren, keine Frage. Aber den Unterschied zwischen einem sinnvollen Investment und purem Zerstörungstrieb macht die Absicht. Während der normale Investor in Unternehmen investiert, weil er an Wachstum und Wertschöpfung glaubt, geht es bei Shortsellern nicht darum, Fehler zu finden, sondern aktiv darauf hinzuarbeiten, dass ein Unternehmen **scheitert**. Da wird nicht einfach nur analysiert – da wird regelrecht auf den größten finanziellen Schaden für andere gehofft. Das Grinsen, von dem hier die Rede ist, kommt also nicht daher, dass man eine kluge Entscheidung getroffen hat, sondern dass man *hofft*, dass möglichst viele andere Investoren und Mitmenschen mit in den Abgrund gezogen werden. Und mal ehrlich, wie unsachlich und herablassend ist der Ton dabei? Von wegen "rosa Brille"! Shortsellers Weltanschauung ist so einseitig und düster, dass man fast Mitleid haben könnte. Alles wird auf das Schlimmste reduziert, jegliche Ambition, jeder Fortschritt wird sofort als potenzielles Risiko abgetan. Kein Wunder, dass da nichts Positives durchdringt – wer so fixiert auf das Scheitern anderer ist, kann Erfolg und Optimismus gar nicht mehr erkennen, selbst wenn er ihn direkt vor sich hätte. Was dabei gerne vergessen wird: Shortsellers Positionen schaden nicht nur den Unternehmen, sondern auch den anderen Investoren, die ihr Geld ehrlicherweise anlegen – Menschen, die an die Idee hinter einem Unternehmen glauben. Aber das stört natürlich nicht, denn in der Welt eines Shortsellers gibt es kein Miteinander, nur die Gier nach dem eigenen Gewinn auf Kosten anderer. Dass man dabei hofft, andere mit der Zerstörung eines Unternehmens finanziell zu ruinieren, ist nicht nur unsachlich, sondern schlicht zynisch. Also ja, Shortsellers mögen vielleicht Bilanzen lesen können, aber die menschlichen und wirtschaftlichen Konsequenzen dessen, was sie anrichten, ignorieren sie vollkommen. Ihr Spiel ist nicht analytisch, es ist destruktiv – einseitig beleuchtet und in seiner Absicht so klar wie Tag und Nacht: Profit auf dem Rücken anderer.

Dein Bild von Shortsellern ist sehr eindimensional. Es gibt solche und solche. Man darf auch nicht vergessen, dass die Strafbehörden alles überwachen und falls nötig sanktionieren. Wir sind nicht im wilden Westen.
J
Justintime4u2, 18.10.2024 7:30 Uhr
0
Ach, der alte Mythos vom überlegenen Shortseller, der sich mehr mit einem Unternehmen auseinandersetzt als der Rest der Welt – der Ritter in schimmernder, düsterer Rüstung, der Bilanz für Bilanz durchforstet, während die anderen nur mit ihren "rosa Brillen" durch die Gegend laufen. Wie edel! Oder eher: Wie arrogant! Es ist amüsant, wie diese Selbstwahrnehmung funktioniert. Klar, Shortseller müssen Bilanzen lesen können – das sollten alle Investoren, keine Frage. Aber den Unterschied zwischen einem sinnvollen Investment und purem Zerstörungstrieb macht die Absicht. Während der normale Investor in Unternehmen investiert, weil er an Wachstum und Wertschöpfung glaubt, geht es bei Shortsellern nicht darum, Fehler zu finden, sondern aktiv darauf hinzuarbeiten, dass ein Unternehmen **scheitert**. Da wird nicht einfach nur analysiert – da wird regelrecht auf den größten finanziellen Schaden für andere gehofft. Das Grinsen, von dem hier die Rede ist, kommt also nicht daher, dass man eine kluge Entscheidung getroffen hat, sondern dass man *hofft*, dass möglichst viele andere Investoren und Mitmenschen mit in den Abgrund gezogen werden. Und mal ehrlich, wie unsachlich und herablassend ist der Ton dabei? Von wegen "rosa Brille"! Shortsellers Weltanschauung ist so einseitig und düster, dass man fast Mitleid haben könnte. Alles wird auf das Schlimmste reduziert, jegliche Ambition, jeder Fortschritt wird sofort als potenzielles Risiko abgetan. Kein Wunder, dass da nichts Positives durchdringt – wer so fixiert auf das Scheitern anderer ist, kann Erfolg und Optimismus gar nicht mehr erkennen, selbst wenn er ihn direkt vor sich hätte. Was dabei gerne vergessen wird: Shortsellers Positionen schaden nicht nur den Unternehmen, sondern auch den anderen Investoren, die ihr Geld ehrlicherweise anlegen – Menschen, die an die Idee hinter einem Unternehmen glauben. Aber das stört natürlich nicht, denn in der Welt eines Shortsellers gibt es kein Miteinander, nur die Gier nach dem eigenen Gewinn auf Kosten anderer. Dass man dabei hofft, andere mit der Zerstörung eines Unternehmens finanziell zu ruinieren, ist nicht nur unsachlich, sondern schlicht zynisch. Also ja, Shortsellers mögen vielleicht Bilanzen lesen können, aber die menschlichen und wirtschaftlichen Konsequenzen dessen, was sie anrichten, ignorieren sie vollkommen. Ihr Spiel ist nicht analytisch, es ist destruktiv – einseitig beleuchtet und in seiner Absicht so klar wie Tag und Nacht: Profit auf dem Rücken anderer.
V
Vera1919, 18.10.2024 7:22 Uhr
1
Shortseller beschäftigen sich definitiv mehr mit einem Unternehmen wie manch einer glaubt. Das setzt schonmal voraus eine Bilanz lesen zu können und zu verstehen. Produkte Management Rechtsrisiken Einbeziehen Ohne eine Rosa Brille Nur dann kann man beim Kauf von Short anfangen zu grinsen
J
Justintime4u2, 18.10.2024 7:13 Uhr
0
Guten Morgen. Shortseller, diese tapferen Helden der Finanzwelt, die sich mutig der Herausforderung stellen, Werte zu zerstören. Man muss es ihnen lassen: Sie haben eine ganz eigene Denkweise. Wo andere das Potenzial eines Unternehmens sehen, sehen sie nur eines – die nächste Gelegenheit, es gegen die Wand zu fahren. Das ist, als würden sie ein schönes Gemälde betrachten und sich fragen: "Wie viel könnte ich dafür bekommen, wenn ich es anzünde?" Ihre Denkweise? Ganz einfach: "Wenn ich es nicht besitzen kann, soll es niemand besitzen." Eine Art emotionaler Finanz-Pyromane, der den Untergang nicht nur voraussieht, sondern förmlich herbeisehnt. Ihnen dabei zuzusehen, wie sie sich in den Märkten bewegen, ist ein bisschen so, als würde man ein Kind beobachten, das Sandburgen zerstört – nicht aus Notwendigkeit, sondern aus purer Freude daran, dass etwas kaputtgeht. Was die Charakterzüge angeht, könnte man meinen, Shortseller hätten eine Art emotionale Haut aus Teflon – nichts Positives bleibt an ihnen haften. Optimismus ist für sie ein rotes Tuch. Ein Unternehmen wagt es, Gewinne zu machen? Frechheit! Am besten sofort überverkaufen, bevor es jemand anderes tut. Es gibt ja Gerüchte, dass sie sich schon bei Erfolgsmeldungen die Zähne ausbeißen. Persönlichkeitsprobleme? Die müssen sie doch haben! Man stelle sich das vor: Jeden Morgen aufzustehen mit dem Gedanken: "Was kann ich heute in den Ruin treiben?" Die Freude am Erfolg anderer könnte für sie ähnlich befremdlich sein wie der Gedanke, dass Menschen auch mal *nicht* in den Ruin getrieben werden wollen. Wahrscheinlich gibt es bei ihnen auch ein tiefsitzendes Problem mit Kontrolle. Es muss doch fürchterlich sein, die Märkte beobachten zu müssen und zu sehen, wie alles – Gott bewahre – nach oben geht! Man sagt ja, der Shortseller sei der ewige Pessimist, der Regen zur Grillparty mitbringt, den Schneesturm herbeibeschwört, wenn man am Strand liegt. Aber wer weiß? Vielleicht kommt ihr ganzes Verhalten einfach daher, dass sie bei Monopoly nie die Schlossallee kaufen konnten und seither eine Abneigung gegen alles entwickelt haben, das wächst und gedeiht. In der Summe könnte man sagen: Shortseller sind wie diese unangenehmen Gäste, die auf einer Hochzeit die Scheidung herbeirufen, noch bevor das Brautpaar die Ringe getauscht hat. Sie haben die bemerkenswerte Fähigkeit, das Schlimmste zu vermuten und hoffen dabei, dass sie recht haben. Denn schließlich geht es nicht um den Erfolg anderer, sondern nur darum, die Welt durch die düstere Linse ihres eigenen Bankkontos zu sehen.
K
KKKBayer, 18.10.2024 5:28 Uhr
0

Die Kasse klingelt und klingelt... Klomeise forever!

Der Typ sagt immer dass die Kritiker mit 30+ verschwunden wären. Bis jetzt glänzt aber eher unsere Hohlmeise mit Abwesenheit haha 😂
K
KKKBayer, 18.10.2024 5:23 Uhr
0

aber laut Manager Magazin + bringt Bill Ende des Jahres the big thing.

Deswegen hat Anderson in diesem Jahr noch keine einzige Aktie selbst gekauft. Der letzte Kauf war im Rahmen seiner Verpflichtungen Ende 2023. Der Mann hat absolutes Vertrauen in Bayer haha. In meinen Augen lassen die Insider Käufe mächtig zu wünschen übrig und das zeigt die Zurückhaltung auch innerhalb des Bayer Konzern. Ich ka n nur sagen: Finger weg von dem Mist. Da könnt ihr gleich im Winter Heizen mit eurem Geld und verbrennen. Da hättet ihr mehr davon
r
raketo, 18.10.2024 1:38 Uhr
0
Morgen gibt’s große Gewinne für alle, preis für Kartoffel sind gestiegen.
n
nalkanal, 17.10.2024 23:56 Uhr
1

30€+ ihr 🤡und ich mache wieder Kasse. 😉

Die Kasse klingelt und klingelt... Klomeise forever!
n
nadu4u, 17.10.2024 23:51 Uhr
0

Auch eine Kapitalerhöhung hatte man bei 50 noch gut durchführen können.

aber laut Manager Magazin + bringt Bill Ende des Jahres the big thing.
A
Abwickler, 17.10.2024 23:31 Uhr
0
Auch eine Kapitalerhöhung hatte man bei 50 noch gut durchführen können.
A
Abwickler, 17.10.2024 23:29 Uhr
0
Zerschlagung war nicht wirklich eine gewünschte Lösung
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