BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Kürzel: BNTX Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

79,90 EUR
-0,19 % -0,15
10:18:40 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 666.200
G
Gast-764838800, 14.09.2025 11:25 Uhr
0
Wer ist Di Marco 🤔
G
Gast-764838800, 14.09.2025 11:27 Uhr
0
Bin neu hier bei dem ganzen Stuss muss man mal selbst was texten...
M
Mrnafuture, 14.09.2025 11:35 Uhr
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Bin neu hier bei dem ganzen Stuss muss man mal selbst was texten...

Genau. Dein Account existiert seit 3 Tagen.
Onko60
Onko60, 14.09.2025 11:36 Uhr
2

Wieder ein neuer account DiMarco? Nur weil sich ansonsten keiner mehr mit dir austauscht. Lächerlich

... so ist es🤣. Also gleich auf die stille Treppe setzen.
audima
audima, 14.09.2025 12:04 Uhr
1
Einschätzung eines fairen Aktienwerts Um einen fairen Wert abzuschätzen, muss man Risiko, Wachstum, Cash und Markterwartungen einbeziehen. Hier meine grobe Einschätzung: ImmunityBio (Ticker: IBRX) Aufgrund der geringeren Umsätze, des Cash-Burns und der Notwendigkeit weiterer Finanzierungen würde ich den fairen Wert deutlich unter dem von BioNTech sehen. Wenn alles gut läuft (erfolgreiche Erweiterung, Umsätze steigen, Kosten unter Kontrolle), könnte ein Kurs steigen auf vielleicht das 3-5-fache der aktuellen Umsätze / Marktgröße. Das heißt, momentan ist die Aktie vermutlich eher spekulativ. Ein fairer Wert hängt stark vom Zukunftsentwicklungen ab. BioNTech (Ticker: BNTX) Analysten schätzen den Aktienkurs in USD bei etwa $135-$145 pro Aktie im nächsten Jahr (je nach Analyst), was ein Upside gegenüber den aktuellen Kursen (ca. $110-120) darstellt. Mit Blick auf die Cashlage, die Pipeline und mögliche Rückkehr zu profitablen Produkten könnte dieser Bereich gelten als fairer Wert, wenn BioNTech seine Onkologie-Programme erfolgreich weiterbringt.
M
Mrnafuture, 14.09.2025 11:25 Uhr
0

Scheinen viele auf nem sehr hohen EK zu sitzen aus Coronadrisszeiten...

Wieder ein neuer account DiMarco? Nur weil sich ansonsten keiner mehr mit dir austauscht. Lächerlich
G
Gast-764838800, 14.09.2025 11:25 Uhr
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Wenn ich mir imunnitybio mit Anktiva anschaue, also einer zugelassenen Therapie gegen Blasenkrebs vereinfacht gesagt...und einem Kurs von 2,xx Euro...ist hier noch sehr viel Luft nach unten...Cash zäht nicht, wird nur verbrannt wenn nichts zugelassen wird. Es braucht hier endlich eine zugelassene Krebstherapie...
G
Gast-764838800, 14.09.2025 11:21 Uhr
0
Scheinen viele auf nem sehr hohen EK zu sitzen aus Coronadrisszeiten...
audima
audima, 14.09.2025 10:06 Uhr
1

Jo, Rabatt Wochen, das ist gut. 🤣💰💰. Solche Schnapper muß man mit nehmen,sprich Sommerschlussverkauf. Gute Sache von BionTech, 10% auf alles. Ich bin dabei. Aber ja, trotz dem hohen Cash, wären mal ein paar Euro durch neue Präparate nicht schlecht.

Hier gibt's den Dollar für 8 Cent glaube ich langsam.
Mario0815
Mario0815, 14.09.2025 9:53 Uhr
1

BioNTech hat eine außergewöhnlich hohe Eigenkapitalquote und liquide Mittel im zweistelligen Milliardenbereich. Damit sind Forschung, klinische Studien und strategische Zukäufe langfristig abgesichert – ohne sofortigen Finanzierungsdruck. Pipeline erst am Anfang: Die Onkologie-Pipeline (mRNA, Neoantigene, Antikörper, Zelltherapien) ist noch jung. Viele Studien laufen gerade in Phase II. Wenn die ersten überzeugenden Daten kommen, können die Bewertungen ganz neue Impulse erhalten. Plattformcharakter: BioNTech entwickelt nicht nur einzelne Medikamente, sondern eine Technologieplattform (mRNA, KI-unterstützte Antigen-Findung, individualisierte Therapien). Solche Plattformen können mehrere Märkte erschließen. Externe Unsicherheit vs. Fundamentaldaten: Viele Anleger verkaufen Biotech-Werte in Schwächephasen wegen Zinsen, Risikoaversion oder fehlender kurzfristiger Umsätze. Das eröffnet günstige Einstiege, wenn man überzeugt ist, dass die Langfriststory intakt ist. Flexibilität: Anders als hochverschuldete Biotech-Firmen ist BioNTech in der Lage, eigene Entwicklungen durchzuziehen und gleichzeitig Startups oder Programme einzukaufen, wenn Lücken bestehen. Aber auch im Blick behalten solltest du: Die Pipeline ist noch risikobehaftet, Erfolge sind nicht garantiert. Umsätze abseits von COVID sind bisher marginal – es dauert, bis die nächsten Produkte marktreif sind. Investoren könnten ungeduldig werden, wenn über Jahre keine Zulassungen kommen. Strategie („Nachlegen bei Schwäche“) funktioniert also vor allem dann, wenn ein klarer Langfrist-Horizont gegeben ist und Rücksetzer nicht als Bedrohung, sondern als Rabatt anstehen. Für mich stehen also Rabattwochen an. 😉

Jo, Rabatt Wochen, das ist gut. 🤣💰💰. Solche Schnapper muß man mit nehmen,sprich Sommerschlussverkauf. Gute Sache von BionTech, 10% auf alles. Ich bin dabei. Aber ja, trotz dem hohen Cash, wären mal ein paar Euro durch neue Präparate nicht schlecht.
audima
audima, 14.09.2025 9:38 Uhr
2

Moin, ja, in 5 Jahren sollte gut etwas möglich sein, und der Kurs vielleicht auch wieder ein 4x aufweisen. Das wäre ja schon mal super. Mit Montag schon einen Anstieg bin ich eher skeptisch, ich glaube eher das die übern Teich noch immer noch an den Aussagen vom hiesige Gesundheitsgremium zu knappern haben und das der Kurs eher wieder Richtung 80€ läuft. Wir werden sehen. Aber in dieser Phase ohne News jetzt wieder die 90 zu erklimmen halte ich für sehr schwierig.

BioNTech hat eine außergewöhnlich hohe Eigenkapitalquote und liquide Mittel im zweistelligen Milliardenbereich. Damit sind Forschung, klinische Studien und strategische Zukäufe langfristig abgesichert – ohne sofortigen Finanzierungsdruck. Pipeline erst am Anfang: Die Onkologie-Pipeline (mRNA, Neoantigene, Antikörper, Zelltherapien) ist noch jung. Viele Studien laufen gerade in Phase II. Wenn die ersten überzeugenden Daten kommen, können die Bewertungen ganz neue Impulse erhalten. Plattformcharakter: BioNTech entwickelt nicht nur einzelne Medikamente, sondern eine Technologieplattform (mRNA, KI-unterstützte Antigen-Findung, individualisierte Therapien). Solche Plattformen können mehrere Märkte erschließen. Externe Unsicherheit vs. Fundamentaldaten: Viele Anleger verkaufen Biotech-Werte in Schwächephasen wegen Zinsen, Risikoaversion oder fehlender kurzfristiger Umsätze. Das eröffnet günstige Einstiege, wenn man überzeugt ist, dass die Langfriststory intakt ist. Flexibilität: Anders als hochverschuldete Biotech-Firmen ist BioNTech in der Lage, eigene Entwicklungen durchzuziehen und gleichzeitig Startups oder Programme einzukaufen, wenn Lücken bestehen. Aber auch im Blick behalten solltest du: Die Pipeline ist noch risikobehaftet, Erfolge sind nicht garantiert. Umsätze abseits von COVID sind bisher marginal – es dauert, bis die nächsten Produkte marktreif sind. Investoren könnten ungeduldig werden, wenn über Jahre keine Zulassungen kommen. Strategie („Nachlegen bei Schwäche“) funktioniert also vor allem dann, wenn ein klarer Langfrist-Horizont gegeben ist und Rücksetzer nicht als Bedrohung, sondern als Rabatt anstehen. Für mich stehen also Rabattwochen an. 😉
Mario0815
Mario0815, 14.09.2025 8:25 Uhr
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Biontech wird in den nächsten 5 Jahren einige spannende Medikamente auf den Markt bringen, dass wird viele Menschenleben retten, der Aktienkurs wird sich auch dementsprechend entwickeln, der Kurs hat nichts mehr mit dem wirklichen Wert von Biontech zutun, ich gehe schon am Montag von steigenden Kursen aus.

Moin, ja, in 5 Jahren sollte gut etwas möglich sein, und der Kurs vielleicht auch wieder ein 4x aufweisen. Das wäre ja schon mal super. Mit Montag schon einen Anstieg bin ich eher skeptisch, ich glaube eher das die übern Teich noch immer noch an den Aussagen vom hiesige Gesundheitsgremium zu knappern haben und das der Kurs eher wieder Richtung 80€ läuft. Wir werden sehen. Aber in dieser Phase ohne News jetzt wieder die 90 zu erklimmen halte ich für sehr schwierig.
Mario0815
Mario0815, 14.09.2025 8:20 Uhr
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Ein neuer mRNA-Impfstoff gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs hat gezeigt, dass er bei Patientinnen und Patienten eine langanhaltende Immunität erzeugen kann! Der vielversprechende, auf mRNA basierende Krebsimpfstoff bietet einen dauerhaften Immunschutz gegen eine der tödlichsten Krebsarten: Bauchspeicheldrüsenkrebs. In einer kürzlich in Nature veröffentlichten Phase-1-Studie untersuchten Forschende am Memorial Sloan Kettering Cancer Center (MSK) Autogene Cevumeran, einen personalisierten mRNA-Impfstoff, der von BioNTech und Genentech entwickelt wurde. Der Impfstoff ist auf die individuellen Mutationen jedes Tumors zugeschnitten und soll das Immunsystem darauf trainieren, Krebszellen zu erkennen und anzugreifen. Die Ergebnisse zeigten, dass Patient:innen mit einer starken Immunreaktion ein deutlich geringeres Risiko für ein Wiederauftreten des Krebses hatten – selbst nach einer Nachbeobachtungszeit von drei Jahren. In einigen Fällen blieben durch den Impfstoff aktivierte T-Zellen sogar bis zu vier Jahre lang bestehen. Der Impfstoff wurde zusammen mit Immuntherapie und Chemotherapie verabreicht und löste bei der Hälfte der 16 Studienteilnehmenden tumorspezifische T-Zell-Antworten aus. Bei diesen Personen verzögerte sich das Wiederauftreten des Krebses oder es blieb ganz aus – ein Hinweis auf das große Potenzial der mRNA-Technologie über COVID-19 hinaus. Da Bauchspeicheldrüsenkrebs bekanntermaßen schwer behandelbar ist und eine sehr schlechte Überlebensrate aufweist, bietet dieser personalisierte Ansatz neue Hoffnung. Derzeit läuft eine größere Phase-2-Studie mit 260 Patient:innen weltweit, um zu prüfen, ob der Impfstoff die langfristigen Überlebenschancen im Vergleich zu Standardtherapien verbessern kann. Quelle der Studie: Sethna, Z., Guasp, P., Reiche, C. et al. RNA neoantigen vaccines prime long-lived CD8+ T cells in pancreatic cancer. Nature 639, 1042–1051 (2025). #Krebsforschung #mRNA #Impfstoff #Medizin #Hoffnung #Krebs #gesundheitsvorsorge

Bisher gibt es noch keine zugelassene mRNA-Impf-Therapie von BioNTech gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs, aber es gibt vielversprechende Forschungsergebnisse und klinische Studien, die in diese Richtung gehen. Ich fasse zusammen, wo man derzeit steht und was realistisch möglich erscheint: --- Was ist bekannt / woran wird geforscht BioNTech entwickelt zusammen mit Genentech einen individualisierten mRNA-Impfstoff namens autogene cevumeran, der als adjuvante Behandlung (also nachdem ein Tumor operativ entfernt wurde) eingesetzt werden soll. Ziel ist es, ein Wiederauftreten des Tumors zu verhindern. In einer Phase-1-Studie zeigte dieser Impfstoff in einer kleinen Patientengruppe, dass bei etwa der Hälfte der Patienten eine starke Immunantwort ausgelöst wurde. Langzeitdaten (3 Jahre Nachbeobachtung) zeigen, dass diese Immunantwort in einigen Fällen stabil war und mit längerer krebsfreier Zeit verbunden war. Ebenfalls wird an Off-the-shelf-Impfstoffen geforscht, z. B. gegen häufige KRAS-Mutationen bei Pankreastumoren. In einer Phase-1 Studie mit dem sog. ELI-002 2P Impfstoff wurde beobachtet, dass Patienten, die eine starke Immunantwort hatten, längere relapse-free survival hatten. --- Was sind die Herausforderungen Die Studien sind bislang klein und oft bisher nur Phase-I oder Phase-II. Sie prüfen vor allem Sicherheit und ob überhaupt eine Immunantwort entsteht, nicht in großem Umfang, wie groß der klinische Nutzen ist. Es ist noch unklar, wie stark sich die verlängerte krebsfreie Zeit auch in einer größeren, randomisierten Studie bewährt – ob sie z. B. das Überleben signifikant verbessert oder Rückfälle deutlich verzögert. Bei Krebserkrankungen wie dem Pankreaskarzinom ist die Entwicklung schwierig: der Tumor hat oft viele Mechanismen, die das Immunsystem unterdrücken, und es gibt große Heterogenität (Unterschiede zwischen Patienten), was eine personalisierte Therapie aufwendiger macht. --- Was ist realistisch hinsichtlich Zulassung und Zeitplan BioNTech selbst hat gesagt, dass sie erste Krebs-Therapien ab etwa 2026 auf den Markt bringen wollen. Ob darunter ein Impfstoff gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs ist, ist nicht sicher. Damit eine neue Therapie wie ein Impfstoff zugelassen wird, müssen Phase-III Studien gute, robuste Daten vorlegen: Wirksamkeit (z. B. Überleben, Rückfallraten), Sicherheit, Qualität der Herstellung etc. Das dauert oft Jahre nach Phase-II. Da viele Studien aktuell noch Phase-I / Phase-II sind und oft klein, würde ich realistisch schätzen: mindestens bis Ende der 2020er Jahre (2029-2030), wahrscheinlich noch weiter, bis ein speziell gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs gerichtetes mRNA-Impfprodukt zugelassen wird, vorausgesetzt, die Studienergebnisse bleiben positiv.
Alcudia2111
Alcudia2111, 14.09.2025 7:15 Uhr
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Biontech wird in den nächsten 5 Jahren einige spannende Medikamente auf den Markt bringen, dass wird viele Menschenleben retten, der Aktienkurs wird sich auch dementsprechend entwickeln, der Kurs hat nichts mehr mit dem wirklichen Wert von Biontech zutun, ich gehe schon am Montag von steigenden Kursen aus.
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PeterWe, 14.09.2025 0:40 Uhr
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Ein neuer mRNA-Impfstoff gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs hat gezeigt, dass er bei Patientinnen und Patienten eine langanhaltende Immunität erzeugen kann! Der vielversprechende, auf mRNA basierende Krebsimpfstoff bietet einen dauerhaften Immunschutz gegen eine der tödlichsten Krebsarten: Bauchspeicheldrüsenkrebs. In einer kürzlich in Nature veröffentlichten Phase-1-Studie untersuchten Forschende am Memorial Sloan Kettering Cancer Center (MSK) Autogene Cevumeran, einen personalisierten mRNA-Impfstoff, der von BioNTech und Genentech entwickelt wurde. Der Impfstoff ist auf die individuellen Mutationen jedes Tumors zugeschnitten und soll das Immunsystem darauf trainieren, Krebszellen zu erkennen und anzugreifen. Die Ergebnisse zeigten, dass Patient:innen mit einer starken Immunreaktion ein deutlich geringeres Risiko für ein Wiederauftreten des Krebses hatten – selbst nach einer Nachbeobachtungszeit von drei Jahren. In einigen Fällen blieben durch den Impfstoff aktivierte T-Zellen sogar bis zu vier Jahre lang bestehen. Der Impfstoff wurde zusammen mit Immuntherapie und Chemotherapie verabreicht und löste bei der Hälfte der 16 Studienteilnehmenden tumorspezifische T-Zell-Antworten aus. Bei diesen Personen verzögerte sich das Wiederauftreten des Krebses oder es blieb ganz aus – ein Hinweis auf das große Potenzial der mRNA-Technologie über COVID-19 hinaus. Da Bauchspeicheldrüsenkrebs bekanntermaßen schwer behandelbar ist und eine sehr schlechte Überlebensrate aufweist, bietet dieser personalisierte Ansatz neue Hoffnung. Derzeit läuft eine größere Phase-2-Studie mit 260 Patient:innen weltweit, um zu prüfen, ob der Impfstoff die langfristigen Überlebenschancen im Vergleich zu Standardtherapien verbessern kann. Quelle der Studie: Sethna, Z., Guasp, P., Reiche, C. et al. RNA neoantigen vaccines prime long-lived CD8+ T cells in pancreatic cancer. Nature 639, 1042–1051 (2025). #Krebsforschung #mRNA #Impfstoff #Medizin #Hoffnung #Krebs #gesundheitsvorsorge
DiMarco
DiMarco, 13.09.2025 20:49 Uhr
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Über 40% beim Einkommen von 400k ist schon eine Hausnummer 😂 dazu noch Gewerbesteuer usw. Das ist ein Witz. Kein wunder, dass viele ins Ausland abwandern bevor sie von diese Regierung weiter gemolken werden. Ich bin dabei noch auf Malta eine Limited zu gründen und die Einnahmen darüber laufen zu lassen. Irland ist bereits durch 🤭
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