Beyond Meat WKN: A2N7XQ ISIN: US08862E1091 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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14. August 2026, 02:00 Uhr, Nasdaq
Kommentare 60.394
A
Andreito, 14.03.2022 18:24 Uhr
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Du wirst sehen das die Kurse immer auf gewisse Punkte laufen und die kannst du in der Charttechnik erkennen. Es sind immer beide Richtungen möglich. Und übernommen wird hier niemand... Ist man mittlerweile so verzweifelt, dass man dem Unternehmen schon gar nicht mehr zutraut das Ruder eigenständig rum zu reißen und deswegen auf eine Übernahme spekuliert. Bis jetzt hat die Charttechnik hier bei BM Recht gut gelegen... Aber du musst darauf ja nicht vertrauen und deine eigene Strategie fahren. Am Ende sehen wir wer besser dar steht.
DerschöneElmo
DerschöneElmo, 14.03.2022 18:19 Uhr
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Das hat nichts aber auch gar nichts mit charttechnik zu tun. Die Firma schreibt rote Zahlen, es ist Krieg und die Anleger sind ängstlich. Angenommen es kommt ein lukratives Übernahmeangebot und der Kurs steigt um 30%. Ist das dann auch charttechnik?
A
Andreito, 14.03.2022 16:32 Uhr
0
Charttechnisch begründet.
DerschöneElmo
DerschöneElmo, 14.03.2022 16:30 Uhr
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Habe gerade mal Zuliefereraktien angesehen, die zeigen einen guten Verlauf in den letzten Monaten. Das dürfte sich doch mal langsam übertragen.....
DerschöneElmo
DerschöneElmo, 14.03.2022 15:51 Uhr
0
Wodurch begründet?
A
Andreito, 14.03.2022 15:40 Uhr
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32 Dollar?
DerschöneElmo
DerschöneElmo, 14.03.2022 14:48 Uhr
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Wann zum Teufel gibt es etwas das sich Boden nennt??
DerschöneElmo
DerschöneElmo, 12.03.2022 14:35 Uhr
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Bm wird nicht soviel produzieren können wie benötigt wird
DerschöneElmo
DerschöneElmo, 12.03.2022 14:28 Uhr
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Das Datum 29.Jan ist irrelevant. Das Schreiben ist von vorgestern
DerschöneElmo
DerschöneElmo, 12.03.2022 14:27 Uhr
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Knappheit von Arbeitskräften auf Grund von Ausfall ukrainischer Mitarbeiter. 10. Massive Störung sämtlicher bestehender Geschäftsgrundlagen. Als Reaktion darauf hat das niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz vor wenigen Tagen geschrieben, dass auf Grund bestehender Außenhandelsbeziehungen und durch mögliche Störungen in der Beschaffung von Rohstoffen und Energie, der Russland Ukraine Konflikt für die Ernährungswirtschaft zu einer großen Herausforderung wird. Im schlimmsten Fall wird die Versorgungssicherheit des Landes gefährdet. Das einberufene Krisennetzwerk hat auf Basis des Umstandes von höherer Gewalt offen über mögliche Szenarien zur Notabsicherung wie z.B. Exportverbote, Zuteilung von Gasmengen diskutiert. Im Bereich des Geflügelmarktes zeichnen sich in dieser Woche erhebliche Einschnitte ab. Es fehlen alleine ca. 3.000 to. Hähnchenbrustfilets, die pro Woche aus der Ukraine geliefert wurden. Zudem fällt mit der Ukraine einer der größten Futtermittelzulieferer aus dem Markt. In dem aus bekannten Gründen ohnehin angespannten Geflügelmarkt sind Lieferausfälle durch Rohstoffengpässe nicht mehr zu verhindern. Überdies werden vorhandene Kontrakte gekündigt und entsprechende Lieferungen nachverhandelt. Die Situation auf dem Rindfleischmarkt ist von der Dramatik gleichlautend. Alleine in dieser Woche sind die Rindfleischpreise für Kühe um 0,10 € / kg und damit auf ein Allzeithoch von 4,50 € gestiegen. Zum Ende dieser Woche erwarten wir einen weiteren Anstieg um 0,10 € / kg. Dadurch, dass die Schlachtzahlen in den letzten Wochen nochmals dramatisch rückläufig waren, ist auch hier die Versorgung nicht sicherzustellen – es gibt einfach kein Schlachtvieh. Der für den Hauptteil unserer Produkte maßgebliche Schweinefleischmarkt hat sich innerhalb von wenigen Wochen dramatisch verändert. Am 10.02.22 notierte der Schweinepreisindex mit 1,20 € / kg, am 09.03.2022 mit 1,75 € / kg – Tendenz weiter stark steigend. Dies bedeutet eine Rohstofferhöhung von über 45 %. Die Einkaufspreise für Schultern, Lachse, Schinkenteile und Abschnitten haben sich innerhalb von nur 2,5 Wochen um mehr als 1 € / kg erhöht und damit die Kalkulationen der Branche weiter verschlimmert. Der andauernde niedrige Schweinepreis hat die Landwirtschaft dahingetrieben, ganze Mastanlagen leer stehen zu lassen und massiv weniger Tiere einzustallen. Da auch die Ukraine Futtermittelieferant für die deutsche Schweinemast war, der Weizen mittlerweile 450 € / to. kostet und die ersten Landwirte ihr eingelagertes Futtermittel lukrativer am freien Getreidemarkt verkaufen, werden wir durch die aktuelle Situation eine erhebliche Verknappung der Futtermittel und damit eine Rekordverteuerung für die Schweineerzeugung erleben. Auch das begrü
DerschöneElmo
DerschöneElmo, 12.03.2022 14:26 Uhr
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29. Januar 2014 Not-Brief zur aktuellen Situation in der Fleisch- und Wurstwarenindustrie Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben Sie bereits mit unserem Preisschreiben für Rindfleisch und Geflügel sowie zur allgemeinen Kostenverteuerung informiert. Die seit unserer Information losgetretene Kostenentwicklung, sowohl auf Ebene der Rohstoffpreise, als auch der sonstigen Kostenpositionen hat die Grenze des wirtschaftlich Vertretbaren jetzt endgültig übertroffen. Das Ergebnis der seit 2 Jahren branchenübergreifenden gestörten Lieferketten haben wir in der Entwicklung der allgemeinen Kosten für z.B. Energie, Verpackungen, Mindestlohnerhöhung der Fleischbranche, Frachten etc. gesehen, der wir mit einem Erhöhungssatz von durchschnittlich 0,35 € Rechnung tragen mussten. Dass nun ein für uns alle zutiefst erschütternder Krieg in der Ukraine diese Situation derart verschärft, hat niemand vorhersehen können. Die massiven Auswirkungen des Krieges spüren wir bereits jetzt in folgenden Bereichen: 1. Force Majeure Sonderkündigungsrechte von Strom- und Gaskontrakten. 2. Force Majeure in den Lieferketten von EU Geflügel und Versorgungsengpass von deutschem/europäischem Geflügelfleisch. 3. Force Majeure in der Beschaffung von Frittier-Fetten. 4. Force Majeure bei Senfmehl und Senfsaaten. 5. Force Majeure in der Logistik auf Grund Ausfall ukrainischer Fahrer. 6. Knappheit von Paniermehlen. 7. Explosion der Futtermittelkosten. 8. Lieferausfälle auf Grund von Bedruckung / Ve
DerschöneElmo
DerschöneElmo, 12.03.2022 14:21 Uhr
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Vom tönnies food Service ging ein interessantes Schreiben raus was auf zeitnahe Engpässe in der Fleischversorgung hinweist. Das ist die Realität
H
Heidrun, 12.03.2022 14:17 Uhr
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Letztendlich bin ich mir natürlich auch sicher, dass der CEO die Hände nicht in den Schoß legt. Aber etwas Gedanken mach ich mir trotzdem darüber, dass möglicherweise der europäische Markt bzw. die europäischen Konsumenten zu sehr mit dem US-amerikanischen gleich gesetzt wird. Die jeweiligen Besonderheiten könnten zu sehr in den Hintergrund treten.
DerschöneElmo
DerschöneElmo, 12.03.2022 11:08 Uhr
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Welcher Weg auch immer eingeschlagen wird, ich bin sicher der CEO weiss was zu tun ist!
zwetschgendatschi
zwetschgendatschi, 12.03.2022 11:02 Uhr
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DonnieT genau deshalb wäre es mir zwar lieber (weil für so jemandem BM viel Mehrwert mitbringen würde), aber es wäre unwahrscheinlicher weil es nicht zu deren akt. Geschäftsmodell passt. Wenn aber so jemand wie Roquette eine Vorwärtsintegration wollte (wie Cargill es gemacht hat), dann wäre BM interessant.
H
Heidrun, 12.03.2022 10:17 Uhr
1
BM als Übernahmekandidat? Dann hätte ich wohl viel Geld verloren, denn das, was den BM-Aktionären geboten würde, wäre ein Verlust für die meisten. Ich hoffe, dass BM wieder selbständig auf eigene wirtschaftlich stabile Basis kommt. Das Marketing muss aktiv werden.
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