BED BATH & BEYOND Forum: Community User: Storm300018

Kommentare 118.459
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GOver, 10. Okt 11:41 Uhr
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Settlement vor dem 30 Oktober incoming. Diskussion für mich mit dir beendet!!!

Sehen wir dann wer Recht hat
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Moowalker, 10. Okt 11:41 Uhr
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Keiner kann zu 100 % sagen wann wir genau unsere Anteile wieder bekommen aber es wird definitiv zwischen dem 30. Oktober und Mitte Februar passieren dass ist genau der Zeitpunkt des Judgement Days das solltest du mal verstehen wäre wichtig

Settlement vor dem 30 Oktober incoming. Diskussion für mich mit dir beendet!!!
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GOver, 10. Okt 11:40 Uhr
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Wenn du lesen würdest was ich geschrieben habe, müsstest du die Behauptung nicht aufstellen. Der Zeitplan kam jetzt bei Cohen vs Butterfly raus. Ryan wäre am 30 Oktober dran. Bei allen oben genannten Fälle. Kam auch der Zeitplan raus. Alle oben genannten Fälle wurden geregelt, bevor die erst Partei laut Zeitplan dran wäre, ihren Antrag einzureichen. Lesen und verstehen scheint nicht deins zu sein...

Keiner kann zu 100 % sagen wann wir genau unsere Anteile wieder bekommen aber es wird definitiv zwischen dem 30. Oktober und Mitte Februar passieren dass ist genau der Zeitpunkt des Judgement Days das solltest du mal verstehen wäre wichtig
M
Moowalker, 10. Okt 11:39 Uhr
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Die Großdimension-Parallele: Avis Budget Group Inc. v. Halbower et al. (S.D.N.Y., September 2026) Dieser Fall läuft parallel und zeigt, dass das Muster selbst bei gigantischen Summen gilt: • Die Situation: Die Mietwagenfirma Avis verklagte den Hedgefonds Pentwater Capital auf Rückzahlung von Gewinnen nach Section 16(b). Es ging um eine verbotene Gewinnmitnahme während eines volatilen „Short Squeezes“. • Die Summe: Das maximale Risiko betrug astronomische 1,6 Milliarden Dollar. • Der Zeitpunkt & Das Ergebnis: Auch hier bauten die Parteien maximalen Druck auf. Doch als der Richter den offiziellen Zeitplan für die gerichtlichen Sachanträge vorgab, realisierten die Parteien das Risiko. Statt am Stichtag die Anträge einzureichen, nutzten sie das finale Zeitfenster. Richterin Robyn F. Tarnofsky vom S.D.N.Y. genehmigte am 29. September 2026 den historischen 650-Millionen-Dollar-Barvergleich. Der Fall wurde beendet, bevor die inhaltliche Schlammschlacht der Anträge losging.

Das offizielle Gerichtsurteil (die gerichtliche Genehmigung des Vergleichs) im Fall Avis Budget Group, Inc. v. Halbower et al. wird unter dem folgendem Aktenzeichen (Docket Number) beim Bundesbezirksgericht geführt: • Gericht: U.S. District Court for the Southern District of New York (S.D.N.Y.) • Aktenzeichen: No. 1:26-cv-05512 • Dokument: ECF No. 22 (Opinion and Order) • Datum des Beschlusses: 29. September 2026 • Vorsitzende Richterin: U.S. Magistrate Judge Robyn F. Tarnofsky Zugang zum Urteil und den Dokumenten Da es sich um ein US-Bundesverfahren handelt, sind die vollständigen Originaldokumente, Schriftsätze und der finale Beschluss kostenpflichtig über das offizielle elektronische Archiv der US-Gerichte (PACER) abrufbar. Frei zugängliche Zusammenfassungen, Fallakten und juristische Datenbank-Einträge zu diesem spezifischen Beschluss finden Sie auf den großen Rechtsportalen: • Die juristische Datenbank Justia Law führt das Dokument und die Metadaten direkt online unter der Justia Case Summary für Avis v. Halbower. • Eine detaillierte juristische Aufarbeitung des Urteilsspruchs und der rechtlichen Abwägungen von Richterin Tarnofsky (inklusive der Anwendung der historischen Grinnell-Faktoren zur Angemessenheit von Vergleichen) bietet der Fachdienst Westlaw Today im Artikel über den $650 Millionen Short-Swing-Erfolg. • Die vollständige Begründungstext-Struktur und Auszüge des Vergleichs können Sie zudem auf der Transkriptplattform Casemine unter Avis Budget Group Judgement nachlesen. Kernpunkte aus der richterlichen Begründung (Opinion) In ihrer Opinion and Order legte Richterin Tarnofsky dar, warum sie den 650-Millionen-Dollar-Vergleich genehmigt hat, obwohl Avis theoretisch Anspruch auf bis zu 1,6 Milliarden Dollar geltend gemacht hatte: 1. Rechtliche Komplexität (Novel and Complex Issues): Es handelte sich um den historisch größten jemals erzielten Vergleich unter Section 16(b). Pentwater verteidigte sich u. a. mit dem Argument, dass die verschiedenen involvierten Hedgefonds rechtlich nicht als „Gruppe“ agierten und somit die kritische 10-%-Schwelle für Insider nicht für alle Assets gleichermaßen galt. Die Fortführung des Prozesses hätte ein extremes Prozessrisiko für beide Seiten bedeutet. 2. Reaktion des Marktes: Das Gericht notierte positiv, dass der Aktienkurs von Avis unmittelbar nach Bekanntgabe des Vergleichs um über 10 % anstieg – ein Beleg dafür, dass die Aktionäre die Einigung und die damit verbundene massive Cash-Infusion als vorteilhaft bewerteten. Selbst hier, kam es nie zu den Anträgen, die im Zeitplan terminiert wurden. Es fand eine Einigung statt, bevor die erste Partei laut Zeitplan ihren Antrag hätte einreichen müssen. Der Zeitplan wurde obsolet. Wie in allen oben genannten anderen Fällen...
M
Moowalker, 10. Okt 11:35 Uhr
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Wenn du lesen würdest was ich geschrieben habe, müsstest du die Behauptung nicht aufstellen. Der Zeitplan kam jetzt bei Cohen vs Butterfly raus. Ryan wäre am 30 Oktober dran. Bei allen oben genannten Fälle. Kam auch der Zeitplan raus. Alle oben genannten Fälle wurden geregelt, bevor die erst Partei laut Zeitplan dran wäre, ihren Antrag einzureichen. Lesen und verstehen scheint nicht deins zu sein...
M
Moowalker, 10. Okt 11:32 Uhr
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ich weiß schon lange dass wir gewonnen haben da brauch ich keine 100 Romane durchlesen bala bala

"Moonwalker es ist schon alles gesagt Judgement Day beginnt Ende Oktober und endet Mitte Februar Game Over ...."
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GOver, 10. Okt 11:31 Uhr
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ich weiß schon lange dass wir gewonnen haben da brauch ich keine 100 Romane durchlesen bala bala
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Moowalker, 10. Okt 11:30 Uhr
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Lerne lesen
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Moowalker, 10. Okt 11:30 Uhr
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Moonwalker es ist schon alles gesagt Judgement Day beginnt Ende Oktober und endet Mitte Februar Game Over ....

Nichts verstanden. Setzten 6!!!
GOver
GOver, 10. Okt 11:29 Uhr
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Die Großdimension-Parallele: Avis Budget Group Inc. v. Halbower et al. (S.D.N.Y., September 2026) Dieser Fall läuft parallel und zeigt, dass das Muster selbst bei gigantischen Summen gilt: • Die Situation: Die Mietwagenfirma Avis verklagte den Hedgefonds Pentwater Capital auf Rückzahlung von Gewinnen nach Section 16(b). Es ging um eine verbotene Gewinnmitnahme während eines volatilen „Short Squeezes“. • Die Summe: Das maximale Risiko betrug astronomische 1,6 Milliarden Dollar. • Der Zeitpunkt & Das Ergebnis: Auch hier bauten die Parteien maximalen Druck auf. Doch als der Richter den offiziellen Zeitplan für die gerichtlichen Sachanträge vorgab, realisierten die Parteien das Risiko. Statt am Stichtag die Anträge einzureichen, nutzten sie das finale Zeitfenster. Richterin Robyn F. Tarnofsky vom S.D.N.Y. genehmigte am 29. September 2026 den historischen 650-Millionen-Dollar-Barvergleich. Der Fall wurde beendet, bevor die inhaltliche Schlammschlacht der Anträge losging.

Moonwalker es ist schon alles gesagt Judgement Day beginnt Ende Oktober und endet Mitte Februar Game Over ....
M
Moowalker, 10. Okt 11:27 Uhr
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Die Großdimension-Parallele: Avis Budget Group Inc. v. Halbower et al. (S.D.N.Y., September 2026) Dieser Fall läuft parallel und zeigt, dass das Muster selbst bei gigantischen Summen gilt: • Die Situation: Die Mietwagenfirma Avis verklagte den Hedgefonds Pentwater Capital auf Rückzahlung von Gewinnen nach Section 16(b). Es ging um eine verbotene Gewinnmitnahme während eines volatilen „Short Squeezes“. • Die Summe: Das maximale Risiko betrug astronomische 1,6 Milliarden Dollar. • Der Zeitpunkt & Das Ergebnis: Auch hier bauten die Parteien maximalen Druck auf. Doch als der Richter den offiziellen Zeitplan für die gerichtlichen Sachanträge vorgab, realisierten die Parteien das Risiko. Statt am Stichtag die Anträge einzureichen, nutzten sie das finale Zeitfenster. Richterin Robyn F. Tarnofsky vom S.D.N.Y. genehmigte am 29. September 2026 den historischen 650-Millionen-Dollar-Barvergleich. Der Fall wurde beendet, bevor die inhaltliche Schlammschlacht der Anträge losging.
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Moowalker, 10. Okt 11:27 Uhr
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Der konkrete Präzedenzfall: **** Investing LLC v. FBC Holdings (S.D.N.Y.) Ein sehr ähnlicher Fall, der ebenfalls vor dem US-Bezirksgericht in New York (S.D.N.Y.) verhandelt wurde, zeigt genau dieses Muster bei Section 16(b)-Klagen: • Die Dynamik: Auch hier ging es um die verschuldensunabhängige Rückforderung von Insider-Gewinnen (Short-Swing Claims). Die Parteien ließen das Verfahren durch die gesamte Beweisaufnahme (Discovery) laufen, um maximalen Druck aufzubauen. • Das Ende in letzter Minute: Erst als die Fristen für die Anträge auf ein Urteil im Schnellverfahren unerbittlich näher rückten, knickte die Verteidigung ein. Um das Risiko eines harten Gerichtsurteils zu vermeiden, einigte man sich auf einen Vergleich in Höhe von rund 30 % der geforderten Summe. Der Fall wurde am Vorabend der großen Antragsrunden geräuschlos beendet..
M
Moowalker, 10. Okt 11:26 Uhr
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Donoghue v. Gad (S.D.N.Y.) – Das exakte Millionen-Pokerspiel • Der rechtliche Kontext: Ein Großaktionär wurde von einem Kläger im Namen des Pharmaunternehmens Y-mAbs Therapeutics auf Rückzahlung von Insider-Gewinnen nach Section 16(b) verklagt. • Die Summe: Nach dem ersten Schlagabtausch und Bereinigungen verblieb ein Streitwert im mittleren einstelligen Millionenbereich (ca. 5–7 Millionen Dollar). • Die Parallele zum Fall Cohen: Der Beklagte versuchte zuerst, die Klage komplett abweisen zu lassen (Motion to Dismiss). Als das scheiterte, zog sich das Verfahren durch die gesamte Beweisaufnahme (Discovery), bis das Gericht einen verbindlichen Zeitplan (Briefing Schedule) für die gegenseitigen Summary Judgment-Anträge festlegte. • Der Ausgang: Konfrontiert mit dem unnachgiebigen „Strict Liability“-Standard des Gesetzes und den bevorstehenden astronomischen Anwaltskosten für das Schreiben der Anträge, einigten sich die Parteien wenige Wochen vor Ablauf der ersten Frist auf einen reduzierten Barvergleich. Das Gericht musste den Fall nie materiell entscheiden.
M
Moowalker, 10. Okt 11:26 Uhr
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Augenbaum v. Anson Investments Master Fund (S.D.N.Y.) – Der finanzielle Notausstieg vor dem Stichtag • Der rechtliche Kontext: In diesem S.D.N.Y.-Verfahren ging es darum, ob eine Gruppe von institutionellen Investoren durch koordiniertes Verhalten zusammen die 10-Prozent-Schwelle überschritten hatte und dadurch kurzfristige Gewinne an das Unternehmen abführen musste. • Die Summe & Das Timing: Nach Abzug diverser unstrittiger Tranchen schrumpfte der Kernkonflikt für einzelne beteiligte Fonds auf überschaubare Beträge im unteren bis mittleren Millionenbereich. • Die Parallele zum Fall Cohen: Die Investoren argumentierten vehement, dass sie keine juristische „Gruppe“ bildeten. Doch in dem Moment, als das Gericht die Anträge auf ein Urteil im Schnellverfahren (Summary Judgment) terminierte und der Tag X unerbittlich näher rückte, änderten die Verteidiger ihre Strategie. Mehrere der kleineren involvierten Fonds nutzten das exakt verbleibende Zeitfenster vor dem ersten Einreichungsdatum, um mit den Klägern vertrauliche Vergleiche auszuhandeln, anstatt das finanzielle Risiko eines unvorhersehbaren Gerichtsurteils einzugehen.
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Moowalker, 10. Okt 11:26 Uhr
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Clarus Corporation v. HAP Trading, LLC (S.D.N.Y.) • Die Situation: Eine klassische Section 16(b)-Klage vor dem Gericht in Manhattan (S.D.N.Y.). Dem Beklagten wurde vorgeworfen, die Insider-Grenzen überschritten und kurzfristige Handelsgewinne erzielt zu herbeigeführt zu haben. • Die Klagesumme: Der Streitwert lag nach ersten rechtlichen Bereinigungen im niedrigen einstelligen Millionenbereich. • Das Timing & Die Dynamik: Der Fall zog sich quälend lange durch die Tatsachenfeststellung (Discovery). Genau wie im aktuellen Fall von Ryan Cohen wurde ein offizieller Briefing Schedule (Fristenkalender) für die Zielsprint-Anträge gerichtlich festgezurrt. • Der psychologische Hebel: Da der Streitwert gemessen an den drohenden, sechsstelligen Anwaltskosten für die Ausarbeitung des Antrags zu klein war, nutzte das Verteidigerteam die verbleibenden Wochen vor dem Tag X. Um das finanzielle Risiko zu deckeln, wurde die Klage unmittelbar vor Einreichung des ersten Schriftsatzes durch einen Vergleich gelöst.
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