BioNTech Dokumente WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Kürzel: BNTX Forum: Aktien User: Marley16

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Marley16
Marley16, Heute 17:02
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Artikel14 Zukünftige Finanztermine: 2022 Q4 and Full Year Earnings Call 27. März 2023 at 8:00 AM EDT 2023 Q1 Earnings Call 8. Mai 2023 at 8:00 AM EDT Annual General Meeting 25. Mai 2023 Wann zum vierten Quartal vor dem Call die Zahlen kommen, ist mir etwas unklar. Eigentlich müsste man diese Zahlen bereits jetzt Anfang Feb. 2023 vorliegen haben, aber man will wohl erst Ende März Q4 und FY2022 zusammen berichten. Bis zum Call Q4 und FY2022 also noch sieben Wochen (35 Handelstage). Und fünf Wochen später die HV, diese möchte ich gerne besser vorbereiten. Die Dividende hatte mehrere Optimierungspotenziale. (1) In der Praxis und steuerlich für die meisten Beteiligen wohl am besten wäre eine sogenannte "Wahldividende" oder (2) sonst lieber keine Dividende als so eine hohe doppelte Besteuerung, die allen Arbeit macht und automatisch Geld wegnimmt. Mit Wahldividende könnte das Desaster des Doppelabzug für uns Kleinaktionäere vermieden werden. Bei Interesse gerne PN an mich.
Marley16
Marley16, Freitag 18:45
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ARTIKEL 14 BioNTech - Eine Einordnung der jüngsten Marburg-News: Den allerersten Produktionsschritt, qualitätskritisch und potenziell mit ein paar Kniffen versehen, die die liebe Konkurrenz nicht mit bekommen soll, ins eigene Haus zu holen, macht strategisch auf jeden Fall Sinn. Und wenn das gerade mal 40 Mio. gekostet hat, und zu Ersparnis beim Fremdbezug führt, umso mehr. Marburg hat jetzt ein vergleichbares Profil wie die US-Firma Aldevron, die kürzlich für etwa 10 Mrd. USD von Danaher übernommen wurde. Marburg alleine, als Werk, wohlgemerkt. Ohne all die Werte, der in Mainz und anderswo geschaffen werden. Der entsprechende Anbieter, Aldevron, wurde übrigens vor einem guten Jahr übernommen und war dem Käufer #danaher knapp 10 Mrd. USD wert. Danaher Corporation (NYSE: DHR) (the "Company") announced today that Danaher has entered into a definitive agreement to acquire privately-held Aldevron, for a cash purchase price of approximately $9.6 billion. Danaher expects to finance the acquisition using cash on hand and/or proceeds from the issuance of commercial paper. Founded in 1998 by Michael Chambers and John Ballantyne, Aldevron is headquartered in Fargo, North Dakota and employs approximately 600 people. Aldevron manufactures high-quality plasmid DNA, mRNA, and proteins, serving biotechnology and pharmaceutical customers across research, clinical and commercial applications. Aldevron will operate as a standalone operating company and brand within Danaher's Life Sciences segment. 600 Mitarbeiter, mit Produktionskette über den gesamten Prozess der mRNA-Herstellung. Wohl grob vergleichbar mit dem Marburger Werk von BioNTech. Wenn das alleine, samt dort inkorporiertem Fertigungs-Know How, schon so um die 10 Mrd. USD wert ist, wird die aktuelle Börsenbewertung von BioNTech noch mal absurder. https://investors.danaher.com/2021-06-17-Danaher-To-Acquire-Aldevron Quelle: Augusto 14
Marley16
Marley16, Freitag 18:42
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Artikel 14 Ganz überschlägiger Forecast für 2023er Comirnaty-Umsatz: 1. USA 6,6 Mrd. USD, s.o. 2. EU: Großes Fragezeichen - Nachverhandlung läuft. Deren Ergebnis wird auch der nächste wesentliche Trigger für die Kursentwicklung sein. Aktueller vertraglicher Status 450 Mio. Dosen plus Überhang aus 2022 @ 19,5 EUR/Dosis ~ 9-10 Mrd. USD. Mein Tipp, mehr Bauchgefühl als alles andere,  geht Richtung Lieferstreckung bis 2024, also ca. 250 Mio. Dosen für jedes dieser Jahre. Zur Kompensation gibt es Preiserhöhung, Richtung 25 €/Dosis 2023, ggfs. inflationsindiziert für 2024. Wären dann, je nach Wechselkurs, etwa 6,5 Mrd. USD für 2023. 3. GB kontrahiert ca.1,3 Mrd USD. In GBP->Wechselkurseffekte. Vielleicht Kürzung/ Lieferverschiebung z.T. in 2024. Aber die britische "Autumn Booster Campaign" war sehr erfolgreich, so dass dort weniger 22er-Lieferüberschuss als anderswo blieb/ bleibt. 4. Japan/ Südkorea: Bislang keine Bestellung. Jetzt lokale Konkurrenz am Start. 2023er-Bestellung liegt sicher deutlich unter 22 (130/60 Mio. Dosen). 50 Mio. Dosen kombiniert sollten es aber schon werden, vielleicht auch mehr. Preis muss man sehen (32 USD/ Dosis statt jetzt ca. 25 USD?) 1,6 Mrd. USD sollten drin sein, vielleicht auch mehr. 5. Australien: Kontrahiert 25 Mio Dosen, ca. 600 Mio. USD. Denke, die werden auch abgenommen. 6. Kanada: Kontrahiert 30 Mio. Dosen, ca. 1,2 Mrd. USD. Mag Lieferstreckung in 2024 geben. So 800 Mio. USD sollten es 2023 aber schon werden. 7. Sonst. "high income" (Chile, Uruguay, Israel, Golfstaaten, Schweiz, Singapur, Brunei, NZ): Insgesamt 50 Mio. Dosen sollten da drin sein, vielleicht auch mehr, wenn die Golfstaaten ordentlich zuschlagen. Kleine Einzelaufträge, Preis dürfte so um 35 USD/ Dosis liegen. Geschätzt 1,65 Mrd. USD, vielleicht auch mehr. 8. "Middle income" Lateinamerika: Brasilien (69 Mio. Dosen), Peru (13 Mio), Argentinien, Costa Rica, DomRep (Menge jew. unbekannt) haben schon bestellt, Paraguay verhandelt. 100 Mio. Dosen sehe ich absolut drin. Vielleicht auch mehr, wenn Mexiko einsteigt. Preis vielleicht um 15 USD/Dosis, wobei Brasilien wohl Mengenrabatt bekommt. 1,5 Mrd USD Umsatz scheinen mir mindestens erzielbar. 9. "Middle income" Südostasien. Malaysia hat offenbar bereits bestellt, Philippinen verhandeln, Vietnam, Thailand und Indonesien gilt es abzuwarten.    2022 kamen da an Bestellungen etwa 180 Mio. Dosen zusammen, dazu reichlich US-Spenden via COVAX. Weitgehend erste Jahreshälfte, d.h., eventuelle Restbestände sind nicht mehr allzu lange haltbar. Fragezeichen bzgl. zukünftiger US-Spenden, auch in den Zielländern, die daher z.T. bei Eigenbestellung noch abwarten. Traditionell wurde dort viel auf AZ (u.a. Thailand) und/oder chinesische Impfstoffe (u.a. Indonesien, Philippinen) gesetzt, die nun wohl weg fallen. Schwer einzuschätzen. Ich haue mal 100 Mio. Dosen @ 15 USD/Dosis ~ 1,5 Mrd. USD raus. Kann aber sowohl nach oben als auch nach unten deutlich abweichen. 10. Rest der Welt, einschl. Low Income: Wird vermutlich viel über gespendete US- und EU-Überschüsse abgedeckt. Insbesondere Südasien sollte, wie schon 2022, da reichlich abbekommen. Chance auf Neubestellung aus Eigenmitteln sehe ich u.a. in einigen MENA-Staaten (Marokko, Tunesien, Jordanien, Irak), Kasachstan, Mongolei, vielleicht etwas Balkan und Kaukasus (soweit nicht von der EU versorgt), und prinzipiell auch aus der Türkei. Südafrika großes Fragezeichen wegen der dortigen sehr geringen Impfneigung. Bisschen Schwarzafrika vielleicht hier und da (Ruanda, Namibia, Senegal, evtl. Nigeria). Alles aber momentan zu unsicher, um in eine Prognose ein zu beziehen. 11. China: Tja.. So 10 Mio. Dosen HK/Macao/Taiwan sind für mich drin - 350 Mio. USD. Rest gilt es abzuwarten
Marley16
Marley16, Freitag 18:07
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InstaDeep. Letzte News. 29.01.2023 Neue Forschungsergebnisse von InstaDeep, NVIDIA und der Technischen Universität München übertreffen die Erwartungen und liefern neue Einblicke in die Genomforschung https://www.instadeep.com/
Marley16
Marley16, Freitag 18:05
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PRESSEMITTEILUNGEN - letzte 02.Februar.2023 https://investors.biontech.de/de/news/press-releases
Marley16
Marley16, Mittwoch 0:14
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Luciman Ein paar takeaways vom earnings call: -Der EU Vertrag wird wahrscheinlich über mehrere Jahr gestreckt. Pfizer hat in der guidance für dieses Jahr nur einen kleinen Teil des ursprünglichen Umfangs festgehalten (konservativ). - erwartet werden 102 Millionen Covid Impfungen in den USA dieses Jahr. Davon sollen etwa 65 Millionen Impfdosen auf den Pfizer/BioNTech Impfstoff entfallen. - es wird erwartet,dass die Umsätze in den Folgejahren wieder steigen werden. Etwa der kombinierte Grippe/Covid-Impfstoff soll zu einer höheren Impfquote beitragen. Insgesamt rechnet man mit einem stabilen Umsatz über die nächsten Jahre durch die Covid-Produkte. - Neue Verträge und Umsätze werden erst ab dem 2.Halbjahr erwartet,wenn die aktuellen Bestände verbraucht sind.
Marley16
Marley16, Mittwoch 0:13
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Luciman Hier ist der earnings call von Pfizer als transcript zum Nachlesen: https://m.marketscreener.com/quote/stock/PFIZER-INC-23365019/news/Transcript-Pfizer-Inc-Q4-2022-Earnings-Call-Jan-31-2023-42859389/
Marley16
Marley16, 31. Jan 17:37
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Artikel14 (Teil 3) Ausbruchsereignisse modellieren: Einfach den Mittelwert nehmen oder kann man das genauer und besser berechnen? Ok, hier kommt die Version für Fortgeschrittene: Für die Häufigkeiten modelliert man Ereignisse erfahrungsgemäß mit einer Poisson Verteilung. https://de.wikipedia.org/wiki/Poisson-Verteilung Für die Schäden/Kosten modelliert man die Wirkungen erfahrungsgemäß mit einer logarithmische Normalverteilung (Lognormal). https://de.wikipedia.org/wiki/Logarithmische_Normalverteilung Damit kann kann ganz grundsätzlich das Epedemie-Risiko mit mathematischen- und IT-Mitteln viel genauer modellieren und vorhersagen mit Schäden, Kosten, Risiko-Assessments, Szenarien sowie mit proaktiven und reaktiven Maßnahmen. Für solche Analysen und Vorhersagen hatte ich mal eine Software entwickelt. Man sammelt in einer Datenbank möglichst die Ausbruchsereignisse mit den verfügbaren Daten aus der Vergangenheit und kann damit vorhersagen welche großen und kleinen Ereignisse in der Zukunft mit welcher Wahrscheinlichkeit ab wann stattfinden und welche Schäden und Kosten drohen. Wie wahrscheinlich mRNA-Ansätze verwendet werden können und welche Cash-Flows daraus mit welchem Erwartungswert entstehen kann man ebenfalls modellieren. C19 war ab 2019/2020. Man muss nur mal in der Zeitachse weiterdenken (rechnen), um zu bewerten wann und wie sehr wir BioNTech in der Zukunft brauchen werden. Und hier spreche ich noch gar nicht von Malaria, TB, Krebs-Ausprägungen, MS, HIV, Tollwut, Gefäßerkrankungen, Autoimmunerkrankungen usw. Ein Drittel der Medikationen wird bis 2030 auf mRNA umgestellt werden. Das meinen die Vorstände und bauen mit BioNTech das Powerhouse für Immuntherapien des 21. Jahrhunderts auf. Dieser Meinung der Vorstände schließe ich mich an. Die Aktie hat neben dem Cash aus C19 den zweifachen bis zehnfachen Wert meiner bescheidenen Meinung nach, eine Frage der Zeit ist es jedoch bis die Börse BioNTech entsprechend bepreist.
Marley16
Marley16, 31. Jan 17:34
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Artikel14 (Teil2) In der Zeitachste denken - dafür hier mal eine grundsätzliche Betrachtung von Endemien und Pandemien: Farrars Schreckensszenario: Eine Kreuzung von Influenza – hoch ansteckend – mit H5N1, extrem tödlich. "Wenn sich jetzt ein Schwein oder ein Mensch zufälligerweise gleichzeitig mit dem Vogelgrippevirus und einem normalen Influenzavirus infizieren sollte, dann könnte H5N1 sich rekombinieren." Eigentlich unglaublich, so Farrar, dass dies noch nicht passiert sei. Um 1999 fing es mit dem Nipah Virus in Malaysia an. Ursprung: Flughunde. Und extrem tödlich. Zwei von drei infizierten Menschen starben. 2002 ging Sars-CoV-1 von China aus. Es war wohl von Fledermäusen zum Menschen übergesprungen. Zwei Jahre später: H5N1, die Vogelgrippe. Ursprung Thailand, vermutlich durch Zugvögel verbreitet. 2012 dann MERS. Ausgangspunkt: Saudi-Arabien. Als Reservoir gelten laut Robert Koch-Institut (RKI) diesmal Dromedare. 2014 bricht Ebola in mehreren westafrikanischen Ländern aus, die wahrscheinlichen Überträger: Bulldoggen-Fledermäuse. Ein Jahr später: Zika-Ausbruch in Brasilien, übertragen durch Mücken, aber erstmals schon 1947 bei Rhesusaffen in Uganda nachgewiesen. 2020 dann Sars-Cov2, "mit allergrößter Wahrscheinlichkeit" aus dem Tierreich gekommen. Außer dem Ort des Ausbruchs, das chinesische Wuhan, spricht für Farrar "eigentlich derzeit nichts mehr" für einen Laborausbruch. Quelle: https://www.morgenpost.de/vermischtes/article236721671/warnung-pandemie-corona-vogelgrippe-influenza.html Die Welt hat viele Milliarden Menschen mehr als zur Zeit der "Spanischen Grippe" und ist durch internationalen Reiseflugverkehr deutlich vernetzter als früher. Man kann (und sollte) diese Daten und historischen Erfahrungswerte mathematisch modellieren. Alle drei Jahre müsste man zukünftig im Durchschnitt mit einem bedrohlichen Ausbruchsereignis einer Viruskrankheit rechnen (basierend Mittelwert der letzten 20 Jahre). Das ist leider nur eine Frage der Zeit - das letzte Ausbruchsereignis war C19/2020.
Marley16
Marley16, 31. Jan 17:31
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Artikel 14 (Teil 1) Die 2022-Zahlen von Pfizer erscheinen gut für BioNTech. Insbesondere in der Kooperation ist der gemeinsame Gewinn noch wichtiger als der Umsatz. Der Ausblick für 2023 bedeutet über 4 Mrd. Gewinn aus C19. Der Ausblick für 2024 bedeutet deutlich über 4 Mrd. Gewinn aus C19 im Folgejahr. Cash 2022 ca. 22 Mrd. Cash 2023 ca. 26 Mrd. Cash 2024 über 30 Mrd. Marktkapitalisierung heute 30,8 Mrd. Euro (und dabei müsste man den nicht unerheblichen Eigenbestand der Aktien noch abziehen). Damit wäre BioNTech-ohne-C19 heute über 9 Mrd. weniger wert als vor der C19-Pandemie. Ohne C19 wäre BNTX also nicht nur völlig wertlos, sondern sogar eine negative Bewertung. Mathematik und bereits die Grundrechenarten sind eine feine Sache. Das Ganze ist seit den alten Griechen zumindest die Summe seiner Teile (allenfalls eher mehr -> Synergien). Stille Reserven wie die über 1200 Patente und auch die große Pipeline der Krebs-Medikationen, die Pipeline der Infektionskrankheiten sowie neue Antibiotika & MS außerdem die eingearbeiteten Mitarbeiter, alle Gebäude, Anlagen, Gerätschaften, Beteiligungen, Lagerbestände und die C19-Geschäfte ab 2025 und alle weiteren Chancen bekommt man zu dem heutigen Kurs angesichts des Cash-Kontostandes zum Aktienkurs dazu geschenkt. Die FDA hat jüngst mit Ihrem neuen Zeitplan faktisch die mRNA-Technologie (primär BioNTech und Moderna) als einzige Impftechnologie für künftige Vorsorgeimpfungen eingeordnet. Das hat große Folgewirkungen auf EU (EMA) und weltweit (WHO) nicht nur für C19 und Grippe. Proteinbasierte Impfstoffe wie Nuvaxovid® von Novavax und klassische Vektor-Impfstoffe wie AstraZeneca sind für die neuen FDA-Zeitpläne zu langsam.
Marley16
Marley16, 31. Jan 17:28
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Luciman Naja es geht um den Ausblick auf das aktuelle Jahr. Hier wurde ein EPS von $4.31 erwartet. Aktuell liegt das EPS nach unterzeichneten Verträgen zwischen $3.25 und $3.45. Die Zahlen für das abgelaufene Jahr waren gut und das hat auch niemand ernsthaft bezweifelt. Jetzt wird aber das Jahr 2023 bewertet und hier gibt es laut Aussagen von Pfizer zunächst ein Überangebot durch volle Lager, die zu einem niedrigeren Umsatz dieses Jahr,aber zu höheren Umsätzen im nächsten Jahr aus der Covid-Sparte führen werden. Wie schon mehrmals betont fehlen weiterhin die Umsätze aus den Covid Boosterimpfungen für den US Markt im Herbst. Hier wird sich erst im Frühjahr ein besseres Bild zu möglichen Umsätzen abzeichnen.
Marley16
Marley16, 31. Jan 17:27
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31.01.2023. PFIZER ZAHLEN 1.QUARTAL
Marley16
Marley16, 27. Jan 22:49
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BioNTech (NASDAQ: BNTX ) hat von der FDA den Orphan-Drug-Status für eine Melanombehandlung erhalten, die auf die Stadien IIB – IV der Krankheit abzielt . Laut der FDA-Ankündigung vom Mittwoch hat das deutsche Biotech -Unternehmen den Orphan-Drug-Status für vier Ribonukleinsäure-Lipoplex (RNA-LPX)-Arzneimittel erhalten, die Melanom-Tumor-assoziierte Antigene kodieren sollen. Der Orphan-Drug-Status der FDA zielt darauf ab, Arzneimittelentwicklern, die auf seltene Krankheiten und Leiden abzielen, finanzielle Anreize zu bieten. Neben Steuergutschriften für Kosten klinischer Studien, Erlass der Nutzungsgebühr für Vermarktungsanträge können die Entwickler von Orphan Drugs nach einer möglichen behördlichen Zulassung sieben Jahre Vermarktungsexklusivität für die Behandlung beanspruchen. BioNTech ( BNTX ) hat zwei Kandidaten, die auf das Melanom abzielen: BNT111 wird in einer Phase-2-Studie in Kombination mit Libtayo (Cemiplimab) durchgeführt, und eine Phase-1-Studie für die auf Neoantigene gerichtete T-Zelltherapie, BNT221, ist im Gange. Jetzt lesen: Die COVID-19-Omicron-Subvariante XBB.1.5 macht jetzt landesweit 61 % der Fälle aus
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