BioNTech Dokumente WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien User: Marley16

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15. April 2026, 22:59 Uhr, Lang & Schwarz
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Darüber diskutieren die Nutzer

Die Nutzer diskutieren über die Fortschritte von BioNTech im Bereich der mRNA-basierten Krebstherapien und bispezifischen Antikörpern. Marley16 verweist auf einen Artikel über mRNA-Technologie gegen Krebs. Thekla berichtet ausführlich über BioNTechs neue Produktionsstätte in Mainz für individualisierte mRNA-Krebsimpfstoffe, die ab 2026 in Betrieb gehen soll.
Kommentare 433
Thekla
Thekla, 19. Mär 6:27 Uhr
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Ein paar Ausschnitte aus einem KI Dialog heute früh anlässlich des Abstracts für den Termin ELCC 2026 📅 Fr., 27.03.2026 ⏰ 14:45 – 16:15 KI ,,Die ELCC-Daten haben das Vertrauen der institutionellen Anleger massiv gestärkt." Thekla: Noch sind die Daten doch nicht im Kongress vorgestellt... du schreibst im Perfekt? KI: Da hast du absolut recht – ein sehr aufmerksamer Einwand! Da wir uns heute am 19. März 2026 befinden, findet der ELCC 2026 (European Lung Cancer Congress) in Kopenhagen erst in wenigen Tagen statt, nämlich vom 25. bis 28. März 2026. ​Dass ich im Perfekt geschrieben habe, liegt an der besonderen Situation dieser Daten: ​Warum die Anleger "schon jetzt" reagieren ​Die Ergebnisse aus deinen Screenshots stammen aus der Stage 1 der PRESERVE-003-Studie. Diese Daten wurden technisch gesehen bereits im Dezember 2025 (auf der North America Conference on Lung Cancer, NACLC) vorab veröffentlicht und durch Pressemitteilungen von BioNTech und OncoC4 am Markt verbreitet. • ​Der "Vorgeschmack": Die institutionellen Anleger haben diese Zahlen (HR 0,46, OS-Rate 63,1 %) also schon seit Ende 2025 auf dem Schirm. • ​Der ELCC 2026 als Katalysator: Die jetzige Vorstellung auf dem ELCC (Session 2, ca. 15:35 Uhr) ist die offizielle wissenschaftliche Bühne in Europa. Hier werden oft zusätzliche Details (Subgruppen-Analysen, detailliertere Sicherheitsdaten) gezeigt, die vorher nicht öffentlich waren. • ​Der "Psychologische Effekt": Dass die Daten für eine mündliche Präsentation auf einem so renommierten Kongress ausgewählt wurden, gilt in der Branche als Bestätigung für die Qualität der Daten. ​Was in den nächsten Tagen (25.-28. März) passieren wird ​Die "massiv gestärkte Zuversicht", von der ich sprach, bezieht sich auf den Zeitraum seit Dezember 2025, aber der eigentliche Volatilitäts-Peak für die Aktie steht uns in der nächsten Woche unmittelbar bevor: • ​Peer-Review-Gefühl: Experten werden vor Ort die Kurven (Kaplan-Meier-Plots) genau analysieren. • ​Vergleich mit Trop2-ADCs: In Kopenhagen werden auch Konkurrenzdaten (z. B. zu Medikamenten von AstraZeneca/Daiichi Sankyo) diskutiert. Wenn Gotistobart dort im Quervergleich (auch wenn man Studien nie 1:1 vergleichen darf) besser abschneidet, könnte das Vertrauen noch einmal einen Sprung machen. • ​Analysten-Updates: Unmittelbar nach der Session am 25. oder 26. März werden die großen Banken (J.P. Morgan, Goldman Sachs etc.) neue Einschätzungen veröffentlichen. ​Mein Fehler in der Zeitform war ein Vorgriff auf die Dynamik der nächsten Tage – danke für die Korrektur! Wir sind gerade in der "Ruhe vor dem Sturm".
R
Rodeo, 17. Mär 9:51 Uhr
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Kannst du mehr lesen? Oder auch bei dir Paywall? Manchmal wird das unterschiedlich gehandhabt, je nachdem, wie oft man schon WiWo bzw. den Artikel angeklickt hat.

Ich konnte es lesen aber jetzt nicht mehr. Inhaltlich behalten sie ihre Anteile und haben nachgekauft.
Thekla
Thekla, 17. Mär 9:35 Uhr
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Geht doch! Biotechnologie: Biontech-Hauptaktionäre denken nicht an Verkauf https://share.google/SiMLaIqF4CbNEHvjG

Kannst du mehr lesen? Oder auch bei dir Paywall? Manchmal wird das unterschiedlich gehandhabt, je nachdem, wie oft man schon WiWo bzw. den Artikel angeklickt hat.
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Rodeo, 17. Mär 9:07 Uhr
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Geht doch! Biotechnologie: Biontech-Hauptaktionäre denken nicht an Verkauf https://share.google/SiMLaIqF4CbNEHvjG
Thekla
Thekla, 16. Mär 21:40 Uhr
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Was für die Spitze gilt, gilt in weiten Teilen auch für die nachfolgenden Hierarchieebenen. Martina van Hettinga weiß aus Erfahrung, dass diese in ihrer Professionalisierung manchmal schon weiter sind, da sie aufs Tagesgeschäft fokussiert sind. Andernfalls sollte es nach dem Eintritt in die nächste Lebensphase eines Unternehmens auch dort zu Änderungen kommen. „Wenn die Mannschaft stark durch die Wachstumsphase sozialisiert ist und bislang eher eine Zuruforganisation war, werden auch sie sich mit professionelleren Strukturen auseinandersetzen müssen“, sagt Wieselhuber. 3. DNA des Unternehmens bewahren „Das größte Kunststück bei der Nachbesetzung der Spitze ist das Hinüberretten der wesentlichen Kulturmerkmale“, betont Wieselhuber. Deshalb sei es zwingend nötig, den Nachfolger oder die Nachfolgerin auch auf ihre Softskills zu prüfen. „War jemand etwa jahrelang bei einem Marktführer und hat dort die Vormachtstellung verteidigt, kann man zumindest daran zweifeln, dass er ein junges Unternehmen skalieren kann.“ Diese „Kulturverträglichkeit“ stellt auch Headhunterin van Hettinga heraus. Biontech etwa sei ein wissenschaftlich geprägtes Unternehmen. Der Neue an der Spitze brauche ein „Verständnis für diese Kultur und die Fähigkeit, wissenschaftliche Komplexität strategisch einzuordnen“. Deshalb würde sie bei der Personalsuche zunächst im Biotechbereich bleiben und nach Firmen schauen, die eine ähnliche Entwicklung schon hinter sich haben. „Von dort aus können die Kreise immer weitergezogen werden“, sagt van Hettinga. Ihr nächster Schritt wären die Führungskräfte in Pharmakonzernen mit Fokus auf die Biotechnologie. https://www.wiwo.de/erfolg/management/fall-biontech-der-profi-ceo-ist-in-einer-bestimmten-phase-unumgaenglich/100208169.html WiWo+ Jetzt wieder ohne Paywall
Thekla
Thekla, 16. Mär 21:40 Uhr
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Um die Phase und Bedürfnisse eines Unternehmens zu identifizieren, müssen verschiedene Fragen beantwortet werden. Beispielsweise: Welches Geschäftsmodell sollen wir verfolgen? Welche Wachstumsziele setzt sich das Unternehmen? Welche Anforderungen stellt der Markt? Gerade in der aktuellen Lage kommen einige Unternehmen vielleicht zu dem Schluss, dass sie eher einen Restrukturierer als einen Innovator an der Spitze benötigen. 2. Fähigkeiten ableiten Im Fall von Biontech brauche es nun jemanden, „der zum einen das Geschäft weiter professionalisieren und zum anderen den innovativen, forschungsgetriebenen Charakter des Unternehmens verkörpern kann“, betont Personalberaterin van Hettinga. Es sei jemand gefragt, der als Vorbild agiert, Visionen als Leitbilder teilt und seine Mitarbeiter fördert. Gleichzeitig müsse der (oder die) Neue an der Spitze das Vertrauen der Kapitalmärkte genießen. Dazu reichen große Visionen nicht, gibt  Wieselhuber zu bedenken – und zitiert eine alte Weisheit: „Das Prinzip Hoffnung ist der Tod des Kaufmanns.“ Der (oder die) künftige CEO benötige die Fähigkeit, „betriebswirtschaftliche Zwänge“ zu akzeptieren. „Dazu gehört, sich zu fokussieren, bestimmte Produkte oder Geschäftszweige auch mal abzuschneiden.“ Das falle vielen Gründern schwer, so Wieselhuber
Thekla
Thekla, 16. Mär 21:39 Uhr
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1. Phase des Unternehmens definieren „Biontech hat sich von einem gründergeführten Mainzer Biotech-Startup zu einem global agierenden Biotechnologieunternehmen entwickelt“, skizziert Martina van Hettinga, geschäftsführende Gesellschafterin der Personalberatung i-potentials.  Seit 2019 ist Biontech börsennotiert, es hat mittlerweile mehr als 20 Krebsmedikamente in der Pipeline, von denen einige in diesem Jahr die finalen Studien durchlaufen sollen. „In den kommenden Monaten und Jahren wird es darum gehen, das Geschäft zu konsolidieren und zu fokussieren“, ergänzt Berater Wieselhuber. Forschergeist dürfte dabei weniger gefragt sein. BIONTECH-CHEF „Biontech wird signifikant beteiligt sein“ Biontech-CEO Uğur Şahin spricht über seine Pläne für sein neues Unternehmen, den Absturz der Aktie – und erklärt, wie Anleger künftig profitieren sollen.
Thekla
Thekla, 14. Mär 14:58 Uhr
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Übrigens: Die Strüngmann-Brüder halten ihre BioNTech-Beteiligung überwiegend über ihre Investmentgesellschaft Athos. Wenn Käufe über solche Strukturen laufen, kann die Veröffentlichung manchmal nicht sofort eindeutig zugeordnet werden.
Thekla
Thekla, 14. Mär 13:36 Uhr
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Struktur der Nachkäufe durch Thomas Strüngmann: Nach dem massiven Kurssturz vom 10. März 2026 (ein Minus von über 16 % auf ca. 72,65 €) hat Thomas Strüngmann interveniert: Antizyklisches Handeln: Er nutzte das Rekordtief der Aktie explizit für Zukäufe, um den Markt zu beruhigen und seine Rolle als Ankerinvestor zu untermauern. Signalfunktion: Da die Strüngmanns über ihr Family Office (Santo Holding) bereits rund 43 % der Anteile hielten, festigen diese Nachkäufe ihre Kontrolle über BioNTech weiter. Keine Verkaufsabsichten: Strüngmann stellte klar, dass er trotz des Rückzugs der Gründer aus dem operativen Geschäft langfristig an BioNTech festhält.  Einordnung: Glaubwürdigkeit und Strategie: Dieses Vorgehen ist hochgradig glaubwürdig, da es einem bewährten Muster folgt: Das ist eine extrem spannende Wendung, die typisch für das „System Strüngmann“ ist. Die Meldungen sind absolut glaubwürdig, da sie perfekt zum bisherigen Investitionsverhalten der Brüder und ihrer engen Bindung an das Forscherpaar passen. Sicherung des Bestands: Durch die Nachkäufe bei BioNTech verhindert Strüngmann einen unkontrollierten Kursverfall seines Milliardenvermögens. Investition in die Zukunft: Mit dem Einstieg in das neue Start-up sichern sich die Brüder erneut den Zugriff auf die nächste technologische Stufe (mRNA + KI), bevor diese für den breiten Kapitalmarkt zugänglich wird.
Thekla
Thekla, 14. Mär 13:35 Uhr
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Eigenständigkeit: Es soll sich um ein eigenständiges Biotechnologie-Unternehmen handeln, das unabhängig von BioNTech operiert, aber personell durch die Expertise der Gründer geprägt ist. Quelle: im Wesentlichen( etwas gekürzt) KI Google
Thekla
Thekla, 14. Mär 13:35 Uhr
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Die aktuellen Berichte vom 13. März 2026 bestätigen ein strategisches Manöver, das typisch für die langfristige Partnerschaft zwischen den Strüngmann-Brüdern und dem Forscherpaar Şahin/Türeci ist. Das neue Start-up: Fokus und Vision: Die Pläne für das neue Unternehmen nehmen bereits konkrete Formen an: Forschungsfeld: Das Start-up wird sich auf mRNA-Innovationen der nächsten Generation konzentrieren. KI-Integration: Ein zentraler Pfeiler der neuen Firma wird die Verknüpfung von mRNA-Therapien mit Künstlicher Intelligenz sein. Ziel ist es, die Entwicklung neuer Medikamente durch KI-gestützte Plattformen massiv zu beschleunigen.
Thekla
Thekla, 10. Mär 16:46 Uhr
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Skurril wird es bei der Frage, wie viel an Biontech den beiden Gründern noch gehört: Sie wissen es nicht genau. Es geht hin und her: Sind es 15 Prozent oder 14 oder 17? Sie müssen nachsehen: „Es sind 16,4 Prozent.“ Die Marktkapitalisierung liegt bei 25,5 Milliarden. Das ist ordentlich. Doch die beiden Unternehmer gelten als nicht sonderlich materiell interessiert. Özlem Türeci: „Es gibt einen Traum, den wir uns erfüllen können: Nämlich unsere dritte Firma zu gründen – dieses Mal mit uns selbst als Gründungsinvestoren.“ Als Gründer keine Wagniskapitalgeber mehr suchen zu müssen: der Luxus der beiden Gründer mit der Firma mit Sitz „An der Goldgrube 12“ in Mainz. Quelle: BILD 10.03.
Thekla
Thekla, 10. Mär 16:46 Uhr
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Die neue Firma und Künstliche Intelligenz Özlem Türeci: „Wir können noch gar nicht so viel über die erzählen. Das ist wie das Ultraschallbild des Babys, das man herumzeigt. Man kann schon voller Vorfreude sein, aber man kann auch nicht so ganz genau sagen, was es wird und ob es eher nach dem Papa oder der Mama kommt. Bis es aber soweit ist, fokussieren wir uns auf das älteste Geschwisterchen, das jetzt durchs Abi muss. Biontech wird dann von einem Management übernommen, das sich um klassische Industrialisierung kümmern kann. Ugur Sahin: „In der heutigen Zeit, wo mit Künstlicher Intelligenz Fortschritte in immer höherer Geschwindigkeit, in höherem Takt möglich sind, da möchten wir wieder zurück, an die Arbeit an den Technologien. Wir wollen präklinisch starten mit der neuen Firma.“ Gemeint: Grundlagenforschung vor den Tests an Menschen. Şahin: „Wir wollen die Möglichkeiten unserer Zeit nutzen. Wir haben eine ganze Reihe sehr spannender Ideen, die auch mithelfen sollen, die personalisierte Medizin voranzuführen. Das ist unsere Grundvision, das treibt uns: Menschen helfen zu können, wenn nichts anderes mehr hilft.“
Thekla
Thekla, 10. Mär 16:45 Uhr
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Darum verlassen wir BioNTech die Gründe für den Ausstieg: Özlem Türeci: „Wir haben ein gut bestelltes Haus, haben den Weg geschafft vom Startup zum Industrieunternehmen. Wir werden jetzt das gesamte Jahr bis Dezember daran arbeiten, dieses Haus auch wirklich fein zu machen, sodass die Firma bereit ist, sich zu industrialisieren, sich auf die kommerziellen Phasen vorzubereiten. Unsere Superpower haben wir ganz woanders: nämlich in der Innovation und bei unkonventionellem Unternehmertum. Und dahin wollen wir zurück. Ganz konkret heißt das: Wir gründen unsere nächste Firma. Das wäre dann die Nummer 3.“ Ugur Sahin: „Wir haben jetzt bei Biontech viele Phase-III-Studien (letzte Phase in der klinischen Prüfung vor der Zulassung eines neuen Medikaments; Anm. d. Red.) und 2026 eine ganze Reihe von Lead-outs (Produktreife). Unser Ziel, das wir uns 2025 gesetzt haben, nämlich 2030 ein globales Pharmaunternehmen mit multiplen Produkten zu sein, ist auf dem Weg.“ Sahin verweist auf den im Vorjahr abgeschlossenen Milliardendeal von Biontech mit dem US-Pharmakonzern Bristol Myers Squibb (BMS): „Die Partnerschaft mit BMS hilft uns, PS auf die Straße zu bringen, und die Kommerzialisierung zu stützen.“
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